Halb Afrika ist an den Euro gebunden, was soviel heisst,

Apostroph, Down Town (Switzerland), Sonntag, 23.10.2016, 11:21 (vor 3423 Tagen) @ Falkenauge1338 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 23.10.2016, 16:28

Ein Aufschrei, den niemand zur Kenntnis nimmt!
Mali, Niger und Kamerun sind Gründungsmitglieder der Euro-Zone. Senegal, Tschad, Togo, Kongo-Brazzaville sind vollwertige Mitglieder.

14 westafrikanische ehemalige Kolonien Frankreichs sind seit je an den franz. Franc gebunden und damit 1999 auch von in den Euro eingetreten. Die Währungen dieser Länder können zu festen Kursen in Euro umgetauscht werden.

Notabene ein gefundenes Fressen für die korrupten Eliten, welche ihre Gelder in Frankreich und im Westen anlegen und so Sicherheit und Erträge einheimsen, während die 14 Staaten seit 1999 nicht mehr abwerten können.

D.h. holländischer Hähnchen-Export feiert Urständ und deutsche Rüstungsgüter werden in Hartwährung verrechnet und mit Hermes-Garantien bezahlt.

Gleichzeitig verarmen die Menschen in diesen Ländern, eine Flucht nach Europa ist der einzige Ausweg um dem sicheren Untergang/Tod zu entfliehen. Merkel spricht von Migrations-Politik in Afrika, was einem Hohn gleichkommt!

Der Kontrast zum Armenhaus der Welt, zu Westafrika, könnte nicht grösser sein. Von dort flieht das Geld, und ihm nach flohen 1,5 Mio. von 20 Mio. Einwohnern aus Cote d'Ivoire, 3 von 14 Mio. aus Mali und Hundertausende aus Senegal.
Niemand in Europa, vor allem nicht in Frankreich, will diese Wahrheiten sehen. Merkel auch nicht. Sie hat vorletetzte Woche Niger und Mali besucht und spendete "Trost". Ein Marshallplan sei nicht zu haben!

Apo'

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"Wir können nicht alle Helden sein, weil ja irgendeiner am Bordstein stehen und klatschen muss, wenn sie vorüber schreiten."

W. Adair


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