Italien - die wollen alle weiter nach Norden..
Guten Tag Ankawor,
Du hast vollkommen Recht.
Auf Lampedusa usw. kommen jeden Tag Tausende an, die quasi am Strand in Libyen und Ägypten "gerettet", also eingesammelt und eingeschleust werden durch die FRONTEX.
Zum Glück ist das alles weit weg von unserem Stiefelabsatz!
Die Bevölkerung tobt, auch nach dem Deal von Renzi und Merkel.
Ich hörte im Sommer im TV, dass Italien sich somit über einer halben Million Afrikaner entledigen will/ wird.
Keine Gewähr für diese Zahl, aber sie kursierte.
Wenn die neuen Siedler befragt werden, was öfters passiert im TV, dann wollen ausnahmslos alle weiterziehen.
Italien ist und bleibt Transitland und wo sie anlanden, wird verdient wie in D. - in der Asylindustrie.
Auf der Strecke bleiben die Bürger und deren Sicherheit.
Wer nix hat und auf Reise geht, braucht Geld.
Die Ziele sind Deutschland, ein paar wollen in die Schweiz, wenige nach Schweden und ein paar nach Holland.
Pi mal Daumen können wir aber von 90% ausgehen, welche in ehemals Deutschland eintreffen werden.
Ein winziger Bruchteil kommt nun offiziell.
Das lenkt prima ab von den Millionen, die in den nächsten Jahren nach und nach zu uns strömen.
Eine Wundersamkeit gibt es allerdings:
Sie vergewaltigen hier keine Frauen und Omas und Kinder.
Die Medien, gerade die von Berlusconi und LA7, berichten absolut offen über alle Gewalt, die von den Määänschen ausgeht, die aus der Ferne eindringen.
Dazu gehören Raub und Mord, aber keine Vergewaltigungen.
Ich vermute, dass sie sich den Samenstau aufsparen, bis sie in das Land kommen, in dem dies nicht geahndet wird und Männer ihre weiblichen Angehörigen nicht schützen, sondern wegschauen und jeder für sich einzeln auf dem Sofa meckert.
Der Durchschnittsitaliener ist da anders gepolt - Mama und Frau sind heilig und Besitz, der flippt ja schon mal aus, wenn einer seiner Dame nur zulächelt. Also zumindest hier im Süden..
Wir haben seit einigen Monaten hier eine alleinstehende Dame, welche in ihrem Reisemobil lebt, mitten in den Olivenhainen auf einem kleinen Eigentumsgrundstück.
Nach zwei "bereichernden Erlebnissen" am eigenen Leib in München mit anschließendem Spießrutenlauf bei den Behörden hat sie sich zu diesem gewaltigen Schritt entschlossen.
Letzten Sonntag hat sie uns besucht:
"Ich habe mich noch nie so sicher gefühlt." war ihre Antowrt, als meine Herzdame sie fragte, ob sie da keine Angst hätte so alleine.
Es käme immer mal ein Bauer vorbei, sie würde dann zum Kaffee einladen und hätte nur freundliche Begegnungen. Die Bauersfrauen würden ihr Obst und Gemüse bringen, da sie erst angefangen hat anzubauen.
Für Deutschland tut es mir leid. Aber irgendwie sind die Leute nicht in der Lage bis heute, Nachbarschaftsstreifen u.ä. zu organisieren, um der steigenden Kriminalität etwas entgegenzusetzen.
Und wenn es nur darum geht, sich mal wieder Respekt zu verschaffen..
Euch allen einen geruhsamen Feierabend wünscht
modesto