Hallo Fabio!
Wenn das christliche Symbolik sein soll, dann wurde sie reichlich verballhornt.
Der liegende Christus erscheint mehr als Gefangener und die überdimensionierte „Himmelskönigin?“ wirkt auf mich wie ein Dämon als eine Trauernde.
Das weißgeschminkte Gesicht erinnert eher an den Fernen Osten als den Nahen.
Ob der Kopf auf der linken Seite Johannes der Täufer darstellen soll, weiß ich nicht, aber die zeigende Hand vom vermutlichen Täufer auf Jesus wäre sehr wohl ein biblisches Motiv.
Ehrlich gesagt, in die Gedanken mancher Künstler will ich gar nicht tiefer eintauchen.
Dort steckt manchmal sehr viel Phantasie drin und recht wenig Substanz.
Außerdem kennen wir den Auftraggeber des Werkes nicht.
Insofern sehe ich es sehr ähnlich wie @ Phoenix5.
Was die Putin-Story angeht, vielleicht nur so viel.
Wir wissen nicht, wer Litvinenko wirklich vergiftet hat.
Hätte dieser echte Beweise für die pädophilen Vorlieben des russischen Zaren gehabt, wüßten wir längst aus der Gossen-Presse davon.
Warum sollte man sich ausgerechnet beim Haupt-Feind zieren?
Für derartige Wühlarbeit müssen dann schon die C-Promis ran und daher verweist uns Alexander Benesch in seinem Peggy-Knobloch Report auch erst einmal gefühlte 6 Minuten auf die russische Pädophilen-Szene, die man auf gar keinen Fall unterschätzen dürfe, bevor eher zum eigentlichen Thema kommt.
Ich habe keine Zweifel, daß das, was es in Europa und Amerika gibt, auch in Rußland existiert. Aber ob man im Kreml Pizza-Partys feiert, wäre schon eine ganz andere Hausnummer.
Und richtig geliefert, wurde bislang nichts, ganz im Gegensatz zu den seltsamen Kunstwerken einer Frau Abramowitsch, der Skulptur im Podesta-Haus und den sonderbaren Bildern und Symboliken im Pizza-Bezirk von Washington DC.
Und wenn man sich die Foto-Sessions mit Herrn Biden anschaut, möchte man gerne mal die Hand ausstrecken, um ihm eine kräftige Ohrfeige zu verpassen.
Der Nuklear-Mord hat Putin nur geschadet, ebenso wie der an Politkowskaja oder an Nemzow.
Zu Nemzow hatte ich mal recherchiert und die Spur führte erneut zur Quelle der üblichen Verdächtigen, wobei ich mit der Quelle nicht zwingend die Ausführenden meine, sondern den Planungsstab.
Mit Dreck ist immer schnell geworfen und das Abputzen kann sehr viel länger dauern.
Auch die sonderbare Story um Putins Mutter erwies sich bei längerem Hinschauen als Müll aus der Propagandaabteilung der NATO.
Vermutlich wollte der unstete Oligarch Beresowski, der maßgeblich daran beteiligt war, Putin überhaupt auf den Thron zu hieven, ein paar wichtige Infos – auch im Zusammenhang mit dem Mord an Litvinenko - nach Moskau liefern.
Das wurde jedoch erfolgreich in London verhindert.
Der russische Oligarch und Kreml-Kritiker Boris Beresowski ist nach Erkenntnissen einer gerichtsmedizinischen Untersuchung durch Strangulieren gestorben. Die Merkmale an der Leiche des 67-Jährigen seien "gleich dem Erhängen", heißt es in einer Pressemitteilung der Thames Valley Police vom späten Montagabend. Es seien keine Hinweise auf einen Kampf gefunden worden, teilte die Polizei weiter mit.
Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_62724866/boris-beresowski-todesursache-st...
So entledigt man sich der Probleme unserer Zeit.
Doch der Schwelbrand des Pizzagates könnte für ein langanhaltendes Erdbeben sorgen.
Sagen wir es mal so.
Wenn es wirklich Kräfte hinter den Kulissen gibt, welche die kriegerischen Hyänen und Vipern für lange Zeit aus dem Spiel nehmen wollen, dann müssen deren bösartige Netzwerke nachhaltig zerstört werden.
Und das muß dann auch sichtbar passieren und das Entsetzen muß dem unbedarften Wähler langsam und nachhaltig in die Poren kriechen.
Gute Medizin schmeckt meisten nicht und echte Therapie tut manchmal ordentlich weh.
mfG
nereus