Das römische Reich war eine multikulturelle Gesellschaft

harryinfo, Donnerstag, 27.10.2016, 11:41 vor 3420 Tagen 3961 Views

Geschichte wiederholt sich nicht, sagt man. Oder doch? War nicht auch das römische Reich eine multikulturelle Gesellschaft? "Aus Menschen sehr verschiedener Herkunft formete sich auf dem Boden des Imperiums eine eigene Identität", schreibt Grinario auf GEOLITICO. Vielleicht irrt er aber auch und es hat mit der Identität nicht geklappt. Und Rom ist genau deshalb untergegangen...

Gruß!
Harryinfo

Große Reiche blühten meist "multikulturell" auf und implodierten mit Mauerbau

Silke, Donnerstag, 27.10.2016, 13:04 vor 3420 Tagen @ harryinfo 3334 Views

bearbeitet von Silke, Donnerstag, 27.10.2016, 13:28

Lieber harry,

Im RR war doch Schluss, als Hadrian mit seinem Bollwerk gegen die Barbaren nach außen schützen wollte.
Zerfressen wurde es durch die ewigen Bürgerkriege und vor allem, weil halt nach Dakien nichts mehr lohnend zu erobern war.
Friedman hat doch gesagt, dass Integration funktioniert...
...aber nur, wenn Staat nicht asozial mit Geld um sich wirft, sondern den Leuten Chancen lässt, sich mit Arbeit und Unternehmertum zu beweisen (Marktwirtschaft zulassen und nicht Sozialismus).
Wenn ich überall Hängematten aufstelle, brauche ich mich nicht zu wundern, wenn sich jemand reinlegt.

Grinario auf GEOLITICO[/link]. Vielleicht irrt er aber auch und es hat mit
der Identität nicht geklappt. Und Rom ist genau deshalb untergegangen...

Nein, weil die Nachschuldner intern und extern ausgegangen sind und Aufschulden nicht ewig gezogen werden kann.
Außerdem gab es da ein paar Vulkanaktivitäten und die Pest (sorry für die Quelle auf die Schnelle).
Das nenne ich mal eine Macht.

Frontex wird unser Hadrianswall gegen 1 Mrd. Einreisewillige in Afrika/Arabien.
Heinsohn lesen und seine unglücklichen Pisabeispiele überlesen (wird ein Mathe-Ass ein erfolgreicher Unternehmer?).
Große Erfindungen werden durch Praktiker gemacht, wenn man sie lässt. Sprache lernt man, wenn man mit autochthonen zusammen arbeitet und lebt.
Aber Staat muss sich ja überall reinhängen und jede wirtschaftliche Regung würgen und staunt dann, wenn viele Leute bei der erfolgten Negativauslese eher kriminell werden.

Wenn ich eine angemessene und ausreichend bezahlte Arbeit hätte und Kreditfähig wäre, würde ich lieber arbeiten als dealen.
Es gibt viel zu tun in BRD, @DT hat genug Beispiele genannt.
Das können "Multikultis" auch wie in der Schweiz bewiesen wurde.
Die sind nicht alle zerstörerisch unterwegs.

Liebe Grüße
Silke

Sie implodieren, sobald zu groß und zu sehr multikulti.

Beo2 @, NRW Witten, Donnerstag, 27.10.2016, 20:07 vor 3420 Tagen @ Silke 2520 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 27.10.2016, 20:11

Große Reiche blühten meist "multikulturell" auf und implodierten mit Mauerbau
Im RR war doch Schluss, als Hadrian mit seinem Bollwerk gegen die Barbaren nach außen schützen wollte. Zerfressen wurde es durch die ewigen Bürgerkriege und vor allem, weil halt nach Dakien nichts mehr lohnend zu erobern war.

Meiner Meinung nach implodieren große Reiche, wenn sie zu groß werden und dadurch zu sehr multikulti. Der innere Zusammenhalt zwischen diversen Bevölkerungsgruppen geht dann allmählich verloren. Innere Konflikte, interkulturelle als auch andere, mehren sich und gewinnen an Schärfe.

Gutes Beispiel sind heute oder werden bald die USA (samt ihrer "Kolonien") sein. Ähnlich sieht es mittlerweile auch in der EU aus.

Gruß, Beo2

So entstehe und vergehen Weltreiche - Blubb

Silke, Donnerstag, 27.10.2016, 22:32 vor 3420 Tagen @ Beo2 2356 Views

bearbeitet von Silke, Donnerstag, 27.10.2016, 22:36

Lieber Beo2,

Meiner Meinung nach implodieren große Reiche, wenn sie zu groß werden
und dadurch zu sehr multikulti. Der innere Zusammenhalt zwischen diversen
Bevölkerungsgruppen geht dann allmählich verloren. Innere Konflikte,
interkulturelle als auch andere, mehren sich und gewinnen an Schärfe.

Meine Meinung schrieb ich.
Mächtige Mächte formen...Danke an @Kurt.

Gutes Beispiel sind heute oder werden bald die USA (samt ihrer "Kolonien")
sein. Ähnlich sieht es mittlerweile auch in der EU aus.

Du siehst das zu eng.
Lass den Blick mal unfokussiert in die Runde schweifen.[[zwinker]]
Es war nie anderes als im Video ab etwa 01:04...
... nur heute mit haufenweise Simulationen drum herum wie mich und dich.

Liebe Grüße
Silke

...angemessene und ausreichend bezahlte Arbeit

Mephistopheles @, Datschiburg, Donnerstag, 27.10.2016, 20:14 vor 3420 Tagen @ Silke 2464 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 27.10.2016, 20:27

Wenn ich eine angemessene und ausreichend bezahlte Arbeit hätte und
Kreditfähig wäre, würde ich lieber arbeiten als dealen.

Dealen ist auch eine Arbeit, die vom Staat künstlich geschaffen wird.

Es gibt viel zu tun in BRD, @DT hat genug Beispiele genannt.
Das können "Multikultis" auch wie in der Schweiz bewiesen wurde.
Die sind nicht alle zerstörerisch unterwegs.

Der Arbeitslohn ist die Rendite auf die Vorleistungen unserer Vorfahren.
Menschliche Arbeit ist sehr wenig wert, weniger jedenfalls als 1 €/Tag.
Dass sie dennoch hierzulande wesentlich höher bezahlt wird, liegt an den Vorleistungen unserer Vorfahren in den vergangenen 500 Jahren seit den Bauernkriegen.

Damals wurden die Bauern gezwungen, ihre Abgaben nicht mehr in Naturalien, sondern in Geld zu leisten. Um an Geld zugelangen, mussten sie ihre Produkte auf dem Markt anbieten.
Damals wurde also die freie Marktwirtschaft eingeführt. Wie überall auf der Welt, wo es Märkte gibt. Die sind niemals freiwillig entstanden, sodern die Marktwirtschaft wurde den Menschen mit Zwang und Gewalt oktrojiert.

Die Zuwanderer (deren Vorfahren) haben diese Vorleistungen nicht erbarcht, sie kommen also, um zu plündern. Wenn sie sich integrieren wollen, dann müssten sie erst den Geldwert erlegen, den unsere Vorfahren an Vorleistung über 500 Jahre erbacht haben. Ich schätze den Betrag auf mehrere Millionen € pro Zuwanderer.

@DT: Natürlich müssen die Zuwanderer dieses Geld nicht selber erbringen, das kann gerne ein Dritter wie z.B. DU machen, wenn er diese Leute beschäftigen möchte.
Aber alles andere ist Raub an unserem gemeinsamen Erbe und wirkt sich bereits jetzt lohnsenkend aus. Das wurde schon öfter diskutiert, indem die doch relativ niedrigen Löhne in Deutschland Thema waren. Natürlich wären die Löhne in Deutschland höher ohne die Zuwanderung insbesondere von Tüken in den letzten Jahrzehnten.
Natürlich kann man ein Erbe aufteilen. Bleibt eben dann für den Einzelnen weniger über.


Liebe Grüße
Silke


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Heinsohn sagt, unsere Vorfahren haben ganze Bevölkerungen

Silke, Donnerstag, 27.10.2016, 22:50 vor 3420 Tagen @ Mephistopheles 2646 Views

bearbeitet von Silke, Donnerstag, 27.10.2016, 22:57

ausgemordet.

Lieber Meph,

egal ob die Vorfahren deutsche, Briten, Spanier, Portugiesen, Niederländer Amis, Türken, Russen, usw. waren.

Der Arbeitslohn ist die Rendite auf die Vorleistungen unserer Vorfahren.
Menschliche Arbeit ist sehr wenig wert, weniger jedenfalls als 1 €/Tag.

Externalisation von Schulden, Aufschuldung und Nachschuldnererzwingung.
Das und nichts anderes haben unsere Vorfahren gemacht. Sie konnten nicht anders. Wir können in der Masse nicht anders. Ich kann nur als Einzelner anders.
Und jetzt startet eben eine neue Völkerwanderung. Die Zahlen von Heinsohn sind bekannt.

Dass sie dennoch hierzulande wesentlich höher bezahlt wird, liegt an den
Vorleistungen unserer Vorfahren in den vergangenen 500 Jahren seit den
Bauernkriegen.

Siehe oben: Raub, Betrug, Diebstahl, Mord und Totschlag weltweit und unsere Vorfahren waren mit dabei.
Sie haben aber auch große humanistische und wissenschaftliche Leistungen vollbracht aber:
"Der Krieg ist der Vater aller Dinge."
"Kultur stiftet Gewalt, stiftet Kultur..."

Damals wurden die Bauern gezwungen, ihre Abgaben nicht mehr in Naturalien,
sondern in Geld zu leisten. Um an Geld zugelangen, mussten sie ihre
Produkte auf dem Markt anbieten.
Damals wurde also die freie Marktwirtschaft eingeführt. Wie überall auf
der Welt, wo es Märkte gibt. Die sind niemals freiwillig entstanden,
sodern die Marktwirtschaft wurde den Menschen mit Zwang und Gewalt
oktrojiert.

Freie Marktwirtschaft ist ein Oxymoron, da sie nur in Staaten entsteht und in einem Staat ist nichts frei.

Die Zuwanderer (deren Vorfahren) haben diese Vorleistungen nicht erbarcht,
sie kommen also, um zu plündern.

Verreckt, verhungert, verstümmelt...

Wenn sie sich integrieren wollen, dann
müssten sie erst den Geldwert erlegen, den unsere Vorfahren an Vorleistung
über 500 Jahre erbacht haben. Ich schätze den Betrag auf mehrere
Millionen € pro Zuwanderer.

Haben ihre Vorfahren locker hingeblättert oder was kostet so ein Menschenleben?

@DT: Natürlich müssen die Zuwanderer dieses Geld nicht selber erbringen,
das kann gerne ein Dritter wie z.B. DU machen, wenn er diese Leute
beschäftigen möchte.

Hier wird nur noch AUFGESCHULDET.
Das bischen was wir erbringen ist nur die Besicherung der Machtverhältnisse.
Deutsche Waffen, deutsche Autos, deutsche U-Boote, deutsche Maschinen - wer braucht die den wirklich?

Aber alles andere ist Raub an unserem gemeinsamen Erbe und wirkt sich
bereits jetzt lohnsenkend aus.

Du meinst Geraubtes kann man nicht rauben?
Das wird die Zukznft zeigen.
Dürfen darf man zwar laut selbsrgeschaffenen Gesetzen nicht aber können wird man schon.

Das wurde schon öfter diskutiert, indem die
doch relativ niedrigen Löhne in Deutschland Thema waren. Natürlich wären
die Löhne in Deutschland höher ohne die Zuwanderung insbesondere von
Tüken in den letzten Jahrzehnten.

Unwichtige Kriegsnebenschauplätze, lieber Meph.
Wenn in einem Hochhaus mit Eigentumswohnungen einige Parteien verelenden, weil sie von anderen Parteien übervorteilt werden sind alle Wohnungen in dem Haus gleichviel wert - 0.

Natürlich kann man ein Erbe aufteilen. Bleibt eben dann für den
Einzelnen weniger über.

Du wirfst trotz deiner Klugheit weiterhin munter Äpfel und Birnen durcheinander, Einzelne, Gruppen und Massen - Gangster, Gutmenschen und Gouverneure.

Liebe Grüße
Silke

7,5,3 - kroch Rom aus dem Ei!

Reffke @, Donnerstag, 27.10.2016, 14:35 vor 3420 Tagen @ harryinfo 3072 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 27.10.2016, 14:51

Hallo harryinfo,

510, die Könige mußten gehn!
usw. usf.
Was soll das also werden!?
Rom gab es ca. 1000 Jahre...
Byzanz, das Kaiser Konstantin 330 n. Chr. gründete, gab es weitere Tausend Jahre!
Welche Periode hätte man also gern?
Am interessantesten - und für uns relevant und aktuell - wäre der schlagartige Untergang vom Byzantinischen Reich, durch den Islam [[zwinker]]
Im verlinkten Artikel geht es allerdings um das verflixte 5. Jahrhundert, in dem WEST-Rom unterging!
Der Prozess ging schleichend, erstreckte sich über Jahrhunderte!
Heute verändert sich die Gesellschaft innerhalb einer Generation, ja sogar in einem Sommer, wie 2015 in Deutschland! [[sauer]]
Du zitierst: "Aus Menschen sehr verschiedener Herkunft formete sich auf dem Boden des Imperiums eine eigene Identität"
(formete - Fehler im Zitat!)
Diese Illusion wird aber quasi kritisiert und führt als Zitat, weil aus dem Zusammenhang gerissen, in die Irre:
Thema ist die spätantiken Völkerwanderung als Ursache vom Verfall des Römischen Reiches und Parallelen zum "Heute", das 68er-mäßig defaktisch geprägt ist, nämlich von assoziativer Beliebigkeit [[zwinker]]

Ein anderes Zitat aus dem Artikel von Grinario bei Geolitico vom Mathematiker Rudolf Taschner bei "Achse des Guten" sollte hier Interesse wecken, er ist kurz und prägnant:
Wenn das Recht auf eine eigene Meinung zum Recht auf eigene Fakten wird
Von Rudolf Taschner.

Die Bürger Roms lebten zur Zeit der Völkerwanderung in einer postfaktischen Epoche: Sie machten sich noch Illusionen von einem mächtigen Kaiser, der in Wahrheit eine Marionette seiner primitiven Soldaten war, von einem Senat, der in Wahrheit nichts mehr zu vermelden hatte, von einem Ewigen Rom, das in Wahrheit der Verwüstung durch die Vandalen ausgeliefert war, von einem Kulturvolk, das in Wahrheit durch einen markanten Geburtenrückgang dezimiert war, kaum nennenswerte Leistungen hervorbrachte, sich in der Dekadenz suhlte und von atavistischen Horden überflutet wurde.

Wer sich dem Postfaktischen ergibt, für den zählen Fakten nicht mehr. Er verweigert stur den Blick auf das, was der Fall ist. Natürlich darf er mit gewisser Berechtigung behaupten, dass die Tatsachen heutzutage nicht mehr das sind, was sie einmal waren. Angesichts der Datenfülle, die auf ihn niederprasselt (womöglich von Filtern selektiert, die Präferenz berücksichtigen), Virtuelles und Reales vermengt und scheinbar alles wie wirklich erscheinen lässt, beginnt selbst Manifestes zu wanken.
...

Siehe weiter: Achse des Guten

Tja, so war und ist es leider.
Wie ein Kommentar dort so treffend bemerkt:
“Daten, Zahlen und Fakten” ignorieren und durch “Glaube, Liebe und Hoffnung” ersetzen? [[euklid]]

MfG, Reffke

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
------------------------------
==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Römischer Multikulturalismus erklärt anhand eines Beispiels

burakumin @, Donnerstag, 27.10.2016, 17:19 vor 3420 Tagen @ harryinfo 3034 Views

Grüß Dich, harryinfo!

Im Römischen Reich wurde von der "Maaß bis an die Memel" Lateinisch gesprochen.

Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch und Rumänisch zeugen heute noch vom "Multikulturalismus" der Römer.

Die römische Dampframme hat den unterworfenen Völkern die eigene Sprache, Sitten und Gebräuche so dermaßen reingewurschtelt, dass die Hälfte Europas heute noch lateinische Dialekte spricht und judikativ nach römischen Rechtsgrundsätzen urteilt.

Dagegen haben wir allein in Deutschland mittlerweile zich Enklaven, in denen Arabisch, Türkisch, Kurdisch und weitere 346 Bantu-Dialekte gesprochen werden. Anstatt, dass wir bei unseren Gästen unsere deutschen Rechtsgrundsätze, Sitten und Gebräuche durchsetzen, wirds wohl genau anders herum kommen. Gibts dann Scharia-Gerichte demnächst in diesem Theater? Sieht ganz danach aus!

Beste Grüße

burakumin

--
Ein bisschen Spaß muß sein! Dann kommt das Glück von ganz allein! Drum singen wir tagaus und tagein - ein bisschen Spaß muss sein!

Die römischen Rechtsgrundsätze

Mephistopheles @, Datschiburg, Donnerstag, 27.10.2016, 21:06 vor 3420 Tagen @ burakumin 3011 Views

Grüß Dich, harryinfo!

Im Römischen Reich wurde von der "Maaß bis an die Memel" Lateinisch
gesprochen.

Da wurde genauso wenig lateinisch gesprochen wie in Indien englisch. In Indien wurden 100e verschiedener Sprachen gesprochen.
Nur war das eben die einzige Sprache, in der man sich mit den Besatzern verständigen konnte.
Und nach dem Abzug der Besatzer wurde deren Sprache beibehalten, genau wie in Indien, weil das die einzige Möglichkeit war, sich untereinander zu verstehen.
Wir in Deutschland hatten den Vorteil nicht, deswegen verstehen wir uns untereinander bis heute noch nicht. Oder versteht hier ein Norddeutscher einen Schweizer?

Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch und Rumänisch zeugen
heute noch vom "Multikulturalismus" der Römer.

Die römische Dampframme hat den unterworfenen Völkern die eigene
Sprache, Sitten und Gebräuche so dermaßen reingewurschtelt, dass die
Hälfte Europas heute noch lateinische Dialekte spricht und judikativ nach
römischen
Rechtsgrundsätzen
urteilt.

Die römischen Rechtsgrundsätze kamen erst mit der Neuzeit. Vorher herrschte hier germanisches Stammesrecht und man konnte man ein Grundstück weder kaufen noch verkaufen, sondern man erhielt das allenfalls als Lehen

Dagegen haben wir allein in Deutschland mittlerweile zich Enklaven, in
denen Arabisch, Türkisch, Kurdisch und weitere 346 Bantu-Dialekte
gesprochen werden. Anstatt, dass wir bei unseren Gästen unsere deutschen
Rechtsgrundsätze, Sitten und Gebräuche durchsetzen, wirds wohl genau
anders herum kommen. Gibts dann Scharia-Gerichte demnächst in diesem
Theater? Sieht ganz danach aus!

http://www.heise.de/tp/artikel/48/48703/1.html

https://www.heise.de/tp/news/In-Grossbritannien-koennen-Scharia-Gerichte-rechtskraeftig...

Beste Grüße

burakumin

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Ach so.

burakumin @, Donnerstag, 27.10.2016, 22:47 vor 3420 Tagen @ Mephistopheles 2305 Views

Hallo Mephistopheles!

Da wurde genauso wenig lateinisch gesprochen wie in Indien englisch. In
Indien wurden 100e verschiedener Sprachen gesprochen.

Jetzt wird in Indien englisch gesprochen.

Und nach dem Abzug der Besatzer wurde deren Sprache beibehalten, genau wie
in Indien, weil das die einzige Möglichkeit war, sich untereinander zu
verstehen.

Also wurde ja doch Latein gesprochen. Oben behauptest Du noch was anderes.

Wir in Deutschland hatten den Vorteil nicht, deswegen verstehen wir uns
untereinander bis heute noch nicht. Oder versteht hier ein Norddeutscher
einen Schweizer?

Auch Schweizer beherrschen Hochdeutsch. Der Begriff "Dialekt" und was er aussagt, ist Dir ein Begriff?

Wenn man schon aus Prinzip dagegen ist, dann bitte mit Substanz.

Beste Grüße

burakumin

--
Ein bisschen Spaß muß sein! Dann kommt das Glück von ganz allein! Drum singen wir tagaus und tagein - ein bisschen Spaß muss sein!

Das römische Reich zerbrach am Multi-Kulti

mh-ing @, Freitag, 28.10.2016, 08:34 vor 3419 Tagen @ harryinfo 2115 Views

Lt. Historikern zerbracht das römische Reich an der Barbarei, d.h. die nichtrömischen Kulturen durchsetzten das römische Reich so sehr, dass diese nicht mehr in die römische Kultur assimiliert wurden, sondern ihre Kultur beibehielten. Somit löschte sich die römische Kultur durch diese Überfremdung aus und das Reich zerfiel.

Rückblickend ist man immer klüger: Römer hätten gescheiter eine Mauer gebaut und Bewaffnete an die Grenze geschickt (oT)

pigbonds @, Freitag, 28.10.2016, 08:53 vor 3419 Tagen @ mh-ing 1826 Views

- kein Text -

Mauer gegen wen?

Mephistopheles @, Datschiburg, Freitag, 28.10.2016, 14:11 vor 3419 Tagen @ pigbonds 1811 Views

Die erobernden Germanen waren Christen wie die Römer auch.

Das damalige Christentum hatte übrigens sehr viel mehr Ähnlichkeit mit dem Islam als mit dem heutigen Christentum.

Militärisch waren die Römer den erobernden Germanen nach wie vor überlegen, wie die beinahe geglückte Rückeroberung des weströmischen Reichs durch Justinian beweist.
unter dem oströmischen Herrscher Justinian wurden dann zwischen 533 und 553 große Teile des vormals weströmischen Reiches (Nordafrika, Italien, Südspanien) noch einmal militärisch dem Kaiser unterworfen.
Aber innerlich war Rom seit dem Sieg des Christentums wehrlos.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

*Ironie aus* - sie haben natürlich Mauern gebaut und Bewaffnete geschickt und haben dann Germanien bis heute erobert

pigbonds @, Sonntag, 30.10.2016, 16:24 vor 3417 Tagen @ Mephistopheles 1635 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 30.10.2016, 17:19

Die erobernden Germanen waren Christen wie die Römer auch.

Das damalige Christentum hatte übrigens sehr viel mehr Ähnlichkeit mit
dem Islam als mit dem heutigen Christentum.

Militärisch waren die Römer den erobernden Germanen nach wie vor
überlegen, wie die beinahe geglückte Rückeroberung des weströmischen
Reichs durch Justinian beweist.
unter dem
oströmischen Herrscher Justinian wurden dann zwischen 533 und 553 große
Teile des vormals weströmischen Reiches (Nordafrika, Italien, Südspanien)
noch einmal militärisch dem Kaiser unterworfen.

Aber innerlich war Rom seit dem Sieg des Christentums wehrlos.

Gruß Mephistopheles


Das ist nicht ganz richtig. Richtig ist:

Das Christentum konnte sich in seinem Stammlande nicht behaupten, eroberte dafür das
Römische Reich und dessen Erben. Noch heute ist dieses Gebiet mehrheitlich christlich.

Die Franken, die Westeuropa vor muslimischen Arabern schützten und christianisierten, i.e. Karl Martell, Poitiers/Tours,
verbreiteten die Legende, dass es massgeblich Mitglieder der, im Prinzip auch arabischen/leventinischen, Thebäischen Legion
gewesen seien, die Westeuropa christianisiert hätten.

Zahlreiche Stadtheilige zeugen noch heute davon:
https://de.wikipedia.org/wiki/Thebaische_Legion

Die scheinbar schwächste Kraft, der bereits auf dem Berg Golgata hätte der Garaus
gemacht werden sollen, hat sich als am dominantesten herausgestellt.

Das ist eine monokausale Begründung

FOX-NEWS @, fair and balanced, Freitag, 28.10.2016, 12:25 vor 3419 Tagen @ mh-ing 1907 Views

Lt. Historikern zerbracht das römische Reich an der Barbarei, d.h. die
nichtrömischen Kulturen durchsetzten das römische Reich so sehr, dass
diese nicht mehr in die römische Kultur assimiliert wurden, sondern ihre
Kultur beibehielten. Somit löschte sich die römische Kultur durch diese
Überfremdung aus und das Reich zerfiel.

Lese mal Joseph Tainter zu dem Thema. Das Römische Reich ist sein Hauptstudienobjekt. Er legt dar, daß es der Komplexitätsgrad war, den die Gesellschaft aufgrund vieler Einzelentscheidungen erreicht hat, welche im Endeffekt die Widerstandskraft stetig ausgehöhlt haben. Somit wäre der Barbarensturm nur ein Symptom der Problematik.

Grüße

--
[image]
** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

Zerfall, weil das Verbindende fehlte

mh-ing @, Freitag, 28.10.2016, 14:46 vor 3419 Tagen @ FOX-NEWS 1790 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 28.10.2016, 16:34

Die Komplexität des römischen Reichs ist unbestritten. Ich will diesem Historiker auch nicht völlig widersprechen. Jedoch, das römische Reich wurde nicht durch die Römer zum Reich, sondern dadurch, dass die römische Idee und Kultur von den anderen übernommen wurde. Man machte die "Barbaren" zu Römern. Damit konnte dieses relativ kleine Land seinen Kulturbereich soweit ausdehnen, dass es dieses riesige Imperium besaß. Innerhalb des Imperiums die kulturelle Welt, außerhalb die Barbaren.

Die spätere Phase des römischen Reiches ist aber durch die Besonderheit gekennzeichnet, dass diese Barbaren früher römisch wurden, eben dann aber nicht. Sie behielten ihre Kultur bei und damit wurde das römische immer weniger wert. Durch diesen inneren Bruch ist sicherlich auch das Funktionieren diese komplexen Staatsgebildes nicht möglich.
Daher ist dieses "Multi-Kulti" aus meiner Sicht einer der zentralen Punkte, jedoch niemals monokausal. Hätte es die Völkerwanderung nicht gegeben z.B. wäre wohl das Reich auch länger bestehen geblieben. Hätte es durch die Christinaisierung nicht eine Neubelebung gegeben, wäre es wohl schon früher zerfallen.

Daher ist meine These, dass es eine Vision, eine Leitidee, eine Leitkultur geben muss, unter der sich die Menschen als Gruppe/Volk usw. einen, um dann solch komplexe Staaten zu bilden. Dies ist aber das Gegenteil von Multi-Kulti, sondern eher ein Mono-Kulti.

Warum wir unbedingt Multi-Kulti und Massenimmigration brauchen, ...

Monterone @, Sonntag, 30.10.2016, 12:06 vor 3417 Tagen @ harryinfo 1787 Views

... erklärt Onkel Edmund. Nicht Stoiber sondern de Rothshild:

*Der Riegel, der aufgesprengt werden muß, ist die Nation!*, (Revue Entreprise, 18, Juli 1970, S. 64).

Bestimmt reiner Zufall, daß George Soros und die Seinen seit Jahren alles daran setzen, den frommen Wunsch Onkel Edmunds in die Tat umzusetzen.

Monterone

*Le verrou qui doit sauter à présent, c’est la nation !*(Edmond de Rothschild, revue Entreprise, page 64, 18 juillet 1970)

Das Migrationsproblem. Soros und Rothschild Hand in Hand

Monterone @, Montag, 31.10.2016, 18:52 vor 3416 Tagen @ Monterone 1610 Views

Wenn es um die Flutung Europas mit Migranten geht, stoßen wir laufend auf den Namen von George Soros.

Seit heute ist klar, daß die Verschwörungstheoretiker wieder mal recht gehabt haben, wenn sie sagen, *wo Soros ist, ist Rothschild nicht weit*.

Saskia Rothschild, Tochter von Éric de Rothschild, arbeitet im Moment für das französiche Büro zum Schutz von Flüchtlingen und Vaterlandslosen (OPFRA).

Diese, wie E&R schreiben, für das Los der Flüchtlinge sehr besorgte Frau hat mit dem Photographen Benjamin Loyseau letzten Sommer due Ausstellung *Talente im Exil. Flüchtlinge in Paris* realisiert; auf Rechnung der Aktion *Arbeit für Flüchtlinge*, gegründet 2015 von Kavita Brahmbhatt und Diane Binder (ehemalige Delegierte der Stiftung France-Israël und verantwortlich für das Programm Europa-Afrika des einflußreichen Aspen-Instituts, finanziell unterstützt von der Kommune Paris und dem Hohen Kommissariat der Vereinten Nationen für Flüchhtlinge, HCR).

Eine von der Stadt Paris finanziell gepamperte Rothschild-Tochter, besser kann man kaum darstellen, was den Geist von Demokratie und westlicher Wertegemeinschaft ausmacht.

Monterone

http://www.egaliteetreconciliation.fr/Qui-est-Eric-de-Rothschild-42290.html

Saskia ... dernière collabore actuellement à l’Office français de protection des réfugiés et apatrides (OFPRA) dans le cadre d’une étude sur l’apatridie. Passée par HEC et l’université Columbia (États-Unis), pigiste au New York Times, à la revue XXI, Vanity Fair, l’International Herald Tribune ou encore Libération, cette dernière, très sensible au sort des « réfugiés », a réalisé avec le photographe Benjamin Loyseau l’exposition « Talents en Exil, Réfugiés à Paris » place du Palais-Royal l’été dernier pour le compte de l’association Action Emploi Réfugiés fondée, en 2015, par Kavita Brahmbhatt et Diane Binder (déléguée générale de la Fondation France- Israël (2005-2006) et responsable du programme Europe-Afrique de l’influent Institut Aspen France jusqu’en 2015) avec les subsides de la mairie de Paris et du Haut Commissariat des Nations unies pour les réfugiés (HCR).

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Wandere aus, solange es noch geht.