Und sind Sie miteinander warm geworden?
Lieber dottore,
ein gelesenes Buch und das Interview, in dem Frau Schwarzer sich von einer Peinlichkeit in die nächste manövriert, wie sich das für eine tapfere Emanze gehört, machen mir die Esther sehr sympathisch.
Wie war sie?
Liebe Grüße
Silke
PS: Ich wollte kein Haus, sondern meinen Mann, Sex und Kinder. Das war das Beste, was man damals in der DäDäRä bekommen konnte.