OT: Das System auf der Jagd: 26 Monate Haft für Steinewerfer - mL

McShorty @, Nürd-Mütryx fün Dülbünyen, Montag, 14.11.2016, 19:58 vor 3450 Tagen 2907 Views

bitte unter der Rubrik: "Heute schon gekotzt" abheften...oder "nicht mehr mein Land [eigentl. besser Firma, da wir ja nur Personal sind]"

http://www.tagesschau.de/inland/heidenau-urteil-101.html

Sie sollen Steine und Böller auf Polizisten geworfen haben.
Die Anklage legte den damals 20, 26 und 32 Jahre alten Angeklagten zur Last, im August 2015 Steine, Flaschen, Böller und eine Baustellenabsperrung in Richtung von Polizisten geworfen zu haben.

Der älteste Angeklagte soll nach dem Richterspruch für zwei Jahre und zwei Monate ins Gefängnis, ein Mitangeklagter ein Jahr und acht Monate.
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Tipp an die Häftlinge; Sprachen, engl. + span., sowie Handwerk im Stasiknast lernen - danach auswandern...od. arab. lernen und danach als Rapefudschie wieder einwandern und die in "Free Lunch Hängematte" hauen...
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Kommentare
Am 14. November 2016 um 18:42 von ophorus
verstehe ich das so

richtig, daß nur die Gewaltexzesse gegen Polizisten geahndet werden sollen?
DAS wäre freilich fatal und ein Zeichen für Rechts.....
Harte Linie gegen Polizistengegner, weiche Linie gegen Flüchtlingsgegner (zunächst egal, ob das Gebäude leer stand)

Am 14. November 2016 um 19:00 von LittleJoe
Ist wohl maßlos übertrieben

Dass sie bestraft werden, sollte nicht zur Debatte stehen. Das Strafmaß ist allerdings extrem überzogen. Wo sonst Fussballrowdies das gleiche tun und überhaupt nicht bestraft werden, oder bei illegalen Autorennen Passanten totgefahren werden und der Fahrer nur eine Bewährungsstrafe bekommt, verstehe ich dieses Urteil überhaupt nicht.

Am 14. November 2016 um 19:04 von SchwarzbierWaldi
wird höchste Zeit.....

Sachsen Bashing hin,oder her- so etwas darf einfach nicht relativiert,verharmlost oder totgeschwiegen werden,egal wo und durch wen es passiert. Darum wird es längst
höchste Zeit, das Maßnahmen ergriffen werden, die wenigstens annähernd die staatliche Autorität wieder herstellen. Viel zulange wurde bisher gezögert, und nun wird es schwer,den braunen Ungeist wieder unter Kontrolle zu bekommen, und mit den weggesperrten keine Märtyrer zu schaffen.

Am 14. November 2016 um 19:17 von toto96
Also die Strafe ist

Also die Strafe ist angemessen,
Aber das hier ein klares Zeichen gegen rechts gesetzt wird ist schon deutlich.

Antifa Krawalle werden nicht annähernd so hart bestraft. Auch die tagtäglichen Übergriffe auf unsere Polizisten von Migranten und Flüchtlingen nicht.
Die zahllosen Raubüberfälle mit vorgehaltenen Messern werden nicht so bestraft.
Und die Tumulte unter den Flüchtlingen selber werden nahezu gar nicht bestraft.

Gleiche Strafe für alle, egal welche Ideologie, Hautfarbe und Religion, oder doch nicht ?

Am 14. November 2016 um 19:30 von raiog
versuchte Körperverletzung

Ist das schwerwiegendstes verbrechen. Irgendwie ist das Urteil populistisch. Weil normalerweise gibt es für versuchte Körperverletzung höchstens Bewährung. Dieses Strafmaß würde zu versuchten Totschlag passen. Irgendwas läuft schief in Deutschland.
Bin gespannt was die 2 Männer die in Düren gezielt 10 Polizisten verletzt haben für eine Strafe bekommen? Im Verhältnis würde ich sagen 3 Jahren ohne Bewährung. Sind aber nicht mal in u haft.

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Danke an Elli, Chef, HM und igelei für das wunderbare Forum hier!
Seid wachsam auf diesem Narrenschiff!

Am 14. November 2016 um 20:19 von Hepheistos - In unserer Tageszeitungen

XERXES @, Montag, 14.11.2016, 20:44 vor 3450 Tagen @ McShorty 1937 Views

"In unserer Tageszeitungen stehen heute wieder fünf Berichte, in denen Passanten auf der Straße, in der Straßenbahn, in einem Lokal und im Straßenverkehr von Neubürgern, wie aus den Berichten hervorgeht, zusammen geschlagen wurden. In einem Fall wurde ein Polizist wegen aushändigen eines Strafmandats angegriffen und verletzt, sowie zehn weitere zur Hilfe gerufenen Kollegen.
Mehr und mehr werden diese Übergriffe als Rache dieser Fremdethnien an einer fremden Kultur gesehen.
Meine Frage wäre dazu:
Ist das nicht dann auch umgekehrt ein 'fremdenfeindlicher Akt' an uns, in unserem Heimatland? Warum wird eigentlich solches Vorgehen dieser Fremden, nicht genauso entsprechend kritisch berichtet und gewertet und mindestens genauso ernst genommen, auch von unseren Medien? Wenn das aber eine typisch populistische Frage darstellen sollte, möchte ich sehen ob Leute mit dieser Meinung, nachdem sie unter solche Räuber gefallen und im Krankenhaus zusammengenäht wurden, immer noch so denken würden?"

Doch schon interessant, dass die Redaktion einen solch treffenden Kommentar freischaltet.

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“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

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