Meinungsmache über bestimmte Medien, oder: Wie streut man Sand in die Augen der Wähler

helmut-1 @, Siebenbürgen, Freitag, 25.11.2016, 22:26 vor 3393 Tagen 2646 Views

Ich geh mal davon aus, dass hier zum einen auch so manche Österreicher mitlesen, und zum anderen auch die Leute aus Deutschland so manches interessiert, was in Österreich abgeht. Sicher haben die meisten mitbekommen, dass die Bundespräsidentenwahl zur Wiederholung ansteht und es da zu einer Entscheidung zwischen einem Grünling und einem Nationalen kommt.
Das Theater, das aber darum herum gemacht wird, ist schon interessant.

Viele sind der Ansicht, dass in Österreich eine Schicksalswahl ansteht. Da werden Standpunkte und Argumente hochgespielt, über die man sich nur wundern kann. Jeder, der halbwegs einen Einblick in die österr. Verfassung hat, weiß, welchen Einfluss ein Bundespräsident in einem Land wie Österreich überhaupt haben kann. Insofern ist es müßig, einem Kandidaten zu unterstellen, er würde dann Politik machen.

Sicher wird seine politische Sichtweise Auswirkungen drauf haben, welche Politik, die vom Parlament aus in Form einer Gesetzesvorlage ihm zur Unterschrift vorgelegt wird, er dann als verantwortlicher BP für alle Bürger politisch verantworten kann.

VDB (Abkürzung für Van der Bellen) wird mit Sicherheit seine Entscheidungen durch die grüne Brille betrachten, bei Hofer wird es die patriotische Brille sein. Hier bei einem von beiden oder bei beiden Weltuntergangsstimmung zu produzieren, ist nicht nur unglaubwürdig, sondern lachhaft. Meiner Meinung nach geht es hauptsächlich darum, alles, was in die blaue (rechte) Richtung geht, politisch ins Abseits zu stellen. Und deshalb kann es gar nicht angehen, dass ein Herr Hofer als BP salonfähig wird. In diesem Sinne läuft nun die geraffte Propaganda von links, grün, rot und schwarz. Das Ziel ist es, - niemals jemanden aus der FPÖ in irgendein hohes politisches Amt zuzulassen.

Eine Sichtweise der Demokratie, die in meinen Augen mehr als fragwürdig ist. Als einer derjenigen, dessen Vorfahren im Widerstand ihr Leben gelassen haben, habe ich mich für alle Details aus den 30er Jahren interessiert. Da drängt sich natürlich für mich als Vergleich die Propaganda eines Herrn Streicher mit seinem "Stürmer" auf, als er vehement dazu aufgerufen hat, nichts in den jüdischen Geschäften zu kaufen. "Wehret den Anfängen", das steht nicht am Beginn einer Einbahnstraße, - nein, das Schild befindet sich an einer Sternkreuzung, wo es in alle möglichen Richtungen gehen kann. Wenn mans ernst meint, - aber die meisten übersehen das.

Zur Durchsetzung dieser Ziele ist jedes Mittel recht. Jeder weiß, dass VDB ein Freund der Immigranten ist. Er nennt sie alle im Vorfeld bereits "Asylanten". Viele wissen auch, dass gerade diese Einstellung von vielen Bürgern kritisch gesehen wird. Also, - man muss eben korrigieren. Gerade im Wahlkampf. Bei TTIP hat ja zum Glück Trump Wahlkampfhilfe geleistet, - das Thema ist gestorben. Offiziell hat auch VDB dazu Distanz angemeldet, - aber das waren taktische Schritte. Wenn in Brüssel mehrere Staaten dafür gestimmt hätten, dann hätte er als BP auch unterschrieben.

Jetzt muss man noch das Thema Immigranten aufweichen. Da ist dem "heute"(das ist sowas wie die österr. Bild-Zeitung) eine glorreiche Idee gekommen, manchen anderen auch. Man stellt die Immigranten als positive Erscheinung hin, zumindest rechnerisch.

http://www.heute.at/news/politik/Sozialversicherung-Auslaender-zahlten-4-5-Mrd-Euro;art...

Das Schlagwort: "Ausländer zahlen mehr als doppelt so viel in die Sozialversicherung ein, wie sie erhalten."

Dazu kommt man mit Rechenbeispielen. Was man wohlweislich verschweigt, - dass in diesem Topf alle drin sind, die in Österreich als Ausländer leben. Auch meine Frau, mit der ich schon seit über 20 Jahren verheiratet bin. Mich schüttelt es immer, wenn ich die Abzüge ansehe.

Was man nicht sagt, ist die Wahrheit: Hier handelt es sich um Leute, die sich seit langem schon integriert haben, als Ausländer meistens gar nicht mehr auffallen und seit Jahrzehnten Tür an Tür in Eintracht mit den Einheimischen leben. Wenn man die Zahlen für die Immigranten seit 2015 veröffentlichen würde, - was man ja um Himmels willen nicht darf, dann ergäbe sich ein völlig anderes Bild.

Aber so wird suggeriert, - das mit den Asylanten ist ja gar nicht so schlimm, was habt ihr den nur gegen den lieben Professor (VDB)? Ich hab da meine eigene Logik dazu, die ich auch in einem anderen blog bereits zum Ausdruck gebracht habe:

Man kann zu den beiden Kandidaten stehen, wie man will. Aber man sollte doch die ganz natürliche und vor allem biologisch bedingte Logik miteinbeziehen.

Ich gehe in erster Linie von mir aus, - und ich denke, so mancher wird sich da vielleicht wiederfinden. Als ich 18 war, habe ich über das den Kopf geschüttelt, was ich mit 16 gedacht habe, Mit 25 habe ich über das gelächelt, was ich mit 20 gedacht habe. Mit 35 habe ich mich über das gewundert, was ich mit 25 gedacht habe.

Das Ganze ging so weiter. Nur die Abstände wurden länger. Mit 45 habe ich nach meiner Scheidung mein ganzes Leben umgekrempelt und in andere Bahnen gelenkt, - ich hatte den Mut und die Kraft dazu. Nun bin ich 65, ruhiger geworden, aber auch gefestigt in meinen Ansichten, - auch in den politischen. Das, was ich heute denke, wird allenfalls aufgrund neuer Erkenntnisse modifiziert, angepasst, aber nicht mehr über den Haufen geworfen. Niemand kann von mir erwarten, dass ich das, was ich vor 10 Jahren gesagt habe, heute ad absurdum stelle.

Jeder geht seinen Weg und versucht, das berühmte "Gelbe vom Ei" zu finden. Aber ab einem gewissen Alter beginnt man nicht mehr von vorne und revidiert seine gewohnte Anschauung um 180°. Man ändert sie vielleicht, in Nuancen, aber nicht grundlegend.

Jetzt zu VDB und zu Hofer. Was VDB sein Leben lang gedacht und verkündet hat, ist bekannt. Der ist für grundsätzliche Veränderungen zu alt, - der ist auch kein Wendehals, was man ihm eigentlich zugute halten sollte. VDB war immer Grüner und wird immer ein Grüner bleiben- auch als Bundespräsident. Dass er seine bislang vertretenen politischen Ansichten grundsätzlich ändert, das erwarte ich nicht von dem Mann, ich verlange es auch nicht, - schon aufgrund seines Alters.

Es hat seinen Grund, warum man z.B. auch bei der kath. Kirche immer nur Leute als Papst in Erwägung zieht, die in hohem Alter sind. Denn in diesem Stadium wird sich kaum mehr etwas verändern, - natürlich auch nicht zum Positiven. Nach dem Motto,- das hat nun solange gehalten, das wird auch noch meine Zeit überstehen.

Jemand im Alter von 72 Jahren wie VDB, der braucht das Amt des BP als persönlichen krönenden Abschluss seiner politischen Karriere. Der wird sich mit Sicherheit nicht bei irgendwelchen unbequemen Entscheidungen aus dem Fenster lehnen.

Ein Mann wie Hofer, mit 45 Jahren, der hat sein Leben noch vor sich. Der ist noch in einem Alter, wo man alles umkrempeln kann. Der muss sich noch damit auseinandersetzen, dass er sich für Fehlentscheidungen auch noch in 20 Jahren zu verantworten hat, - was für VDB schon biologisch äußerst fragwürdig ist.

Meine ganz persönliche Meinung: Was VDB politisch sein Leben lang unter Beweis gestellt und vertreten hat, ist bekannt. Bei Hofer weiß man nur einiges, dafür ist er noch zu jung.

Es ist ähnlich wie bei Clinton und Trump. Bei Clinton weiß man, wofür sie steht, - für die Seilschaften als Marionettenfigur, für ihre Verpflichtungen mit dem internationalen Kapital einschl. der damit verbundenen Kriegsinteressen. Bei Trump weiß man nicht viel, - schon gar nicht in politischer Hinsicht.

Für beide Situationen gilt es ähnlich:
Ob der eine (Trump, oder hier Hofer) es besser macht, - das ist nicht garantiert, aber durchaus möglich. Bei Clinton (oder in diesem Fall VDB) weiß man, wofür sie stehen, und dass es nur im selben Fahrwasser weiter gehen kann, wie bisher. Und genau das wäre für unser Land (Österreich) fatal.

Allerdings weiß ich aus der Geschichte, was ein überalterter Präsident einem Volk bringt, - nämlich gar nichts. Erinnern wir uns an Hindenburg in Deutschland. Im Alter von 85 Jahren ernannte er damals in seiner Funktion als Reichspräsident einen Mann zum Reichskanzler, der Adolf Hitler hieß. Vielleicht dachte er auch damals, - was solls, - hinter mir die Sintflut.

Ich bevorzuge Leute, die in der Lage sind, über ihren persönlichen Tellerrand zu sehen, - auch zukünftig, schon aus biologischer Hinsicht. Wahrscheinlich würde ich mich umgekehrt nicht viel anders verhalten, wenn die Namen und das Alter umgekehrt wäre.

Aber die billige Meinungsmache über so manche Medien, - man könnte sogar drüber lachen, wenns nicht so traurig wäre.

Kosten der Massenmigration berechnet auf Basis von Opportunitätskosten

Lechbrucknersepp, Freitag, 25.11.2016, 22:43 vor 3393 Tagen @ helmut-1 2206 Views

Jetzt muss man noch das Thema Immigranten aufweichen. Da ist dem
"heute"(das ist sowas wie die österr. Bild-Zeitung) eine glorreiche Idee
gekommen, manchen anderen auch. Man stellt die Immigranten als positive
Erscheinung hin, zumindest rechnerisch.

http://www.heute.at/news/politik/Sozialversicherung-Auslaender-zahlten-4-5-Mrd-Euro;art...

Das Schlagwort: "Ausländer zahlen mehr als doppelt so viel in die
Sozialversicherung ein, wie sie erhalten."

Jenseits des Dunstkreises der deutschsprachigen Milchmädchen wird folgendermachen gerechnet:

50.000.000.000 Euro kostet die Migrationskrise 2016 und 2017.
Das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat in diese Berechnung die Kosten für Unterbringung, Verpflegung sowie Integrations- und Sprachkurse einfließen lassen.

Wer eine Hochschule von innen gesehen und auf Vordiplomsniveau BWL oder VWL hatte, kennt den Begriff "Opportunitätskosten". Die müssen benannt werden:

"Genug Geld, um jedem der 870.000 Bafög-Empfänger 57.000 Euro in die Hand zu drücken, jedem der rund 500.000 Rentner mit Grundsicherung 100.000 Euro zu überweisen, jeder der 107 deutschen Universitäten das Budget um eine knappe halbe Milliarde zu erhöhen oder schlicht jedem der rund 43 Millionen Erwerbstätigen geleistete Steuern in Höhe von 1.162,79 Euro zurückzuzahlen. Die Liste potentieller Bedarfsgruppen ließe sich freilich noch lange weiterspinnen. Wir reden schließlich über viel Geld."

Siehe: http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/was-kosten-migranten-wirklich/

Der Einwand ist richtig, aber

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 26.11.2016, 06:18 vor 3393 Tagen @ Lechbrucknersepp 1674 Views

mir gehts hier noch um was anderes. Klar sind die von diesen progrün eingestellten Medien genannten Zahlen Unsinn, weil man sie ja im Gesamtzusammenhang sehen muss. Das Wort "Opportunitätskosten" kommt bei diesen Veröffentlichungen gar nicht vor.

Mir gehts aber auch um die Art und Weise, wie mit aller Kraft versucht wird, sich gegen eine bestimmte politische Entwicklung zu stemmen. Wie diese Entwicklung auch immer aussehen mag, wie man sie benennt, wie sie politisch einzuordnen ist, - lassen wir das dahingestellt. Eines ist das klare Kennzeichen der neuen Politik: Sie richtet sich gegen das, was die letzten Jahre alles falsch gelaufen ist und was dem Volk nur Schaden gebracht hat.

Sich dagegen zu stemmen, ist so ähnlich, als von innen die Türe mit beiden Händen zuzudrücken, wenn draußen das Hochwasser steigt. Irgendwann wird der Druck so stark, dass die Türe mit Gewalt aufgedrückt wird und das, was dann hereinkommt, alles und jedes mitreißt, auch mich. Diejenigen, bei den Medien, die noch regierungshörig sind, bedenken das nicht.

Ich habe das Beispiel von Julius Streicher gebracht. Warum: Man tut alles, um in Österreich den blauen Vormarsch zuverhindern. Dass Hofer einer der Stellvertreter des Parlamentspräsidenten ist, das ist schon "Schaden" genug. Bundespräsident, Bundeskanzler, Minister, - um Gottes Willen, - es würde doch dann gleich die Welt untergehen.

Warum verwende ich den Vergleich mit den 30er Jahren: Damals ging die Propaganda gegen die Juden. Man wurde äußerlich gebrandmarkt (Verpflichtung zum sichtbaren Tragen des Judensterns), Leute mit jüdischen Wurzeln wurden aus staatlichen Ämtern entfernt, auch aus der Wehrmacht. Gerade letzteres nenne ich einen Wahnsinn, - waren doch erfahrene Offiziere aus dem 1. WK dabei, die wg. einer jüdischen Oma den Dienst quittieren mussten. Am Schlimmsten die Hetze von Streicher über sein Blatt "der Stürmer". Kauft nicht beim Juden, war die täglich eingehämmerte Devise.

Hatten wir ja alles schon mal, nach Ende des 1. WK, z.B. im Sudetenland. Da ging es darum, dass die 3,5 Millionen Sudetendeutschen ihre Minderheitenrechte einforderten. Diesen Deutschen, die mit der anderen Bevölkerung (Tschechen, Slowaken, Ungarn, Ruthenen, etc.) in harmonischer Nachbarschaft Tür an Tür seit Jahrhunderten gelebt hatten, wurden unter dem nationalistischen Präsidenten Maserik Druckmittel aufgesetzt, die bis ins Unerträgliche gingen. Deutsche aus dem öffentlichen Dienst wurden entfernt, das ging soweit, dass man auch den Bahnhofsvorsteher auf jedem Bahnhof gegen einen Tschechen austauschte.

Der Gipfel war dann die landesweite Demonstration für das Selbstbestimmungsrecht, so wie es von dem US-Präsidenten Wilson nach Ende des Krieges proklamiert wurde. Bei dieser Demonstration schoss das tschechische Militär (nicht Gendarmen, wie es in Wikipedia steht) in die Menschenmassen, wo sich auch Alte, Frauen und Kinder befanden, - es gab landesweit 56 Tote zu beklagen. Das war am 4.März 1919. in 2 Jahren jährt sich das zum 100. Mal.

http://de.metapedia.org/wiki/Massaker_vom_4._M%C3%A4rz_1919

Man stelle sich mal vor, man würde auf demonstrierende Immigranten staatlicherseits das Feuer eröffnen, welchen Aufschrei das in der Welt geben würde.

https://www.unzensuriert.at/content/0018779-20-Asylwerber-traten-Hungerstreik-Sie-forde...

http://www.dortmundecho.org/2015/01/bruegmannblock-turnhallen-asylanten-werden-frech-un...

https://www.youtube.com/watch?v=E0apEyPlEHU

usw. usw. usw.

Jetzt müssen wir uns auch vergegenwärtigen, dass viele unter uns die Geschichte gar nicht kennen. Vielleicht, weil sie das alles in der Schule anders gehört hatten, oder weil sie sich dafür nicht interessieren, - es gibt viele Gründe. Natürlich kennt man auch den Spruch:

"Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen"

Was ist aber mit denen, die die Geschichte gar nicht kennen und denen die Parallelität zu den heutigen Ereignissen, insbesonders zur praktizierten Propaganda der Medien, gar nicht bewußt wird?

Menschen kümmern sich nicht

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Samstag, 26.11.2016, 10:19 vor 3393 Tagen @ helmut-1 1436 Views

Leider will die große Mehrheit unserer Mitbürger von diesen Dingen nichts wissen. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass die meisten meiner Mitmenschen so gut wie keine detaillierten historischen Kenntnisse besitzen und sich auch nicht im Geringsten dafür interessieren. Genauso verhält es sich mit der Migrationskrise. Es besteht überhaupt kein Bewusstsein für die Gefahren und Belastungen, die diese Krise mit sich bringt. Man lebt lieber in einer schönen Schein-Welt, mit ganz vielen Facebook-Freunden, Parties, etc. - Hauptsache der Termin-Planer ist voll und es entsteht neben dem Hamsterrad kein Leerlauf, und das fängt schon bei den Schülern an.

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"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Erschreckend, diese Beurteilung

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 26.11.2016, 18:40 vor 3392 Tagen @ Otto Lidenbrock 1201 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 27.11.2016, 13:48

Erschreckend ehrlich und erschreckend realistisch.

Habe so manche im Bekanntenkreis, die früher ziemlich kritisch den Dingen gegenüberstanden. Nun, in der Rente, da ist der Terminkalender voll, aber von Problemen wollen sie nichts hören, schon gar nicht politischer Art.

Denke, dass das eine ziemlich schlüssige Erklärung dafür ist, warum auch hochintelligente Menschen das alles schlucken, was da so von Berlin oder Wien kommt.

Mittlerweile gibt's da keine Differenzierungen mehr, Österreich oder Deutschland, - die meisten meiner ehemaligen Kommilitonen in verantwortlicher Stellung sind entweder im einen oder im anderen Land beschäftigt, oder wechseln sogar sporadisch zwischen den beiden Ländern. Genauso sind meine Kinder auf beide Länder verstreut, - man kann ja kaum mehr eine Grenze bei irgendwelchen Problemen ziehen, - allenfalls wird in Österreich noch mehr bei der Sozialgesetzgebung (z.B. Renten) für die Leute gemacht. Das war's dann aber auch.

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