Clinton Foundation wusste den Kampf ums Schweizer Bankgeheimnis für sich zu nutzen

Wildheuer, Schurkenstaat im Herzen Europas, Sonntag, 13.11.2016, 17:43 (vor 3404 Tagen)2058 Views

Wie "Schweiz am Sonntag" berichtet, habe das EDA, das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten, bestätigt, die DEZA, die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit, habe im Zeitraum September 2011 bis August 2013 die Clinton Health Access Initiative mit 484 Tausend Franken unterstützt.

Diese harmlos und gut gemeint klingenden Zahlungen könnte man aber auch so interpretieren, dass Aussenministerin Clinton den Kampf ums Schweizer Bankgeheimnis so zu nutzen wusste, dass die Eidgenossen zum Schutze (ihrer?) US-Banken-Niederlassungen und -Mitarbeiter sich zu einer wohltätigen Spende in das Clinton Foundation-Labyrinth hinreissen liessen.

Ein Kürzest-Fazit könnte so lauten: Doppel-Agenten noch und nöcher und überall im Alpenland der Schokolade und der Uhren.

Was kommen da noch für wilde Sachen auf den Tisch...?
fragt sich der Wildheuer


...ach so, hier noch der Link zum Artikel:
http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/wirtschaft/der_bund_ueberwies_den_clintons_eine_...

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Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus


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