OT: Hunde-Elend in Griechenland. Bitte um Hilfe (jeder kann helfen!) - @Chef, wenn unpassend, bitte löschen

Gaby @, Freitag, 21.10.2016, 07:49 vor 3424 Tagen 7273 Views

Moin,

sorry, aber ich muss mich mal wieder an die Gelbe Gemeinde mit einem dringenden Hilfeaufruf wenden. Die Krise fordert hier derzeit wieder viele Opfer - bei denen, die nun wirklich nichts dafür können und die dringend Hilfe brauchen: Bei den Tieren.

Es fliegen derzeit aufgrund der immer katastrophaleren Finanzlage der Familien Hunde raus, einfach ausgesetzt auf die Straße. Schöne Tiere, gepflegte Tiere. Immmer das gleiche Bild: Du fährst irgendwo und siehst einen oder sogar zwei Hunde. Tolles Fell, Halsband - völlig verstört, laufen ein Stück weit mit Autos mit, gucken völlig verzweifelt Menschen an, gehen auf sie zu - nur, um weg gejagt zu werden. Es ist zum Heulen.

Die Tierheime hier (alles Privatinitiativen, in der Regel von Deutschen oder Engländern betrieben) sind brechend voll und teilweise doppelt überbelegt. Aufgenommen werden ohnehin nur noch kranke oder alte Tiere oder Welpen.

Der Winter steht vor der Tür, es ist schon merklich kälter, die Touristen sind weg und die Restaurants schließen (Futterquellen im Sommer für viele Tiere).

Jetzt zwei konkrete Anliegen.

Erstens: Ich habe hier einen guten Freund, der eben einen solchen Shelter betreibt. Er hat wirklich sein Leben den Hunden gewidmet, lebt in einem Wohnwagen und kümmert sich in einer Intensität und Aufopferung um die Hunde, die wirklich außergewöhnlich ist.

Allein an Futter und Tierarzt braucht er derzeit rund 3500 Euro im Monat nur für die Hunde (er hat derzeit 62). Viele davon wären sofort vermittelbar, fände sich ein Platz. Andere nicht. So hat er gerade vor einer Woche auf mein Bitten hin eine 12jährige Hündin aufgenommen, die zusammen offenbar mit ihrer Tochter rausgeflogen ist - alt, krank, fast keine Zähne mehr, aber so lieb und menschenbezogen. Die kriegt jetzt ihr Gnadenbrot bei ihm. Aber fressen muss sie auch.

Peter (so heißt er) kriegt hier schon von allen Metzgereien, Restaurantes etc, Futterspenden, kocht jeden Tag frisch über einem Kessel alles für seine "Raubtiere", wie er sie nennt. Aber es reicht nicht.

Vielleicht kann sich der eine oder andere von Euch zu einer Tierpatenschaft entscheiden (30 Euro im Monat, per Dauerauftrag) oder aber immerhin zu einer einmaligen Futterspende. Hier sind die Daten (das Geld kommt 1:1 bei den Hunden an! Dafür garantiere ich!)

Bankverbindung:
Peter Feuser
IBAN: DE72371600870486516011
BIC: GENODED1CGN

oder

Pay Pal: papa-pit@gmx.de

Verwendungszweck: Futter für Hellashunde Peter Feuser

Peter ist bei facebook. Hier gucken.

Nun zum zweiten Teil.

Vielleicht gibt es ja sogar jemanden, der einen Hund adoptieren möchte. Peter hat alles, alle Größen, Rassen (oder auch nicht :-)), Farben, Altersstufen ...

Und ich habe auch einen Notfall. Vor einem Monat legte sich eine wunderschöne griechische Hirtenhündin völlig entkräftet vor meinem Gartentor nieder und stand nicht mehr auf. Sie war nur noch Haut und Knochen und konnte nicht mehr. Ich fütterte sie - und sie ging nicht mehr weg. Das Tier ist einfach großartig - ich habe den gleichen Hund als Rüden (entspannte 65 Kilo :-), er ist auf dem Bild unten im Hintergrund zu sehen).

Sie ist ca. ein Jahr alt, hatte offenbar auch zuvor bereits einen Wurf (wo die Welpen abgeblieben sind, keine Ahnung). Die Blutuntersuchung ergab auch schnell den Grund für ihren katastrophalen Zustand: Ehrlichiose (eine hier durch Zecken übertragene, tödliche Krankheit). Ehrlichiose ist mit einem Monat Antibiotikatherapie behandelbar. Dieser Monat ist jetzt rum - und sie ist fit wie ein Turnschuh!

Mein Problem: Ich kann sie auf gar keinen Fall behalten. Ich habe bereits drei Hunde (ebenfalls alles Streuner gewesen) und sie verträgt sich überhaupt nicht mit meiner Schäferhündin. Ließe man es zu, würden die beiden sich gegenseitig tot beißen. Zwei Alpha-Herdenschutzhündinnen halt.

Lilly, so habe ich meine Pflegedame getauft, ist eine sehr charakterstarke Herdenschutzhündin. Diese Hunderasse hat sehr eigene Charaktermerkmale, wer die Rasse kennt, weiß das. Die Rasse ist sehr wachsam, loyal bis zum Letzten, sehr familienbezogen - aber sie brauchen eben auch eine erfahrene, konsequente Hand, das sind keine Schoßhunde. Und auch keine Wohnungshunde. Hirtenhunde brauchen eine Aufgabe, namentlich beispielsweise ein Grundstück zum Drauf-Aufpassen. Natürlich auch mit Familienanschluss!

Derzeit habe ich das arme Ding im Zwinger und lasse sie zweimal am Tag raus, damit sie mit meinem "Yeti" spielen kann (mit dem sie sich prima verträgt, nur Hündinnen gehen eben nicht). Ich habe sie auch auf facebook gepostet, bei Interesse ist hier auch ein Video.

Zusätzliches Problem: Wir ziehen in vier Wochen um - und im neuen Haus habe ich keinen Zwinger mehr. Dann wird die Lage endgültig katastrophal.

Findet sich vielleicht jemand, der diese wirklich wunderbare, clevere, zugetane und dankbare Hündin haben will? Impfung (bei Bedarf auch Sterilisation), Chippen, Flugpapiere und auch den Flug selbst - das alles lässt sich organisieren. Bitte!

Hier ist sie nun: Lilly

[image]

Vielen Dank an alle, die die Geduld hatten, bis hierher zu lesen - Kontakt über das Forum oder über den Chef.

Bitte, helft! Jeder Euro zählt!

Danke und viele Grüße

Gaby

--
"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere…

centenario @, Freitag, 21.10.2016, 08:41 vor 3424 Tagen @ Gaby 4656 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.10.2016, 12:31

und habe deswegen soeben 100 EUR per Paypal überwiesen.

Beste Grüße und alles Gute!
Centenario

Tausend, tausend Dank!!!! (oT)

Gaby @, Freitag, 21.10.2016, 08:44 vor 3424 Tagen @ centenario 3604 Views

- kein Text -

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"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

Danke für den Thread und das Bewusstmachen dieses Problems.

Olivia @, Freitag, 21.10.2016, 08:59 vor 3424 Tagen @ Gaby 3832 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.10.2016, 12:32

Liebe Gaby,

danke für diesen Thread. Auch unsere Hunde kommen und kamen aus dem "Bereich" Tierschutz. Ich werde den Facebook-Link an meine Bekannten weiter geben. Zur Zeit bin ich leider selbst finanziell sehr unter Druck und kann keine weiteren Verpflichtungen eingehen. In Spanien hatten wir auch 4 Hunde, die wir "auf der Straße" aufgesammelt hatten. Zur Zeit habe ich eine große, liebenswürdige Galga Espanola, die inzwischen schon relativ alt ist, immer noch wunderschön ausschaut und ziemliche Kosten verursacht. Ein Leben ohne Hund könnte ich mir nicht vorstellen.

--
For entertainment purposes only.

Von mir gehen jetzt 50€ raus. Vielleicht als DA

eddie09 @, Freitag, 21.10.2016, 09:18 vor 3424 Tagen @ Gaby 3598 Views

Ich werds dem Gollum abnehmen.

Gruß

--
Politik ist so beschaffen, dass faule Früchte nur vom Baum fallen, wenn darunter ein Korb steht, der sie auffängt.

Import-Hundehalter-Elend in Deutschland

Domingo @, Freitag, 21.10.2016, 09:19 vor 3424 Tagen @ Gaby 4229 Views

Sorry, für den Aufmacher. Nicht böse gemeint. Aber genau da habe ich eine Dekade lange Erfahrung.

Wir haben derzeit sechs Hunde, allesamt aus südlichen Gefilden, Tierheim, Tötungsstation, jeder Einzelne war ausgestattet mit einer Vita, da mußte man einfach helfen....

ausgesetzt auf die Straße. Schöne Tiere Klar, machen wir sofort.
gepflegte Tiere. Immmer das gleiche Bild: Du fährst irgendwo und siehst
einen oder sogar zwei Hunde. Tolles Fell, Halsband - völlig verstört

Dann holen wir sie zu uns und sie fressen den Putz von der Wand und zernagen die Edelholzfenster. Vom Pinkeln und Sch**ßen mal ganz abgesehen.

laufen ein Stück weit mit Autos mit, gucken völlig verzweifelt Menschen
an, gehen auf sie zu - nur, um weg gejagt zu werden. Es ist zum Heulen.

Meine Frau (OÄIn) heult ständig über mein Verhalten; was die Hunde hier im (neuumgebauten) Haus veranstalten: Schitt druff.

Die Tierheime hier (alles Privatinitiativen, in der Regel von Deutschen
oder Engländern betrieben)

Habe Urlaube erlebt, die darin bestanden, anstelle auf den schönsten Stränden dieser Welt zu liegen, Tier- respektive Hundeheime zu besichtigen. Überall gleich. Wirklich. Überall das selbe Problem.

Der Winter steht vor der Tür, es ist schon merklich kälter, die
Touristen sind weg und die Restaurants schließen (Futterquellen im Sommer
für viele Tiere). Das Problem sind die Hundehalter, dort ist anzusetzen.

Die Hunde, sich selbst überlassen, vermehren sich wie die Pest, lauter süße Welpen. Erschlagt die Hundehalter in den Südländern! Sorry, @Gaby für diesen bösen Kommentar. Ich bin absolut angenervt in dieser Hinsicht und wünsche mir meinen Retriever aus deutscher Zucht zurück.

Hundehalter bei uns sind auch nicht besser.

eddie09 @, Freitag, 21.10.2016, 09:31 vor 3424 Tagen @ Domingo 3869 Views

Aber zuerst würde ich die Hundezüchter erschlagen, dort ist die Wurzel allen Übels.

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Politik ist so beschaffen, dass faule Früchte nur vom Baum fallen, wenn darunter ein Korb steht, der sie auffängt.

Gaaaaaanz toll, Danke auch :-( :-( :-(

Gaby @, Freitag, 21.10.2016, 09:32 vor 3424 Tagen @ Domingo 3940 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.10.2016, 09:37

Mal ehrlich, was soll das jetzt? Was Eure Tiere zu Hause machen, das hat auch viel mit dem Halter zu tun. Das mal vorweg. Wer Hunde nicht zu erziehen vermag, sollte keine haben, oder den Platz dafür (draußen halten). Von meinen drei Ex-Streunern macht KEINER das, was Du da beschreibst, KEINER.

Mein ehemaliger Retriever aus deutscher Zucht hatte hingegen so einen Hackenschuss (wegen Überzüchtung und wohl auch den Zuchtbedingungen) dass er alles biss, was ihm vor die Schnauze kam, an den hat sich zum Schluss nicht mal mehr der Tierarzt ran getraut.

Dann: Überall das gleiche Elend. Ja, klar. Weiß ich. Nun zucken gleich wieder viele Leser mit den Schultern und sagen "dann ist das alles ja eh vergebens"

Ist es eben nicht.

Und von wegen "erschlagt alle südländischen Tierhalter" - geht es denn noch? Meinst Du denn, die Leute machen es sich leicht hier? Meinst Du denn wirklich die haben alle nicht Kummer bis zum Abwinken, bis sie sich zu diesem fürchterlichen Schritt entscheiden müssen? Mann, Tastaturheldentum ist doch was Schönes.

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"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

Vielen, vielen Dank, eddie! (oT)

Gaby @, Freitag, 21.10.2016, 09:40 vor 3424 Tagen @ eddie09 3340 Views

- kein Text -

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"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

Ich mache jetzt die HundeRunde

Domingo @, Freitag, 21.10.2016, 10:17 vor 3424 Tagen @ Gaby 3725 Views

Hallo @Gaby, ich wollte Dir nicht in den Arm fallen. Helft bitte allen Hunden dieser Welt!
Negern genauso. Afghanen und Irakern sowieso. @Chef, Sarkasmusbutton fehlt!

Deine Erfahrungen mit Hunden aus Südländern sind syptomatisch, aber nicht objektiv. Streuner -> Teilweise unangenehme Eigenschaften. (milde ausgedrückt)

Und in der Menge -das habe ich vorangestellt- unerziehbar. Deswegen die Differenzierung zu meinem (*********) Einzelhund.

Nochmal sorry,@Gaby.

Ich berichte doch nur davon, wie es aussieht, wenn man Hunde aus Südeuropa importiert.

Wir haben hier abzugeben:

Schauzermischling, 6 J alt, unnahbar, frißt, aber nur wenn du vorher das Haus verläßt...
Schäferhundmischling.....
Terriermischling.... oder sollte ich schreiben: Terrormischling.
Windhund-Schauzermischling....
Doggo-Canario...(mit künstlichen Hüftgelenken etc..)

Input von den hiesigen Vermittlungsorganisationen: NULL. Hunde bei uns geparkt & gut is.

ist doch was Schönes.

Ja & nicht böse sein, aber alles hat 2 Seiten.

Märchen von einem der auszog, das Fürchten zu lernen

Ötzi @, Freitag, 21.10.2016, 10:43 vor 3424 Tagen @ Gaby 3761 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.10.2016, 11:00

Kann mir jemand erklären, was an einem Hund wertvoller sein soll als an einem Schwein?
Intelligenz, Schmerz- und Trauerempfinden zwischen Schwein und Hund dürften sich etwa die Waage die halten.
Auf den treudoofen Blick der Hunde darf man halt nicht hereinfallen.

Wenn ich in der Nähe unseres Tierheims spazieren gehe, habe ich grundsätzlich ein Messer in der Tasche. Einmal ist mir dort ein entlaufener Schäferhund hinterhergelaufen, damals war ich noch unbewaffnet. Wahrscheinlich wollte er ein Rudel mit mir bilden, jedenfalls musste ich die Polizei rufen. Und das Gebell und die Kulisse, wenn man am Tierheim vorbeigeht, hat sowas von Grimms Märchen "Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen".

Warum ich dort spazierengehe? Bis auf das Tierheim ist es die schönste Gegend in der Nähe.
Eigentlich sollte man mit ausgeklapptem Kampfmesser an Hundebesitzern vorbeigehen und dabei beruhigen "ich tue nichts, ich bin wohlerzogen".

Was ich einfach nicht verstehe: Warum schläfert man nicht benötigte Hunde nicht einfach ein? Mit Nutztieren macht man es genauso.

Auf emotionale Antworten ohne Argumente werde ich nicht antworten.

Warum muss jeder und alles immer monetär bewertet werden?

Ikonoklast @, Freitag, 21.10.2016, 10:47 vor 3424 Tagen @ Ötzi 3473 Views

Kann mir jemand erklären, was an einem Hund wertvoller sein soll als an einem Schwein?

--
Grüße

---

... and girls of course!

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Hackenschuss

Domingo @, Freitag, 21.10.2016, 10:49 vor 3424 Tagen @ Gaby 3789 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.10.2016, 11:09

hatte mein Berner-S.-Hund auch, der vor dem Retriever. Sch**ß Zucht. Hat meine Kinder angegriffen. Dead end.

Aber @gaby, wo soll das denn hinführen? Da sind hier ""Tierschutz"-Organisationen" / Hundebeknallte" unterwegs, stets mit einem eingängigen Intro, weswegen welches Tier warumauchimmer woauchimmer untergebracht werden muß.

Fall erledigt, Akte zu.

Problem gelöst? NEIN.

Ich meinte den Wert des Lebens, nicht den monetären Wert

Ötzi @, Freitag, 21.10.2016, 10:51 vor 3424 Tagen @ Ikonoklast 3478 Views

Dass ein Hund und ein Schwein einen höheren Wert des Lebens haben als ein Bakterium oder eien Stechmücke, sind wir uns sicher einig.

Warum denn nicht?

vegan @, Freitag, 21.10.2016, 10:56 vor 3424 Tagen @ Olivia 3652 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.10.2016, 11:09

Ein Leben ohne Hund könnte ich mir nicht vorstellen.


Hallo Olivia,

was ist denn so schlimm am Alleinsein, noch dazu, wenn man damit gegenwärtiges oder künftiges Leid auf sehr einfache Weise reduzieren oder ganz verhindern kann? Haben andere Tiere als Hunde denn nicht auch das Recht auf ein würdevolles Dasein?

Klick gefällig? : Vorsicht, üble Bilder aus aktuellem Anlass

Gruß
vegan

Der (Stellen-)Wert des Lebens ist leider keine fixe Größe

Ikonoklast @, Freitag, 21.10.2016, 11:09 vor 3424 Tagen @ Ötzi 3407 Views

Er entsteht teils durch kulturelle (oft Religion [[sauer]] ) Prägung, teils durch eigene positive wie negative Erfahrungen. (siehe Deine Hundephobie [[zwinker]] )

Weitere Beispiele:

Religion und Kuh
Religion und Schwein/Hund

Das streben nach Gewinn(Maximierung) tötet. Hier ist das System einer monetären Bewertung von allem und jedem maßgeblich.

Um uns über die (unethische) Massentierhaltung mit all seinen negativen Begleiterscheinungen und die monetäre Gewichtung von Leben zu unterhalten, ist dies hier der falsche Thread.

Falls Interesse besteht mach gerne einen auf, aus Zeitgründen ist mir dies heute leider nicht möglich. (Gäbe viel dazu zu schreiben)

Edit: Stellenwert in der Überschrift eingefügt. Nicht, dass es zu Missverständnissen kommt.

--
Grüße

---

... and girls of course!

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Dass Du ohne Dein Darmbakterium...

Blue @, Freitag, 21.10.2016, 11:21 vor 3424 Tagen @ Ötzi 3566 Views

... nicht mehr am Leben wärst, hast Du sicher nur kurz verdrängt, gell?

Wann werden Menschen endlich begreifen, dass ohne das "unwerte" kleine Leben, das große "wertvolle" gar nicht möglich wäre?

Erfahrungen mit Hunden aus Südländern - bestens! Ich kann jeden Interessierten nur Ermuntern

Gaby @, Freitag, 21.10.2016, 11:52 vor 3424 Tagen @ Domingo 3434 Views

Moin,

nein, das tust Du eben nicht:

"Ich berichte doch nur davon, wie es aussieht, wenn man Hunde aus Südeuropa importiert."

Ich kann zig vermittelte Hunde als Referenz angeben (viele über Hilfsorganisationen nach Westeuropa vermittelt), deren Besitzer mehr als glücklich sind.

Denn: Diese Hunde sind in der Regel TOP sozialisiert. Die haben sich ihr Sozialverhalten mit anderen Hunden etc auf der Straße abgeholt, die brauchen nicht mit Frauchen in eine Welpenschule um erstmal zu lernen, dass Alpha eben Alpha ist etc.

Gute Hilfsorgansiationen vermitteln auch nicht direkt aus dem Süden an die Endstelle. Es gibt dort immer Pflegestellen, in denen sich die Interessenten ihre Hunde ansehen können und schauen, "ob es passt." Dass das mit meiner Hündin hier nun nicht geht, liegt nur daran, dass ich eben keine Pflegestelle (da fehlendes Netzwerk dafür) habe.

Eure Erfahrungen mit Euren Hunden - tja, wie auch immer die zu Stande gekommen sind.

Und: JA! Jeder Spenden-Euro hilft, löst ein Problem. Denk mal ...

Gruß

Gaby

--
"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

Wer keine Hunde mag, kann sich aus dem Thread doch einfach mal raushalten, wie wäre das denn? (oT)

Gaby @, Freitag, 21.10.2016, 12:03 vor 3424 Tagen @ Ötzi 3167 Views

- kein Text -

--
"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

Habe eben nur nebensächlich eingewoben

Domingo @, Freitag, 21.10.2016, 12:38 vor 3424 Tagen @ Gaby 3310 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.10.2016, 12:43

worum es geht, Moin Gaby.

Moin,

Wir haben zig Hunde vermittelt, die zugehörigen Menschen (OT Rütters) senden uns aus Dankbarkeit allweihnachtlich Präsente.
Ich kann zig vermittelte Hunde als Referenz angeben (viele über
Hilfsorganisationen nach Westeuropa vermittelt), deren Besitzer mehr als
glücklich sind.

Nein. Hunde aus Straßenherkunft sind zutiefst DE-sozialisiert. Es kostet eine Menge Energie, sie zu re-integrieren. (S.o.)

Denn: Diese Hunde sind in der Regel TOP sozialisiert. Die haben sich ihr
Sozialverhalten mit anderen Hunden etc auf der Straße abgeholt, die
brauchen nicht mit Frauchen in eine Welpenschule um erstmal zu lernen, dass
Alpha eben Alpha ist etc.

Meine Frau macht (obwohl ständig überlastet) Vorkontrolle. Für unbedarfte Nichtwisser: Nachschauen, ob Pflegestelle oder Enddeponie geeignet ist.

Gute Hilfsorgansiationen vermitteln auch nicht direkt aus dem Süden an
die Endstelle. Es gibt dort immer Pflegestellen, in denen sich die
Interessenten ihre Hunde ansehen können und schauen, "ob es passt." Dass
das mit meiner Hündin hier nun nicht geht, liegt nur daran, dass ich eben
keine Pflegestelle (da fehlendes Netzwerk dafür) habe.

Tausende gespendet, nichts ist damit gelöst. Allerdings hat unser Lieblingshundeheim in Olbia/Sard. die Kapazität verdoppelt

Und: JA! Jeder Spenden-Euro hilft, löst ein Problem. Denk mal ...

Gruß

Gaby

Gruß zurück!

Jetzt simma wieda beieinand ...

Gaby @, Freitag, 21.10.2016, 13:09 vor 3424 Tagen @ Domingo 3314 Views

Moin,

meine Erfahrungen - Deine Erfahrunge. Ok. Vorkontrollen, wow. Scheiß-Job. Kenne ich.

Anyway. Diese Hündin ist TOP! Dafür lege ich meine Hände ins Feuer und wäre meine eifersüchtige andere nicht, würde ich sie auch noch behalten, wirklich. Ein super Tier.

Vielleicht fällt Dir ja sonst doch noch jemand ein.

Gruß!

Gaby

--
"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

Tierhalter erschlagen

BennyF @, Freitag, 21.10.2016, 13:33 vor 3424 Tagen @ Gaby 3502 Views

Und von wegen "erschlagt alle südländischen Tierhalter" - geht es denn
noch? Meinst Du denn, die Leute machen es sich leicht hier? Meinst Du denn
wirklich die haben alle nicht Kummer bis zum Abwinken, bis sie sich zu
diesem fürchterlichen Schritt entscheiden müssen?

Wenn schon, sollte man konsequenterweise alle Tierhalter erschlagen. Mir sind Leute, die zum Spaß eine Kotpumpe unter unwürdigen Bedingungen halten, nur um es herumkommandieren zu können und dann die öffentlichen Anlagen zu versauen, sowieso suspekt. Und wenn's dann wirtschaftlich mal eng wird oder das Viech nicht mehr in den eigenen Lebensplan passt (z.B. weil man lieber in den Urlaub will), dann wird es halt ausgesetzt. Hätte man sich das mal früher überlegt. Dann plötzlich sind so Sprüche "mir sind Tiere lieber als Menschen" vergessen. Weil man doch lieber den eigenen Arsch bzw. die eigene Bequemlichkeit rettet, als den vermeintlich "besten Freund des Menschen".

(P.S.: Das ist jetzt bewusst übertrieben zynisch formuliert und keineswegs auf die Griechen gemünzt. Die deutschen "Tierliebhaber" würden sich in einer Krisensituation größtenteils ebenso abartig verhalten.)

Ich mag Hunde. Nur keine Hundehalter (oT)

BennyF @, Freitag, 21.10.2016, 13:36 vor 3424 Tagen @ Gaby 3062 Views

Hilfe, wo man helfen kann, finde ich gut

Kurz_vor_Schluss @, Freitag, 21.10.2016, 14:16 vor 3424 Tagen @ Gaby 3249 Views

Servus Gaby,
Überweisung an Peter geht nachher raus - das ist auf jeden Fall eine sinnvolle Art zu helfen. [[top]]
Ich habe es auf allen meinen Geschäfts- und Urlaubsreisen bestätigt gesehen, dass der Hund im Süden einen anderen Stellenwert als bei uns hat - es zeigt sich in der Gesetzgebung (in Spanien gibt es kein Tierschutzgesetz und der Jakobsweg ist voll von streunenden Hunden), im Verhalten (in Italien sah ich Jugendliche mit großer Freude Steine nach Hunden werfen) und im allgemeinen Verständnis des Hundes (in Brasilien waren meine Gastgeber erstaunt, als sie von mir hörten, dass ein Hund zu etwas anderem dienen kann, als ein Haus zu bewachen. Ein zutraulicher Hund? Ein Hund als Freund? Undenkbar. Nu - vielleicht ändern sich mit den Verhältnissen bei uns auch die Hunde? Wir werden sehen).
Insofern passt das Bild leider, dass das örtliche Tierheim bei Euch nicht von Griechen, sondern von Deutschen betrieben wird. Symptomatisch.
Aber sei's drum - ich frage mal herum, nachher treffe ich ein paar Hundehalter, vielleicht hat einer eine Idee - falls was positives rauskommt, melde ich mich nochmal.
Beste Grüße - und toll, dass Du das in die Wege geleitet hast. "Es gibt nichts Gutes - außer man tut es".
K_v_S

--
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.
Karl Valentin

Danke für das Thema. Tiere helfen Tieren - einfach unglaublich / von Hopi

Leserzuschrift @, Freitag, 21.10.2016, 15:28 vor 3424 Tagen @ Gaby 3572 Views

Danke @Gabi für`s Reinstellen dieses Themas, was eigentlich nie "Off Topic" sein sollte, da ein AUGEN-ÖFFNER. Die Thematik geht jeden Menschen an. Wie Menschen mit Menschen & Tieren umgehen, entbehrt jedes weiteren Kommentars <img src=" />.


Wie "TIERE mit TIEREN" umgehen können, zeigt das nachfolgende & beinahe ans "Unglaubliche" grenzende Video. Überaus bizarr, bzw. SURREAL was z.B. dort ein "HUND mit FISCHEN" da macht. Wenn man das sieht, fällt man von jedem uns als wahr vorgesetztem Glauben + Wissen schnur-stracks ab :-).


Animal Heroes 4 (Best Edition) | Animal Saves And Helps Other Animal * PRÄDIKAT: ... ohne Worte ...

https://www.youtube.com/watch?v=TbKdPuxbUng


Ebenso schockierend zu sehen ist es wie sich 9 befreite HUNDE (Beagles) verhalten, die als "Labor-Versuchs-Tiere" lebenslang mißbraucht wurden und niemals zuvor in ihrem Leben weder SONNE, noch GRAS sahen.

Lab Research Dogs SEE SUN & GRASS for the FIRST TIME * RÄDIKAT: ... ohne Worte ...

https://www.youtube.com/watch?v=pet3xNHD3zw


MENSCHEN können auch ANDERS <img src=" />. Die wunderbare Geschichte eines Straßenhundes, der bereits alle Hoffnung aufgab.

Amazing transformation of sick dog who had given up hope * PRÄDIKAT: ... ohne Worte ...

https://www.youtube.com/watch?v=gKpQanid194

F /A / Z/ I/ T/ ... ... ... ... :-)

Die gesamte Thematik ist viel zu komplex, als daß sie hier näher vertieft werden kann. Fest steht aber, daß auf diesem PLANETEN etwas NICHT STIMMT, und zwar etwas GRUND-LEGENDES das "LEBEN per se" an-be-treffend. Manche sprechen von einem VIRUS in der MATRIX. Sie liegen nicht falsch. Alles ist offen-sichtlich, wenn man im Leben seine eigenen AUGEN erstmals vollends ÖFFNET und aus der *) TRANCE = HYPNOSE (* erwacht.


Cordialmente,
H<img src=" />pi

N a c h g e r e i c h t ... die passende Musik zum THEMA

BIG YELLOW TAXI :-) Joni Mitchell with Lyrics = zeitlos

https://www.youtube.com/watch?v=Z2xxrvNZSW4

Vielen Dank auch Dir. Und ein paar Worte zum Tierschutz in GR

Gaby @, Freitag, 21.10.2016, 16:14 vor 3424 Tagen @ Kurz_vor_Schluss 3167 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.10.2016, 16:21

Lieber KvS,

besten Dank auch Dir! Zum Tierschutz in GR vielleicht noch für Interessierte ein paar Worte: Es hat sich da tatsächlich sogar vieles getan in den letzten Jahren. Es gibt harte Strafen für Tierquälerei - und die werden auch durchgesetzt und angewendet (35.000 Euro pro Fall plus Knast). Beispiel: In Volos erwischte man einen, der hat sechs Welpen mit dem Spaten erschlagen, weil er sie nicht wollte. 210.000 Euro Strafe plus ein Jahr Gefängnis.

Da das Geld nicht vorhanden war, wurde das Haus gleich in seiner Abwesenheit (wegen Knast) zwangsversteigert. Ähnliche Fälle gibt es jetzt fast jeden Monat. Jedes Mal wird auch sehr breit in den Medien berichtet. Getreu nach Mao: Bestrafe einen, erziehe Hunderte.

Aber auch ohne dies hat sich doch einiges verändert, der Anteil der Griechen, die wirklich auch im nordwesteuropäischen Sinne als tierlieb gelten dürfen, wächst ständig. Das Problem ist einfach die schiere Menge der Tiere, die Hilfe brauchen - und das fehlende Geld.

Der hiesige Tierschutz in Saloniki (der staatliche, meine ich) ist anders organisiert und eigentlich ist das angesichts der Ressourcen auch gar nicht so schlecht. Ein Tier vor Ort, d.h. in einem Heim, zu halten, kostet ziemlich viel Geld dauerhaft. Deshalb ist das hier so, dass man diese Stellen anrufen kann, wenn man einen Hund oder eine Katze sieht, die Hilfe braucht. Dann wird das Tier geholt, untersucht, es werden ggf. nötige Behandlungen gemacht, es wird geimpft, gechippt und kastriert/sterilisiert. Wenn es gesund ist, wird es wieder da ausgesetzt, wo es gefunden wurde.

Das ist zwar alles keine Ideallösung, aber immerhin wird kastriert/sterilisiert und kranke Tiere werden behandelt. Es gibt dann (meist wiederum private) Organisationen, die Futterplätze unterhalten und die frei lebenden Tiere vor Ort versorgen, im Sommer auch mit Wasser, was bei den Temperaturen hier meist sogar dann wichtiger ist als Futter.

Auch Peter arbeitet mit dieser staatlichen Stelle zusammen, sonst könnte er die ganzen Sterilisationen und Kastrationen und das Chippen überhaupt nicht bezahlen, das ist pro Hund ja immer gleich 200 Euro oder mehr (alles zusammen, meine ich).

Nur auch bei der staatlichen Stelle ist das Geld längst zu knapp, besser gesagt, es gibt keines. Derzeit werden überhaupt keine Anfragen mehr entgegen genommen. So muss die alte, kranke Hündin, die Peter jetzt auf mein Bitten hin aufgenommen hat, auch behandelt werden und wir wollten das über diese Stelle machen - nun müssen wir das Geld so auftreiben. Ganz zu schweigen von der OP für ihre Tochter, die einen riesigen Abszess im Ohr hat (da läuft schon Eiter raus und die Maden fühlen sich drin wohl, Mahlzeit, das Tier hat Schmerzen ohne Ende. Und trächtig ist sie wahrscheinlich auch noch ...).

Viele Grüße

Gaby

--
"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

Gaby, was muss ich tun, wenn ich einen Hund davon ins Haus holen möchte?

eddie09 @, Freitag, 21.10.2016, 16:53 vor 3424 Tagen @ Gaby 3141 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.10.2016, 17:18

Ich denke einfach mal weiter.

Mit diesen Migranten werden wir alle noch Probleme kriegen.

Ein kräftiger Hund, mit 60-80 Kg Kampfgewicht wäre da optimal. Der Hund hätte es hier auch sehr gut.

--
Politik ist so beschaffen, dass faule Früchte nur vom Baum fallen, wenn darunter ein Korb steht, der sie auffängt.

Hattest Du schon mal einen Hund? +Edit

Gaby @, Freitag, 21.10.2016, 18:31 vor 3424 Tagen @ eddie09 3097 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.10.2016, 18:49

Moin eddie,

hattest Du schon mal einen Hund? So einer, wie Du ihn Dir vorstellst, ist für einen Hundanfänger meine ich nicht wirklich geeignet. Denn ein Hund, der auch verteidigen soll, braucht Training - und eine erfahrene Führungshand. Die Rasse will dann auch gut ausgesucht sein, denn die Charaktermerkmale sind doch sehr unterscheidlich. Das Gewicht ist nicht unbedingt spielentscheidend. Klar ist ein wenig Masse von Vorteil. Mein einer ist 65 kg und schon wirklich ein Riese.

Ganz insgesamt aber hast Du sicherlich Recht. Wir haben unsere drei einerseits aus Tierliebe, andererseits auch aus Sicherheitsaspekten. Und es dürfte kein Zufall sein, dass quasi überall um uns rum bereits eingebrochen wurde, tw. auch mit brutalem Überfall auf die Bewohner - nur bei uns ist noch nichts passiert.

Generell: Einen Hund aus dem Ausland zu holen ist eigentlich relativ einfach und bedeutet mehr Arbeit für denjenigen, der den Hund im Land fertig macht. D.h. konkret muss der Hund gechippt und geimpft sein. Es wird ein Internationaler Heimtierausweis dafür angelegt, in dem die Chipnummer, die Impfungen und der Besitzer vermerkt ist. Dann bucht man einen Flug mit einer Airline, die auch Tiere mitnimmt (bei uns ist das hier AirBerlin und AegeanArilines). Das Tier kann nicht alleine, d.h. als Fracht fliegen, jemand muss mitfliegen. Aber auch das ließe sich organisieren, entweder über so genannte Flugpaten (d.h. das sind Leute, die ohnehin von Saloniki fliegen, meist auch regelmäßig, die sich bereit erklären, auf ihren Namen das Tier mitzunehmen, am Zielflughafen im Empfang zu nehmen und nach der Ankunft dem neuen Besitzer zu übergeben. Habe ich auch schon gemacht). Dann muss das Tier eben nur noch vom Flughafen abgeholt werden.

Aber einem Hundeanfänger, der das Tier auch zuvor noch nie gesehen hat glaube ich würde ich dazu nicht raten. Dann lieber mal herkommen und vorher gucken. So teuer sind die Flüge, gerade im Winter, nun auch nicht.

Viele Grüße

Gaby

PS/Edit: Zu beachten sind auch noch Auflagen beispielsweise in Deutschland (Bundesländer haben unterschiedliche Regelungen) bezüglich der Rasse. Ab einer gewissen Größe ist auch ein Hundeführerschein erforderlich. Mehr dazu bei Bedarf.

--
"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

Hundeelend in Griechenland – die andere Seite

Leserzuschrift @, Freitag, 21.10.2016, 19:45 vor 3424 Tagen @ Gaby 3358 Views

@Gaby,

bewundernswert Dein Engagement für Hunde und Mensch. Ich jedoch spende nichts, weil ich anlässlich einer Motorradtour die andere Seite des "Hundeelends" dort miterlebt habe:

Die Griechen haben sehr lange Sommerurlaub, bis über zwei Monate, und lassen in der Tat ihre nicht registrierten Tiere vor Ort, wenn sie abreisen.

Fehlende Nahrung veranlasst die Tiere, sich in Rudeln verwildert zusammen zu finden und gemeinsam auf "Futtersuche" zu gehen.

Es geht von solchen Rudeln, bestehend aus bis zu ca. über 100 Tieren eine konkrete Gefahr für Leib und Leben der dort ansässigen Bevölkerung aus.

Um dieser Gefahr Herr zu werden, finden sich im Herbst nach den Ferien immer Jäger zusammen, die sich zu den Tieren begeben und diese bedauernswerten Kreaturen erschießen. Auch der Straßenverkehr dort fordert viele Hundeleben.

In der von mir bereisten Region Chalkidiki/Olympias ist der Bestand an verwilderten Hunden derart reduziert, dass keine privaten Fütterungsaktionen notwendig sind oder jemals waren.

So eine durch Spenden finanzierte Hundefutterstation ist vergleichbar mit einer wilden Müllhalde. Wenn nicht sofort eine geringe Menge illegal Entsorgtes entfernt wird, ist innerhalb von wenigen Tagen mit einer riesigen Müllhalde zu rechnen.

Insofern könnten die Zuwendungen an den Wohnwagenbewohner innerhalb kurzer Zeit in ein großes Schwarzes Loch münden.

MfG

Leserzuschrift

Vermittlungsinitiative läuft, Frage:

Domingo @, Freitag, 21.10.2016, 20:33 vor 3424 Tagen @ Gaby 2957 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.10.2016, 20:49

Hallo Gaby,
gechippt, entwurmt usw. ist ok, aber Leishmanniose? Die "Mittelmeerkrankheit". Der Welpe ist zu jung für einen nachhaltigen Test.

Wir haben hier Allopurinol für den übernächsten Weltkrieg gebunkert. Und die nächsten Harnsteine schnippelt unser Tierarzt für lau raus, weil wir dann das schweineteure Futter von ihm kaufen.

"Mittelmeerhunde" sind eine Wundertüte. Es mag durchaus mal hinkommen, daß sie die ihnen angedichteten Eigenschaften haben. So, Schluß mit Frozzeleien.

Meine Frau ist in höchster Alarmbereitschaft und unsere HundeSalonBesitzerinMieterin auch. More to come.

Foto ist weitergereicht.

Ephariston

Kurz_vor_Schluss @, Freitag, 21.10.2016, 20:39 vor 3424 Tagen @ Gaby 3048 Views

Hallo Gaby,
danke für die Hintergrundinfos - das freut mich sehr, dass es auch in Griechenland zum Tierschutz Änderungen geben zu scheint. Und grade das braucht Unterstützung! Werde daher den Facebook-Link von Peter auch an andere weiterschicken.
Ich glaube zwar nicht, das gewisse Missstände im Süden generell beseitigt werden können, aber etwas tun ist besser als nichts tun! Und irgendwann dämmert's vielleicht auch den Griechen:
«Kein einziges Tier der ganzen Erde ist der vollsten und ungeteiltesten Achtung, der Freundschaft und Liebe des Menschen würdiger als der Hund.» (Alfred Brehm).
Gutes Gelingen und weiter viel Erfolg - menschlich wie anderweitig - wünscht
K_v_S

--
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.
Karl Valentin

Hunde und andere Tiere

Waldläufer @, Samstag, 22.10.2016, 08:42 vor 3423 Tagen @ vegan 2828 Views

Ein Leben ohne Hund könnte ich mir nicht vorstellen.


Hallo Olivia,

was ist denn so schlimm am Alleinsein, noch dazu, wenn man damit
gegenwärtiges oder künftiges Leid auf sehr einfache Weise reduzieren oder
ganz verhindern kann? Haben andere Tiere als Hunde denn nicht auch das
Recht auf ein würdevolles Dasein?

Der Hund ist schon seit tausenden von Jahren Jagdgehilfe, Beschützer und Gefährte des Menschen. Ohne den Menschen gäbe es ihn nicht. Und, für beide, dem Menschen wie dem Hund, hat es Vorteile.

Sie haben wohl ein sehr unglückliches Leben? Kleiner Tipp: Probieren Sie es mal in einem Tierheim, fragen Sie, ob Sie mal einen Hund ausführen dürfen. Wenn Sie das täglich tun (mit dem gleichen Hund), werden Sie erleben, wie der sich freut. Jeden Tag wird er Sie mehr erwarten, Sie werden das Glück in seinen Augen sehen. Und ohne die anderen Tiere irgendwie abwerten zu wollen (wir hatten auch schon mal eine zahme, weil verletzte, von allen geliebte Henne in der Wohnung...) werden Sie den Unterschied selber erleben -erfühlen können.

Klick gefällig? :
Vorsicht,
üble Bilder aus aktuellem Anlass

Ihnen ist aber klar, dass die allermeisten Tiere deutlich anders gehalten werden?
Nicht jeder Stall ist eine Tierquäleanstalt!
Mir missfallen solche Haltungen auch sehr, sollte es doch Möglichkeiten geben, verletzte Tiere zu separieren, bis sie wieder gesund sind oder sie zu töten. Und, es sollte auch die Möglichkeit geben, dass Tiere Sonnenlicht erleben dürfen!!!!! Sehr viele Krankheiten würden nicht auftreten, ebenso wären viele Verhaltensstörungen/ Unarten, die durch Langeweile entstehen, unbekannt.


Einen schönen Tag noch

--
Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)

Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg

Muss ich jetzt Angst haben,

Waldläufer @, Samstag, 22.10.2016, 08:49 vor 3423 Tagen @ BennyF 2798 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 22.10.2016, 09:05

wenn ich mal zu einem "Gelben-Treffen" fahren möchte?
Wo ist Ihre (gute?) Kinderstube geblieben?

Wenn schon, sollte man konsequenterweise alle Tierhalter erschlagen.

Ihnen ist aber klar, dass das eine Mordandrohung oder Aufforderung zu Mord ist?

--
Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)

Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg

Vielleicht nur überfordert?

Waldläufer @, Samstag, 22.10.2016, 09:22 vor 3423 Tagen @ Domingo 2684 Views

Wir haben derzeit sechs Hunde, ...

Vielleicht sind Sie einfach nur überfordert mit 6 Hunden? So vielen kann man doch nicht ordentlich gerecht werden?!

--
Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)

Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg

Hundehalter und Reichsbürger

vegan @, Samstag, 22.10.2016, 09:42 vor 3423 Tagen @ Waldläufer 3225 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 22.10.2016, 10:14

Hallo Waldläufer,

liest man sich Ihre ersten Absätze durch, ist die Kernaussage keine andere, wie sie auch in vielen weiteren Diskussionsbeiträgen zu anderen Themen aus den Wörtern quillt. Nämlich jene, dass es schon immer so gewesen sei, also schon immer so war und weswegen es dann richtig und gut sei. Da frage ich mich langsam, ob wir es hier mit einem rückwärtsblickenden Forum zu tun haben, welches längst vergangenen Zeiten hinterhertrauert und deren Teilnehmer (zumindest ein paar von ihnen) nicht in der Lage sind, der wenig tier- und deutschenfreundlichen Gegenwart ins steinerne Antlitz zu blicken?

Eine Hundehaltung vor tausend Jahren hat ungefähr noch so viel mit der gegenwärtigen zu tun, wie ein Reichsbürger mit der Weimarer Republik. Natürlich kann man sich in seiner Bude verschanzen und auf jeden Eindringling ballern, der es wagt, den persönlichen Seelenfrieden zu stören. Das ändert aber auch nichts an der Tatsache, bereits von der Realität in voll krasser Art und Weise auf der linken Spur überholt worden zu sein. Beim nächsten Dosenfutterkauf können Sie ja mal darüber nachdenken.

Gruß
vegan

Vielen lieben Dank! Super, echt! (oT)

Gaby @, Samstag, 22.10.2016, 10:02 vor 3423 Tagen @ Domingo 2571 Views

- kein Text -

--
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Ich wusste nicht, dass man mit geschlossenen Augen Motorrad fahren darf

Gaby @, Samstag, 22.10.2016, 10:11 vor 3423 Tagen @ Leserzuschrift 2839 Views

Moin,

also, "In der von mir bereisten Region Chalkidiki/Olympias ist der Bestand an verwilderten Hunden derart reduziert, dass keine privaten Fütterungsaktionen notwendig sind oder jemals waren." dann hast Du das Kunststück fertig gebracht, mit geschlossenen Augen auf dem Bike unterwegs gewesen zu sein.

Vor allem "auch jemals waren" - woher willst Du das denn wissen, von einer Motorradtour? Klingt mir doch sehr nach viel heißer Luft.

Das alles ist einfach nicht wahr und entspricht nicht der Realität. Und auch die 100-Tiere-Rudel mit dazu gehörigen Erschießungskommandos gibt es nicht. Gerade gestern saß ich wieder mit einer Dame zusammen, die in Litochoro am Olymp wohnt und habe sie extra gefragt: Nein, so was kenne sie nicht.

Auch aus der Chalkidiki kenne ich das nicht. Dafür sind auch dort die Shelter knallvoll. Von wegen "keine Hunde mehr"

Und nein, die Tierfütterung an Zentralstellen ist kein schwarzes Loch, das ist einfach nicht wahr. Richtig gelesen hast Du offenbar auch nicht. Peter, der Wohnwagenbewohner, füttert eben nicht Extern, sondern betreut die Hunde am Grundstück.

Mannommann, dass sich wirklich immer jeder gleich berufen fühlt, Senf auf etwas drauf zu geben, von was man offenbar keine Ahnung hat.

Seufz

Gaby

--
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Mir ist nicht klar, was Sie mir einreden wollen.

Waldläufer @, Samstag, 22.10.2016, 10:48 vor 3423 Tagen @ vegan 2735 Views

...liest man sich Ihre ersten Absätze durch, ist die Kernaussage keine
andere, wie sie auch in vielen weiteren Diskussionsbeiträgen zu anderen
Themen aus den Wörtern quillt. Nämlich jene, dass es schon immer so
gewesen sei, also schon immer so war und weswegen es dann richtig und gut
sei.

- Es ist ja wohl unbestritten, dass der Hund vom Wolfe abstammt und ohne das Zutun des Menschen nie Hund geworden wäre.
- Hunde gibt es weltweit. Die Haltung ist überall gänzlich unterschiedlich. Wieso prangern Sie pauschal an, ohne überhaupt die Hintergründe zu kennen?
- Wollen Sie die Hundehaltung pauschal abschaffen? Hunde ausrotten? Wozu? Da bin ich auf Ihre Antwort gespannt.
-Hundetemperament und Größe sollten den örtlichen Gegebenheiten angepasst sein; ich würde niemals in eine Stadt ziehen.

Da frage ich mich langsam, ob wir es hier mit einem
rückwärtsblickenden Forum zu tun haben, welches längst vergangenen
Zeiten hinterhertrauert und deren Teilnehmer (zumindest ein paar von ihnen)
nicht in der Lage sind, der wenig tier- und deutschenfreundlichen Gegenwart
ins steinerne Antlitz zu blicken?

Die Frage verstehe ich nicht.

Eine Hundehaltung vor tausend Jahren hat ungefähr noch so viel mit der
gegenwärtigen zu tun, wie ein Reichsbürger mit der Weimarer Republik.
Natürlich kann man sich in seiner Bude verschanzen und auf jeden
Eindringling ballern, der es wagt, den persönlichen Seelenfrieden zu
stören. Das ändert aber auch nichts an der Tatsache, bereits von der
Realität in voll krasser Art und Weise auf der linken Spur überholt
worden zu sein.

Ich verbitte mir, mich mit so einer durchgeknallten Person zu vergleichen.

Beim nächsten Dosenfutterkauf können Sie ja mal darüber
nachdenken.

Sowas gibt es bei mir nicht.


schöne Grüße

--
Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)

Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg

Ganz einfach

vegan @, Samstag, 22.10.2016, 11:08 vor 3423 Tagen @ Waldläufer 2829 Views

Wenn mir persönlich etwas missfällt, dann versuche ich das - in meinem bescheidenen Rahmen - durch persönliche Verhaltensänderung zu korrigieren, nicht mehr und nicht weniger. Im konkreten Fall missfällt mir:

Hund > Schwein/Kuh/Schaf etc.

Wenn Sie meine Forumseinträge lesen, werden Sie keine Forderungen oder gar Befehle finden, ich denke nur laut nach und stelle bisweilen Fragen.

Gruß
vegan

(oT)

Waldläufer @, Samstag, 22.10.2016, 11:12 vor 3423 Tagen @ vegan 2773 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 22.10.2016, 20:05

- kein Text -

--
Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)

Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg

Hierzu ein empfindsames Video, welches die Problematik aller Tiere, nicht nur Hunde trifft.

ebbes @, Samstag, 22.10.2016, 12:29 vor 3423 Tagen @ Gaby 2693 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 22.10.2016, 12:37

https://www.youtube.com/watch?v=RjMzXykfbm8

Sehr sentimental.

Aber es wird immer vergessen zu erzählen, dass der Jäger evtl. keine andere Möglichkeit hat, seine Familie zu ernähren und dass Tiere untereinander meistens auch keine Gnade kennen. Jeder kleinste biologische Vorteil wird ausgenutzt, den anderen zu töten und zu fressen.

Gruß

ebbes

--
Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.

Korrekt wäre

Waldläufer @, Samstag, 22.10.2016, 13:06 vor 3423 Tagen @ Waldläufer 2743 Views

Wenn mir persönlich etwas missfällt, dann versuche ich das - in meinem
bescheidenen Rahmen - durch persönliche Verhaltensänderung zu
korrigieren, nicht mehr und nicht weniger. Im konkreten Fall missfällt
mir:

Hund > Schwein/Kuh/Schaf etc.

Hund: nicht gleich... Schwein: nicht gleich... Kuh: nicht gleich... Schaf: nicht gleich... Spinne: nicht gleich... Wespe

Ich habe Achtung vor allen! Auch vor Spinnen und Hornissen.

Den Hund würde ich nicht essen, das Schwein schon. Bei der Ziege gebe ich mir Mühe, dass sie kein schlechtes Leben hat. Im Herbst schlachten wir die Lämmer, die werden gegessen und die Milch wird im Haushalt verwendet. Der Hund bekommt die Reste, es wird alles verwendet, was irgendwie geht.

Wir kaufen seltendst Möbel oder elektrische Geräte, nur wenn etwas unwiederbringlich, unreparabel defekt ist, wird es entsorgt. Noch nie habe ich Klamotten wegen irgendeines Modefimmels gekauft. Einen ganz Teil Lebensmittel erzeugen wir selbst und damit helfen auch die Tiere, möglichst wenig Müll zu produzieren. Tiere sind notwendig in einem Kreislauf, denn der Mist von Ihnen wird für den Garten benötigt.

Ich sehe das ganz unromantisch. Auch wir sind Teil des Kreislaufes und sollten so wenig wie möglich Dinge hinterlassen, die der Natur, einem Kompostieren, einem Recycling entgegenstehen. Wissen Sie wie schädlich es ist, wenn z.B. zur Kupferrückgewinnung in Afrika Berge von Kabeln abgefackelt werden? Oder wenn der Plastemüll in den Meeren landet? Oder Nano-Plastegranulat, welches in Zahnpasta, Duschgel, Haarwäsche enthalten ist usw. in die Gewässer gelangt? Oder Hormone/ Medikamente, die die Klärwerke ganz genauso wie den Plastedreck nicht aus den Abwässern nicht entfernen können? Korrekt wäre es eigentlich auch, auf den C. zu verzichten.

Ist es Fortschritt, wenn die Autos/ Waschmaschinen/ Kühlschränke usw. immer weniger Jahre halten? Warum werden sie nicht so gebaut, dass man einfachst, mit wenigen Handgriffen, verschlissene Teile wechseln kann?
Da muss man ansetzten. Wissen Sie, wie (auf unsere Kosten) in manchen Ländern Menschen vegetieren? Und mit ihnen die Tiere und die Natur.
Wir werden immer maßloser.

Das ganze heutige System ist falsch und es macht in meinen Augen keinen Sinn, ein paar wenige Tiere nicht zu essen, dafür aber Schaden an so vielen anderen
Lebewesen anzurichten. Lieber regional und nachhaltig produzieren, in sinnvollen Kreisläufen! Tiere gehören zu den Kreisläufen. Auch Hunde!

mfg

@ Moderator
Was mache ich falsch, wenn bei "Vorschau" das unfertige Posting angezeigt wird?

--
Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)

Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg

Danke Gaby, Du gibst uns die Möglichkeit zu spenden (oT)

stokk, Samstag, 22.10.2016, 20:55 vor 3423 Tagen @ Gaby 2411 Views

- kein Text -

Hallo Gaby, vielen Dank für die Erläuterungen.

eddie09 @, Samstag, 22.10.2016, 23:28 vor 3422 Tagen @ Gaby 2500 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 23.10.2016, 13:53

Nein, ich selbst hatte noch nie einen Hund. Aber jetzt bin ich in Rente und hätte die Zeit. Meine Partnerin hatte mal gut 10 Jahre einen weißen Schäferhund aus dem Tierheim. Ich wollte damals keine Hunde, ich hätte einfach keine Zeit gehabt. Ja, ich bin von der ersten Sekunde bestens mit dem Tier klar gekommen, der Hund wich nicht von meiner Seite, ich war für ihn wohl so was wie Alphatier.

Ich werde mir erst mal deinen Text verinnerlichen und es noch mal probieren.


Viele Grüße
Eddir

--
Politik ist so beschaffen, dass faule Früchte nur vom Baum fallen, wenn darunter ein Korb steht, der sie auffängt.

Das klingt gut! Mehr Info gerne per PN/Mail/Skype. Wir hören uns! (oT)

Gaby @, Samstag, 22.10.2016, 23:51 vor 3422 Tagen @ eddie09 2398 Views

- kein Text -

--
"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

Menschen helfen Tieren in Not

Zorro @, Dienstag, 25.10.2016, 23:07 vor 3419 Tagen @ Gaby 2226 Views

https://www.youtube.com/watch?v=4YWEl2ZZVyY

...die Küken sind der Hammer!

VG Zorro

--
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