Die Reichweiten sind doch entscheidend

Odysseus, Freitag, 21.10.2016, 13:44 (vor 3424 Tagen) @ Dieter1626 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.10.2016, 16:24

Es stellen sich doch folgende fragen:

Wie wichtig ist heute noch das gedruckte Papier bei der Verbreitung von (manipulierender) Information?

Wird bei den Klassikern der Politik und Wirtschafts- Magazine nicht einfach eine zunehmend abnehmende anachronistische Liebhaberei bedient?.

Wie viele Leute seht ihr Zeitungen/ Politische Magazine lesend?

Wie viele Leser lesen ein solches gekauftes Presseprodukt (Multiplikatoreffekt)?

Ich jedenfalls kann mich nicht mehr erinnern, wann ich das letzte Mal so etwas gekauft oder genutzt habe. Es ist Jahre her.

Die Online-Angebote der üblichen Verdächtigen sind die Wege, mit der die Manipulation weiter erfolgreich abgewickelt wird.
Leider sind die Reichweiten enorm.
Bild erreicht nur online durchschnittlich rund 20 Millionen Leute. [[sauer]]

Wenn hier ein deutlicher Einbruch zu verzeichnen wäre UND dieser nennenswerte Folgen hat, dann gäb's etwas zu feiern.

Ach ja, dann wäre dann noch das TV, hier nicht berücksichtigt.

Material zu den Gesamtreichweiten :


http://www.die-zeitungen.de/argumente/reichweiten.html


Am Ende der Seite kann ein PDF mit Grafiken geöffnet werden.

Hinweis: Das ist eine Marketingplattform der Branche. Die Seite statista.com hat vermutlich sicher neutrales Material, ist aber nur mit Abo zugänglich.


Gruß odysseus


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