Weil es thematisch gerade gut passt: KenFM-Positionen 8: Strukturen der Macht

nemo, Donnerstag, 17.11.2016, 01:40 vor 3402 Tagen 4246 Views

bearbeitet von nemo, Donnerstag, 17.11.2016, 01:53

„Die Architekten der Macht müssen eine Kraft schaffen, die man spüren aber nicht sehen kann.
Macht bleibt stark, wenn sie im Dunklen bleibt – wird sie dem Sonnenlicht ausgesetzt,
verflüchtigt sie sich.“

Dieser Erkenntnis stammt von Samuel Huntington und trifft es exakt. Die Architekten der Macht
haben erkannt, dass die Dunkle Seite der Macht die einzige Umgebung ist, in der Macht
dauerhaft überleben kann.

Macht lebt von der Ohnmacht, die sie erzeugt, und dazu muss Macht Transparenz vermeiden.
Nur wenn sie wage bleibt, subtil spürbar, kann sie ein Fäden ziehendes Sekret produzieren,
das Pyramiden-Gesellschaften sowohl spaltet als auch verklumpt. Das Sekret der Angst.
Aber Top Secret!

Angst vor dem Unbekannten, Angst vor dem Nachbarn, Angst vor einer Behörde, dem Staat,
dem Vitamin B von einer anderen Person macht es der Macht so leicht, mächtig zu bleiben.
Stabil zu bleiben. Welche Formen der Macht kennen wir, welche sind uns unbekannt und
wo finden wir die Architekten der Macht?

KenFM hat vier Journalisten geladen, die zusammen über 150 Jahre Berufserfahrung mitbringen
und dabei regelmäßig mit der Macht aneinander gerieten.

Dirk Koch, ehemaliger Leiter des SPIEGEL-Büro in Bonn; Prof. Dr. Ulrich Teusch, ARD-Hörfunk-
Journalist und Autor; Wolfgang Herles, der den größten Teil seines Lebens für das ZDF vor
der Kamera gearbeitet hat; und Fulvio Grimaldi, Kriegsberichterstatter und Friedensaktivist
aus Italien.

In der achten Ausgabe fliegen die Fetzen. Nicht nur, weil wir mit dem Wahlsieg Donald Trumps
in die Sendung einsteigen.


Wie weh die Wahrheit tun kann, sieht man in dieser einzigartigen Talkshow,
in der jeder Gast eine eigene Meinung haben und ausreden darf.

Gruß
nemo

Danke für den Tip

nereus @, Donnerstag, 17.11.2016, 07:11 vor 3402 Tagen @ nemo 2561 Views

Hallo nemo!

Die Personalien klingen hochkarätig und nach dem Trump-Sieg wird ggf. noch ein wenig mehr das Nähkästchen geöffnet.
Die feste Burg der Medien scheint nach und nach zu zerbröseln .. SPIEGEL-Büro, ARD- und ZDF-Journalisten.
Wer verläßt als Nächster oder Nächste das sinkende Schiff?
Werde mir Deine Empfehlung in den nächsten Tagen anschauen. Die bisherigen Jebsen-Talkshows waren fast alle sehenswert.

Du schreibst: Macht lebt von der Ohnmacht, die sie erzeugt, und dazu muss Macht Transparenz vermeiden.
Nur wenn sie wage bleibt, subtil spürbar, kann sie ein Fäden ziehendes Sekret produzieren, das Pyramiden-Gesellschaften sowohl spaltet als auch verklumpt. Das Sekret der Angst. Aber Top Secret!

Das ist sehr schön beschrieben.
Jetzt erklärt sich auch, warum die mysteriösen Todesfälle diverser Politiker/Prominenter, die unerklärlichen Anschläge und anderer "Ereignisse" immer mit diesem Geruch einer unsichtbaren Hand umgeben sind.

Es ist eben nicht nur unprofessionelles Arbeiten sondern die Leckagen erfolgen bewußt (oder werden in Kauf genommen), um genau diese Angst mit nachfolgender Lähmung zu bedienen.
Sie schreckt viele aufrechte Geister ab, um nicht irgendwo, wie eine Kirsten Heisig verscharrt, gefunden zu werden.

mfG
nereus

Wow, Jebsen auf dem Weg zur Medienmacht! ;) (oT)

mabraton @, Donnerstag, 17.11.2016, 09:10 vor 3402 Tagen @ nemo 1877 Views

- kein Text -

Es gibt nicht nur die verborgene, sondern auch die offene Macht

Falkenauge @, Donnerstag, 17.11.2016, 09:40 vor 3402 Tagen @ nemo 2216 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 17.11.2016, 10:14

„Die Architekten der Macht müssen eine Kraft schaffen, die man spüren
aber nicht sehen kann.
Macht bleibt stark, wenn sie im Dunklen bleibt – wird sie dem
Sonnenlicht ausgesetzt,
verflüchtigt sie sich.“

Dieser Erkenntnis stammt von Samuel Huntington und trifft es exakt. Die
Architekten der Macht
haben erkannt, dass die Dunkle Seite der Macht die einzige Umgebung ist,
in der Macht
dauerhaft überleben kann.

Macht lebt von der Ohnmacht, die sie erzeugt, und dazu muss Macht
Transparenz vermeiden.
Nur wenn sie wage bleibt, subtil spürbar, kann sie ein Fäden ziehendes
Sekret produzieren,
das Pyramiden-Gesellschaften sowohl spaltet als auch verklumpt. Das Sekret
der Angst.
Aber Top Secret!

Das betrifft nur einen Teil der Macht, die verborgene. Es gibt aber natürlich auch die offene Macht der staatlichen Herrschaftsstrukturen, die sich nicht verflüchtigt, wenn sie dem Sonnenlicht ausgesetz wird. Sie wird vielfach akzeptiert, wenn sie "demokratisch" legitimiert ist, da es ja anders nicht gehe. Aber das ist ja die Frage. Macht ist es trotzdem, und Macht auf der einen Seite, bedeutet auf der anderen Seite Untertänigkeit. Struktureller Ausdruck der Macht ist die Hierarchie.

Macht dient dazu, den Willen anderer zu unterdrücken oder zu überwältigen, sie dem eigenen Willen zu unterwerfen und ihre Freiheit damit auszuschalten.
Dem Machtstreben liegt die eigensüchtige und zugleich hasserfüllte Ausdehnung des eigenen Ego über andere Menschen und ihre Güter zugrunde. In gesteigertem Selbstgefühl maßlos aufgeblasen, sucht es nach einem weiteren Anwachsen seiner selbst, indem es sich Andere untertan macht. Es erlebt sich in der Macht über die Erniedrigten verstärkt und erhöht, und diesen narzisstischen Rausch möchte es nicht mehr missen. Daher ist es ständig von Argwohn und Furcht erfüllt, seine Macht wieder an einen Stärkeren zu verlieren. Denn es empfindet unbewusst die Hohlheit und Hybris des eigenen Machtanspruchs. Das Streben nach Macht steigt aus innerer geistiger Schwäche auf und lebt in ständiger Furcht, die sich in Hass Luft macht, der sich in Gewalt austobt.

Die Macht-Psychopathen erleben wir doch ständig in aller Offenheit in der Politik, in der Wirtschaft und in den Medien. Hier lebt sich eine offene strukturelle Gewalt aus.

Die soziale Ordnung freier Menschen gestattet dem einzelnen nur einen „Herrschaftsanspruch“: die Herrschaft über sich selbst. Der Machtmensch vermeidet dies. Statt sich selbst zu beherrschen und zum freien Menschen zu bilden, beherrscht er mit den Gewaltmitteln des Staates die anderen.

Die in alter Zeit dem Einzelnen übergeordnete Gemeinschaft, die ihn unter der Führung des Herrschers umfassend wirtschaftlich versorgte, geistig leitete und staatlich schützte, hat mit der Emanzipation der Persönlichkeit ihre omnipotente Berechtigung verloren. Sie wird aber heute auch in der „Demokratie“ weitgehend in bürokratisch perfektionierter Form fortgeführt. Die organisierte Gemeinschaft kann als Staat jedoch heute nur die Aufgabe haben, die auf der Gleichheit ruhende Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen zu ermöglichen und zu schützen. Es ist nicht mehr ihre Angelegenheit, die wirtschaftliche Versorgung und die geistig-kulturelle Entwicklung der Menschen irgendwie inhaltlich zu lenken oder zu bestimmen, da unter der Führung der jetzt „demokratisch“ Herrschenden dadurch „von oben“ die Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen ausgeschaltet wird. Ein „Oben“ kann es in der Gleichheit überhaupt nicht mehr geben. Es bringt immer ein „Unten“ mit sich, das ihm untergeben, untertan ist, in dem die Gleichheit aufgehoben ist.

Eine grundsätzliche historisch-demokratiekritische Auseinandersetzung findet sich in Macht macht untertan.

Einleitungstext

Barni @, Niederrhein, Donnerstag, 17.11.2016, 09:48 vor 3402 Tagen @ nereus 2067 Views

Du schreibst: Macht lebt von der Ohnmacht, die sie erzeugt, und dazu

muss Macht Transparenz vermeiden.
Nur wenn sie wage bleibt, subtil spürbar, kann sie ein Fäden ziehendes
Sekret produzieren, das Pyramiden-Gesellschaften sowohl spaltet als auch
verklumpt. Das Sekret der Angst. Aber Top Secret! [/i]

Das ist sehr schön beschrieben.

Das ist in der Tat sehr schön beschrieben.
Dieser Text ist der Einleitungstext zur Sendung und stammt
von der KenFM-Redaktion.
Dies sei einfach nur angemerkt.

Danke für den Link.

Die bisherigen "KenFM Positionen" - Sendungen empfand ich
allesamt sehens-bzw. hörenswert (mp3 Download).

Barni

Der Geruch der unsichtbaren Hand

nemo, Donnerstag, 17.11.2016, 11:10 vor 3402 Tagen @ nereus 1994 Views

Das ist sehr schön beschrieben.
Jetzt erklärt sich auch, warum die mysteriösen Todesfälle diverser
Politiker/Prominenter, die unerklärlichen Anschläge und anderer
"Ereignisse" immer mit diesem Geruch einer unsichtbaren Hand umgeben sind.


Hallo Nereus,

ja oder anders gesagt es stinkt zum Himmel. Das Versagen des Journalismus
ist spätestens seit Kennedy bekannt. In der Sendung wird aber auch klar,
dass ein Journalist eine rechtssichere und wasserdichte Geschichte liefern
muss, die vor Gericht Bestand hat. Andernfalls wird sie niemand drucken.
Und hier wird es problematisch, denn wie kann ein Journalist rechtskräftige
Beweise gegen Geheimdienste erbringen, die außerhalb des Rechtsraumes
agieren? Sowohl die etablierten Medien als auch der naive Gutmensch
werden ihn in die Verschwörungsecke stellen und seine Glaubwürdigkeit
diskreditieren. Auf diese Weise ist der so genannte seriöse Journalismus
nicht in der Lage, die Dinge aufzuklären. Von einigen spektakulären
Ausnahmen abgesehen.

Gruß
nemo

Befähigung zur Macht

nemo, Donnerstag, 17.11.2016, 12:16 vor 3402 Tagen @ Falkenauge 1779 Views

Hallo Falkenauge,

das empfinde ich alles als richtig was du schreibst. Es gibt jedoch auch eine Führerschaft,
die natürlichen Ursprungs ist. So wie bei den amerikanischen Ureinwohnern und anderen
indigenen Gruppen. Auch von den Maya und den alten Ägyptern wird gesagt, dass
deren Führer und Könige ihre Position aufgrund bestimmter Qualitäten eingenommen
haben. Und auch im alten China schrieb Lao Tse, dass der weise Staatsführer,
praktisch hinter allem zurück tritt und kaum einer weiß, dass es ihn gibt.

Die Idee, dass alle Häuptlinge, Staatsführer und Könige ihre Macht durch Gewalt
erzwungen haben, erscheint mir nicht plausibel. Im Gegenteil, ich denke, dass
es Menschen gibt, die besser Verantwortung übernehmen können als andere.
Wie Konrad Lorenz berichtete ist das bei Affenhorden der Fall. Dort übernimmt
der klügste und geschickteste die Führungsposition. Also der, der am besten
geeignet ist.

Die Frage ist, ob man das Macht nennt oder nicht. Die Indianer benutzten dafür
ein Wort, das mit Kraft übersetzt werden kann. Aber vielleicht reicht das Wort
Kraft nicht ganz an die Bedeutung heran. Manche sprechen von Charisma. Aber
auch das trifft es nicht. Es ist wohl eher eine Mischung aus der Fähigkeit zu
erkennen und der Fähigkeit zu handeln. Aufgrund solcher Fähigkeiten konnten
die Gemeinschaften überleben. Daher denke ich, dass es schon immer natürliche
Führer gab und das auch Sinn macht.

Die Idee, dass alle gleich sind, st ein intellektuelles Konstrukt. Genauso wie
die Idee, dass eine Machtposition immer durch Gewalt erworben wurde.
Ich denke, dass erst durch eine lange Zeit der gesellschaftlichen Degeneration
hin zur Zivilisation diese Führungspositionen für egoistische Zwecke missbraucht
wurden. Was wir heute an Führungspersönlichkeiten haben, hat mit der
ursprünglichen Bedeutung dieser Funktion natürlich nichts mehr zu tun.
Man kann sogar sagen, dass diese Funktion in ihr Gegenteil verdreht wurde,
so dass nur noch die selbstsüchtigsten, skrupellosesten und eitelsten Personen
solche Posten innehaben. Es schmeichelt natürlich jedem Ego, sich als Elite
zu wähnen und darzustellen. Wie weit diese Verblendung gehren kann, sehen
wir jeden Tag in den Medien.

Gruß
nemo

Gleichheit

Falkenauge @, Donnerstag, 17.11.2016, 12:50 vor 3402 Tagen @ nemo 1703 Views

Hallo Falkenauge,

das empfinde ich alles als richtig was du schreibst. Es gibt jedoch auch
eine Führerschaft, die natürlichen Ursprungs ist. So wie bei den amerikanischen Ureinwohnern und anderen indigenen Gruppen. Auch von den Maya und den alten Ägyptern wird gesagt,
dass
deren Führer und Könige ihre Position aufgrund bestimmter Qualitäten
eingenommen
haben. Und auch im alten China schrieb Lao Tse, dass der weise
Staatsführer,
praktisch hinter allem zurück tritt und kaum einer weiß, dass es ihn
gibt.

Die Idee, dass alle Häuptlinge, Staatsführer und Könige ihre Macht
durch Gewalt
erzwungen haben, erscheint mir nicht plausibel.

Den natürlichen Ursprung der Macht und ihre Berechtigung in der alten Zeit habe ich auch nicht bestritten. Das ist vielleicht in meiner kurz gehaltenen Darstellung nicht ganz deutlich geworden. Das habe ich historisch in seiner Entwicklung näher hier beschrieben: Der Staat als Instrument.

Die Idee, dass alle gleich sind, ist ein intellektuelles Konstrukt.

Mit Gleichheit ist ja auch Gleichwertigkeit gemeint. Sie ist eine innere Erfahrung einer wachsenden Zahl von Menschen. Nicht umsonst ist die Gleichheit in der westlichen Welt zum allgemeinen Menschenrecht erhoben.
Sie stützt sich auf das Selbstbewusstsein, die Wahrheit im eigenen Denken selbst erkennen und danach handeln zu können, ohne auf die Autorität von Herrschern und Priestern angewiesen zu sein. Diese Fähigkeit macht alle Menschen gleich. Die Gleichheit ist die Freiheit aller. Die gesellschaftliche Pyramide ist – der geistigen, wenn auch noch nicht der äußeren Realität nach – auf eine einzige horizontale Ebene einander gleicher Menschen abgesunken. Die Freiheit setzte sozusagen die Gleichheit aus sich heraus. In der Freiheit ist die Gleichheit gegründet. Siehe Wo sind Freiheit, Gleichheit ...

Gruß
Falkenauge

Sehr interessant, vielen Dank! (oT)

BestAger1966 @, Donnerstag, 17.11.2016, 15:58 vor 3402 Tagen @ nemo 1553 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 17.11.2016, 16:57

- kein Text -

--
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(: Immer schön locker bleiben :)
-----------------------------------------------

Wirklich sehenswert .....

NST ⌂ @, Südthailand, Freitag, 18.11.2016, 09:07 vor 3401 Tagen @ nemo 1504 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 18.11.2016, 09:12

In der achten Ausgabe fliegen die Fetzen. Nicht nur, weil wir mit dem
Wahlsieg Donald Trumps
in die Sendung einsteigen.


Wie weh die
Wahrheit tun kann, sieht man in dieser einzigartigen Talkshow,
in der jeder Gast eine eigene Meinung haben und ausreden darf.

Gruß
nemo

Hallo,
Ja, da ist dem Waldorfschüler KenFM wirklich ein guter Beitrag gelungen. Es gibt im Prinzip 2 Faktioen - Wolfgang Herles (ex ZDF), Dirk Koch (ex Spiegel) und Fulvio Grimaldi (Aktivist), Ulrich Teusch. Der Beitrag dauert 2:50 also man muss sich schon etwas Zeit nehmen. Im übrigen werden diveres Themen angesprochen, worauf ich aber nicht direkt eingehen will - man muss sich das selbst anschauen.

Alle Teilnehmer - gehen zum Teil bis an ihre Grenzen [[top]]

Was mir aufgefallen ist war folgendens. D. Koch und W. Herles sind aus meiner Sicht gute Leute, aber eine Einschränkung muss ich anfügen, sie sind so gut, weil sie im augenblicklichen Status Quo sehr gut versorgt sind. An Stelle 1:51 wird das bei W. Herles deutlich. In so einer Position kann man natürlich kritischer berichten, denn man lebt ja von Pensionen.

Das Verhalten von W. Herles ist ein typisches Verhalten wie ich es hier auch in Thailand exakt wiederfinden kann, nämlich immer dann, wenn ich mich mit einem Ex-Beamten mit üppiger Pension unterhalten kann. Man kann zu den Aussagen von Fulvio Grimaldi stehen wie man will, aber er wird von W. Herles ganz übel attakiert. D. Koch ist dabei viel dipolmatischer in vergleichbaren Situationen. Aber wie ich finde kann man bei diesem Disput sehr viel erkennen, z.B. dass Herles und Koch nichts wirklich ändern wollen (klar, wer verzichtet schon auf üppige Pensionen, wenn man nicht Trump heisst [[freude]] ) sie meinen, das kann man schon noch richten. Der Gesichtsausdruck von Koch, lässt aus meiner Sicht aber oft andere Schlüsse zu und als Herles abbrechen will, sieht man wie dünn das Eis in Wirklichkeit ist. Zu Ulrich Teusch ist nicht viel zu sagen, seine Beiträge sind fundiert, aber ohne Schärfe. Klar erkennbar, der bekommt noch keine Pension sondern muss sich seine Brötchen noch verdienen.

Aber KenFM hat wirklich gut moderiert..... und der Beitrag ist wertig, er zeigt wo die Grenzen des Machbaren derzeit stehen.
Gruss

--
Buntschland bald platt?
Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen! [[freude]] ©n0by
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