OT: Sprengstoff für Anschläge, trotz Gesetzen und Verboten hat immer wer was Passendes in Rucksack oder Wohnung - woher bloß?

Literaturhinweis @, Samstag, 15.10.2016, 07:51 vor 3429 Tagen 8478 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 16.10.2016, 14:35

Ein Sprengstoff zeichnet sich dadurch aus, daß er, angefangen vom relativ harmlosen Schießpulver, das mit Unterschallgeschwindigkeit detoniert, innerhalb kürzester Zeit 'mehr Luft' erzeugt, als an der jeweiligen Stelle vorher war. D.h. die wirksamsten Sprengstoffe zeichnen vor allem zwei Eigenschaften aus:

a) aus einem kleinen Anfangsvolumen Festkörper (seltener einer Flüssigkeit) entsteht binnen kurzer Zeit ein Mehrfaches an Gas, das sich seinen Weg solange sucht, bis der Umgebungsdruck wieder bei dem üblichen einen Bar 'Luftdruck' angelangt ist, den wir im Alltag kennen, und der mit Hoch und Tief im Wetterverlauf nur geringfügig schwankt (auch wenn das, wenn genügend Luftmassen in Bewegung geraten, zu verheerenden Verwüstungen führen kann).

b) Je höher dabei die Geschwindigkeit, mit der das Gas anfänglich erzeugt wird, desto stärker werden Materialien, die sich im Ausdehnungspfad des Gases befinden, in Mitleidenschaft gezogen. Während bei einer relativ harmlosen Verpuffung evtl. nur ein Fenster herausgedrückt wird und die Mauern stehen bleiben, haben die umgebenden Bauteile bei einer rasanteren Explosion keine 'Zeit' mehr, sich durch ihre eigene Resilienz nur zu verbiegen und den Explosionsdruck sich den schwächsten Ausgang, etwa Fenster oder Türen, suchen zu lassen, sondern werden im Extremfall 'pulversisiert'.

Diese beiden Komponenten a) absolute Gasausbeute relativ zum Volumen des Ausgangsstoffes und b) Rasanz der Ausbreitung (und Brisanz des Sprengstoffes) desselben bestimmen also im Wesentlichen, wie 'geeignet' ein Sprengstoff ist, größtmögliche Zerstörungen anzurichten.

Der Unterschied zwischen einer Verbrennung von Fest- oder Flüssigstoffen, etwa in Ofen oder Heizung, und der Detonation eines üblichen Sprengstoffes ist, daß das Verbrennungsmaterial, etwa auch bei einer Gasexplosion bei einer defekten Gasleitung in einem Haus, darauf angewiesen ist, daß über Umgebungsluft Sauerstoff zum Verbrennen/Verpuffen herangeführt wird, während der Sprengstoff 'Brennmaterial' und Oxidationsmittel in sich vereinigt.

Darüber hinaus werden Sprengstoffe je nach Anwendungsgebiet noch entsprechend 'konditioniert'.

(Eine späte Sonderentwicklung sind Aerosolbomben und thermobare Waffen, die ebenfalls kein Oxidationsmittel mitführen, sondern den umgebenden Luftsauerstoff verwenden, aber über eine ausgefeilte Technik ein weitflächiges explosives Gemisch erzeugen. Für 'Hobby'-Bastler ist diese Bauweise zu aufwendig, zudem muß sie vom Flugzeug abgeworfen werden.)

Diese Vereinigung von Brennstoff und Oxidationsmittel kann in Form eines losen Gemisches geschehen, wie beim Schwarzpulver, das aus (Aktiv-) Kohle, Natriumnitrat und Schwefelblüte besteht, oder, bei den modernen Sprengstoffen, dadurch, daß das Oxidationsmittel in einer chemischen Verbindung eingebunden ist. Das immer noch häufigste Herstellungsverfahren ist die Nitrierung einer Kohlenstoffverbindung. Eine Explosion letzterer Sprengstoffe ist dann also eigentlich eine molekulare Umlagerung, wenn man so will.

Das oftmals mit der vermuteten Sprengung des World-Trade-Center in Verbindung gebrachte Nanothermat zählt übrigens ebenso zu den o.g. Gemischen wie der von Anders Breivik und Timothy McVeigh verwendete Sprengstoff aus Ammonium-Dünger und z.B. Dieselkrafstoff (vgl. auch den 'Gänseblümchenpflücker'). Auch wenn es einfacher sein kann, sich die Zutaten zu einem Gemisch zu besorgen und diese mechanisch zu vermengen, als sich mit chemischer Synthese, Umkristallisationen, optimalen Prozesstemperaturen oder nitrosen Gasen bei der Nitrierung usw. herumzuschlagen, liegt auch hier der Teufel im Detail: es muß eine möglichst optimale Korngrößenverteilung vorliegen und die Mischung muß extrem gleichmäßig erfolgen. Da dies notgedrungen mechanisch geschieht, liegt hierin wiederum die Gefahr der Selbstentzündung bei der 'Verreibung'.

Für die Verwendung im 'Alltag', sowohl bei Sprengungen im Bergbau oder beim Abriß von Gebäuden ebenso wie bei Verwendung in Munition und Bomben oder bei den Pionierbataillonen, ist ein weiterer Aspekt wichtig:

c) Die Handhabbarkeit. Der Sprengstoff soll genau erst dann detonieren, wenn es vom 'Anwender' gewünscht ist und nie vorher. Die jährlich vergebenen Nobelpreise erinnern immer wieder daran, daß Nobel mit seinem Dynamit erstmals das Nitroglyzerin, das in flüssigem Zustand recht empfindlich gegen Schlag und Stoß ist (und, wenn es einmal gefroren war, kaum ohne Explosion wieder aufgetaut werden konnte), durch Adsorption an einen Trägerstoff stabilisiert hatte, so daß es für friedliche, leider aber auch für militärische Zwecke gebrauchsfähig wurde.

Nobel ging tatsächlich davon aus, daß diese für seine damalige Zeit enorme Zunahme an Sprengkraft die Menschheit zukünftig von Kriegen abhalten werde, da deren Auswirkungen zu verheerend seien. Das Gegenteil ist eingetreten und seit wenigen Monaten wird sogar wieder spekuliert, ob, ausgehend von der Lage in Syrien, ein atomarer Erstschlag nicht wieder zur realen militärischen Option eines Schlagabtausches zwischen USA und Rußland werden könne.

Während Militär und zivile Sprengstoff-Anwender Wert auf sichere Handhabung legen, was deren Auswahl an verfügbaren Sprengstoffen limitiert, haben zum Selbstmord bereite Terroristen eine ungleich größere Auswahl.

Deren Probleme liegen daher eher auf der Herstellungsseite und bei der Beschaffung der zur Herstellung nötigen Ausgangsmaterialien. Auch die dauerhafte Haltbarkeit spielt bei ihnen anders als bei staatlichen und zivilen Anwendern eine geringere Rolle.

Wir geben hier natürlich keine vollständige Einführung in Sprengstoffkunde oder gar zu Herstellungsverfahren (dafür gibt es ja die Literatur).

Alles, was hier berichtet wird, ist übrigens weithin bekannt, der Terrorist in spe hat nicht etwa darauf gewartet, daß das Gelbe Forum ihm die nötigen Literaturhinweise liefert. Damit allein ist es auch nicht getan und Nachahmer seien gewarnt: rein aus der angelesenen Literatur kann man sich i.d.R. nicht die nötige Kenntnis zum Bombenbau aneignen, dann dazu gehören auch noch

- labortechnische Kenntnisse, die in der chemischen Literatur zur Sprengstoff-Synthese bereits stillschweigend vorausgesetzt werden

und

- insbes. feinmechanische Kenntnisse und handwerkliches Geschick; zur geographisch oder zeitgenauen Zündung sind dann heutzutage auch noch ein paar elektrotechnische/elektronische Kenntnisse erforderlich.

Dennoch floriert der Bau behelfsmäßiger Sprengfallen in Unruhegebieten schon recht zuverlässig. Beinahe täglich werden entweder NATO-Soldaten Opfer solcher Vorrichtungen oder es werden zumindest welche entdeckt und entschärft/kontrolliert gesprengt. Die scheinbar rückläufigen Zahlen 2014 - 2016 haben weniger mit Erfolgen bei der 'Befriedung Afghanistans' als damit zu tun, daß die 'Koalitionstruppen' dem Feind immer größere Gebiete kampflos überlassen und sich 'einigeln'; dies kann man deutlich an den immer dreisteren Überfällen auf afghanische Städte wie z.B. Kunduz ablesen. So sah es kurz vor dem schmachvollen Abzug der Sowjet-Truppen auch aus.

Darum versuchen ja z.B. die Vereinigten Staaten oder Isreal immer direkt die Bombenbauer auszuschalten, etwa durch gezielte Drohnenangriffe, da dieses Wissen meist nur in wenigen Köpfen vorhanden ist und die Ausbildung nicht nur einige Zeit braucht und weil auch nicht jeder von seinem Intellekt her geeignet ist, den z.T. komplizierten Abläufen fehlerlos zu folgen.

Die Gefahr, daß der Selbstbauer zuerst sich gefährdet oder ausschaltet, ist also ohne ausreichende naturwissenschaftlich-technische Ausbildung größer, als daß er sein geplantes Ziel erreicht. In diesem Sinne sei auch ausdrücklich vor laienhafter Nachahmung gewarnt; dieser Beitrag dient allein der Aufklärung.

Ein Detail ist aber noch wichtig, um den Mechanismus der meisten Bomben (und auch von Patronen) zu verstehen: meist besteht eine Sprengladung, egal, ob in Munition, Bomben oder zur 'zivilen' Sprengung oder für terroristische Zwecke ('Sprenggürtel' u.a.), nicht nur aus dem Sprengstoff allein, der stets die Hauptmasse ausmacht, sondern meist noch aus einer separaten Zündvorrichtung, die ihrerseits einen sog. 'Initialsprengstoff', ein Zündmittel, enthält.

Nicht immer, aber meist, sind Massensprengstoff und Initialsprengstoff/Zündmittel genau aufeinander abgestimmt. Die Zündung des Initialsprengstoffes erfolgt dann mittels Schlag (Gewehr, Pistole und deren Schlagbolzen) oder z.B. durch (elektrische) Erhitzung, weshalb die meisten Kofferbomben meist ein paar Batterien und einen Glühdraht enthalten, sowie entweder einen Wecker zur Zeitzündung oder eine Vorrichtung zur Fernzündung über Funk, heute meist Mobiltelefone, bei denen der Einkäufer die Spuren verwischen kann.

Die früher zur Sprengung von Flugzeugen (z.B. Lockerbie) eingesetzten Zünder dagegen verwendeten häufig statt einer Zeitzündung einen Mechanismus, der auf den abfallenden Druck bei großen Flughöhen ansprach, da nur die Fluggastkabinen künstlich unter atembarem Luftdruck gehalten werden, nicht aber die Laderäume.

Um die Wirkung zu 'verbessern', spielen je nach Zweck noch zwei letzte Details eine Rolle bei der Wahl der Materialien:

d) die Verdämmung. Sprengstoff, der sich zu früh ungezwungen ausdehnen kann, 'verpufft' u.U. lediglich und daher halten sich die Schäden in Grenzen, je nach Art des Materials und des Sprengstoffes (je höher die Brisanz, desto zerstörender die Detonantionswirkung allerdings auch schon ohne Verdämmung - daher mußte das TATP des syrischen Bombenbauers ja direkt vor dem Fundort in Erdgruben zwecks Entschärfung gezündet werden). Daher sind (Hand-) Granaten z.B. von einem festen Metallmantel umgeben, der erst reißt, nachdem sich bereits ein hoher Innendruck aufgebaut hat; zudem dient der Mantel bei Handgranaten, wie Nägel bei Nagelbomben, zum Erzeugen von "Schrapnell", daher die charakteristischen Einbuchtungen/'Sollbruchstellen'. Oft werden leere Campinggasflaschen verwendet oder Leitungsrohre, daher der Name Rohrbombe. Es ist schlicht unmöglich in einer modernen Gesellschaft zu verhindern, daß potentielle Täter an geeignete Bombenhüllen gelangen.

e) Wenn insbesondere "Weichziele" getroffen und geschädigt werden sollen, also in erster Linie Menschen, dann läßt sich die Reichweite einer Sprengladung deutlich steigern, indem ihr Festkörper beigemischt werden ('Schrapnell'). Daher enthalten die meisten Sprenggürtel paradiessüchtiger Bomber ebenso wie deren Rucksack- oder Kofferbomben zusätzlich scharfkantige Metallteile oder Nägel. Während die Druckwelle mit dem Quadrat des Abstandes an Gewalt verliert, fliegen diese Geschosse, je nach den ihren Luftwiderstand bestimmenden Form und spezifischen Gewicht, deutlich weiter, als die Druckwelle selbst noch Menschen ernsthaft verletzen könnte. Auch beim bis heute ungeklärten Anschlag in Köln, war solches Schrapnell beigemischt.

Viele Sprengstoffe können in einer geeigneten Qualität nur fabrikmäßig bzw. in einem gut ausgerüsteten Labor hergestellt werden. Diese 'Signatur' erlaubt dann oft Rückschlüsse aufgrund der chemischen Spurensuche, in welchem Land und in welcher Fabrik dieser bestimmte Sprengstoff hergestellt wurde, was wiederum Rückschlüsse auf Hintermänner bzw. Beschaffungswege erlaubt. So waren z.B. bei bestimmten Flugzeuganschlägen immer wieder Chargen von Semtex nachweisbar, die mit ziemlicher Sicherheit aus der damals zum Warschauer Pakt gehörenden Tschechoslowakei stammten. Somit durfte man den Schluß ziehen, daß bestimmte Terror-Organisationen z.B. des Nahen Ostens freundschaftliche Beziehungen zu Ostblock-Geheimdiensten unterhielten - von wo die verbliebenen Mengen Sprengstoff heute tonnenweise den Weg zu ISIS gefunden haben dürften (vgl. auch Bericht über österreichische "Einsatzgruppe zur Bekämpfung des Terrorismus - EBT", p. 59).

Da sich die meisten Staaten heutzutage in internationalen Vereinbarungen verpflichtet haben, solche Beschaffungswege zu unterbinden und sich nicht an der Terroristen-Alimentation zu beteiligen, sowie die sog. Grundstoffe zu überwachen, wird die Beschaffung von Sprengmaterial für terroristische Zwecke auf den ersten Blick immer schwieriger.

Andererseits aber gibt es zwei dem entgegenlaufende Entwicklungen:

- einerseits hat die Chemie in den letzten Jahrzehnten auf diesen Gebieten Fortschritte gemacht, und dabei sind auch ein paar neue Stoffe entdeckt worden, die sich auch von relativen Laien leicht herstellen lassen, bzw. deren Ausgangsstoffe immer noch leicht zu beschaffen und auch schwer zu unterdrücken sind und die Literatur zu alten und neuen Verbindungen ist dank des Internet heute spielend leicht zugänglich; und

- andererseits sind für die weggefallenen staatlichen Akteure quasi-staatliche Akteure hinzugekommen, seien es sog. 'failed states' wie etwa Somalia oder Rebellengebiete sowie quasi-staatliche Strukturen wie das Islamische Kaliphat. Diese finden auf den eroberten/besetzten Gebieten entweder bereits noch intakte geeignete Infrastruktur vor, oder ihnen fallen Sprengmittel in die Hände oder sie können entsprechende Fabrikationsanlagen, von feindlichen Einflüssen abgeschirmt, dort mit entsprechendem Material und Sachkenntnis errichten. Jedenfalls ist dies wesentlich einfacher, als in 'Feindesgebiet' in einer konspirativen Wohnung oder abgelegenen Garagen wie die 'Sauerlandgruppe' sich an chemischen Experimenten zu versuchen, während man gleichzeitig nach außen hin ein normales Leben vortäuschen muß und kaum Gelegenheit hat, ohne aufzufallen seine 'Erfindungen' vor dem Einsatz zu testen.

Somit hat sich die Logistik der Sprengstoffanschläge auf den Transport geeigneten Materials über die jeweiligen Grenzen zu den 'Feindstaaten' verlagert. Aufgrund des seit den siebziger Jahren und nochmals seit dem Zusammenbruch des Ostblocks extrem gestiegenen Welthandelsvolumens haben die Güterströme derart zugenommen und sind derart unübersichtlich und verzweigt geworden, daß der Transport von Waffen und Sprengstoff trotz extrem gesteigerten Überwachungsaufwandes heute im Prinzip leichter sein dürfte als noch vor dem 'Zeitalter der offenen Grenzen' (wenn der Sprengstoff nicht ohnehin gleich aus innerstaatlichen Quellen stammt, vgl. auch das 'Celler Loch').

Daß diese Annahme richtig ist, sieht man ja an den fast ungehinderten Transporten von Drogen im Tonnen-Maßstab (für die ähnlich empfindliche Detektionsgeräte im Einsatz sind!). Was dort mit ganzen Güterzügen an Tonnage gelingt, das sollte mit Sprengstoffen im Paketmaßstab noch wesentlich einfacher zu bewerkstelligen sein. Das einzige, was hier noch vor großen Importmengen an Explosivstoffen und in der Folge horrenden Anschlägen zu schützen scheint, ist, daß die beiden Bewegungen, Drogenkartelle und terroristische Organisationen, unterschiedliche Ziele und Mentalitäten haben. Sollten diese aber fallweise kooperieren, und die logistische Infrastruktur der Drogenkuriere auch für Waffen- oder Sprengstofflieferungen zur Verfügung stehen, so ändert sich das Bild.

Da es, z.B. in Afghanistan, sich ideologisch wohlgesonnene Gruppen gibt, da die Drogenanbauer und -verkäufer dort sicherlich z.T. personenidentisch mit bestimmten Glaubenskriegern sein dürften, ist der Tag u.U. nicht mehr ferne, an dem diese beiden Strukturen zu verschmelzen beginnen. Beim Geldtransfer arbeiten beide Systeme ja schon lange Hand in Hand (u.a. sog. Hawala-System).

Daß Saudi-Arabiens Herrscherhaus u.U. aus Angst vor Anschlägen im eigenen Land dann mit hunderten Millionen Anschläge in fremden Ländern finanziert, entbehrt auch nicht einer gewissen Tragikomik, siehe auch gewisse Vorahnungen schon aus dem Jahre 1996.

Die Drogenkartelle sind nur an einem wirtschaftlich starken Westen interessiert, der ihnen die Drogen nicht nur auch zu Höchstpreisen abkaufen kann, sondern wo sie selbst dann auch in Hotels, Kasinos, Aktien, Immobilien investieren und ihr Geld 'waschen' können, während der Terrorismus, zumindest der radikal-islamische, ein eher gegenteiliges Ziel verfolgt, wie der Islam generell, weshalb der Wohlstand in islamischen Ländern ja auch deutlich geringer ist und bleibt, sofern er nicht von fast aufgezwungenen Öl-Milliarden gespeist wird, die aber ersichtlich nur in einem strohfeuerartigen Konsum landen, während es bis heute dort keine produktive Infrastruktur gibt außerhalb der Öl- und Gas- und der dafür nötigen Transportindustrie und sonstigen Logistik.

Jedoch, wenn eine nächste Wirtschaftskrise die Absatzchancen der Drogenkartelle beschneidet, weil den westlichen Jugendlichen das Geld fehlt, das sie dann auch nicht mehr zusammenstehlen können, so könnte es immerhin denkbar sein, daß die Drogenszene ihre gut geölte Infrastruktur teilweise an gut zahlende Terrororganisationen 'vermietet'.

Auch die Tunnels unter der Grenze zum Gazastreifen zeigen bereits eine Mischwirtschaft, werden sie doch ebenso zum Waffenschmuggel wie zum Import von Bedarfsgütern genutzt, die einem Embargo oder zu hohen Zöllen unterliegen.

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Die Sprengstoffe der modernen Terroristen, ihre Beschaffung/Herstellung - Anpassung an Rechtslage und Grundstoffverfügbarkeit

Literaturhinweis @, Samstag, 15.10.2016, 07:52 vor 3429 Tagen @ Literaturhinweis 6183 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 15.10.2016, 07:55

Der syrische Bombenbauer in spe, der sich gerade selbst entleibt haben soll, hatte erfolgreich TATP hergestellt (nicht zu verwechseln mit TATB), gleich über ein Kilogramm und das auch noch, dank schlaffer Körperspannung wohl ('#ruhigesHaendchen') überlebt (erlag jedoch seiner Kleidung).

"Acetonperoxid läßt sich als Sprengstoff nicht handhaben" - es sei denn, man plant ohnehin den Selbstmord.

Dieser Sprengstoff hat u.a. zwei 'Vorteile':

- "Da TATP nicht besonders geruchsintensiv ist, ist der Stoff mit herkömmlichen Suchmethoden nicht zu erkennen." (Die meisten Sprengstoff-Spürhunde und mechanischen Detektoren sprechen auf nitrierte Verbindungen an.)

Vor allem aber:

- Seine Ausgangsstoffe lassen sich relativ leicht auch heute noch beschaffen, und das, ohne unbedingt gleich auffällig werden zu müssen, es sei denn, die Kassiererin im Baumarkt hat eine zu rege Phantasie.

Das sieht man alles u.a. daran, daß diese Aceton-Sprengstoffe in den üblichen Sprenggürteln verwendet werden und wohl nicht von außerhalb der EU eingeführt werden müssen, sondern in der EU direkt von ein paar erfahrenen Personen hergestellt zu werden scheinen.

Es ist vermutlich untunlich, hier Anleitungen zum Bombenbau zu geben, das ist ja eher ein Forum für untaugliche Erfindungen. Und der Staatsschutz sucht sicherlich nach etwas, das endlich mal (oder noch) Hand und Fuß hat.

Jedoch sind die jetzt immer häufiger bei Terroristen gefundenen Explosivstoffe halt Dinge, die man aus solchen Sachen wie Nagellackentferner und Haaraufheller oder aus Dünger und Kraftstoff herstellen kann.

Das Militär geht verzweifelt gerade den umgekehrten Weg und versucht, getreu Obamas Friedensversprechen, unkaputtbare Sprengstoffe zu kreieren. Früher nannte man das Rohrkrepierer.

Die Terroristen-Sprengstoffe würden jedenfalls bei den üblichen Prüfungen durchfallen.

Der praktisch veranlagte Bürger wird sich nun fragen: Kann man sich vor Sprengstoffanschlägen schützen?

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Schutz vor Explosionsgefahren - sind Vorbeugung und Abwehr in Zeiten internationalen Terrorismus und offener Grenzen möglich?

Literaturhinweis @, Samstag, 15.10.2016, 07:52 vor 3429 Tagen @ Literaturhinweis 5339 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 16.10.2016, 14:37

Siehe Höchstmengen für die Lagerung zuhause.

Kann man sich vor Sprengstoffanschlägen schützen?

Die Antwort lautet: Ja und Nein (vgl. z.B. "Sprengstoffe und Sprengstoffanschläge: Erkennen und Abwehr", weitere Literatur siehe Liste "Sprengstoff-Gefahren und Vorbeugung").

Wer im Zweiten Weltkrieg sich vor den Flächenbombardements schützen wollte, mußte (nur) aufs Land ziehen, vgl. auch die Kinderlandverschickung.

Wer in Köln nicht von der Nagelbombe in der Keupstraße erfaßt werden wollte, mußte nur nicht dort einkaufen gehen. Gibt ja bequeme Online-Händler.

Wer beim Münchner Oktoberfest sicher einem Anschlag entgehen wollte, mußte nur nicht zum Oktoberfest hingehen (vgl. 2011). Bier und Frau im Dirndl kann man schließlich auch zuhause arrangieren. Jedenfalls Bier. Jedenfalls bis zur Einführung der Scharia.

Das haben die Hälfte der Oktoberfestbesucher des Jahres 2016 auch so gehandhabt, jedenfalls der Teil, der dieses Jahr nicht hinging.

Dasselbe bei Faschingsumzügen und Weihnachtsmärkten.

Wer auf Flug- und Bahnreisen verzichtet, keine Großveranstaltungen besucht und sich auch sonst von Menschenmengen fernhält, hat allerbeste Chancen, nicht von den Nägeln einer Nagelbombe getroffen zu werden. Überhaupt ist es ja zuhaus' am schönsten.

Solange also die Ursachen dieser terroristischen Anschläge, etwa die gescheiterten und bewußt vergeigten Versuche, im Nahen Osten einen "regime change" und eine Zwangsdemokratisierung mit "nation building" durchzuführen, nicht beseitigt sind und werden, wird der Druck verzweifelter, psychisch gestörter Einzeltäter, die es dennoch schaffen, technisch exzellente Bomben zu beschaffen, den Paß zu verlieren, aber das Smartphone zu behalten, noch zunehmen.

Nach einer Generation wird es keinem mehr auffallen, daß der Weihnachtsmarkt fehlt, denn er/sie kannte schon als Kind keinen. Und das alles kann man ja auch per Post bestellen, nicht wahr?

Der gesellschaftliche Umbruch verläuft schleichend. Es dauert eine Weile, bis, wie in den Bürgerkriegsländern heute schon, auch in Deutschland, Frankreich, USA jeder in seiner Familie ein Bombenopfer zu beklagen haben wird, in jeder Kirchengemeinde ein abgestochener Priester und in jeder Arztpraxis ein geköpfter Arzt zu beklagen sein wird.

Weil das 1939-1945 so war, daß jede Familie Verluste durch an der Front gefallene oder Bombenopfer zu beklagen hatte, gab es nach 1945 für ca. eine Generation eine Mehrheit in der Bevölkerung, die sich hinter Parolen wie "Nie wieder Krieg" oder "Ohne mich" oder "... dem soll die Hand verdorren .." versammelte.

Danach verblaßten die Eindrücke, die Kriegsinvaliden verschwanden im Altersheim, dann im Sarg und Kriegspielen wurde wieder gesellschaftsfähig.

Ob diesmal allerdings sich die teddybärenwerfenden Gutmenschen-Massen hinter der Parole "Nie wieder Terrorismus" oder eher "Nie wieder Weihnachtsmarkt" versammeln werden, bleibt m.E. erst noch abzuwarten.

Schließlich hört die Bombardierung von Weihnachtsmärkten mit deren Abschaffung ebenso auf, wie Anschläge auf U-Bahnen mit Einstellung von deren Betrieb.

Und wenn die Scharia flächendeckend eingeführt wird, hören auch noch Dienstähle und Homosexualität auf und 'das mit den Juden' erledigt sich en passant gleich noch mit. Das mit den Christen auch und die Kirchensteuer hielt ich eh immer schon für verfassungswidrig. Zakat dagegen ist freiwillig - Du nix zahlen Zakkat, Du bloß kein Moslem. Na ja, was ja auch Nachteile mit sich bringen kann. Aber aufgrund gesunkenen Einkommens hält sich der Zakkat ja in engen Grenzen, anders, als bisher die Kirchensteuer.

Als terroristische Baumfäller durch heidnische Lande zogen, erledigte sich das mit der indigenen Religion ja auch binnen kurzem, warum sollte es diesmal anders sein?

Welch' Sprengstoff' doch solchen Themen innezuwohnen vermag ...

Wegen der extrem verschärften Sicherheitskontrollen an Flughäfen sind direkte Angriffe auf fliegende Flugzeuge "von innen" extrem selten geworden, vgl. etwa den 'Schuhbomber', d.h. heutzutage ist vermutlich die Gefahr, in großen, vorher angekündigten Menschenmengen Opfer eines Attentats zu werden, größer als im Flugverkehr, der zwischen großen internationalen, scharf überwachten Flughäfen stattfindet.


Weiter mit "Literatur und sonstige Quellen zu Sprengstoffherstellung und -verwendung, Recht der Explosivstoffe, Geschichte und Politik"

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Literatur und sonstige Quellen zu Sprengstoffherstellung und -verwendung, Recht der Explosivstoffe, Geschichte und Politik

Literaturhinweis @, Samstag, 15.10.2016, 07:53 vor 3429 Tagen @ Literaturhinweis 5755 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 16.10.2016, 14:38

Für eine Grund-Unterrichtung über Sprengstoffe eignen sich z.B. Werke wie:

- "Erste Verordnung zum Sprengstoffgesetz (1. SprengV)"

- Josef Köhler und Rudolf Meyer "Explosivstoffe"

- H. Kast "Spreng- und Zündstoffe"

- Alfred Stettbacher: "Die Schiess- Und Sprengstoffe"

- Geschichte der Sprengstoffanschläge

- Pyrotechnik und Feuerwerk

- welt.de - bittere Arznei ... "TNT ist dagegen einen lahme Ente"

- "Lexikon der deutschen Explosivstoffmischungen"

Siehe auch "Literatur über Explosivstoffe" und survival-mediawiki.de: "Initialsprengstoffe"

Weitere Bücherlisten:


Chemie, Herstellung, Verwendung und Eigenschaften von und Umgang mit Explosivstoffen

Sprengstoffe allgemein (Chemie/Synthese/Handhabung)    |    Chemie der Sprengstoffe    |    Sprengstoffe: Zündmittel

Sprengstoff-Gefahren und Vorbeugung    |    Sprengstoffe: Pyrotechnik/Feuerwerk

Sprengstoffe in der Sprengtechnik    |    Sprengstoffe im Tunnelbau    |    Sprengstoffe im Bergbau

Sprengstoffe: Ballistik/Munition


Geschichte der Sprengstoffe in zivilen und militärischen Anwendungen und Biographisches

Geschichte der Sprengstoffe - Bergbau

Geschichte der Sprengstoffe - Drittes Reich    |    Geschichte der Sprengstoffe - Industrien/Fabriken    |    Geschichte der Sprengstoffe - Sonstiges    |    Geschichte der Sprengstoffe - Sprengstoffanschläge

Sprengstoffe. Biographisches aus dem Dritten Reich    |    Biographisches zu Sprengstoff-Erfindern und -Anwendern


Sprengstoffe als Altlasten, Gefahrgut usw.

Siehe auch "Gefahrenpotenzial von Rüstungsaltlasten" und 'Klassifizierung der Gefahrstoffe'.

Sprengstoffe als Altlasten (u.a. Truppenübungsplätze)    |    Sprengstoffe als Gefahrgut


Sprengstoffe als Mittel der Politik, Terrorismus, NATO-Gladio u.a.

Anschläge mittels Sprengstoffen

Sprengstoffe und Politik: Iran    |    Sprengstoffe und die NATO - Gladio    |    Sprengstoffe und Politik allgemein


Sprengstoff- und Waffenrecht, Sonstiges

Sprengstoffe - Waffenrecht    |    Sprengstoffrecht allgemein    |    Sonstiges zu Sprengstoffen


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Wozu mit brisanten Chemikalien Gesundheit riskierten, wenn Handgranaten zollfrei importiert werden könnten? Die Grenzen sind offen.

Fidel @, Samstag, 15.10.2016, 21:02 vor 3429 Tagen @ Literaturhinweis 4106 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 16.10.2016, 14:15

Hallo,

von zur Demokratie unfähigen Bundesbürgern erwarte ich keinen Ehrgeiz, anhand der vorliegenden Anleitungen tatsächlich das hasenfüßige Leben zu riskieren.

Vermutlich würden sich die meisten mit kostenlos verteilten Waffen eher selbst verletzen, als versehentlich eine Idee von Handhabung zu entwickeln. Übung kostete nämlich Geld, das wir lieber ansparen um es als target2 Forderung zu exportieren...

Woher die gebildeten syrischen Genies so detailliertes Wissen um Chemie nehmen, wenn Handgranaten für Anschläge über nicht schützende Grenzen zollfrei importiert werden könnten, bleibt für mich die Frage.

Das Internet muss halt wieder einmal herhalten, für Theaterwaffen und Chemiebastler.

Danke für die Arbeit.

Inschallah
Fidel

@Chef - Ich denke der Thread sollte gelöscht werden

Sundevil @, Samstag, 15.10.2016, 08:55 vor 3429 Tagen @ Literaturhinweis 5650 Views

Es gibt genug Verrückte in dieser Welt. Man sollte diesen Menschen nicht auch noch eine gut recherchierte Anleitung in die Hand geben! Diese Verantwor
tung sollten wir hier nicht tragen.

Wer das Teufelszeug selber basteln will, der kann das immer tun. Dieser Text hält keinen davon ab und verhindert auch keine Attentate.

In meiner Kindheit haben sich die Jungs auch schon beim Mischen von Düngemitteln in die Luft gesprengt. Aber man sollte das aus der Verantwortung den Kindern gegenüber auf keinen Fall ins Netz stellen - auch wenn es eben anderswo verfügbar ist.

Verhindern kann man es nicht, denn aus vielen Haushaltschemikalien lässt sich was basteln.

Aber, ich frage mich seit Brüssel, warum man Flughäfen und U-Bahnen nicht einfach mit Rüttelplatten für Taxis und Menschen ausstattet. Dann hat man das Anschlagsproblem gelöst.

Der Klick heiligt die Mittel

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 15.10.2016, 10:25 vor 3429 Tagen @ Sundevil 5084 Views

Hallo sundevil,

Ob "Area 51" oder Sprengstoffherstellung, der Klick heiligt die Mittel.
Das erinnert an den Bloomberg-Artikel über die Motivlage bei Zerohedge.
Für mich ist das Ausdruck einer Kommerzialisierung.
Wer auf Klicks schielt, sollte besser bei der Bildzeitung arbeiten.

Oder war "Area 51" nur ein Nebelkerze, damit das Thema "Sprengstoffherstellung" nicht sofort verschwindet?

Wahrscheinlich besteht das Ziel darin, das Forum zu schließen.
Ein Sinn erschließt sich mir in diesem Beitrag nämlich nicht.

Entweder liefere ich eine Anleitung, wie ich ohne Eigengefährdung Sprengstoff herstellen kann oder ich lass' es bleiben.

Welchen Nutzen hat die dargereichte Teilinformation?!

Für ein paar Klicks nimmt hier Crisismaven fahrlässig Unfall oder Tod von Dritten in Kauf.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

So what?

Sylvia @, Samstag, 15.10.2016, 10:39 vor 3429 Tagen @ paranoia 4890 Views

Für ein paar Klicks nimmt hier Crisismaven fahrlässig Unfall oder Tod
von Dritten in Kauf.

Das Leben an sich nimmt fahrlässig den Tod von Dritten in Kauf. Willst Du das Leben an sich verbieten?

--
"Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral." (John Osborne)
"Der Gutmensch ist die logische Rückentwicklung des Menschen: Moral ohne Intelligenz." (unbekannt)

Natürlich ist jeder frei, vorzeitig diesen Planeten zu verlassen

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 15.10.2016, 10:47 vor 3429 Tagen @ Sylvia 4592 Views

Hallo Sylvia,

So what?

Ich nix Englisch. Wollen sprechen Deutsch.
Du nix deutsch? Deutsch gut!

Ich wünsch' auch Dir frohes Basteln in dieser vorweihnachtlichen Zeit.
Meld' Dich zwischendurch mal, damit wir sehen können, ob Hände oder Kopf noch dran sind.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Und der Neid treibt die Kritiker

Mephistopheles @, Datschiburg, Samstag, 15.10.2016, 10:56 vor 3429 Tagen @ paranoia 4702 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 15.10.2016, 11:19

Der Neid darauf, dass andere etwas können, wozu man selber gerne in der Lage wäre, es jedoch nicht ist.

Wahrscheinlich besteht das Ziel darin, das Forum zu schließen.
Ein Sinn erschließt sich mir in diesem Beitrag nämlich nicht.

Entweder liefere ich eine Anleitung, wie ich ohne Eigengefährdung
Sprengstoff herstellen kann oder ich lass' es bleiben.

Welchen Nutzen hat die dargereichte Teilinformation?!

Der Sinn und Zweck dieses Forums - jedes Forums! - ist es, Anregungen zum selbständigen Weiterdenken zu geben.
Ist es etwa die Schuld des Forums, wenn welche, die die Elliottwellen nicht richtig verstanden haben, bei Börsenspekulationen auf die Schnauze fallen?

Für ein paar Klicks nimmt hier Crisismaven fahrlässig Unfall oder Tod
von Dritten in Kauf.

Ich verwahre mich auf das SCHÄRFSTE gegen diese Arroganz, andere für umündig und als nicht selbt entscheidungsfähig zu erklären.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Neidvorwürfe von Mephistopheles

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 15.10.2016, 11:13 vor 3429 Tagen @ Mephistopheles 4530 Views

Hallo Mephistopheles,

Der Neiddarauf,dassandere etwas können, wozu man selber gerne in derLage
wäre, es jedoch nicht ist.

wieso Neid?
Ich hatte das Thema schon vor Jahrzehnten in der Schule nebst anderen spannenden Teilgebieten der Chemie.

Ich würde aber auch niemanden Anleitung zur Arbeit an der Elektro-Hausinstallation geben.

Dem Sprengmeister in spe wünsche ich noch viele zündende Beiträge.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Literaturhinweis postet zu vielen Themen. Es geht also nicht um seine Arbeit, sondern um die Themenbrisanz!

Olivia @, Samstag, 15.10.2016, 14:05 vor 3429 Tagen @ Mephistopheles 4268 Views

Warum mußt Du Neid unterstellen?

Ich denke auch, dass man mit diesem Thema sehr vorsichtig umgehen muss. Teile des Threads habe ich gelesen, finde sie informativ und anregend. Ganz speziell, wenn man die Problematik Mafia/Terrorismus/Wirtschaftsniederung berücksichtigt. Da gibt es intensiven Diskussionsbedarf.

Es wäre meiner Ansicht nach jedoch anzuraten, diesen Diskussionsbedarf ohne ausführliche Quellen zum Thema "Explosivstoffe" etc. zu bewältigen. Auch vor dem Hintergrund, dass Literaturhinweis jede Aussage ausführlich dokumentieren und belegen möchte. Bei diesem Thema (besonders zur derzeitigen Situation) würde ich aber eine andere Vorgehensweise empfehlen.

Als Topic ist das Thema hochinteressant, denn man fragt sich wirklich WOHER und WIE LEICHT kommen die "Kerle" überhaupt an das Zeugs.
Das Thema erfordert in der Tat eine wirklich intensive Diskussion.

Vielleicht kann man einfach "Teile" dieses Threads irgendwie in den "Hintergrund" stellen.

--
For entertainment purposes only.

Genau das ist die Absicht

Mephistopheles @, Datschiburg, Samstag, 15.10.2016, 14:31 vor 3429 Tagen @ Olivia 4270 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 15.10.2016, 14:34

Warum mußt Du Neid unterstellen?

Ich kenne doch meine Pappenheimer. [[zwinker]] Immer, wenn einer "Crisismaven" mit "Literaturhinweis vermanscht, ist Neid im Spiel. Da ist einfach einer besser, und das können verkappte Sozialisten nicht verknusen.
DIR habe ich übrigens keinen Neid unterstellt. [[herz]]


Ich denke auch, dass man mit diesem Thema sehr vorsichtig umgehen muss.
Teile des Threads habe ich gelesen, finde sie informativ und anregend. Ganz
speziell, wenn man die Problematik Mafia/Terrorismus/Wirtschaftsniederung
berücksichtigt. Da gibt es intensiven Diskussionsbedarf.

Es wäre meiner Ansicht nach jedoch anzuraten, diesen Diskussionsbedarf
ohne ausführliche Quellen zum Thema "Explosivstoffe" etc. zu bewältigen.
Auch vor dem Hintergrund, dass Literaturhinweis jede Aussage ausführlich
dokumentieren und belegen möchte. Bei diesem Thema (besonders zur
derzeitigen Situation) würde ich aber eine andere Vorgehensweise
empfehlen.

Als Topic ist das Thema hochinteressant, denn man fragt sich wirklich
WOHER und WIE LEICHT kommen die "Kerle" überhaupt an das Zeugs.
Das Thema erfordert in der Tat eine wirklich intensive Diskussion.

Genau das ist die Absicht derer, die davor "warnen" und das Thema gerne in den Hintergrund stellen möchten.
Nicht, dass sie damit was gegen "die"Kerle"" unternehmen möchten; nein, sie möchten nur verhindern, dass sich die vorgesehenen Opfer mit dem Thema in der gebotenen Intensität beschäftigen.

Vielleicht kann man einfach "Teile" dieses Threads irgendwie in den
"Hintergrund" stellen.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

(Beitrag gelöscht vom Moderator, User gesperrt) (oT)

Angola @, Luanda, Samstag, 15.10.2016, 15:44 vor 3429 Tagen @ paranoia 4606 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 15.10.2016, 16:54

- kein Text -

(Beitrag gelöscht vom Moderator) (oT)

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 15.10.2016, 16:07 vor 3429 Tagen @ Angola 4083 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 15.10.2016, 16:57

- kein Text -

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Kekse

QuerDenker @, Samstag, 15.10.2016, 16:22 vor 3429 Tagen @ paranoia 4365 Views

Hallo paranoia,

das mit 'Amazon-Cookie' mein wohl eher, dass via "tag=dasgelbeforum-21" in der URL Amazon erkennt 'wo' und 'wie' abgerechnet werden soll.
Genauer sind noch weitere Informationen dazu in die URLs eingebaut:
camp=3214 & creative=21494

Diese Informationen sind dann natürlich mit dem 'Cookie', den Amazon selbst setzt, verbunden.

Viele Grüße

QuerDenker

--
10cc: 'communication is the problem to the answer' <img src=" />

Cookies - Krümelchaos

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 15.10.2016, 16:45 vor 3429 Tagen @ QuerDenker 4210 Views

Hallo Querdenker,

dann ist ja alles gut.

das mit 'Amazon-Cookie' mein wohl eher, dass via "tag=dasgelbeforum-21" in
der URL Amazon erkennt 'wo' und 'wie' abgerechnet werden soll.
Genauer sind noch weitere Informationen dazu in die URLs eingebaut:
camp=3214 & creative=21494

Diese Informationen sind dann natürlich mit dem 'Cookie', den Amazon
selbst setzt, verbunden.

Bei Überwachung denke ich immer an Flash-Cookies, Dom-Storage und Javascript-basierte Überwachungstechniken.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Mir geht es leider ähnlich. Ich würde den Thread trotz guter Recherche auch löschen! ... Und führe "niemanden" in Versuchung!

Olivia @, Samstag, 15.10.2016, 13:37 vor 3429 Tagen @ Sundevil 4304 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 15.10.2016, 13:42

Es gibt genug Verrückte in dieser Welt. Man sollte diesen Menschen nicht
auch noch eine gut recherchierte Anleitung in die Hand geben! Diese
Verantwor
tung sollten wir hier nicht tragen.

--
For entertainment purposes only.

Der brave Bürger muß vor sich selbst geschützt werden,

burakumin @, Samstag, 15.10.2016, 16:09 vor 3429 Tagen @ Olivia 4278 Views

während Kriminelle und Diener des Regimes freien Zugang zu Schußwaffen und Sprengstoffen haben?

Hallo Olivia,

wenn Du denkst, dass Kriminelle oder unser System Dich und Deine Kinder beschützen werden, steht Dir meiner Ansicht nach ein böses Erwachen bevor.

Dieser Artikel der us-amerikanischen Militärseite veteranstoday.com bietet Dir eine grobe historische Übersicht über das Schicksal der weiblichen deutschen Bevölkerung, nach dem der deutsche Mann entwaffnet, unterworfen und in Todescamps interniert worden war.

Dein ureigenstes Interesse und Deine Pflicht gegenüber Dir und Deinen Kindern wäre es gewesen, Dich für die Bewaffnung und entsprechende Ausbildung aller deutschen Männer im wehrfähigen Alter einzusetzen. So wie es die Schweiz z.B. praktiziert.

Dafür ist es jetzt zu spät. Also such Dir ein gutes Versteck, denn sehr bald gehts wieder los.

Wer dem Schicksal der Urgroßmütter noch entgehen möchte, dem empfehle ich einen Vorrat an Gift, ausreichend für die ganze Familie. Nur für den Fall der Fälle natürlich.

Beste Grüße

burakumin

--
Ein bisschen Spaß muß sein! Dann kommt das Glück von ganz allein! Drum singen wir tagaus und tagein - ein bisschen Spaß muss sein!

Danke @Literaturhinweis fürs Einstellen!

Mephistopheles @, Datschiburg, Samstag, 15.10.2016, 10:32 vor 3429 Tagen @ Literaturhinweis 4966 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 15.10.2016, 10:35

Eigentlich ist das eine Schande, dass das heute notwendig ist.
Aber es ist notwendig.

Noch vor 2 Generationen konnte jeder, der es auch nur bis zum Vordiplom an der Uni geschafft hat, sich dieses Wissen selber beschaffen.
Damals gab es kein Internet, der Wissenserwerb war trotzdem möglich.

Es ist bezeichnend, dass man heute glaubt, die Leute vor Wissenserwerb schützen zu müssen ==> es ist bezeichnend für die Mentalität derjenigen, welche glauben, andere vor Wissenserwerb schützen zu müssen.

Nochmals vielen Dank fürs Einstellen!

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Das ist der erste Beleg für mein Reden von Gefährdung Dritter (oT)

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 15.10.2016, 10:37 vor 3429 Tagen @ Mephistopheles 4515 Views

- kein Text -

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Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Ich bin überzeugt, dass man gegenhalten muss, sonst drehen die völlig durch.

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Sonntag, 16.10.2016, 07:12 vor 3428 Tagen @ Mephistopheles 4289 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 16.10.2016, 13:42

Wir kommen gerade aus Südspanien zurück (Urlaub). In Sevilla haben wir eine gute halbe Stunde Schlange gestanden, um in den Palast hinein zu kommen. Um dann, für uns völlig unerwartet, gefilzt zu werden! Wie auf allen Flughäfen mittlerweile. Zur Klarstellung: Alle Besucher mussten sich dem unterwerfen, nicht nur wir. Keiner meuterte. Ich war erschüttert.

Dazu kam: Mein abgelegtes Gürtelmesser verschwand, fand sich aber unter den Transportrollen nach der Durchleuchtungsmaschine wieder, mein kleines Schweizer Taschenmesser aber nicht. War auf allen Vieren vor deren Füßen herumgekrochen. Blieb verschwunden. Meine Empörung stieß auf Unverständnis. Was ich denn wolle? OK, wollten rein, also gab ich auf.

Ich bin überzeugt, dass man gegenhalten muss, sonst drehen die völlig durch.

[[motz]]

Die wirkliche Gefahr kommt bekanntlich hinter den Stirnen der Schlächter ins Land und überträgt sich. Hereingeholt von unserer Regierung. Von Jenen, welche uns nun die („gefährlichen“?) Schlachtermesser verbieten (genehmigungspflichtig machen) wollen!

Ich meine immer noch: „Problematisch sind nicht Stoffe, sondern eher "Menschen mit ganz viel Energie"!“

Deshalb hier, von mir ergänzend, ein Link zu einem guten Buch, welches die Herstellung und Verwendung von Schwarzpulver beschreibt, nebst Historie und Sonstigem zum Thema.

Schwarzpulver für Survival - Band 1 Improvisation von Schwarzpulver und ähnlichen Mischungen Taschenbuch – 2004
von Manuel Baetz (Autor)

„Bitte beachten Sie: Durch Schwarzpulver wurden schon viele schwerwiegende Unfälle verursacht. Der Autor rät jedem Interessenten zu einer sorgfältigen Abwägung aller damit verbundenen Gefahren und Gesetzesbestimmungen – da die Herstellung von Schwarzpulver in Deutschland strengen Richtlinien unterliegt, sollte man dieses Buch lediglich als eine Informationsquelle für absolute Überlebenssituationen (Survival) verwenden. Dafür wurde es geschrieben.“

Und das Büchlein wurde auch geschrieben für den Erhalt der Freiheit, hier von Wissenschaft und Bildung, findet

Hannes

--
Eine Hand für den Mann und eine Hand für das Schiff.

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