Die globale Ergrünung wird den Homo Sapiens retten
(Dies ist auch eine Antwort auf den folgenden Beitrag:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=422374
von heute Morgen, in dem angeregt wurde, das Thema in einem neuen Thread nach oben zu holen.)
Vor der Royal Society in London, der ältesten und angesehensten wissenschaftlichen Organisationen, wurde vor einigen Wochen ein Vortrag gehalten:
Matt Ridley: Global Warming Versus Global Greening
Die Royal Society wurde im Vorfeld von Fanatikern heftig angegriffen und der Vortrag sollte verhindert werden. Diejenigen, die Debatten und Diskussionen unterbinden möchten, konnten sich jedoch nicht durchsetzen.
Der Vortrag ist hier sowohl als Video als auch als Abschrift zu finden:
http://www.thegwpf.org/matt-ridley-global-warming-versus-global-greening/
Daraus nur ganz kurz: In den letzten 30 Jahren hat die grüne Vegetation auf der Erde um 14 % zugenommen. Den Erkenntnissen nach geht die Hälfte davon auf eine höhere CO2-Versorgung der Pflanzen zurück. Diese globale Ergrünung wird im ersten Drittel des Videos behandelt.
Der Guardian schreibt: Die globale Ergrünung der Erde hat den Anstieg des CO2 Gehalts der Atmosphäre beträchtlich verlangsamt.
https://www.theguardian.com/environment/2016/nov/08/global-greening-has-slowed-rise-of-...
Bei der NASA haben 32 Autoren aus 24 Institutionen in acht Ländern herausgefunden, dass es auf den bewachsenen Gebieten der Erde in den letzten 35 Jahren eine beträchtliche Ergrünung gegeben hat, und sie führen dies hauptsächlich auf den steigenden CO2-Gehalt der Atmosphäre zurück.
https://www.nasa.gov/feature/goddard/2016/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth
Es gibt unter dem Suchbegriff "global greening" noch zahlreiche weitere Veröffentlichungen im Internet zu finden.
Möglicherweise wird der Guy McPheson (und wir alle) dann in 10 Jahren gar nicht totgegangen sein, sondern er hat keine Zeit mehr, solchen Stuss vorzutragen, weil er seine gesamte Zeit braucht, um seinen überwuchernden Garten unter Kontrolle zu halten.