Kleine Scheine!
Hallo, Forum
Die Antwort: Kleine Scheine! Frage: Wie klein? Antwort: Ziemlich klein.
Seit einiger Zeit mache ich mir hier in Panama auch Gedanken darüber. Momentan halte ich
Cashbestände fast ausschließlich in 20-Dollar-Noten. Das werde ich nach dieser Aktion in Indien
ändern. Und zwar: Zehn Prozent in ein-Dollar-Noten, 80% in fünf-Dollar-Noten und jeweils
fünf Prozent in Zehnern und Zwanzigern. Denn sollte hier so eine Aktion gestartet werden,
ist es wahrscheinlich, dass wir ab Zehnern aufwärts alles "abgeben" dürfen. Das Problem dabei:
ich werde einen größeren Tresor brauchen.
Seit mehr als zehn Jahren ist es hier eine lästige Sache, mit Fünfzigern und Hundertern zu
bezahlen. Für solche, die's nicht wissen: etwas größeres gibt es im Umlauf nicht. Kommst Du
also mit einem "Benjamin Franklin" an die Kasse eines Supermarktes, bringst Du am besten
gleich eine Blutprobe mit. Zumeist reicht die Nummer deines Ausweises und die Nationalität,
die auf einem Zettel "der Bösen mit den großen Noten" notiert werden. Das dauert mitunter
fünf Minuten und der schnell steigende Puls derer, die hinter dir an der Kasse stehen, vermittelt
dir einen Eindruck, wie die Allgemeinheit über große Noten denkt. Dauert es ein wenig länger,
weil jemand mit einem Plastk-Chip bezahlt, ist das natürlich kein Problem. Der eigene Chip
könnte ja auch ein Problem haben...
Wäre ich noch in €uropa und müsste ich einen nennenswerten Teil meines Zasters in
bedruckten Versprechen lagern, würde ich fünf- und zehn-€uronen-Schweine bevorzugen.
Vonwegen: Zweihunderter und Fünfhunderter....
Gruß von der Finca Bayano
Cascabel