Kennedy
Trump könnte und wird in Syrien die Reißleine ziehen, die amerikanische
Bevölkerung hätte er hinter sich. Er könnte ein zweiter Kennedy werden.
Das wollen wir ihm aber lieber nicht wünschen.
In Syrien droht das Ende des freien Gestaltungsspielraumes der USA für diese Region, was später retrospektivisch das Äquivalent zur Suezkrise (F und GB auf absteigendem Ast) darstellen könnte.
Das dürfte den Strategen völlig klar sein. Dass diese ihr Lebenswerk ungern voreilig aufgeben möchten, macht eine solche Situation so gefährlich.
Trump wird dort deshalb gar nichts ändern können/dürfen.
Gruß
Brauer