OT: Area 51 - die sagenumwobene US-Luftwaffenbasis, die es offiziell nicht gibt (aber in Filmen immer), wo die Aliens wohnen
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 14.10.2016, 04:47
Lange gab es die Area 51 nicht wirklich ("Geheimbasis Area 51"), obwohl man sie von einem seither ebenfalls gesperrten Hügel aus teilweise einsehen konnte. Sie zählt immer noch zu den "24 geheimsten Orten dieser Welt". Seither ist die Geheimhaltung eher noch restriktiver und die Zugangsmöglichkeiten weiter eingeschränkt, auch wenn es regelrechte Führungen dorthin gibt, man muß allerdings damit rechnen, durchsucht und evtl. gar vorübergehend inhaftiert zu werden.
Dennoch floriert das Geschäft mit Reiseführern zu Nevada/USA und Area 51.
In Emmerichs "Independence Day" zieht Will Smith ein(en) Alien hinter sich her, und versucht per Autostop dorthin zu gelangen, indem er dem Fahrer erklärt: "Glaub' mir, die gibt es!".
Und schließlich versammeln sich die meisten Schauspieler dort und es klärt sich auch auf, wo die Billionen hin verschwunden sind, die Donald Rumsfeld kurz vor 9/11 vermißte. Und es klärt sich auch, warum das US-Verteidigungsministerium einen Hammer, den man im Baumarkt für ein paar Dollar käuflich erwerben kann, als "Instrument zur Impulsübertragung" teuer fürs Fünf- oder Fünfzigfache einkauft. Aufklärung pur - oder war es nur dummsinnige Kostenrechnung - oder bürokratisches Standardverhalten?.
Nun existiert sie also, die Area 51, war sogar schon nur kurz auf Google Maps/Google Earth zu sehen.
So genau weiß immer noch keiner, wozu sie dient, auch wenn Hillary Clinton darüber aufklären will, wohl, damit sie gewählt wird. Jedenfalls ist die Geheimhaltung so strikt, daß selbst langjährige Mitarbeiter dort, die sich vermutlich bei den dortigen Versuchsreihen vergiftet und Berufskrankheiten zugezogen haben, mit ihren Ärzten darüber nicht reden dürfen, und daher patriotisch vor sich hinsiechen.
Angeblich wußten auch viele US-Präsidenten nichts von der Existenz der Area 51 (vgl. das Spektakel um Senator Barry Goldwater) (vgl. "Im Inneren der wahren Area 51").
Aber was wissen US-Präsidenten schon, ist ja nur der Chief, auf den es herunterhagelt, weshalb es den Sängern regelmäßig die Sprache verschlägt. Bei US-Präsidenten schweigt eben der Sänger Höflichkeit besser.
Und der Roswell-UFO-Unfall darf bei Area 51 auch nicht fehlen, wo es sich um von Joseph Mengele im Auftrag Josef Stalins gezüchtete Kinderpiloten handelte (vgl. auch "Roswell 1947 und der Alien Autopsie Film").
Dafür, daß Area 51 so geheimnisumwittert ist, gibt es doch relativ wenig deutschsprachige Buchliteratur (jedenfalls verglichen mit anderen, vergleichbaren Themen).
Es gibt zu Area 51 Beobachtungen von Außerirdischen und UFO-Sichtungen, und allgemeine Literatur zur US-Militärbasis Area 51/Nevada.
Siehe auch Atlanten zur Geographie der Area 51 und Sonstiges rund um das Mysterium Area 51.
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