Kleiner Reisebericht (mT)

DT @, Samstag, 15.10.2016, 13:58 vor 3431 Tagen 4938 Views

Wie schon gesagt bin ich mehrere Tage in der Schweiz gewesen. Interessant am Bahnhof Lausanne: dort stand gestern abend ein Soldat, er sah aus, als käme er direkt aus dem Kongo. Hatte aber die Schweizer Uniform mit Flecktarnung an und auf dem Arm das Symbol der Artillerie. Welcome to Lausanne of 2016. Ich bin dann noch ein bisschen um die Gegen am Bahnhof umherspaziert, auch dort gibt es Bereicherer! Heute morgen lese ich im Tages-Anzeiger, daß auch die Schweiz 35000 Bereicher hat und ein Gesetz eingebracht werden soll, dass denen die Anerkennung erlaubt und ein Bleiberecht geben soll, obwohl sie nicht unter das Asylgesetz fallen. Dabei seien vor allem auch Wirtschaftsflüchtlinge (das ist dort so ausgesprchen) aus Eritrea gemeint. Die bürgerlichen Parteien toben.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/bundesrat-aendert-status-von-vorlaeufiger-...

Man muß sich das mal vorstellen, das ist mindestens soviel wie die jährliche Einwanderungsquote von höchstqualifizierten Deutschen (Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler).

Unsere Creme de la Creme wandert in die Schweiz aus, während wir den Abschaum der Welt einsammeln. Besatzererfüllungspolitik und Umvolkung von Erika, um die Ungleichheit zwischen dem viel zu starken Deutschland im Vergleich zum Resteuropa auszugleichen. Die Abwanderungsquoten aus der DDR vor dem Mauerbau 1961 dürften ähnlich gewesen sein, und auch dort machte jahrelang die ganze Elite rüber in den Westen, was das mit dem Land gemacht hat nach 15 Jahren konnte man sich ja dann in den 80er Jahren und gleich nach der Wiedervereinigung anschauen. Versailles ohne Krieg.

Zurück nach Lausanne: Die Anzahl der Bereicherer ist viel kleiner als an den deutschen Bahnhöfen, vor allem im Vergleich zum Ruhrgebiet. Man fühlt sich selbst um Mitternacht noch sicher, obwohl man auch von z.T. sogar weiblichen Bettlern angesprochen wird. Heute morgen: ein Papiersammler (!), der aus den Abfallboxen am Bahnhof die Zeitungen rausholt und in einer Tüte mitnimmt. Der Bahnhof, trotzdem picobello, keine Graffitti, kein Dreck auf den Gleisen (bis auf eine einzige Dose), KEINE KIPPEN, alles sieht frisch gefegt und naß abgespritzt aus. Wie das eben sein muß. Wieder genaue Information: 7 min Verspätung, Grund: Stromabnehmer.

Im Zug dann: Schaffner hat Smartphone zum Kontrollieren, gibt genaueste Auskunft, der Stromabnehmer hat die Oberleitung herunter gerissen, und keine Sorge, die 7 Min Verspätung werden am den nächsten Bahnhöfen wieder aufgeholt. Der Zug wiederum: Picobello, man kann auch oben im 2. Stockwerk von vorne bis hinten durchlaufen. Man hört die Züge praktisch nicht, alles ist supersmooth.

Die Fahrt durch die Romandie: ein Traum, Weinlese an den Südhängen des Genfer Sees, die Sonne scheint über den See, die Berge im Hintergrund, es ist, als sei die Zeit stehen geblieben, 1980er Jahre, eine saubere, aufgeräumt, keine omnipräsente dominante Türken- und Moslem-Subkultur,vielmehr echte Vielfalt, eine noch nicht umgevolkte und amerikanisierte Welt, wo das hart erarbeitet und erwirtschaftete Geld noch dem Volk und dem Bürger und der Infrastruktur IM Land zugute kommt, und nicht von Trojanern an irgendwelche Besatzer umverteilt wird (naja, auch hier gabs den Marcel Ospel, das Pendant zum Jaschinski und Ackermann, der die UBS zugunsten der Wallstreet und CoL geplündert hat). Wo natürlich die Medien auch versuchen, Meinung und Propaganda zu machen, aber wo es auch offen andere Meinung und nach wie vor Demokratie von unten gibt.

Ein großes Durchatmen. Als hätte man Jahrzehntelang in der Ostzone gelebt und hätte dann 1990 den Westen erlebt. Was hält mich noch? Die Schweiz, auf jeden Fall das bessere Deutschland!


Ein kleines Stück südlich vom Bahnhof, in der Altstadt den Berg hoch, beste Wohnlage mit Blick über den Genfer See, ein Herrenhaus. Großes Schild vorne dran: Eduard de Rothschild. Ohne Worte.

Wohnblocks mit 120 verschiedenen Sprachen.

Olivia @, Samstag, 15.10.2016, 14:51 vor 3431 Tagen @ DT 3639 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 15.10.2016, 17:42

Ich war vor einigen Wochen ebenfalls in der Schweiz. Allerdings mit dem Auto. Je nachdem, wo man entlangfährt, fällt ein deutliches Wohlstandsgefälle auf (nicht erst jetzt, sondern bereits früher). Das sieht man auf der Durchfahrt vor allen Dingen an den Gebäuden. Sie reflektieren vmtl. die Schweizer Besteuerungsrichtlinien für Immobilien, die erheblich restriktiver sind als in Deutschland und die in vielen Gebieten wohl zu einer geringen Bereitschaft der Investition in privat genutzte Wohnimmobilien führt.

Interessant war für mich eine Ortschaft, in der ich Verwandte aufsuchte. Ein schönes, altes Hotel, direkt am See, konnte trotz vielerlei Bemühungen seit Jahren keinen Investor finden. Möglicher Hintergrund: Der Ort litt an Abwanderung des „vermögenderen“ Teils seiner Bewohner. Dieser baut einige Kilometer entfernt (bei erheblich niedrigerem Steuersatz). Bei meinen Mittagstischgesprächen erfuhr ich dann von einer sozial engagierten Bekannten, dass im Hintergrund der Ortschaft, die unter der Abwanderung vermögenderer Personen leidet, wohl weitere große „Bauklötze“ / Sozialbauten entstanden sind. Im Gespräch erinnerte es mich an die Banlieus. In diesen Sozialbauten wurden viele Immigranten untergebracht (wie gesagt, ein kleiner Ort). Man sagte mir, dort würden 120 unterschiedliche Sprachen gesprochen. Auf meine Frage, wie das denn funktionieren kann, erwiderte man: Dort gibt es landesspezifische „Ecken“, also „Türkenviertel“, „Araberviertel“ etc. etc. etc. - Die Leute können sich innerhalb ihrer „Gruppe“ also verständigen. Vereinzelt kam in den Gesprächen ein sanftes Missfallen darüber auf, dass einige „Immigranten“ bereits seit 25 Jahren dort wohnten und immer noch kein Deutsch können. Das wurde aber von anderen gleich gerügt, es war kein Thema.
Ich gehe aufgrund der Sprach-Thematik davon aus (habe nicht nachgefragt), dass ein größerer Teil dieser Immigranten vmtl. von so etwas wie Sozialhilfe lebt. Auf meine Frage, wer sich denn kümmert, dass alles „läuft“, sagte man mir „immer dieselben“. In diesem Falle: engagierte, herzensgute ALTE LEUTE.

Ich habe keinerlei Ahnung, wie das in der restlichen Schweiz ausschaut, aber ich könnte mir vorstellen, dass bei weiterer Zuwanderung dort ähnliche Probleme wie in Frankreich entstehen. Kurz gesagt: Etablierung und Verfestigung von Parallelgesellschaften.

--
For entertainment purposes only.

Reisebericht aus der 3. Welt (Paris)

BerndBorchert @, Sonntag, 16.10.2016, 13:21 vor 3430 Tagen @ DT 2480 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 16.10.2016, 14:39

Verwahrlosung pur ... besonders die Szenen nachts (ab 1:05)

https://www.facebook.com/GenerationEuropa/videos/677578042409497/

Bald auch so in Berlin und München? Oder bleibt es bei der aktuellen "Verwahrlosung light" in den Immigranten-Vierteln?

Man kann die Immigration stoppen. Die 70% Mehrheit (in Frankreich, in Deutschland, und auch in der Schweiz) müsste sich nur die gegen die Minderheit von Vaterlandszerstörern, Gutmenschen, Asylprofiteuren und US/CIA/CFR-Befehlsempfängern durchsetzen. Und sich trauen zu sagen: Wir wollen die Massen-Immigration nicht!

Bernd Borchert

Da kann man Sarkozy verstehen, der mit dem Kärcher durchgehen wollte, oder sogar eine große Wasserspritze reinschicken. (mT)

DT @, Sonntag, 16.10.2016, 23:20 vor 3429 Tagen @ BerndBorchert 1547 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 16.10.2016, 23:47

Wo liegt das Problem, die Müllabfuhr und Stadtreinigung durchzuschicken? Problem gelöst. Sowas gäbe es in Singapur nicht. Weg mit den Matratzen und dem Dreckmüll!

https://www.youtube.com/watch?v=F1HaSuQjZZU

https://www.youtube.com/watch?v=sFwPZqaY-TE

Nicht an den Symptomen herumdoktern, sondern die Ursache beseitigen und die heißt Massenimmigration

BerndBorchert @, Montag, 17.10.2016, 08:39 vor 3429 Tagen @ DT 1509 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 17.10.2016, 08:48

Das Problem sind nicht die Matrazen, sondern diejenigen auf den Matrazen.

Die Ursache der Verwahrlosung und Kleinkriminalität ist die Massenimmigration.

Wir brauchen nicht mal eine Volksabstimmung. In Deutschland müssen wir nur die bestehenden Gesetze anwenden und durchsetzen: Nur jemand, der individuell politisch verfolgt wird, hat Anspruch auf Asyl, und die Nachweispflicht liegt bei ihm (es muss nicht umgekehrt die Behörde nachweisen, dass keine politische Verfolgung vorliegt).

Angeblich aus Gutmenschentum, aber in Wirklichkeit auf Befehl der USA werden die Gesetze ausgesetzt. Maas, Merkel, etc.

Bernd Borchert

Noch ein paar Bilder aus Paris, nicht von mir, aber ich habe die kilometerlangen Slums an der Ausfahrtstr. vom Nordbahnhof zum Flughafen gesehen.

Bald auch so in Berlin und Köln?

https://www.youtube.com/watch?v=XLt_hMWw3OE

[image]

[image]

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.