Wären diese Konditionen üblich, wäre der Markt tot....
Es war der Kauf eines Einfamilienhauses in guter Lage (Schulbezirk & Uni), mittlere Preislage (gut wiederverkäuflich),
Ausfallwarscheinlichkeit = Null...
Bei 2000$ monatlichen Kosten (s.o) und dem in Indiana üblichen durchschnittlichen Jahreseinkommen müsste der lokale Immobilienmarkt tot sein...
Selbstverständlich kann man bessere Konditionen finden, ob man sie bekommt ist die Frage. Bestimmt war in dem Fall persönliche Verhandlungsunfähigkeit eine Ursache, die andere sehe ich im Bundesstaat. Dort wurden ganze Klinikkomplexe aufgegeben/abgerissen, Gewerbeimmobilien stehen leer, die Armut ist nicht zu übersehen....
Persönlich beruhigen mich deshalb harte Konditionen, die Sicherheit ist gegenseitig...