Eine Zinswende wird und darf es (vorerst) nicht geben
Die ist erst machbar, wenn Waren und Dienstleistungen signifikant teurer werden. Damit ist aber bei stagnierender und absehbar fallender Güterproduktion (Energiewende) nicht zu rechnen. Um den debitistischen Erfordernissen zu genügen (Aufschuldung) müssen also zwangsweise die Zinsen runter oder es knallt.
Ich könnte mir allerdings vorstellen, daß für den Fall, daß wesentliche Teile der Gesamtverschuldung monetarisiert wurden, wieder andere Regeln gelten. Bis dahin wirds ein wilder Ritt!
Grüße
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** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **