Katzenjammer im Medien-Establishment
Trumps Wahlsieg können sie wohl nicht verschmerzen.
https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2016/katzenjammer-im-medien-establishment/
Und wenn ich mir das anschaue, dann komme ich nicht umhin, mich zu fragen:
Haben vorsätzlich einstudierte Sichtweisen und konstruierte Darstellungen sich bei den Schreiberlingen zu ständigen Reflexen entwickelt, ja gar direkt in den Genpool hineingeschrieben?
Die merken ja anscheinend gar nicht, dass sie mit ihrem ständigen "populistischen Ausgrenzen" genau diese Dinge weiter befeuern. Meines Erachtens dürfen sie ruhig so weiter machen, dann entziehen sie sich alle selbständig ihre Existenzgrundlage und ebnen den Weg zu etwas Neuem, weil das Alte einfach nicht mehr taugt.
Aber wirklich: Merken die ehemaligen transatlantischen Nutznießer nicht, dass sie da nicht eine Schlacht, sondern einen ausgewachsenen Krieg verloren haben? Und zwar vernichtend?
Ich dachte, gerade die Schreiberlinge - genau wie manche Politiker - sind geübt als Wendehälse. Heute mal diese Meinung, morgen mal diese. Auch die Moderatoren und Sprecher bei ARD und ZDF und anderen Meinungsführerschaft-Kloakerinnen scheinen dagegen immer noch zu hoffen, dass da noch ein ganz großes Wunder geschieht und sie ihre "heile Welt" auf magische Weise wiederkriegen. Sitzen da schon Leute mit Scharfschützenflinten auf Dächern und Türmen und warten auf ihre Chancen bis zur Vereidigung?
Oder ist es am Ende so, dass die Damen und Herren allesamt davon ausgehen, dass die Seilschaften der Eliten innerhalb der Partei durch ihr Gewicht in Senat und Repräsentantenhaus für ihre Pfründe schon schlimmeres verhüten mögen und der Präsident keine wahre Chance auf Veränderung erhalten wird?
Gruß
stocksorcerer
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