Die Flucht des Angelsachen-Agenten Hitler - absoluter Mumpitz

Phoenix5, Mittwoch, 30.11.2016, 21:06 (vor 3390 Tagen) @ Theo Stuss6423 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 30.11.2016, 21:18

Das Dokument hat über 200 Seiten und kann von Euch eingesehen werden:

https://vault.fbi.gov/adolf-hitler/adolf-hitler-part-01-of-04/view

Das Dokument kann hier heruntergeladen werden:

https://vault.fbi.gov/adolf-hitler/adolf-hitler-part-01-of-04/at_download/file


Ohne die Dokumente gelesen zu haben, würde ich mal behaupten, dass es hier nur um eine Untersuchung der Gerüchte geht und nicht um die Behauptung des FBI, dass Hitler nach Argentinien floh.
Diese Gerüchte gibt es schon ewig und die CIA soll sogar bis in die frühen 70er all diesen Gerüchten nachgegangen sein - ohne Erfolg. Die Ereignisse der letzten Tage und Stunden im Führerbunker lassen sich dank vieler Zeitzeugen gut rekonstruieren. Nirgendwo gibt es auch nur das allerkleinste Indiz für einen Fluchtplan, sondern bloß dafür, wie sich die Psyche des Führers zwischen Apathie und Wutanfällen aufrieb.
Zeitzeugen wie Günsch, Misch oder Linge (und vermutlich noch mehr, mir unbekannte) behaupten einhellig Adolf und Eva Hitlers (sie hatten ja in den letzten Stunden vor ihren Suizid geheiratet - welchen Sinn hätte diese wenig noble Heirat, wenn sie ohnehin vorhatten zu fliehen) Leiche gesehen zu haben. Hitlers Privatsekretärin Traudl Junge wollte kurz vor ihrem Tod noch ihr Gewissen erleichtern und rundete das bekannte Bild der Götterdämmerung im Führerbunker mit interessanten Details ab. Sie sah zwar nicht Hitlers Leiche, wohl aber hörte sie vom Nebenzimmer (essend mit Goebbels Kindern), in das sie Hitler gehen sah, den Schuss. Eine Flucht würde auch nicht ins psychologische Profil Hitlers passen, der sein gesamtes Leben auf der Prämisse "ganz oder gar nicht" aufbaute und schon nach dem verhinderten Putsch 1923 Suizid begehen wollte (was ihm damals vom Gefängnispsychologen ausgeredet wurde).

Und welchen Sinn hatte der Suizid der gesamten Goebbels-Familie (denen die Flucht freigestanden hätte, die aber mit dem Führer untergehen wollten), wenn Hitler vorgehabt hätte zu fliehen? Es kann ja kein Zweifel bestehen, dass Goebbels eingeweiht gewesen wäre. Von der Schwierigkeit der Flucht will ich gar nicht erst anfangen zu reden.

Hitler ermöglichte die Gründung des Staates Israel. War das eine
Mission?

Dieser ganze Mumpitz von Hitler als Marionette irgendwelcher fremder Mächte (Angelsachsen, Juden, Aliens oder was auch immer) verkennt die Psychologie des Menschen. Menschen die sich mit derartig emotional aufgeladenen Fanatismus einer Sache widmen, können nicht gleichzeitig "in Wahrheit" für die andere Seite arbeiten. Ein derartiges psychologisches Profil gibt es schlichtweg nicht. Befehlsempfänger haben (egal ob Psychopath oder nicht) gar nicht die Kraft ihr Leben lang ein Schauspiel aufzuführen, sondern reden wesentlich weniger emotional und sind auch nicht volksnah (Merkel lässt grüßen) - abgesehen davon, dass ihr Schauspiel unecht und langweilig wirkt. Agent Hitler ist eine psychologische Unmöglichkeit.

Beste Grüße
Phoenix5


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