Bitte um Hilfe: Ich will Geld loswerden… viel Geld… nein, das ist kein Scherz. Wer hilft?

Udo @, Donnerstag, 24.11.2016, 10:33 vor 3394 Tagen 10234 Views

Nein, die nachfolgenden Zeilen sind kein verfrühter Aprilscherz. Ich bin (die meisten von euch wissen das) ein Buchautor, dessen Sachbücher inzwischen Millionenauflage erreichen und weltweit in Lizenz erscheinen. Soweit die eine Seite.

Und nun die Bitte: Wie auch einige andere Buchautoren habe ich ein Problem, welches gelegentlich einer intelligenten Lösung bedarf: Wir wollen Geld für die Werbung für unserere Sachbücher loswerden, viel Geld, vor allem in Form von (bezahlten) Werbeanzeigen.

Vor wenigen Jahren noch wurden für meine Sachbücher (wie auch bei meinen Kollegen) extrem teure ganzseitige Anzeigen geschaltet in Publikationen mit Massenauflage, etwa in der ADAC Motorwelt (mehr als 14 Millionen Leser), in Fernsehzeitschriften, Tageszeitungen und den Heften der Lesezirkel, an Bahnhöfen und im Radio… Inzwischen darf für die Bücher deutschsprachiger Autoren, die politisch nicht korrekt sind, nach meiner Kenntnis nur noch in vier kleineren politisch nicht korrekten Publikationen geworben werden (darunter Junge Freiheit und Compact). Selbst wenn ich Millionen Euro für eine Werbeanzeige bieten würde (was ich nicht mache), dürfte diese bei fast allen deutschsprachigen Publikationen nicht mehr veröffentlicht werden. Ich habe das zuletzt mit der Handelsblatt-Gruppe erlebt, wo eine schon gegebene Zusage des Verlages dann auf Druck der Redaktion zurückgezogen werden musste. Ich will das hier nicht im Detail ausführen, weise nur darauf hin, dass bestimmte Meinungen in Deutschland systematisch unterdrückt werden. Es wird nur noch eine Einheitsmeinung publiziert.

Es macht auch keinen Sinn mehr, direkt bei den großen Verlagen in Hinblick auf bezahlte Anzeigen anzufragen. Wir haben dort immer wieder viel Geld geboten, vergebens. Das Thema ist durch. Nun habe ich von Sympathisanten meiner Bücher aus der Anzeigenbranche gehört, dass es mehrere sogenannte „Reste-Rampen“ für Anzeigen geben soll und bitte um folgende Hilfe: Wenn Anzeigenplätze bis wenige Tage vor Druck einer Publikation nicht verkauft wurden, dann gehen diese wohl automatisch an externe Makler für solche Restplätze, das nennt man in dieser Branche „Reste-Rampe“. Dabei hat der jeweilige Verlag dann KEINEN Einfluss mehr darauf, welche Anzeigen in die Publikation kommen, denn die werden günstig verramscht – Hauptsache, es kommt Kohle rein.

Frage vor diesem Hintergrund: Wir sind ein Autorenpool und suchen Kontakt zu solchen Maklern von Reste-Rampen für sehr viele Anzeigen und sind bereit, eine Menge Geld dafür zu bieten, um mal ganz normal flächendeckend ganz normal für unsere Bücher werben zu dürfen etwa für mein morgen aus der Druckerei neu kommendes Sachbuch „Volkspädagogen“.

Der Band („Volkspädagogen“) behandelt Fragen wie, nachfolgend ein Auszug:

Wussten Sie:
- Welche Vorgaben bestimmte Leitmedien in Deutschland für die Formung der öffentlichen Meinung haben?
- Wie die soziale Kontrolle der Massen funktioniert?
- Wie Politik und Leitmedien miteinander verzahnt sind?
- Welche Moderatoren ihren Aufstieg vor allem ihrer Skrupellosigkeit zu verdanken haben?
- Welche Leitjournalisten für ihre Propaganda Jachten und Villen bekommen haben?
- Wie oft Politiker und Medienvertreter zum Kindersex nach Afghanistan und in andere Länder reisen?
- Wo und wie die Maulkörbe für Andersdenkende beschlossen werden?
- Auf welchen Kaderschmieden man für diese Art der Propaganda trainiert wird?
- Welche Verlage mit Geheimdiensten zusammenarbeiten?
- Wie unsere Köpfe mit Schleichwerbung vollgestopft werden?
- Wie Politik und Leitmedien aus Deutschland einen Denunzianten-Stadl machen wollen?

Volkspädagogen ist der lange angekündigte zweite Band aus der Reihe der „Gekauften Journalisten“…

Seit dem Bestseller „Gekaufte Journalisten“ darf ich nirgendwo mehr werben. Wo bekomme ich also bezahlte Werbeplätze in Publikationen mit Massenverbreitung…??? Ich biete KEIN Geld für die Vermittlung von Kontakten, sondern suche Kontaktaufnahme durch Makler von Reste-Rampen für Anzeigen in großen Massenpublikationen mit extremer Publikumsreichweite (bitte also keine Anzeigenangebote für die örtliche Mitteilungsheftchen)

Hinweise bitte direkt an meine Mailadresse info ET ulfkotte.de

Warum ich das mache??? Meine letzten Sachbücher sind OHNE eine einzige bezahlte Anzeige in die Bestsellerlisten gekommen. Ich mache es also ganz sicher nicht, um in eine Bestsellerliste zu kommen. Aber wir schreiben doch Bücher, weil wir viele Leser erreichen wollen - und ich möchte gern den durch die Medien gesetzten Boykott durchbrechen... Bitte helft dabei... und postet diese Bitte auch GERN überall in euren Netzwerken weiter !!!!

Danke und liebe Grüße

Udo

Die "Käuflichen" wollen Dein Geld nicht? Ich sehe da einen inneren Widerspruch.

pigbonds @, Donnerstag, 24.11.2016, 11:32 vor 3394 Tagen @ Udo 3881 Views

Nein, die nachfolgenden Zeilen sind kein verfrühter Aprilscherz.

Ich musste auch erst kurz auf den Kalender schauen... denn es kann doch nicht
sein, dass die "Käuflichen" aus Deinem letzten Buch plötzlich nicht mehr Kohle
wollen?

Künstlicher hergestellter innerer Widerspruch

Lechbrucknersepp, Donnerstag, 24.11.2016, 11:52 vor 3394 Tagen @ pigbonds 3716 Views

Die Käuflichen wollen das Geld nicht, wenn es ihre Käuflichkeit entlarvt.
Was soll daran unlogisch sein?

Kein Widerspruch, sondern Logik

LLF @, Donnerstag, 24.11.2016, 11:53 vor 3394 Tagen @ pigbonds 3601 Views

Ich musste auch erst kurz auf den Kalender schauen... denn es kann doch
nicht sein, dass die "Käuflichen" aus Deinem letzten Buch plötzlich nicht mehr
Kohle wollen?

Das ist eine einfache Rechnung:
Eine ganzseitige Anzeige bringt/kostet vielleicht einmalig 30.000 Euro.
100 gekündigte Abonnements führen zu einem Einnahmeausfall von 30.000 Euro.

Schlussfolgerung: Anzeigen, die mehr als 100 Abonnementen vergraulen, sind betriebswirtschaftlich sinnlos.

Mathematik:

ABP - Abopreis
AZP - Anzeigepreis
x - Anzahl der gekündigten Abonnements

AZP = x * ABP
x = AZP / ABP

Irgendwie Quatsch

Brockenteufel @, Freitag, 25.11.2016, 01:55 vor 3394 Tagen @ LLF 2221 Views

Schlussfolgerung: Anzeigen, die mehr als 100 Abonnementen vergraulen, sind
betriebswirtschaftlich sinnlos.

Nicht Anzeigen "vergraulen" Abonnenten, sondern die Inhalte der jeweiligen Gazette. Den Beweis müssen Sie noch erbringen, daß irgendwelche Anzeigen zu nennenswerten Kündigungen der Abos führen! Das würde sicherlich die Anzeigenabteilungen aller Presseorgane aufhorchen lassen!

Doch.

Brockenteufel @, Freitag, 25.11.2016, 01:35 vor 3394 Tagen @ pigbonds 2133 Views

sein, dass die "Käuflichen" aus Deinem letzten Buch plötzlich nicht mehr
Kohle
wollen?

die scheißen aufs Geld, wenn die PC nicht stimmt. Siehe Akif Pirinçci!

Keiner will dein Geld haben...

nemo, Donnerstag, 24.11.2016, 12:56 vor 3394 Tagen @ Udo 3597 Views

bearbeitet von nemo, Donnerstag, 24.11.2016, 13:28

Hallo Udo,

lustig, dass das Cover deines neuesten Buches an das Spiegel-Design erinnert.
Damit macht man sich halt keine Freunde unter den Alpha-Journalisten.[[zwinker]]

Also beschwere dich nicht. Wenn der Spiegel dein Buch bewerben würde, könnte
die gesamte Redaktion genauso gut aus dem Fenster springen. [[zwinker]]

Und es gibt ja noch das Internet, um Werbung zu platzieren. Auch bei der
Cover-Gestaltung könnte man noch mehr rausholen. Wenn du da mal Ideen
brauchst, stehe ich gern zur Verfügung. Als Freiberufler kann ich immer Geld
brauchen.

Gruß
nemo

P.S.

Vielleicht kann man das Problem mit den Print-Anzeigen auch umgehen,
wenn man Zeitungseinleger druckt.

alternative Werbewege

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Donnerstag, 24.11.2016, 13:03 vor 3394 Tagen @ Udo 3451 Views

Hallo Udo,

hier in Hannover beispielsweise erhalten Haushalte am Wochenende zweimal Werbung.

Zum einen ist das die Werbezeitung "Hallo Sonntag" mit einem Minimum an redaktionellem Inhalt, der sich allerdings konsequent an der Formierung des besseren Menschen orientiert. Die Zeitung bildet eine Art Klammer für zahlreiche Werbebeilagen - vielleicht auch Deine?

Nachteilig ist hier, dass diese Zeitung wohl zum Dunstkreis der Hannoverschen Madsack-Gruppe gehört, da fehlt wohl die Weltbildkompatibilität zu Dir. :)

Zum anderen gibt es aber auch eine zugeschweisste Plastiktüte mit anderen Werbebeilagen, die wohl über einen anderen Vertrieb verteilt werden.
Inhalt ist hier auch die kostenlose Fernsehprogrammzeitung "EinkaufAktuell".

So etwas ähnliches gibt es auch in anderen Städten.

Die Werbung von "Nachbarn.de" flatterte mir als Handzettel in's Haus, das muss doch auch bezahlbar sein?

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Andere Lösung: Media-Agentur suchen, die Durchhefter bucht

Gaby @, Donnerstag, 24.11.2016, 13:38 vor 3394 Tagen @ Udo 3341 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 24.11.2016, 13:45

Moin Udo,

eine andere Alternative: Sucht nach einer Media-Agentur, die so genannte Durchhefter bucht. Das läuft so: Eine Media-Agentur kauft bei einem Zeitschriftenverlag vier ganzeitige Anzeigenplätze. Die gibt es günstiger, da erstens sowieso Mengenrabatt und - jetzt kommt's - die Agentur selbst den Bogen druckt und dann der Zeitschriftendruckerei einliefert, wo die vier Seiten nur noch mit eingebunden werden. Häufig weiß der Verlag gar nicht, welche Anzeigen darauf erscheinen, da er ja nichts damit zu tun hat, macht alles die Agentur.

Viele Grüße

Gaby

--
"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

PS: Ich würde aber auch wirklich über andere Werbewege als Print nachdenken. Denn Print wirkt .... nicht

Gaby @, Donnerstag, 24.11.2016, 14:00 vor 3394 Tagen @ Udo 3293 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 24.11.2016, 15:35

Moin Udo noch mal,

ganz abgesehen davon würde ich aber wirklich lieber das Geld in eine intelligente alternative Werbestrategie stecken. Printanzeigen sind sauteuer, wirken kaum (und immer schlechter) und Du hast auch noch einen Medienbruch drin. Bei Internetkampagnen baust Du den Klick auf den Online-Buchshop gleich mit ein und Zack .....

Es gibt spezialisierte Agenturen, die das Know How dafür haben und auch noch gute Preise raus holen. Sie heißen "Social Media Marketing"-Agenturen (Abkürzung: SMM-Agenturen)

Beispielsweise die Belegung von Video-Werbeclips bei youtube, eine clever gemachte facebook-Kampagne (ja, die nehmen alles!).

Ich würde da mal ein paar googlen, die anrufen oder anmailen - den Etat gleich mal mit nennen (hechel, schlabber ...) und dann (sollte der Etat interessant genug sein) durchaus zum Pitch bitten.

Dann lasst ihr die antanzen und vorsingen. Wie das mit dem Pitchen geht, das weißt Du, oder? Sonst gerne mehr Infos.

LG

Gaby

--
"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

Danke erst einmal an alle, es geht ja nicht speziell um MICH - das Problem haben ja alle politisch Inkorrekten...

Udo @, Donnerstag, 24.11.2016, 14:53 vor 3394 Tagen @ Gaby 3110 Views

Mal unter uns: Der Ex-Polizist Torsten Groß hat ganz frisch ein Buch über die Antifa und über linke Gruppen geschrieben, welche mit Rückendeckung der Parteien (und finanziert mit Steuergeldern) alles platt machen, was den Herrschenden gefährlich werden könnte. Das Buch heißt der "Links-Staat".

Und jetzt kommts: Der Autor war viele, viele Jahre in der Polizeigewerkschaft DPolG und der Verlag wollte mit einer 5-stelligen Summe (!!!) eine einzige Anzeigenseite in der Gewerkschaftszeitung kaufen, um Polizisten auf das Buch hinzuweisen... Ihr ahnt, was daraus wurde... verboten !!!

Hat also NIX mit mir zu tun. Jeder, der etwas veröffentlichen will, was gegen die Herrschenden ist, kriegt Ärger, Steine in den Weg gelegt.... und oft auch absurde Anklagen wegen "Verdacht auf Volksverhetzung", "Verdacht auf Verrat von Dienstgeheimnissen" etc...

Bin daher wirklich bei einem Brainstorming, was man da machen kann. Und bin für jeden Hinweis dankbar - solange es keine Bettelbriefe sind (die hab ich auch schon massig bekommen... dabei will ja eigentlich der Verlag werben und darf nicht...)


Eine andere Idee war es, Druckfahnen von "Volkspädagogen" noch VOR dem Erscheinen zu verschenken - in der Hoffnung, dass Blogger überall im Inhalt völlig frei über den Inhalt berichten können.

Das war offenbar auch keine wirklich gute Idee - denn man weiß nie, wem man das schickt. Und einer hat die Druckfahnen offenbar gleich einem Journalisten einer bekannten Zeitung zukommen lassen... und die will das Buch nun noch vor der Auslieferung stoppen lassen... Man muss also echt aufpassen... aber ich wehre mich... und die ersten Exemplare werden sicher morgen noch ungeschwärzt rausgehen können...

Also nochmals: Nicht nur für mich - ich bitte für uns alle um gute Ideen, wie man den Werbeboykott bei uns allen umgehen kann ... und es gab ja hier schon gute Hinweise DANKE DAFÜR

Liebe Grüße

Udo

Facebook würde vermutlich aber auch abwinken,…

Jermak @, Donnerstag, 24.11.2016, 23:31 vor 3394 Tagen @ Gaby 2126 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 25.11.2016, 13:50

denn da muß jede Anzeige einzeln genehmigt werden. Und, bei dem Gegenwind, der ihnen zur Zeit von Regierungen und Investoren entgegenbläst.... Im Gegenteil, da wird man eher vorbeugendes Katzbuckeln erwarten müssen

Zudem sind alle nennenswerten Online-Medien in angelsächsischem Besitz und haben daher von Haus eh schon die Tendenz, ihrem Herrchen zu dienen (und das heißt politischen Status Quo in Schland stärken).

Jermak

Potentielle Laufkundschaft ansprechen (Reichweite mehrere Mio. tägl.)

Ikonoklast @, Donnerstag, 24.11.2016, 14:45 vor 3394 Tagen @ Udo 3074 Views

Servus Udo,

ich würde mir an Eurer Stelle das Geld für Printwerbung sparen und Laufkundschaft ansprechen. Vorzugsweise an Flughäfen und großen Verkehrsknoten wie Bahnhöfen. Vorteil: Diese Werbung wird zwangsweise beim warten und umsteigen gesehen und wandert anders als Print nicht ungesehen in 'Ablage P'.

Hier mal ein Beispiel.

--
Grüße

---

... and girls of course!

[image]

Für meine Bücher gilt seit Anfang 2015 ein GENERELLES Werbeverbot an Bahnhöfen und Flughäfen (öffentlicher Grund)

Udo @, Donnerstag, 24.11.2016, 14:57 vor 3394 Tagen @ Ikonoklast 3350 Views

Die Herrschenden haben daran schon gedacht - vor zwei Jahren durften wir in ganz Deutschland für "Gekaufte Journalisten" noch an Bahnhöfen und Flughäfen plakatieren... inzwischen ist das VERBOTEN !!! Und zwar NUR für MEINE Bücher... Ich bin wahrscheinlich der einzige deutsche Autor, für dessen Bücher man auf öffentlichem Grund generell nicht mehr werben darf... man nennt das "Pressefreiheit" und "Meinungsfreiheit" im lande unserer geliebten Führerin ... Deutschland 2016...

Liebe Grüße

Udo

Frage dazu:

QuerDenker @, Donnerstag, 24.11.2016, 15:17 vor 3394 Tagen @ Udo 3155 Views

Hallo Udo,

Die Herrschenden haben daran schon gedacht - vor zwei Jahren durften wir in
ganz Deutschland für "Gekaufte Journalisten" noch an Bahnhöfen und
Flughäfen plakatieren... inzwischen ist das VERBOTEN !!! Und zwar NUR für
MEINE Bücher... Ich bin wahrscheinlich der einzige deutsche Autor, für
dessen Bücher man auf öffentlichem Grund generell nicht mehr werben
darf... man nennt das "Pressefreiheit" und "Meinungsfreiheit" im lande
unserer geliebten Führerin ... Deutschland 2016...

wie hat man ein Werbeverbot 'Deiner Bücher' - also wohl Autor U.U. - denn

a) begründet?
b) umgesetzt?

Flughäfen sind grundsätzlich als GmbH/AG/.. 'privat' - Bahnhöfe teils 'privat'.
Also hätte jeder einzelne Flughafen/Bahnhofsbetreiber so ein Verbot - also über 'Hausrecht' usw. - aussprechen müssen, oder?

Auf 'öffentlichem Grund' auch?

Was ist dann mit Plakaten auf/an/in Parkplätzen und Parkhäusern von ('privaten'...) Einkaufsmärkten usw.?


Aber entscheidend wäre ja - wenn überhaupt, wegen der von Dir angesprochenen Meinungsfreiheit usw. - wohl einzig der Inhalt.
Wie kann 'das' auf damals noch nicht veröffentliche Bücher 'extrapoliert' werden?

--> Antwort natürlich ggf. gerne auch als PN

Beste Grüße

QuerDenker

--
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Ganz einfach, so wurde/wird das vom Staatsbetrieb Bahn gemacht...

Udo @, Donnerstag, 24.11.2016, 15:43 vor 3394 Tagen @ QuerDenker 3347 Views

Es erfolgte vom Staatsbetrieb Bahn über Twitter (es war im Winter 2014/15) eine öffentliche Entschuldigung dafür, dass an vielen deutschen Bahnhöfen Werbung für meine Bücher gemacht wurde. Und wenn wir heute dort werben wollen, beruft man sich darauf - wir dürfen GENERELL für MEINE Bücher keine Werbung mehr im öffentlichen Raum machen.

Eine andere Frage ist es, ob ich das einklagen sollte... aber ich beschäftige schon drei Anwaltskanzleien und jeder will Geld... soviel kann ich mit Büchern gar nicht verdienen... das alles beschreibe ich ja auch im neuen Sachbuch "Volkspädagogen" in einem eigenen Kapitel... das ist die Realität beim Thema Zensur im Lande unserer geliebten Führerin 2016...

Aber wie gesagt: Grundsätzlich sind alle betroffen, die politisch nicht korrekt sind, daher weiterhin meine Bitte: Wo und wie können wir/sollten wir werben... alle Leitmedien und der öffentliche Raum sind tabu...

Liebe Grüße

Udo

Wie geht das alternativ mit Amazon?

Reffke @, Donnerstag, 24.11.2016, 16:05 vor 3394 Tagen @ Udo 2778 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 24.11.2016, 16:12

Hallo Udo,
Erstmal danke für die Info!
Aber ist das noch ein monolithischer Block gegen dich, eine Einheitsfront gegen euch bei KOPP?
Bröckelt und knirscht es nicht langsam im Schafstall? [[zwinker]]
Wahrscheinlich sind Lesungen gänzlich ausgeschlossen, oder?
Interviews vermutlich auch... [[sauer]]

Bei Amazon müßte doch "was" möglich sein:
https://services.amazon.de/programme/gesponserte-produkte/so-funktionierts.html
Laß dich nicht unterkriegen! [[top]]

MfG, Reffke

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
------------------------------
==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Amazon nimmt 50 bis 60 Prozent vom Verkaufspreis (und lässt sich Werbung ZUSÄTZLICH bezahlen - das ist WAHNSINN...) (oT)

Udo @, Donnerstag, 24.11.2016, 16:36 vor 3394 Tagen @ Reffke 2583 Views

- kein Text -

Über Ebay verkaufen - Vorher schauen, welche dort oft verwendeten Suchworte für dein Buch passen. (oT)

Vatapitta @, Freitag, 25.11.2016, 00:35 vor 3394 Tagen @ Udo 1910 Views

- kein Text -

--
Chronisch sind die Schmerzen dann, wenn der Doktor sie nicht heilen kann. http://www.liebscher-bracht.com/

Vorschlag

QuerDenker @, Donnerstag, 24.11.2016, 16:21 vor 3394 Tagen @ Udo 3455 Views

Hallo Udo,

Aber wie gesagt: Grundsätzlich sind alle betroffen, die politisch nicht
korrekt sind, daher weiterhin meine Bitte: Wo und wie können wir/sollten
wir werben... alle Leitmedien und der öffentliche Raum sind tabu...

o.k.
(Staatsbetrieb und 'Bahnhofsbetreiber'-GmbHs sind zwar 'zwei paar Stiefel', aber die DB hat zweifelsohne Durchgriff...)

Da es also darum geht, dass 'Werbefirmen' nicht 'wollen', folgender pragmatischer Vorschlag:
KOPP kauft sich viele kleine (<750kg) PKW-Pritschen-Anhänger , und stattet diese z.B. mit Plakathaltern aus. (Wegen Windböen ein paar Betonplatten rein...).
Sowas darf man - in gewissen zeitlichen Grenzen (abhänging davon, ob angehängt oder 'solo') - grundsätzlich überall 'parken'.

Am besten damit auch für aktuelle Seminare usw. werben, damit werden diese 'automaitsch' bewegt!

Vom Etat für eine 'Werbung' - Du sprachst vun fünfstellig - kann schon sehr viele solche Anhänger 'mobilisieren'.

--> Lass einfach eine Deiner drei Kanzleien sowas mal prüfen [[top]]

Nochmals beste Grüße

QuerDenker

--
10cc: 'communication is the problem to the answer' <img src=" />

Schon probiert, die sind nach 24 Stunden komplett zerstört... Antifa... (oT)

Udo @, Donnerstag, 24.11.2016, 16:37 vor 3394 Tagen @ QuerDenker 2700 Views

- kein Text -

Schade! --> Kundenmagazine dm-Märkte, GLS-Bank, 'bio' usw.? (oT)

QuerDenker @, Donnerstag, 24.11.2016, 16:56 vor 3394 Tagen @ Udo 2405 Views

- kein Text -

--
10cc: 'communication is the problem to the answer' <img src=" />

Das ist doch ein SUPERWERBEARGUMENT!

Mephistopheles @, Datschiburg, Donnerstag, 24.11.2016, 16:02 vor 3394 Tagen @ Udo 3072 Views

Ich bin wahrscheinlich der einzige deutsche Autor, für

dessen Bücher man auf öffentlichem Grund generell nicht mehr werben
darf

Dann werbe halt damit.
Das Wort "wahrscheinlich" würde ich ausassen.

Sondern nur der Text gruoß:

Der einzige deutsche Autor, für
dessen Bücher man auf öffentlichem Grund generell nicht mehr werben
darf!

und klein:
Deswegen hier keine Werbung, sondern nur eine Webadresse. (Da könnte man auch ruhig eine Firma vorschieben.)

Da hast du dann an den Siteaufrufen gleich eine direkte Kontrolle für den Erfolg deiner Werbung.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Jeden Morgen schaut mir der Maschmeyer an der SBahn von großen Plakaten ins Gesicht. (mT)

DT @, Donnerstag, 24.11.2016, 23:07 vor 3394 Tagen @ Ikonoklast 3151 Views

Wirbt für seinen "Bestseller", wie er durch Ausrauben des Pöbels zum "Millionär" wird.

Die Plakate stehen zwischen den Gleisen. Die Augen sind gephotoshoppt, so daß er aussieht wie eine Kobra. Ich denke dann immer an die beiden Augen der Veronika, an denen jetzt sicher auch schon die Schwerkraft zerrt.

[image]

[image]

@DT, @Udo... mich hat dieses große Maschmeyer-Plakat auch total empört!

Hasso, Donnerstag, 24.11.2016, 23:13 vor 3394 Tagen @ DT 2890 Views

bearbeitet von Hasso, Donnerstag, 24.11.2016, 23:52

[image]

Lieber Freund DT,
ich habe das Plakat zwar nicht von der S-Bahn aus gesehen, weil ich seit langer Zeit nicht mehr Bahn fahre (das letzte mal um 2000 noch mit D-Mark bezahlt), mein stiller Protest gegen den furchtbaren DB-Bahnhofs-Gestank[[freude]]
Seit 2001 fahre ich nur mit meiner kleinen Eisenbahn zu Hause[[top]]

Real sozialistisch ist Bahn fahren in der BRD für ältere Menschen viel zu gefährlich geworden[[sauer]]
Das traut sich sogar ein alter Kämpe nicht mehr zu, wegen des fetten PKV-Selbstbehalts[[sauer]]

Aber ich habe diese unsägliche Bahn-Plakat vor ein paar Tagen durch mein Autofenster gesehen... und war absolut total-empört!

Ich denke, dieses Plakat könnte eine perfekte Steilvorlage für @Udo & Co. sein, oder?
Gute Nacht
Hasso

Kronenzeitung in Österreich

re-aktionaer @, Donnerstag, 24.11.2016, 16:28 vor 3394 Tagen @ Udo 3146 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 25.11.2016, 14:22

Meine erste Idee wäre die Kronenzeitung.
Ist die auflagenstärkste Zeitung in Österreich und schert sich bisweilen wenig um PC. Könnte mir vorstellen, dass dort etwas geht - und wenn es dort geht, dann hast Du Österreich abgedeckt.
Auch Unzensuriert.at ist nicht zu unterschätzen. Ist zwar eine 100 % blaue Parteipostille, hat aber eine gewaltige Onlinereichweite.
Das wären jetzt meine Gedanken.

Ach ja - und warum nicht in Guerilla Mareting Konzepte gehen?
https://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla-Marketing

Würde auch zu deinen Büchern besser passen als dröge Inserate.

Was mir noch so in den Sinn käme:
- Als Reminiszenz zu Fahrenheit 451 rennen Schauspielstudenten als Sprechende (Ulkotte)Bücher an öffentlichen Plätzen rum, halten Deine Werke in Händen und bitten um Feuer. (Bei der Frankfurter Buchmesse wäre das der Killer)

- Lesewettbewerb organisieren oder Videowettbewerb, wo man Passagen aus Deinen Büchern verarbeiten kann und einen Preis gewinnen.

- In Kiosken direkt anfragen, ob sie es ins Programm nehmen.

- So etwas wie die "Lies!" Stände aufbauen, mit Leuten, die Mund und Augen verbunden haben.

Und dann wundert sich die Presse, dass man sie Lügenpresse nennt (oT)

SevenSamurai @, Donnerstag, 24.11.2016, 18:08 vor 3394 Tagen @ Udo 2304 Views

- kein Text -

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Wo werben

Petrov @, Freitag, 25.11.2016, 16:37 vor 3393 Tagen @ Udo 2060 Views

Mir fallen da im Moment folgende Möglichkeiten ein:

Im Kinovorprogramm

Auf den Handys (vor allem bei den Spielen)

Es gibt inzwischen bei fast jedem Lebensmittelhändler 1x im Monat freie Magazine. Vielleicht geht es bei denen. (Edeka, famila usw.)

Kann man nicht auf den Litfaßsäulen Werbung mieten? Das sind doch private Anbieter?

Viel Erfolg!

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.