Meines Erachtens soll die "Warburg-Bank"-Geschichte nur ablenken.
Hitler bzw. die Nazis wurden von der New Yorker Wertpapierfirma Brown Brothers, Harriman und Co. bzw. von Fritz Thyssen finanziert.
In 1931 wurde Prescott Bush, Großvater von George W. Bush, Partner in der Bank Brown Brothers Harriman & Co.
E. Roland Harriman, der Bankpräsident, hielt 3.991 Aktien. Bush hatte angeblich einen Anteil.
Beide, Harriman und Bush waren auch Direktoren und Partner in der Union Banking Corp., eine New Yorker Investmentbank (Wall Street Bank).
1942 wurden alle Anteile wegen Verstoßes gegen den "Trading With the Enemy Act" vom US Gov. beschlagnahmt, was sich ohne weiteres in offiziellen US Archiven nachprüfen lässt:
https://www.theguardian.com/world/2004/sep/25/usa.secondworldwar
UBC wurde offenbar von Fritz Thyssen finanziert und kontrolliert:
http://www.globalresearch.ca/bush-nazi-dealings-continued-until-1951-federal-documents/...
Gegen die amerikanischen Direktoren von Union Banking wurden keine Anklagen erhoben.
Wie das Beispiel Clinton zeigt, hat sich offenbar seit damals nichts geändert.
Sonntagsgrüße
Rinaldo