Obama lügt, daß einem schlecht wird

Monterone, Mittwoch, 16.11.2016, 17:17 (vor 3402 Tagen) @ uluwatu3600 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 16.11.2016, 18:02

"In Athen hat Barack Obama die Vorzüge der Demokratie gepriesen. Die frühesten Formen der Volksherrschaft im antiken Griechenland seien weit davon entfernt gewesen, perfekt zu sein - "genauso wie die frühesten Formen der amerikanischen Demokratie nicht perfekt waren", sagte der scheidende US-Präsident in seiner letzten großen Rede. http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1121561.html

Demokratie als Volksherrschaft zu bezeichnen, gehört zu den übelsten Lügen der westlichen Wertegemeinschaft, wie auch die Gewohnheit, dieses System vom antiken Griechenland herzuleiten.

In Wahrheit verhalten sich die Dinge völlig anders:

Demokratie war niemals als Volksherrschaft gedacht, sie sollte eine globalistische Finanzdiktatur errichten, die Herrschaft einer zahlenmäßig äußerst kleinen Schicht extrem reicher Leute.

Was man heute als Demokratie bezeichnet, geht zurück auf das Frankreich von 1720 und 1789, dessen von Voltaire, den Physiokraten und Enzyklopädisten geführte Demokratiebewegung England als Vorbild betrachtete und von dort aus große Summen Bestechungsgelder kassierte, etwa Ludwig Philipp II. Joseph, Herzog von Orléans (* 13. April 1747 in Saint-Cloud; † 6. November 1793 in Paris) genannt Philippe Égalité.

Die Demokratie auf das Frankreich und England des 18. Jahrhunderts zurückzuführen und als leider erfolgreichen Versuch betrachten, eine Diktatur des großen Geldes zu errichten, mag auf den ersten Blick aus dem Rahmen fallen, sie hat jedoch den unbestreitbaren Vorzug, in nahtloser Übereinstimmung mit der täglich beobachtbaren Faktenlage zu stehen und erklärt so nebenbei auch noch sämtliche geschichtlichen Großereignisse seit 1789.

Monterone


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.