Wirtschaftsminister: NEIN - keine der Ost-Frauen, sind alle mutig, aber das reicht nicht!

Olivia, Freitag, 02.12.2016, 17:03 (vor 3387 Tagen) @ DT1605 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 02.12.2016, 18:03

Die zwei "Herausforderinnen" sind beide sehr mutig. Sie vertreten unterschiedliche Lager, gemeinsam ist ihnen, dass sie sich nichts aus Anfeindungen machen.

Wagenknecht könnte ich mir gut als Innenministerin vorstellen. Die würde sich vmtl. auch dort den Mund nicht verbieten lassen. Den Finger in die Wunde legen kann sie sehr gut. Echte Alternativen bringt ihre Partei ganz sicher nicht! Eher eine Pleite a la Ostblock.

Petry ist ebenfalls mutig, macht aber immer noch einen ziemlich unausgegorenen Eindruck. Sie kann sich aber erstaunlich gut durchsetzen, hat definitiv ein Feeling für Macht. Wohin mit ihr? Arbeitsministerium würde ich sagen.

Als Wirtschaftsminister sollten wir jemanden haben, der wirklich AHNUNG von Wirtschaft hat. Keine begabte Dame, die das ganze aus Büchern "gelernt" und "analysiert" hat.

DAS ist der eigentliche Vorteil von Trump, dass er KEIN Anwalt ist und KEIN Lehrer und KEIN Betriebswirt, sondern jemand aus der PRAXIS. Jemand, der selbst permanent mit Geschäftspartnern, Finanzierungen, "Reklamationen", Mitarbeitern, politischen Präferenzen etc. sowie den Unabwägbarkeiten der weltpolitischen Lage und der wirtschaftspolitischen Gesamtlage konfrontiert war, wird nicht auf die Idee kommen, irgendwelche "Zombies" frisch von der Uni in die Mannschaft zu nehmen. Der SUCHT und FINDET gestandene Personen mit ERFAHRUNG und Referenzen!

Genau solche "unerfahrenen" Gestalten aber hat man in D mit Vorliebe in der Politik installiert. Die glücklichen "Lottogewinner" fühlten sich großartig und haben das WESENTLICHE DELEGIEREN müssen, weil sie die Zusammenhänge niemals ERLEBT haben, sondern sich NUR Wissen aus irgendwelchen PAPIEREN angeeignet hatten (wenn überhaupt).

Kein Wunder, dass die alles VERSEMMELT haben. DAS war ja wohl auch die Absicht, warum die Medien diese Leute HOCHGESCHRIEBEN haben.

Kein halbwegs intelligenter und fähiger Mensch, der anderweitig Karriere machen konnte, wollte doch noch in Deutschland in die Politik gehen!
DAS ist eine grauenhafte Bilanz!
Und genauso hausbacken schaut inzwischen die politische Arbeit auch aus.

Wenn der Beamtenapparat sein Personal nicht wirklich gut sieben würde, dann hätte "das politische Personal" zu gewissen Zeiten schon längst alles gegen die Wand gefahren.
Ein Glück, dass Industrie und Mittelstand so tüchtig waren, dass sie sogar "solches" politische Personal "überlebten".
Es ist zum Heulen.
Kürzlich habe ich ein Interview mit dieser rothaarigen, hübschen Vorsitzenden der LINKEN gehört. Es war zum Verzweifeln. Ich fragte mich, WIE bitte schön, kann man einem solchen, wirklich gut meinenden Menschen, ein bisschen allgemeinen VERSTAND beibringen? Nabelschau bis Ultimo.

Diese Politiker müssten vor Amtsantritt in die WELT und sich DRAUSSEN auf irgend eine Art und Weise BEWÄHREN. ERST DANN dürften sie ein politisches Amt antreten!!!!!

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