OT: Die Außer- und Unterirdischen im Forum und in der Literatur - UFO-Sichtungen, militärische Beobachtungen, reisende Götter

Literaturhinweis, Donnerstag, 03.11.2016, 21:06 (vor 3413 Tagen)4727 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 04.11.2016, 10:20

Das Problem der Außerirdischen ist ja nicht dadurch zum Verschwinden zu bringen, daß man alle bisher berichteten UFO-Sichtungen in Bausch und Bogen, evtl. mit physikalisch plausiblen oder videoanalytischen Begründungen widerlegt und für anderweitig verursacht erklärt. Einiges spricht ja dafür, daß viele 'Sichtungen' den "Film nicht wert" sind, auf den sie gebannt wurden. Zweifel bleiben bei anderen. Daß ein Flugobjekt nicht identifiziert werden konnte, besagt zudem nicht, daß es außerdirdischen Ursprungs sein muß. Wenn ein unidentifizierbares U-Boot vor der schwedischen Küste geortet wird, ruft ja auch keiner verzückt "Außerirdische".

Aber daß es womöglich intelligentes Leben, wenn schon nicht auf Erden, dann irgendwo sonst im sichtbaren oder im möglicherweise noch viel größeren unsichtbaren Universum gibt, ist ja nicht auszuschließen, selbst wenn alle bisher entdeckten (und zukünftigen) Exoplaneten, auch die in 'habitablen' Zonen und mit Fels und Wasser, wegen der "Rare-Earth-Hypothesis" möglicheweise gar nicht für dauerhaftes höheres Leben geeignet sein mögen. Denn bei den Myriaden möglicherweise noch unentdeckten Planeten könnten sich rein statistisch ohne weiteres auch noch weitere absolut erdähnliche finden. Und möglicherweise haben sie nach dem ersten Durchlauf des Debitismus sich wieder aufgerappelt und dennoch eine Hochtechnologie entwickelt, die interstellares Reisen innerhalb von einer Generation ermöglicht. Und möglicherweise haben sie diese Technologie schon lange entwickelt, bevor die Erde menschliches Leben hervorbrachte. Und möglicherweise beobachten sie, aufgrund der Kenntnis ihrer eigenen Entwicklungsgeschichte abschätzend, wie lange es auf Erden bräuchte, intelligentes Leben hervorzubringen, die Erde schon seit Jahrmillionen. Und möglicherweise sind sie dennoch für keine der bisher bekannt gewordenen UFO-Sichtungen zuständig, weil sie sich perfekt tarnen und das "Urvolk", wie heute die Indianer-Behörde in Brasilien, nicht verstören möchten. Also möglicherweise sind alle UFO-Kontakte Einbildungen oder Fälschungen, je nach Urheber, und dennoch gibt es schon lange Außerirdische mit Kontakt zur Erde, nur offenbaren sie sich nicht.

Da dies nicht auszuschließen ist, stellt sich also dennoch im Rahmen vorbeugender Rechtspolitik z.B. die Frage "Welche Rechte hat ein ALIEN?: Was machen wir, wenn sie plötzlich kommen?". Wir können ja nicht einfach hergehen und

a) entweder, wie die ersten Indianer die ersten spanischen Entdecker, sie "vergöttern"

noch

b) sie, da zwar intelligent, aber nicht menschlich, etwa wie andere Primaten in Käfige stecken.

Bzw. könnten wir alles, Willensfreiheit der einen oder andern Art vorausgesetzt, aber ethisch-naturrechtlich verbietet sich b) und für den kritischen Humanisten verbietet sich zudem a). Vgl. auch "Erstkontakt: Warum wir uns auf Außerirdische vorbereiten müssen".

Nun kann man sich natürlich fragen 'Was soll ich mir darüber jetzt Gedanken machen, warten wir doch, bis sie kommen'. Nun ja, man könnte aber als Alien sich auch sagen 'Ich nehme mit diesen primitiven Erdlingen erst Kontakt auf, wenn sie diese mich existentiell betreffende Frage rechtlich sauber gelöst haben'. Jetzt müssen die Spieltheoretiker ran, die ja bekanntlich schon Griechenland brilliant gerettet haben.

Tja, da aber wahrscheinlich ein Jura-Professor, der darüber allzu ernsthaft publiziert, von seinen Kollegen belächelt bis gemieden würde, müssen wir wohl noch ein Weilchen auf die erste diplomatisch valide Kontaktierung warten, es sei denn, die Erzengel und Jesus haben sich tatsächlich auf die Mormonen festgelegt oder die Raelianer behalten recht. Denn Horror-Klons gibt es ja in letzter Zeit zuhauf.

Warum UFOs einen realen Hintergrund haben, wurde u.a. von Gerog W. Bush und Alan Greenspan schon kurz vor dem 11. September 2001 diskutiert. Leider gibt es eine Ghettoisierung, die Diskussionen über UFOs erschwert, während nüchterne Ingenieure alles kaputt machen (oder Physiker). Eine Zwischenposition nimmt Jacques Vallee ein (vgl. z.B. seine Bücher "Enthüllungen" und "Dimensionen" und Vallees weitere Veröffentlichungen).

Daher hier die derzeit offiziell kursierende UFOlogen und -Kritiker-Literatur. Für jede UFO-Sichtung ein Buch, oder so ähnlich. Früher waren UFOs die Vorboten von Pest und anderen Katastrophen. Mal kommen sie aus der hohlen Erde, manche halten sie für schlechte Fälschungen, der nächste für Geheimdienst-Drohnen (und ein paar andere Roßtäuschereien) usw.

Außerirdische haben sich auch schon eindringlich dafür interessiert, wo das ganze Geld aus dem Länderfinanzausgleich bleibt.

Neben den Dutzenden eideswilligen Zeugen des Sirius-Disclosure-Project von Dr. med. Greer gibt es auch den einen oder anderen NASA-Astronauten, der unidentifizierbare Flugobjekte zu Protokoll gibt.

Nicht nur der kürzlich verschrobene Dr. Axel Stoll hatte eindrücklich geschildert, daß Deutsche Reichsflugscheiben bis zum Mars, aber 'wahrscheinlich' auch bis zum Sirius-System und Aldebaran vorgestoßen waren (mit Wissen aus dem alten Tibet). Nur New York hatten sie noch verschont, sonst hätte die SS den Krieg gewonnen; aber Kammler ist eben eiserne Reserve. Auch 'unabhängige' Wissenschaftler kamen zu den gleichen Schlüssen.

Andere meinen, das jüdische Finanzkapital sei schuld an den UFOs.

Ein 'Kennzeichen' vieler selbsternannter UFOlogen ist, daß sie sich mit Titeln oder wissenschaftlichen Affiliationen schmücken, die einer Überprüfung leider nicht standhalten. Manches mag einer narzisstischen Kränkung entspringen oder einem Ohnmachtsgefühl gegenüber dem bestehenden politischen System, dem man psychisch zu entkommen versucht, indem man 'da draußen' Mächte postuliert, die man mit sich solidarisch wähnt. Auch das 'Channelling' solcher Botschaften 'aus dem Hyperraum' könnte solche anstatt übersinnlicher Ursachen haben ("Der Schamane reist jetzt nicht mehr durch die Geisterwelten, sondern wird von Außerirdischen getragen.").

Area 51 ist ja bekanntlich desöfteren schon Ursprung von Sichtungen 'Außerirdischer' gewesen (manchmal waren es auch chinesische Heißluftballons/Himmelslaternen oder LED-Lichter und andere seltsame Erscheinungen, aber andererseits ... "Feuerwehr-Webcam bestätigt UFO-Sichtungen in Florida" oder "Wiederholte "Ufo-Sichtungen" am Eyjafjallajökull" oder "das Büro der UNO für außerirdische Angelegenheiten, UNOOSA [hat] im September eine Botschafterin zur Begrüßung Außerirdischer ernannt").

Vielleicht haben die UFO-Sichtungen aber auch mit Hartz-IV zu tun. Dann müßten sie mit Eintritt der Vollbeschäftigung ja schlagartig aufhören.

Wie sehr ein 'Alien'-Phänomen ethnologisch mißverstanden werden kann, läßt sich gut am Beispiel des afrikanischen Dogon-Stammes und seiner vermuteten 'außerirdisch bedingten' Kenntnisse vom Aufbau des benachbarten Sirius-Systems ablesen, vgl. Philip Coppens: "Dogon shame" oder "Bob White’s Great UFO Artifact Mystery—Solved!". Vgl. die Bücher unter Alien-Geschichte: Der Stamm der Dogon (Afrika) und der Sirius.

Weiter mit "UFO-Literatur, Außerirdische, wissenschaftliche und militärische Forschungen und Untersuchungen, Alien-Kontakte/Entführungen"

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