Lasst sie das Abitur machen und danach eine anstrengende Lehre! Dann erst studieren, dann kann man sie nicht mehr so verblöden.
Die Kritikfähigkeit wird den Kindern ausgetrieben. Die Fähigkeit, aus
sich selbst heraus ein Thema zu erschließen und selbst abzuwägen. Man
kann dafür aber sicher sein, dass die deutsche Geschichte dafür allen
Abiturienten peinlich ist. Und das ist das Peinlichste an der ganzen
Angelegenheit.
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Und bringt ihnen in Gottes Namen bei, wie man unter widrigsten Umständen Geld verdienen kann. RECHTZEITIG!!!!! Bereits während der Schulzeit! Ansonsten verblöden sie bereits, weil sie alles in den Hintern gesteckt bekommen.
In der Schule, die meine Tochter besucht hat, waren sehr viele Kinder/Jugendliche, die sich ihr teils "erhebliches" Taschengeld selbst verdient haben. Meine Tochter hatte auch zunächst über Babysitten und dann Nachhilfeunterricht IMMER ordentlich Geld in der Tasche. SELBSTVERDIENT!!!!
Das schafft Selbstvertrauen und erweiterte menschliche Kontakte und Einschätzungsmöglichkeiten von Menschen und Situationen. Während des Studiums habe ich auf sie eingewirkt, dass sie alle möglichen JOBS ausprobiert. Dort lernt sie z.T. erheblich mehr, als an der Uni. Jedenfalls was Menschenkenntnis betrifft und die Art und Weise, wie Firmen und Kollegen "funktionieren". Auf was sie aufpassen muss und was sie hinterfragen sollte. SO eine "Ausbildung" kann man gar nicht mit Geld bezahlen....
Danach WISSEN sie etwas und haben nicht nur bedruckte Blätter gelesen oder leuchtende Bildschirme angeschaut und sich fremde "Meinungen" zu eigen gemacht.
Die innere Abhängigkeit und Unselbständigkeit, die durch "gelernte" Hilflosigkeit im Finanzbereich entsteht, ist absolut nicht zu unterschätzen.
Außerdem lernen die dann, wie es auf allen möglichen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens ausschaut. Die Eltern der Jugendlichen an "unserer" Schule hätten den "Kindern" alle Geld in die Hand drücken können und die "Schäden", die diese "angesäuselt" verursachten, auch bezahlen können. Haben sie aber nicht gemacht!
Das Drama der heutigen, westlichen Gesellschaften ist, dass die Eltern einen emotionalen "Bonus" bekommen, wenn sie die Kinder lange genug "unselbständig" und "abhängig" behalten. Die einen werden zu sehr "gepampert", die anderen werden "aufgrund der Situation" für schuldunfähig erklärt. Beides zerstört Menschen!
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