Kosten der Massenmigration berechnet auf Basis von Opportunitätskosten

Lechbrucknersepp, Freitag, 25.11.2016, 22:43 (vor 3393 Tagen) @ helmut-12205 Views

Jetzt muss man noch das Thema Immigranten aufweichen. Da ist dem
"heute"(das ist sowas wie die österr. Bild-Zeitung) eine glorreiche Idee
gekommen, manchen anderen auch. Man stellt die Immigranten als positive
Erscheinung hin, zumindest rechnerisch.

http://www.heute.at/news/politik/Sozialversicherung-Auslaender-zahlten-4-5-Mrd-Euro;art...

Das Schlagwort: "Ausländer zahlen mehr als doppelt so viel in die
Sozialversicherung ein, wie sie erhalten."

Jenseits des Dunstkreises der deutschsprachigen Milchmädchen wird folgendermachen gerechnet:

50.000.000.000 Euro kostet die Migrationskrise 2016 und 2017.
Das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat in diese Berechnung die Kosten für Unterbringung, Verpflegung sowie Integrations- und Sprachkurse einfließen lassen.

Wer eine Hochschule von innen gesehen und auf Vordiplomsniveau BWL oder VWL hatte, kennt den Begriff "Opportunitätskosten". Die müssen benannt werden:

"Genug Geld, um jedem der 870.000 Bafög-Empfänger 57.000 Euro in die Hand zu drücken, jedem der rund 500.000 Rentner mit Grundsicherung 100.000 Euro zu überweisen, jeder der 107 deutschen Universitäten das Budget um eine knappe halbe Milliarde zu erhöhen oder schlicht jedem der rund 43 Millionen Erwerbstätigen geleistete Steuern in Höhe von 1.162,79 Euro zurückzuzahlen. Die Liste potentieller Bedarfsgruppen ließe sich freilich noch lange weiterspinnen. Wir reden schließlich über viel Geld."

Siehe: http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/was-kosten-migranten-wirklich/


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