Wahlanalyse von Stoiber via Focus: "Und wir müssen das Problem der Migranten aus Afrika selber lösen. Da hilft uns keiner." EDIT

Lechbrucknersepp, Donnerstag, 10.11.2016, 23:40 vor 3406 Tagen 2391 Views

bearbeitet von Lechbrucknersepp, Freitag, 11.11.2016, 00:08

"Und wir müssen das Problem der Migranten aus Afrika selber lösen. Da hilft uns keiner."

Ein Schlüsselsatz aus einem spannenden Interview mit Stoiber im Focus über Trump und die Folgen für uns.

Ich mach an dieser Stelle einfach mal Werbung für die Lügenpresse:
http://www.focus.de/politik/edmung-stoiber-im-interview-moeglicherweise-ist-trump-am-en...

Nein. Anders. Hatte das hier schon mal angedeutet:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=419697

Die Lügenpresse lügt beim Thema Migrationsdruck langsam weniger. Die Richtung stimmt.

Haben inzwischen genügend Redakteure ihre fällige Prof.Dr.Dr.Heinsohn-Analyse auf Youtube gesehen? War das wirklich nur eine Frage bislang fehlender Recherche?

Ich lasse das mal offen, weil ich die Antwort noch suche...

Und was die transatlantischen Medienlügen angeht...

...jetzt wo das Trump-Bashing geplatzt ist...

Die Verwirrung in Hinblick auf Trump in den Medien legt sich, sobald sich die Verwirrung in den transatlantischen Netzwerken gelegt hat.

Nochmal das Video: Ich postete es gestern, als es es 25.000 gesehen hatten:
Butt-Hurt Crying Hillary Voters Compilation
https://www.youtube.com/watch?v=grD_IINiH9c
...inzwischen fast 1,2 Mio Gucks.

Übrigens: In mir kommt seit gestern eine lange aus rationalen Gründen unterdrückte USA-Liebe auf.

Oide Liab rost' ned, aba de liabe Oide scho.

Kino seit mehreren Jahrzehnten. Alles von Simpsons. Gehirnwäsche und Spaß-Leitkultur... Leute wie Clinton hatten mir das alles vermiest. Jetzt will ich mir ggf. einen Jeep kaufen...

Trump lässt mich hoffen, dass ich Amerika wieder saugeil finden kann!
Ich gehe da bewusst naiv an die Sache ran, denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.*

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben." (Hermann Hesse)

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