Transferempfänger wählen Transfergeberin. Wenig überraschend. (oT)
Revoluzzer , Montag, 31.10.2016, 09:37 vor 3416 Tagen @ Zarathustra 1845 Views
- kein Text -
Sklavenhalter und Raubritter verhöhnen die Unterjochten und gewaltsam Missionierten gerne als Transferempfänger (oT)
Zarathustra, Montag, 31.10.2016, 09:57 vor 3416 Tagen @ Revoluzzer 1700 Views
Wohl wahr. Ist der edle Wilde erst mal Tod, bleibt nur der Transferempfänger, der die Transfergeberin wählen mag.
Revoluzzer , Montag, 31.10.2016, 10:13 vor 3416 Tagen @ Zarathustra 1753 Views
Und sich damit noch mehr seiner edlen Wurzeln verlustig macht.
Doch was vergangen ist, kann niemals wieder auferstehn. Nur das Heute verteilt Hohn, Spott, Lob, Anerkennung oder schlimmer noch: Vergessen.
Und was wohl die edlen Wilden gewählt hätten? Ich denke doch eher Trump als Killary.
Die Welt ist schlimm und wird doch besser.
Revo
Tod und tot sind zwei verschiedene Paar Schuhe
Zarathustra, Montag, 31.10.2016, 11:16 vor 3416 Tagen @ Revoluzzer 1703 Views
Je edler ein Wilder ist, desto eher kann er dies unterscheiden.
Und sich damit noch mehr seiner edlen Wurzeln verlustig macht.
Doch was vergangen ist, kann niemals wieder auferstehn. Nur das Heute
verteilt Hohn, Spott, Lob, Anerkennung oder schlimmer noch: Vergessen.
Die leben auch heute noch wesentlich edler und wilder als der durchschnittliche Internet-Revoluzzer.
https://de.wikipedia.org/wiki/Athabasken
Und was wohl die edlen Wilden gewählt hätten? Ich denke doch eher Trump
als Killary.
Demnach wären die Ungebildeten unter den weissen Bürgern (die Trump Wähler) mit den tiefen Einkommen die Transfergeber und die anderen die Empfänger.
Wohl richtig, aber ist das rechthabende Unterscheidenmüssen von Tod und tot nicht Zeichen eigener Überzivilisation? (oT)
Revoluzzer , Montag, 31.10.2016, 11:26 vor 3416 Tagen @ Zarathustra 1406 Views
- kein Text -
Die wichtige Info war "Athabasken" und nicht das Wortspiel :-) (oT)
Silke, Montag, 31.10.2016, 15:46 vor 3416 Tagen @ Revoluzzer 1236 Views
- kein Text -
War schon klar...
Revoluzzer , Montag, 31.10.2016, 20:58 vor 3416 Tagen @ Silke 1293 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 31.10.2016, 21:03
aber was soll ich darüber Sinnvolles sagen? Mit dem Ford Pick-up zum Kmart fahrende, Bier einkaufende Indianter auf Welfare? Oder wirklich noch "natürlich" lebende Indianer? Und selbst wenn da noch ein paar natürlich leben, was sagt das über die Gesamtpopulation, zu der noch weitere Stämme zählen?
Wenn man nicht vor Ort gewesen ist und die Lage vor Ort gesehen hat, und ich nehme mal an, Zara war das auch nicht, ist das Alles nur rechthaberisches Gedöns.
Revo.
Rechthaberisches Gedöns
Zarathustra, Montag, 31.10.2016, 21:19 vor 3416 Tagen @ Revoluzzer 1381 Views
aber was soll ich darüber Sinnvolles sagen? Mit dem Ford Pick-up zum Kmart
fahrende, Bier einkaufende Indianter auf Welfare? Oder wirklich noch
"natürlich" lebende Indianer? Und selbst wenn da noch ein paar natürlich
leben, was sagt das über die Gesamtpopulation, zu der noch weitere Stämme
zählen?Wenn man nicht vor Ort gewesen ist und die Lage vor Ort gesehen hat, und
ich nehme mal an, Zara war das auch nicht, ist das Alles nur
rechthaberisches Gedöns.
Das rechthaberische Gedöns fängt hier an:
q.e.d.
Revoluzzer , Montag, 31.10.2016, 21:25 vor 3416 Tagen @ Zarathustra 1389 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 31.10.2016, 21:50
"Generell ist die Armut sehr hoch, die Lebensbedingungen werden mit der Dritten Welt verglichen. Seit 1980 hat sich die Arbeitslosenquote zwischen 40 und 80 %, je nach Reservat, eingependelt. Gemäß einer Statistik des BIA lag die Arbeitslosenquote 1985 in den Reservaten bei 39 %. In den US-Reservaten lebten im Jahr 2002 mehr als 40 % der Familien unterhalb der Armutsgrenze.[1] Einige Reservate schlagen jedoch mit deutlich höheren Arbeitslosenquoten, zum Teil über 80 % zu Buche. Dabei ist die öffentliche Hand bei weitem der größte Arbeitgeber. Alleine BIA, Indian Health Service (IHS) sowie weitere Indianerbehörden beschäftigten 1980 beinahe 60 % der Erwerbstätigen in Reservaten. Demgegenüber waren nur gerade fünf Prozent im Dienstleistungssektor, 16 % im sekundären Sektor und zehn Prozent im primären Sektor tätig. Etwa ein Drittel aller Reservatsindianer hat einen Job außerhalb der Reservatsgrenzen."
Gedöns, ja klar.
Ja, leider ist es so
CalBaer , Montag, 31.10.2016, 22:37 vor 3416 Tagen @ Revoluzzer 1436 Views
Und Freunde werden die Natives und Trump sowieso nie, das hat eine lange Vorgeschichte. Aber wahlentscheidend ist das sowieso nicht.
Allerdings werden sich die Indianer noch wundern, falls Dank Clintons aggressivem Saebelrasseln ihre Jagdgruende irgendwann radioaktiv verseucht werden. Russland liegt ja in Alaska direkt nebenan, von der Kleinen Diomedes-Insel koennen sie es sogar jeden Tag sehen (vorausgesetzt es herrscht kein Nebel). Im Winter kann man sogar rueberlaufen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Diomedes-Inseln
https://www.youtube.com/watch?v=bW8nrgYg6M4
https://www.youtube.com/watch?v=brDCpvvIR48
--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2
Russland ist zu Fuß von den USA aus erreichbar. Das war mir bisher nicht bewusst. (oT)
Lechbrucknersepp, Montag, 31.10.2016, 22:44 vor 3416 Tagen @ CalBaer 1235 Views
- kein Text -
Dicke, faule Ratten
Silke, Dienstag, 01.11.2016, 01:38 vor 3415 Tagen @ Revoluzzer 1433 Views
bearbeitet von Silke, Dienstag, 01.11.2016, 02:17
Lieber Revoluzzer,
- brauchen zur Genesung eine quirlige Rattenpopulation und keinen Knast,
- eine sie begeisternde Aufgabe und keine Desillusioniertheit,
- kein Kalorienüberangebot sondern dauernd ein bischen Hunger auf die Welt.
Das habe ich meinen Kindern so erklärt, die unbedingt Verantwortung für solche Tierchen übernehmen wollten.
Es hat nicht viel genützt.
Sie wollten sie nicht frei und in Ruhe ihr Rattenleben leben lassen und sie haben sie viel zuviel gefüttert, nachdem sie viel zuviel Zeit in der Schule verbringen mussten.
Die Ratten sind faul und fett gestorben.
aber was soll ich darüber Sinnvolles sagen? Mit dem Ford Pick-up zum Kmart
fahrende, Bier einkaufende Indianter auf Welfare? Oder wirklich noch
"natürlich" lebende Indianer? Und selbst wenn da noch ein paar natürlich
leben, was sagt das über die Gesamtpopulation, zu der noch weitere Stämme
zählen?
Das die von Zivilisation Berührten Todgeweihte sind - schnell wie früher oder langsam wie heute.
Wenn man nicht vor Ort gewesen ist und die Lage vor Ort gesehen hat, und
ich nehme mal an, Zara war das auch nicht, ist das Alles nur
rechthaberisches Gedöns.
Ein Bekannter von mir war vor Ort.
Er berichtete so, wie du beschreibst.
Neidisch kann ich auf die schöne Vollversorgung nicht sein.
Ein Großteil der deutschen Bevölkerung leidet sich auch so durch das Leben.
Die anderen gehen mental oft recht hart mit diesen kranken Menschen ins Gericht.
Manchmal schreibe ich einfach nichts zu einem Thema.
Chickaloon Village
alaska athabascan people
Athabascan Fiddle Festival...
Liebe Grüße
Silke
Bloss ein Grundbucheintrag wäre nötig gewesen, die Natives konnten jedoch keinen vorweisen. Kann man stehlen, was keinem gehört? (oT)
pigbonds , Montag, 31.10.2016, 10:25 vor 3416 Tagen @ Zarathustra 1530 Views
- kein Text -
Allmende privatisieren ist Raub. Costum->Recht geht nur durch organisierter Gewalt (oT)
Silke, Montag, 31.10.2016, 15:45 vor 3416 Tagen @ pigbonds 1242 Views
bearbeitet von Silke, Montag, 31.10.2016, 16:03
Wie kann man rauben, was keinem gehört?
pigbonds , Montag, 31.10.2016, 16:26 vor 3416 Tagen @ Silke 1316 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 31.10.2016, 16:30
Ist das Konzept der Allmende nicht die Selbsttäuschung jenes Ignoranten, der noch nicht
gemerkt hat, dass er im Zweifelsfall doch einen Anspruch an der Allmende geltend machen
würde?
Unsere oder deren Allmende ist IMO bereits ein Oxymoron.
Versteh mich nicht falsch, ich möchte auch zurück ins Paradies, jedoch hat einer damit
angefangen, dort seine ganz eigenen Bäumlein zu pflanzen.
Das ist Definitionssache - Begrifflichkeiten sind teils schwierig zu finden
Silke, Montag, 31.10.2016, 18:48 vor 3416 Tagen @ pigbonds 1351 Views
bearbeitet von Silke, Montag, 31.10.2016, 19:21
Lieber Pigbonds,
ich halte dein Denkkonzept der möglichst umfassenden Vereigentümerisierung unter dem Dach eines direktdemokratischen Nachwächterstaates in unserer heutigen weltweiten Situation für wesentlich praxisnäher, als das Streben nach dem egalitären Anarchat.
Sollte ich für Allmende besser ein anderes Wort verwenden wie gewohnheitmässig Genutztes?
Viele Tiere gehen jedenfalls so mit ihrem Umfeld um:
- Territorium in Beschlag nehmen und daraus Ressourcen entziehen
- dieses gegen Konkurrenten und Fressfeinde verteidigen
- die Seinen nach Copes Gesetz mehren bis ein Gegenregulatorium das stete Wachstum in ein Pulsieren, in einen Regelkreis zwingt.
Das gilt für die sich wegen Ressourcen bekämpfenden Pflanzen, Pflanzenfresser und Pflanzenfresserfresser (Fleischfresser), Pflanzenfresserfresserfresser (Fleischfresser fressende Fleischfresser) und Allesfresser gleichermaßen.
Selbstverständlich gilt das auch für alle kleinere Lebewesen von Ozeantiefen bis auf Meteoritenhöhe.
Alle entfalten sie die für ihre Art spezifischen Passiva - die Potentialität zu Aktiva - die Potenz des Handelns, (@Ashitaka) und sortieren sich gezwungenermaßen bestmöglich in den bestehenden strukturierenden, ordnenden und zwingenden Energiefluss von der gering entropischen masse- und energiereichen Sonne durch unsere Bio-Geosphäre in das hoch entropische masse- und energiearme Weltall.
"Die Evolution wird angetrieben von der Temperaturdifferenz zwischen heißer Sonnenstrahlung und kaltem Weltall, wodurch der Erde ein hoher permanenter Energiedurchfluss aufgezwungen wird."
@Kurt
Ist das Konzept der Allmende nicht die Selbsttäuschung jenes Ignoranten,
der noch nicht
gemerkt hat, dass er im Zweifelsfall doch einen Anspruch an der Allmende
geltend machen
würde?
Wie der Biber, der rücksichtslos ein Flussbett staut, um seinen Lebensraum zu optimieren und dabei den Maulwurf, den Mull und die Mäuse ersäuft? Ja, du hast Recht.
Unsere oder deren Allmende ist IMO bereits ein Oxymoron.
Darum ist dein Hinweis auf eine unglückliche Wahl der Begrifflichkeiten angebracht.
Dann bleibt aber letztlich nur das Akzeptieren von Faustrecht und Recht des Stärkeren mit Wegnahme, Vertreibung, Verschuldung, Gläubigerbeseitigung und struktureller Gewaltanwendung…
Zumindest halten sich die Tiere daran, bestimmte Allgemeingüter nicht zu verwüsten. Vielleicht nur, weil sie es nicht können? Oder weil jedes Lebewesen einen Platz im großen Gefüge einnimmt, den nur dieses Lebewesen optimal besetzen kann mit Selbsterschaffung und -erhaltung und Selbstregulation.
Begrenzt eine höher stehende Macht allmählich oder plötzlich diese Mechanismen geht es für alle ans Eingemachte und entweder eine Überschuldung (Tod) oder ein schrecklicher Qualitätssprung tritt ein, der Fortschritt bringt...und es wird fortgeschritten.
Die ersten Fleischfresser waren sicher nicht willkommen auf Erden aber nötig, um die Pflanzen zu retten.
Versteh mich nicht falsch, ich möchte auch zurück ins Paradies, jedoch
hat einer damit
angefangen, dort seine ganz eigenen Bäumlein zu pflanzen.
Schon im Garten Eden hat der Baum dem Gras das Licht geraubt und das Wasser entzogen, hat das Insekt am Baumblatt genagt, hat das Vöglein das Würmchen verschlungen und die Schlange die Vogeleier vertilgt...
Grübelnde liebe Grüße
Silke
PS: Schreib mal bitte wieder mehr, du alter Debitismuscrack.![[[top]]](images/smilies/top.gif)
Insbesondere würde mich deine Meinung zu dem Streit von A-Z interessieren.
Die "weissen Invasoren" ist rassistisch
Mephistopheles , Datschiburg, Montag, 31.10.2016, 14:44 vor 3416 Tagen @ Zarathustra 1751 Views
http://bipartisanreport.com/2016/10/30/just-in-clinton-vs-trump-alaska-polls-released-r...
Wieso dürfen die überhaupt wählen?
In Sparta durften die Hopliten auch nicht wählen.
Gruß Mephistopheles
--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc
Hopliten? Gemeint ist vermutlich "Heloten" (oT)
dottore , Montag, 31.10.2016, 17:44 vor 3416 Tagen @ Mephistopheles 1324 Views
- kein Text -
Danke. Du hast recht. Natürlich meinte ich Heloten
Mephistopheles , Datschiburg, Montag, 31.10.2016, 20:09 vor 3416 Tagen @ dottore 1329 Views
Eigentlich wollte ich damit andeuten, dass das Wahlrecht umso wertloser ist, je geringer die Voraussetzungen sind, es zu erwerben.
Ein Wahlrecht zur Teilnahme an einer allgemeinen, gleichen und geheimen(!), also unverantwortlichen Wahl ist am wertlosesten.
Das scheinen immer mehr Wahlberechtigte auch zu bemerken und bleiben deswegen den Wahlen fern.
Gruß Mephistopheles
--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc