DNA von Uwe Böhnhardt bei Ermittlungen im Fall Peggy gefunden
DNA von Uwe Böhnhardt bei Ermittlungen im Fall Peggy gefunden
Ohne Kommentar!
dito, Donnerstag, 13.10.2016, 21:12 vor 3431 Tagen 6672 Views
DNA von Uwe Böhnhardt bei Ermittlungen im Fall Peggy gefunden
Ohne Kommentar!
Langmut , Donnerstag, 13.10.2016, 21:29 vor 3431 Tagen @ dito 5593 Views
Hallo in die Runde,
Merkwürdig:
Hat der Uwe mit der Peggy?
Hat er sie nur abgelegt?
Hat er sie vorher in einschlägigen Pädophilenringen "verwursten" lassen (Verzeihung für diesen makaberen Ausdruck)?
Sind Peggy und Natascha Freundinnen?
War Beate Z. eifersüchtig und hat Peggy gemeuchelt?
Durfte der andere Uwe auch einmal?
Hat man im Nov. 11 durch die Ermordung der beiden Uwes noch ganz andere Straftaten vereitelt / verdunkelt?
Muss schnell eine neue Sau durchs Dorf getrieben werden, damit der "neue Sachsensumpf" in Leipzig geräuschfrei trocken gelegt werden kann?
Sind das alles nur Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für die Dienste?
Wer desinformiert am besten?
Bin ich selbst schon paranoid?
Einen geruhsamen Abend und ein schönes Wochenende wünscht euch allen
Langmut
--
Skat- und Schafkopfweisheit: Besser geimpft als überhaupt keinen Stich.
Der Unterschied zwischen schlau und dumm.
Ein schlauer Mensch kann sich dumm stellen.
Arbeit finde ich gut, da könnte ich anderen stundenlang zuschauen.(Diogenes von Sinope)
PPQ
, Pasewalk, Freitag, 14.10.2016, 08:15 vor 3430 Tagen @ Langmut 3930 Views
Rätsel der Forensik: Einerseits ist da ein Syrer, der "Anfang Oktober" (Verfassungsschutz) nach Bombenbauanleitungen sucht und vier Tage später schon 1,5 kg Sprengstoff gebraut hat.
Auch die Anschlagspläne sind nun schon fertig, auf der Flucht aber lässt der Täter aus gerechnet den Sprengstoff zurück.
Dann ist da die Festnahem durch Landsleute. Der Tod im Knast. Vielleicht wird an der Leiche demnächst auch noch Böhnhardt-DNA gefunden.
Als Drehbuch für Hollywood unbrauchbar.
--
Wir sprechen verschiedene Sprachen. Meinen aber etwas völlig anderes. www.politplatschquatsch.com
Durran , Donnerstag, 13.10.2016, 21:40 vor 3431 Tagen @ dito 5710 Views
Darf man heute noch auf solch eine Meldung warten?
Der ganze Schwachsinn ist wohl nicht mehr zu überbieten.
Brauer , Donnerstag, 13.10.2016, 22:38 vor 3431 Tagen @ Durran 4577 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 13.10.2016, 22:41
Darf man heute noch auf solch eine Meldung warten?
Der ganze Schwachsinn ist wohl nicht mehr zu überbieten.
Man könnte quasi mundlos (oder war es nahtlos?) so weitermachen und noch viel mehr Schuld auf das Moralkonto toter Verbrecher buchen.
Da dieses Erbe wohl niemand persönlich antritt, fiele es rechtlich eigentlich an den Staat... ups.
Der allerdings hat es anscheinend nicht so mit der der Haftung.
"Wer mit Schuld beladen ist, geht krumme Wege"
...und wird wohl wieder mal Akten schreddern müssen.
BerndBorchert , Donnerstag, 13.10.2016, 22:50 vor 3431 Tagen @ Brauer 4332 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 13.10.2016, 23:04
kleiner Scherz ...
burakumin , Freitag, 14.10.2016, 02:14 vor 3431 Tagen @ BerndBorchert 4626 Views
Nach über 102 Jahren erfolgt nun endlich die Rehabilitierung von Gavrilo Princip. Im Verlauf neuer forensischer Analysen des Revolvers, mit dem der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand und seine Ehefrau erschossen worden sind, fanden sich DNA Spuren, die eindeutig von Uwe Böhnhardt stammen.
Diese DNA Analysen sind zu einhundert Prozent richtig, weil sie wahr sind und belegen die Alleinschuld Deutschlands auch am ersten Weltkrieg auf wissenschaftlich-forensische, hundertprozentige Art und Weise.
Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel hat nach der Entdeckung dieser neuen und unzweifelhaft richtigen Faktenlage in einer Pressekonferenz bereits freiwillig und von sich aus angekündigt, selbstverständlich und rückwirkend das gesamte Deutsche Volk für alle Arten von Reparationen, seien sie materieller oder auch sexueller Art, zur freien Verfügung zu stellen.
Der deutsche Verfassungsschutz verfolgt nun eine weitere heiße Spur. Es gibt eindeutige Anhaltspunkte, nach denen sich Böhnhardt kurz nach der Tat in Sarajevo nach Österreich abgesetzt haben soll. Von dort aus soll er dann nach Annahme eines Nom de guerre die Macht im Deutschen Reich ergriffen haben. An dem Mikrofon, mit dessen Hilfe er das Deutsche Volk darüber informiert hat, dass seit 5.45 Uhr zurückgeschossen wird, wurde nach ausführlicher forensischer Analyse DNA entdeckt, die zweifelsfrei von Uwe Böhnhardt stammt.
Ganz neue Erkenntnisse kündigte auch der beliebte Bundespräsident Joachim Gauck per Pressekonferenz an. Eine wissenschaftlich-forensische Analyse an dem Richterhammer, mit dem Pontius Pilatus das Todesurteil von Jesus Christus bekräftigt hat, soll nach ersten Testergebnissen ganz sicher und unzweideutig DNA-Spuren von Uwe Böhnhardt festgestellt haben.
Der Bundespräsident kündigte darauf hin sichtbar emotional eine Ansprache vor Vertretern der Weltpresse an. In dieser Ansprache will sich der Bundespräsident stellvertretend für das gesamte Deutsche Volk für den Mord an Jesus Christus entschuldigen.
Kurz vor Schluß erreichte die Redaktion noch folgende Eilmeldung. Archäologen haben in Nordrhein-Westfalen sehr gut erhaltene Überreste einer prähistorische Ansiedlung des Homo Neanderthalensis entdeckt. Die sehr gut erhaltenen Skelette weisen eindeutige Gewalteinwirkung im Bereich des Schädels auf, die aller Warscheinlichkeit nach auch die Todesursache darstellen.
Zusammen mit den Skeletten konnten die Archäologen in einer nahegelegenen Höhle auch die Tatwaffe, eine Steinkeule, sicherstellen. Nach wissenschaftlich-forensischer Analyse wurden DNA-Spuren an der Keule gefunden, die eindeutig und unzweifelhaft von Uwe Böhnhardt stammen. Der Verfassungsschutz vermutet einen rassistischen Tathintergrund.
--
Ein bisschen Spaß muß sein! Dann kommt das Glück von ganz allein! Drum singen wir tagaus und tagein - ein bisschen Spaß muss sein!
Brauer , Freitag, 14.10.2016, 07:40 vor 3430 Tagen @ burakumin 4186 Views
Zusammen mit den Skeletten konnten die Archäologen in einer nahegelegenen
Höhle auch die Tatwaffe, eine Steinkeule, sicherstellen. Nach
wissenschaftlich-forensischer Analyse wurden DNA-Spuren an der Keule
gefunden, die eindeutig und unzweifelhaft von Uwe Böhnhardt stammen. Der
Verfassungsschutz vermutet einen rassistischen Tathintergrund.
Irgendwie habe ich das Gefühl, Böhnhardt hat das Zeug zum Running Gag der Weltgeschichte.
Broesler, Dienstag, 20.12.2016, 13:21 vor 3363 Tagen @ Brauer 1863 Views
"Laut einem nun vorgelegten Bericht des australischen Amtes für Transportsicherheit (ATSB) liegt die Boeing nämlich höchstwahrscheinlich gar nicht in dem seit zwei Jahren durchsuchten Gebiet im Indischen Ozean."
https://www.welt.de/vermischtes/article160459015/Bei-Suche-nach-Flug-MH370-wurde-ein-fa...
Und alle so: "Nein - Doch - Oh".
#PopcornLong (Anders wäre der weltweite Bullshit nicht zu ertragen. Sorry, wenn der Hashtag manchmal pietätlos erscheinen sollte).
Ahoi
--
* #PopcornLong
* Let's Chart
* "You can ignore reality, but you can't ignore the consequences of ignoring reality." Ayn Rand
BerndBorchert , Donnerstag, 13.10.2016, 21:40 vor 3431 Tagen @ dito 4450 Views
- kein Text -
Mephistopheles , Datschiburg, Donnerstag, 13.10.2016, 22:36 vor 3431 Tagen @ BerndBorchert 4351 Views
http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Warum-das-Gestaendnis-der-Beate-Zschaepe-ein...
Wenn nicht, dann macht das ihre bisherigen "Geständnisse" prozesstechnisch wertlos.
Wenn ja, dann schlägts aber endgültig 13.
Das ist eine RIESENPANNE und müsste im Normalfall zum sofortigen Platzen des NSU-Prozesses führen.
Aber dieser Fall ist nicht normal.
Gruß Mephistopheles
--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc
Michael Krause , Donnerstag, 13.10.2016, 21:46 vor 3431 Tagen @ dito 5254 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 13.10.2016, 21:54
Ohne VT aufsitzen zu wollen, müssen folgende Fragen erlaubt sein:
Um welche DNA Spur handelt es sich?
Sind Verunreinigungen möglich? Die Parallele zum Polizistenmord an M.Kiesewetter drängt sich geradezu auf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Polizistenmord_von_Heilbronn
Auich hier gab es verunreinigte DNA-Spuren. Auch mit diesem Mord wird B. und M. in Verbindung gebracht. Die Ermittlungsakten lassen jedenfalls erhebliche Zweifel an einer (alleinigen) Täterschaft der beiden aufkommen.
https://fdik.org/nsuleaks/Ordner%201.pdf
Selbst MdB Binninger (CDU), Vorsitzender des 2.NSU Untersuchungsausschusses hat erhebliche Zweifel: "Nehmen Sie den Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn. Der Generalbundesanwalt geht von Mundlos und Böhnhardt als Tätern aus. Zeugen haben aber unabhängig voneinander mehrere blutverschmierte Personen unmittelbar nach der Tat gesehen. Daraufhin wurden Phantombilder erstellt und keines dieser Phantombilder sieht Mundlos oder Böhnhardt ähnlich. Auch der stark frequentierte Tatort, die Opferauswahl, fehlende DNA und Fingerabdrücke von Mundlos und Böhnhardt sind starke Indizien dafür, dass diese Tat nicht nur von zwei Personen begangen worden sein kann."
Das Mädchen verschwand 2001. Das Skelett wurde 2016 gefunden. Unterstellt sie wurde 2001 getötet, so wäre die DNA Spur 15 Jahre der Witterung ausgesetzt gewesen. Auch bei den heutigen forensischen Möglichkeiten wäre es schon ungewöhnlich, die Spur Böhnhardt zuordnen zu können. Es kommt aber darauf an, um welche DNA Spur es sich handelt.
Alles sehr spannend.
--
Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.
SevenSamurai , Donnerstag, 13.10.2016, 21:47 vor 3431 Tagen @ dito 4957 Views
Und auch steif und fest behaupten, der überlebende Polizist könne sich an nichts erinnern...
--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."
It's a big club, and you ain't in it.
Steppke, Donnerstag, 13.10.2016, 22:46 vor 3431 Tagen @ dito 4971 Views
Eben noch ging es um den "Suizid von Jaber al-Bakr" (und um zahlreiche Ungereimtheiten) und um den Gefängnisdirektor, der sich um Kopf und Kragen geredet hat, sodass selbst Lieschenmüller stutzig wurde und nun, schwuppsdiwupps, taucht die DNA von Böhnhardt (NSU) bei dem Fundort der Leiche von Peggy auf.
Die Presse hat sich natürlich sofort darauf gestürzt und es ist sehr wahrscheinlich, dass schon morgen der "Suizid von Jaber al-Bakr" in den Medien nicht weiter thematisiert wird und auch viele Menschen es wieder vergessen haben (denn genau darum wird es bei dieser "Show" gehen).
Brockenteufel , Freitag, 14.10.2016, 00:47 vor 3431 Tagen @ dito 4574 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 31.10.2016, 13:45
Nun, SPON darf man nicht alles glauben! Die gefundene Ceska hatte ja noch heile Bakelitt-Griffschalen und das bei der Hitze! Der Schalldämpfer war hitzegeschädigt. Das passt alles nicht zusammen auch nicht im gesamten NSU-Prozess.
nereus , Freitag, 14.10.2016, 07:36 vor 3430 Tagen @ dito 5339 Views
So absurd wie das alles scheint, muß es dies letzten Endes aber nicht sein.
Gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt ein solches Ergebnis, welches ggf. schon länger bekannt ist, zu veröffentlichen.
Denn jetzt glaubt es sowieso niemand mehr.
Was im allgemeinen Geplauder untergeht und leider auch die meisten Medien unterschlagen ist der Punkt, daß die DNA nicht an Peggys sterblichen Überresten gefunden wurde.
Der Bayreuther Oberstaatsanwalt Herbert Potzel dementierte gegenüber dem SPIEGEL, dass die DNA am Skelett des Mädchens gefunden worden sei. Die Spur sei auf einem Gegenstand festgestellt worden, der am Fundort der sterblichen Überreste lag. Nach Informationen des SPIEGEL handelt es sich um ein Stück Stoffdecke.
Sollte das stimmen ist alles möglich.
Einen Stofffetzen zu den Asservaten zu schmuggeln, dürfte die einfachste Übung sein. Das beweist also erst einmal nicht viel.
Schwerer wiegen allerdings Indizien, die schon länger die Runde machen nur nie richtig zur Kenntnis genommen wurden.
Der Münchener Merkur hat dazu einiges geschrieben auch wenn er anfangs desinformiert
Mit den DNA-Spuren an den Überresten von Peggy Knobloch führt die Spur zu dem rechtsradikalen NSU-Trio.
Quelle: http://www.merkur.de/welt/dna-von-nsu-moerder-uwe-boehnhardt-an-ueberresten-von-peggy-k...
Nein, der Fund hatte eben nichts mit dem Körper von Peggy zu tun.
Aber dann wird es interessant.
Während der Ermittlungen gegen Zschäpe und ihre toten ehemaligen Komplizen kam auch der Thüringer Neonazi Tino Brandt ins Visier der Ermittler. Er wurde im Dezember 2014 wegen sexuellen Missbrauchs in 66 Fällen von Kindern und Jugendlichen zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Nach Überzeugung des Gerichts verging sich Brandt selbst an Minderjährigen und vermittelte die Jungen gegen Provision für Sex an andere Männer - strafbar als Förderung sexueller Handlungen von Minderjährigen. Insgesamt sprach das Gericht ihn in 66 Fällen schuldig.
Brandt gehört zu den bekanntesten Vertretern der Thüringer Neonazi-Szene und war bis 2001 V-Mann des Verfassungsschutzes. Er baute die Neonazi-Organisation "Thüringer Heimatschutz" auf, in der auch die NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe aktiv waren. Im aktuell in München laufenden Prozess gegen Zschäpe und vier mutmaßliche NSU-Unterstützer sagte Brandt mehrmals als Zeuge aus.
Ein Zuträger des Verfassungsschutzes mißbraucht über Jahre Minderjährige, betreibt gar einen Ring und die Staatsmafia schaut ungerührt zu? ![[[hae]]](images/smilies/hae.gif)
Uwe Böhnhardts Name tauchte bereits im Zusammenhang mit einem anderen ungelösten Kindermord auf. Am Dienstag, den 6. Juli 1993, verschwand der neunjährige Bernd Beckmann in Jena-Lobeda spurlos. Er wurde nach ergebnisloser Fahndung erst am 18. Juli 1993 an der Saale gefunden, im Gebüsch versteckt.
..
In Limburg war der Jenaer Enrico T. von BKA-Beamten zu seiner Rolle im Zusammenhang mit der Beschaffung der NSU-Tatwaffe befragt worden. Er sagte aus: „Ich möchte aber vielleicht noch etwas ergänzen. Ich war damals Tatverdächtiger wegen Kindsmordes an dem Kind Bernd Beckmann. Mein Bootsmotor wurde damals in der Nähe der Leiche gefunden und ich soll diesen damals da hingelegt haben. Mir wurde das Boot aber vorher gestohlen und ich hatte es vor dem Verschwinden des Jungen schon seit einer Woche gesucht. Ich gehe davon aus, dass mir das jemand in die Schuhe schieben wollte. Ich habe das damals nicht angezeigt, weil ich das Boot selbst nicht gekauft und keine Belege mehr hatte.“ Er vermutete, dass Uwe Böhnhardt den Jungen ermordet hatte.
Das mag erfunden sein, muß es aber nicht.
Auch das spielte nur eine untergeordnete Rolle im Fall NSU.
Im Wohnmobil, mit dem Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos zu ihrem Überfall auf eine Sparkasse in Eisenach fuhren, fanden sich ein Teddybär, eine Kindersandale und eine Spielzeug-Wasserpistole.
..
Im Brandschutt der Fluchtwohnung des NSU-Trios in Zwickau war ein Datenträger mit Kinderpornomaterial gefunden worden. Man müsse herausfinden, „wer Kenntnis hatte und wer es draufgeladen hat - Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos, Beate Zschäpe oder alle drei“.
Das ist alles ein ziemlich undurchsichtiges Gemenge und könnte auch durch gelegte Spuren entstanden sein, aber warum soll man falsche Spuren legen, wenn alle Welt an die Nazi-Story glauben will/möchte/muß?
Mehrere Mitglieder des Thüringer NSU-Untersuchungsausschusses haben entsetzt auf die Nachricht vom Fund von DNA-Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt am Fundort des Skeletts der ermordeten Peggy reagiert. Sie verwiesen auch darauf, dass im ausgebrannten NSU-Wohnmobil Kindersachen gefunden worden seien, deren Herkunft bis heute unklar ist.
Also, da könnte viel mehr dran sein - allen Lachsalven zum Trotz - und GAAANZ WICHTIG, der tiefe Staat ist immer mit dabei.
Eine Peggy-Spur führte zur Kinderprostitution nach Tschechien und eine andere in die Türkei!
Das könnte alles noch recht spannend werden.
ALLERDINGS, auch das ist möglich.
Peggy Knobloch und der NSU. Hat es die Gerichtsmedizin Jena wieder mal versaut?
Es kommt nicht allzu oft vor, dass eine BR-Reporterin unter die Verschwörungstheoretiker geht, aber Ina Jung hat es getan:
..
Sie sagte tatsächlich, dass sie es für möglich halte, dass die gefundenen Peggy-Knochen ein FAKE seien. Also eine Fälschung. Als Co-Autorin eines Peggy-Buches (zusammen mit DPA/BR-Mann Christoph Lemmer) gilt sie als Expertin, was diesen Fall betrifft.
Lemmer hatte sich auch mit den Obduktionen der Uwes in Jena befasst:
Sektionen des Mall-Instituts in Jena, schlampig oder kriminell?
Der „Peggy Knobloch“-Buchautor Christof Lemmer hat bereits 2012 den Artikel des Focus „Beerdigung gestoppt“ zum Anlass genommen, die Arbeit des Mall-Instituts in Jena kritisch unter die Lupe zu nehmen:
Rechtsmedizin Jena: Auch die Obduktion der NSU-Terroristen versiebte das Mall-Institut
Prof. Dr. Gita Mall ist eine Fehlbesetzung, meinte Lemmer schon 2012. Dem ist unbedingt zuzustimmen. Beim „NSU“ geht es aber nicht um Fehler, sondern um kriminelles Verhalten von Thüringer Beamten, die einen mutmasslichen Doppelmord an Mundlos und Böhnhardt vertuschten, und das sicher nicht ohne Mitwirken der Jenaer Gerichtsmedizin.
Ob ein Thüringer Untersuchungsausschuss dieses Kriminelle Verhalten wirklich aufzuklären wagt, das ist noch nicht klar. Wird sich zeigen… solange die linken NSU-Nonnen von „Selbstenttarnung am 4.11.2011“ faseln, ganz sicher nicht.
Quelle: http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/16/peggy-knobloch-und-der-nsu-hat-es-die-gerichts...
Eines ist jedoch ganz sicher.
Im Haus Deutschland muß dringend gelüftet werden, denn es riecht in fast jeder Etage ekelerregend.
Der gesamte Sicherheitsapparat ist korrupt bis in die Haarspitzen und gehört unbedingt reformiert.
![[[kotz]]](images/smilies/kotz.gif)
mfG
nereus
nereus , Freitag, 14.10.2016, 07:59 vor 3430 Tagen @ nereus 4578 Views
Wolfgang Eggert hatte sich mit dem Thema in einer Serie des COMPACT-Magazins beschäftigt.
Hier ein Auszug.
COMPACT: Was war für Sie der Punkt, in den Fall Peggy einzusteigen? Wo war der Moment, wo Sie gesagt haben, dass es sich lohnt zu „wühlen“?
W. E.: Der Punkt liegt bereits ganz am Anfang des Falls. So wie er angefasst wurde.
Es ist die polizeiliche Besetzung, die man herangezogen hat und die klar in den Bereich „Organisierte Kriminalität“ – also Menschenhandel, Drogen, Waffen, Rotlicht – weist.
Da ist Mafia-Experte Wolfgang Geier, Chefermittler bei den damals so genannten Dönermorden, dortselbst Kopf der SOKO Bosporus, die damals nicht ohne Grund Spuren in der türkischen Unterwelt abklärte. An der Seite des Kriminaldirektors finden wir im Fall Peggy Deutschlands „besten“ Profiler Alexander Horn, ein Mann für die „großen Fälle“. Weshalb der Münchner auch bei den Dönermorden Geier zur Seite stand. Wo es seinem Marktwert nach auch Sinn machte.
Im Fall eines verschwundenen Mädchens wirkt seine Besetzung dagegen überzogen – auf den ersten Blick.
Und da ist die Polizistin Anja Wittig, die zum Teil undercover arbeitete, wiederum im Milieu Organisierte Banden-Kriminalität (OK). Auch sie taucht im Aufklärungsstab der Dönermordserie auf und wird 2001 von der thüringischen Polizei zur bayerischen „Soko Peggy“ delegiert. Im Jahr darauf gehört sie der thüringischen Sonderkommission „Goldfasan“ an, die mehrere Morde einer internationalen Bande untersuchen wird.
COMPACT: Länderübergreifende OK-Ermittler? Bei einem verschwundenen Mädchen aus der Provinz klingt das, naja, etwas „over the top“!
W. E.: Moment, es kommt noch „besser“: Bei der Sonderkommission „Goldfasan“ lernt Peggy-Special-Agent Anja Wittig einen Kollegen kennen, der „beruflich“ mit echten und falschen Nazis aus dem NSU-Umfeld und mit V-Leuten zu tun hat und mit dem sie eine Lebensgemeinschaft eingeht: Mike Wenzel. Wenzels Vorgesetzter wird 2011 für das Wohnmobil in Eisenach zuständig sein, in dem die Leichen der NSU-Uwes gefunden werden. Wenzels Nichte ist einer sehr bekannte Polizistin, die ihrerseits im OK-Milieu verdeckt ermittelt, mit Verbindungen zur extremen Rechten sowie wiederum zur Schlapphutszene: Michèle Kiesewetter, ein angebliches NSU-Opfer. Und eng befreundet mit der außerplanmäßigen Peggy-Ermittlerin Wittig. Ein Freund von Anja ist Medienberichten zufolge recht eng mit dem Betreiber jenes Szeneladens, aus dem die Ceska-Pistole kam, mit der die NSU neun Menschen ermordet haben soll.
COMPACT: Und diese Frau wurde von den Thüringern in den Bayerischen Ermittlungsstab beordert?
W. E.: .. wo sie dann mit den NSU-Ermittlern Geier und Horn am vermeintlichen Allerweltsfall Peggy Knobloch arbeitete, richtig. Für diese, sagen wir „politische“ Besetzung scheint es nur eine naheliegende Erklärung zu geben. Nämlich die, dass die Behörden das Verschwinden des Mädchens ebenfalls und frühzeitig für ein Politikum hielten, das den Aufwand rechtfertigte. Das ´Warum´ kann ich Ihnen nachhaltig aufschlüsseln.
Quelle: http://www.compact-online.de
Interessanterweise ist die Quelle inzwischen tot!
Daher empfiehlt es sich einmal mehr Artikel zu brisanten Themen separat zu sichern.
mfG
nereus
Michael Krause , Freitag, 14.10.2016, 10:40 vor 3430 Tagen @ nereus 4284 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 14.10.2016, 15:25
Moin Nereus,
ich denke man braucht erst einmal das große Bild, den Haupthandlungsstrang. Dann muss man sehen ob es Nebenabläufe gibt. Den Haupthandlungsstrang bildet m.E. der NSU Prozess. Waren die beiden Uwes wirklich Einzeltäter? Man kann nur hoffen, dass Tschäpe doch noch den Mund aufmacht. Sehr wahrscheinlich ist das aber nicht.
Dann gibt es Geschehen, die bislang nicht zugeordnet werden können, so der Polizistenmord Kiesewetter.
Auch bei dem Fall Peggy ist unklar, ob und wie er dem Hauptgeschehen NSU zuzuordnen ist. Ganz unglaublich ist die Sache mit dem Ausweis des Mädchens.
http://www.merkur.de/bayern/raetselhafte-kinderausweis-peggy-knobloch-3734975.html
Der Ausweis wurde 5 Tage vor dem Verschwinden des Mädchens beantragt. Das steht mit hinreichender Sicherheit fest. Wer den Ausweis beantragt hat, ist unklar. Der Merkur hierzu:
"Im Prozess gegen Ulvi K., der 2004 unter fragwürdigen Umständen zu lebenslanger Haft verurteilt und heuer in einem Wiederaufnahmeverfahren vom Mordvorwurf freigesprochen wurde, kamen die Ausweispapiere des Mädchens schon einmal zur Sprache. Ein Kripobeamter erklärte als Zeuge, dass sich die Polizei damals vorsorglich einen Kinderausweis ausstellen ließ, weil man Hinweisen nachgegangen sei, dass Peggy in die Türkei verschleppt worden sein könnte. Hätte man Peggy tatsächlich gefunden, hätte es ohne Ausweis Schwierigkeiten bei der Ausreise gegeben. Eine Antwort darauf, weshalb das Ausstellungsdatum nicht zu dieser Geschichte passt, hatte er nicht. Herbert Potzel, Chef der Bayreuther Staatsanwaltschaft, erklärte auf Anfrage: „Dieser Vorgang ist für mich nicht nachvollziehbar.“
Sollte das alles so stimmen, ist das geradezu unglaublich.
--
Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.
Taucher , Freitag, 14.10.2016, 12:53 vor 3430 Tagen @ Michael Krause 3552 Views
Waren die beiden Uwes wirklich Einzeltäter?
Nein.
Die Uwes waren keine Einzeltäter.
Sie waren überhaupt keine Täter. Jedenfalls nicht im Hinblick auf die sog. "NSU-Verbrechen".
nereus , Freitag, 14.10.2016, 14:19 vor 3430 Tagen @ Michael Krause 3772 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 14.10.2016, 15:24
Hallo Michael!
Du schreibst: ich denke man braucht erst einmal das große Bild, den Haupthandlungsstrang. Dann muss man sehen ob es Nebenabläufe gibt.
So sehe ich das auch.
Den Haupthandlungsstrang bildet m.E. der NSU Prozess.
Wenn wir vom großen Bild reden ist das auch nur ein Teilaspekt.
Die Haupthandlung vollzieht sich in der immer enger werdenden Kooperation der Staatsbürokratie mit dem Organisierten Verbrechen (OK).
Was früher eher Ausrutscher waren, wurden inzwischen systemisch. Parallelen dazu gibt es auch in der Finanzwelt, wo Casino und Betrug inzwischen zum guten Ruf gehört. Hier befindet sich die Achse, um die sich alles andere dreht.
Waren die beiden Uwes wirklich Einzeltäter?
Vermutlich haben sie keine einzige, der ihnen angelasteten Taten, begangen.
Man kann nur hoffen, dass Tschäpe doch noch den Mund aufmacht. Sehr wahrscheinlich ist das aber nicht.
Das wäre ihr sicheres Todesurteil.
Daher wird sie schweigen oder im Sinne der Anklage aussagen. Wenn sie erklärt, daß durch das Trio u.a. Kinder bestimmten Leuten in bestimmten Positionen zugeführt wurden, dann endet sie wie der Syrer am Vorgitter ihrer Zellentür.
Übrigens, was wenig thematisiert wird, im Zuge der Flüchtlingswelle sind inzwischen mehrere tausend Kinder spurlos verschwunden. Ich mag mir besser nicht vorstellen, wo die ggf. "untergebracht" wurden und welche Dienste sie leisten (müssen).
Dann gibt es Geschehen, die bislang nicht zugeordnet werden können, so der Polizistenmord Kiesewetter.
Michelle Kiesewetter ist ggf. von anderen Polizisten getötet worden, wenn mich meine länger zurückliegenden Infos vom Fatalist nicht täuschen.
D.h. bestimmte Leute in der Polizei sind Teile der OK!
Das ist extrem wichtig für alle unaufgeklärten Fälle.
Nur so erklärt sich das Schreddern von Akten und alle andere dubiosen Vorgänge.
Das dürfte auch der Grund gewesen sein den etwas zu forschen Sebastian Edathy in Schwierigkeiten zu bringen.
Der NSU-Fall mutiert zum Dutroux-Skandal, denn es werden alle platt gemacht die brisante Details wissen.
Auch bei dem Fall Peggy ist unklar, ob und wie er dem Hauptgeschehen NSU zuzuordnen ist.
Es dürften 2 parallele Geschehen sein, die aber durchaus Verbindungen haben können. Bei den Ermittler-Teams ist es ganz offensichtlich.
Ganz unglaublich ist die Sache mit dem Ausweis des Mädchens.
Ja, und die Erklärung ist hanebüchen.
Der Ausweis wurde 5 Tage vor dem Verschwinden des Mädchens beantragt. ..
.. Ein Kripobeamter erklärte als Zeuge, dass sich die Polizei damals vorsorglich einen Kinderausweis ausstellen ließ, weil man Hinweisen nachgegangen sei, dass Peggy in die Türkei verschleppt worden sein könnte. Hätte man Peggy tatsächlich gefunden, hätte es ohne Ausweis Schwierigkeiten bei der Ausreise gegeben. Eine Antwort darauf, weshalb das Ausstellungsdatum nicht zu dieser Geschichte passt, hatte er nicht.
Das läßt nur einen Schluß zu.
Die Antragsteller wußten, daß Peggy ins Ausland verbracht werden soll, alles andere ist absurd.
Mein vorläufiges Fazit:
Die Wendung im NSU-Fall rüttelt an den Grundfesten der Bundesrepublik, denn während es zuvor um ungeklärte Morde an irgendwelchen Ausländern ging – um es mal platt zu formulieren – kommt nun der Verdacht auf, die Verschleierung dreht sich um aktive Kinderprostitution mit in Kauf genommener Todesfolge deren Stränge in die höchsten Kreise der Politik reichen.
So etwas kommt beim gemeinen Volk ganz schlecht an.
D.h. hier müssen zwingend Köpfe rollen, um das „Rachegefühl“ der Steuerzahler zu befriedigen.
Daher mutmaße ich, dieser Skandal wurde gezielt in Szene gesetzt und zwar von Leuten die schon lange die Faxen von dem ganzen schmierigen Sumpf dicke haben und nun mit schärferer Munition schießen.
Und hier eine mögliche Teil-Lösung des Falles Peggy, die sich mir in sich konsistent erscheint.
Ich zitiere nochmals aus dem Interview von Wolfgang Eggert.
In Lichtenberg gab es eine Gaststätte „Zur goldenen Sonne“, wo sich immer wieder Kinder, auch Peggy, aufgehalten haben. Der Wirt berichtet, dass das Mädchen fast jeden Tag bei ihm im Lokal verkehrte.
..
Eine 9jährige ist also Stammgast in einer Wirtschaft, wo sie Hausaufgaben macht, malt oder bastelt. Oft bis spät in den Abend, wie es am 25. Oktober 2003 in einem TV-Beitrag heißt. Wenn ein kleines Kind nicht mehr nach Hause will, so ist das bedenklich. Und sollte schon irgendwem aufgefallen sein.
..
Wir wissen, dass schon vor dem Verschwinden Peggys im Dorf über die Familie „geredet“ wurde. Dass das irgendwann den „richtigen“ Vater erreichen würde, liegt auf der Hand.
..
Ist das Sorgerecht bei der Mutter, was es fast immer ist, kann der Vater nur an seine Exfrau appellieren. Oder er schaltet, wenn das nicht fruchtet, das Jugendamt ein. Genau das hat Mario S. (der leibliche Vater von Peggy) nun gemacht. Ergebnis?
..
Entscheidend ist, dass Mario S., mit „seinem“ Problem allein gelassen, beschloss, selbst nach dem Rechten zu sehen. Jeder Vater würde so handeln, wenn er merkt, dass mit dem Kind etwas aus der Bahn läuft. Und wenn das Kind sagt, dass es weg will – zu Papi. Was Peggy laut Aktenlage zuletzt mehr als nur einmal geäußert hat.
..
Da wir allen Grund zur Annahme haben, dass das Mädchen fortgesetztem Missbrauch unterlag, durch mehr als nur einem einzelnen Pädophilen, schlägt jetzt die Stunde, wo es für einige Leute brenzlig wird. Und zwar just an dem Tag, als Mario S. sich für Mai 2001 in Lichtenberg ankündigt, um seiner Tochter ein verspätetes Geburtstagsgeschenk persönlich vorbeizubringen. Er hatte sie Jahrelang nicht mehr gesehen.
Was, wenn sie sich ihm anvertraute? Und wenig kindgerechte Dinge erzählte?
Das war die Frage. Tat sie es dann, war damit zu rechnen dass der Vater vor Gericht ziehen und eine Kettenreaktion auslösen würde. Das ist der Hintergrund.
Zwei Woche vor diesem avisierten Treffen war Peggy dann von der Bildfläche verschwunden. Um nie wieder aufzutauchen. Jedenfalls nicht lebend.
Falls das stimmt, dann fragt man sich doch, warum klärt die bayerische Polizei so einen Skandal nicht auf?
Du ahnst es sicherlich schon.
Weil dort möglicherweise Personen involviert sind, die besser im Hintergrund bleiben möchten.
Die Aufklärung des Falles Peggy würde nicht nur eine familiäre Tragödie um Peggys Mutter, Verwandte und Bekannte offenbaren sondern einen Blick in die Top-Etagen der Republik.
Das mußte bislang um jeden Preis verhindert werden.
Und wenn ich mir die Beck-Affäre (Stricher-Bezahlung), den Tod und gleichzeitigen Mordverdacht des Piraten, die viel zu große Nähe der Grünen in diese Kreise (siehe u.a. Odenwaldschule), den unbedingten Willen Kinder möglichst früh zu sexualisieren, anschaue, dann spannt sich hier ein Bogen – inkl. der Kampusch-Affäre und aller anderen vertuschten Mißbrauchsfälle – dessen Zerspringen ziemlich viel Staub aufwirbeln könnte.
Und jetzt ahnt man auch, warum viele Politiker so funktioren, wie sie funktionieren.
Wenn sie nicht mehr mitspielen, werden brisante Fotos in die Öffentlichkeit lanciert. Der Sachsensumpf war/ist nur ein feuchtes Teilgebiet eines viel größeren Sumpfes.
DAS ist vermutlich das schärfere Bild, welches ggf. die Fälle Peggy Knobloch und NSU miteinander verbindet.
mfG
nereus
hanno , Freitag, 14.10.2016, 14:35 vor 3430 Tagen @ nereus 2994 Views
- kein Text -
Brockenteufel , Freitag, 14.10.2016, 18:52 vor 3430 Tagen @ Michael Krause 3463 Views
Was den Mord an Frau Kiesewetter und den Anschlag in der Keupstr./Köln, der auch der NSU untergeschoben wird - hier ein Video
Griba , Dunkeldeutschland, Freitag, 14.10.2016, 16:09 vor 3430 Tagen @ nereus 3198 Views
Und wenn die vorgelegten Asservate oder Fundstücke zueinander passen, wird das so bestätigt - ohne zu prüfen bzw. prüfen zu können, ob diese ggf. passend gemacht/ausgetauscht wurden.
"Stellungnahme des Universitätsklinikums Jena, Institut für Rechtsmedizin
Jena (ukj/dre). Aufgrund der aktuellen Berichterstattung teilt das Universitätsklinikum Jena (UKJ) mit:
Im Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Jena fand im November 2011 die Obduktion des Leichnams des Uwe Böhnhardt statt.
Im Juli 2016 fanden im Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Jena die forensisch-medizinische Untersuchung des Leichnams von Peggy K. sowie dessen Identifizierung statt. Hierbei wurden durch das Institut für Rechtsmedizin ausschließlich Skelettreste untersucht.
Die Spurensicherung am Fundort im Fall Böhnhardt sowie die forensisch-genetische Untersuchung der gesicherten Spuren im Fall Böhnhardt wurden nicht durch das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Jena durchgeführt.
Die Spurensicherung am Fundort der sterblichen Überreste von Peggy K. sowie die Untersuchung der gesicherten Spuren im Fall Peggy K. wurden ebenfalls nicht durch das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Jena durchgeführt. Insofern ist eine etwaige zufällige Übertragung von DNA zwischen beiden Fällen durch das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Jena ausgeschlossen.
Das Institut für Rechtsmedizin ist seit 2007 für forensische Untersuchungen bei der DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) akkreditiert.
Für weitere Auskünfte zu den konkreten Fällen wenden Sie sich bitte an die zuständigen Ermittlungsbehörden.
Stefan Dreising
Leiter Unternehmenskommunikation
Pressesprecher
Universitätsklinikum Jena
Stabsstelle Unternehmenskommunikation
07743 Jena
Tel: 03641 934382
E-Mail: Web: www.uniklinikum-jena.de
"
Hervorhebung durch mich.
D.h. bei genügend krimmineller Energie, kann man letztlich alles amtlich beglaubigt bekommen.
--
Beste Grüße
GRIBA
Reffke , Freitag, 14.10.2016, 12:56 vor 3430 Tagen @ dito 3851 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 14.10.2016, 15:26
Hallo allerseits,
Ist es nicht merkwürdig?
Neben dem Generalbundesanwalt sind auch das Bundeskriminalamt, das bayer. Landeskriminalamt und die thüringische Polizei über die neuen Erkenntnissen unterrichtet worden und sind in die Ermittlungen eingebunden.
Welt online
(Interessante Kommentare beachten!)
Aber beim "Terrorfall in Chemnitz" wurde wohl beschlossen, die Sachsen vorzuführen
Der IS-Terror wurde so bewußt marginalisiert, seine Gefahr bagatellisiert.
Die Lückenmedien mit üblichen Pavlov-Reflex ...
MfG, Reffke
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Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org
Literaturhinweis , Freitag, 14.10.2016, 13:17 vor 3430 Tagen @ dito 4608 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 14.10.2016, 14:59
Da der Fall Peggy Knobloch mit Gegenstand eines Literaturhinweises zu Pädophilie war, hier der guten Ordnung halber zu den neuesten Entwicklungen.
Der Fall Peggy Knobloch steht vor seiner, wohl bereits vierten, Neu-Aufrollung.
Dabei gibt es zwei Rätsel:
- ein altbekanntes, daß für Peggy Knobloch wenige Tage vor ihrem Verschwinden ein Kinderausweis, und zwar lt. Auskunft der Dame im Paßamt 'für Tschechien' beantragt worden war, während die Kriminalpolizei einen nach ihrem Verschwinden beantragt haben will, und nun sich die zeitliche Abweichung bei dem tatsächlich im Rathaus aufzufindenden Aktenstand gegenüber ihrem aktenmäßig belegten späteren Beantragungsdatum nicht erklären kann.
- Und man hat angeblich DNA von Uwe Böhnhardt nahe der Fundstelle von Peggy Knoblochs Skelett gefunden.
Der erste Fall, mit dem Kinderausweis, der "früher beantragt wurde, als er beantragt wurde" wird sich möglicherweise folgendermaßen klären:
a) zuerst hat sich wohl ein potentieller Täter um diesen Kinderausweis bemüht (am 2. des betr. Monats), diesen dann aber logischerweise nicht mehr abgeholt, als die Sache 'schiefging'. Dieser mögliche Täter war auf der Gemeinde vermutlich wohlgelitten und bekannt, sonst hätte es von dort zur Datums-Diskrepanz schon längst eine belastbare Stellungnahme gegeben. Dann kam wenige Tage später der Antrag der Kriminalpolizei, ebenfalls für einen Ausweis. Zwei Ausweise kann man natürlich in so kurzer Zeit nicht ausstellen, es sei denn, der erste sei verlustig gemeldet worden. So kam die Kripo sehr schnell zu ihrem Ausweis, weil dessen Beantragung schon ein paar Tage Vorlauf hatte, nur hat man die Kripo darein nicht eingeweiht. Die nunmehr von der Staatsanwaltschaft sichergestellten Rathaus-Akten werden das vermutlich klären lassen. (Der spätere Täter muß übrigens nicht der Ausweis-Antragsteller sein; die Beantragung kann auch von einem 'berechtigen Unbeteiligten' erfolgt sein, der es danach aber mit der Angst zu tun bekam, daß er fälschlich in die Sache hineingezogen werden könnte. Oder auch er hat 'Dreck am Stecken', d.h. den Ausweis für unlautere Geschäfte benötigt, aber keinen Mord beabsichtigt. Solche Fälle sind auch nicht grade selten.)
b) Bei der DNA von Böhnhardt ist die Sache natürlich nur spekulativ zu beantworten. Aber immerhin ist es denkbar, daß die DNA gar nicht von Böhnhardt stammt, was dann aber heißt: auch seine frühere stammte nicht von ihm, Böhnhardt. Daß dies nicht ganz unmöglich ist, hat damit zu tun, daß beidesmal dasselbe rechtsmedizinische Institut und DNA-Labor in Jena mit der Sache befaßt war.
Das einzige, was nicht verwechselt werden kann, ist das Geschlecht. So war es beim 'Phantom von Heilbronn' immer die DNA einer Frau, der man darob ganz unglaubliche Reiseleistungen und Kontakte zur halben europäischen Unterwelt andichten mußte, je öfter ihre DNA auf Asservaten und an Tatorten 'gefunden' wurde. In Wahrheit waren es Anhaftungen an von Hand, also nicht 'steril', verpackten Wattestäbchen, die, je nach Schicht, in der beim Hersteller verpackt wurde, die DNA einer ganz bestimmten Packerin enthielten.
Und so könnte im Jenaer rechtsmedizinischen Institut möglicherweise seit Anbeginn der Untersuchungen nicht Böhnhardts, sondern die DNA eines männlichen Labormitarbeiters bei verschiedenen Asservaten eine Rolle gespielt haben. Ganz ausgeschlossen ist das deshalb nicht, weil die Spurenlage im NSU-Fall sehr viele Ungereimtheiten aufweist, u.a. fehlen DNA-Spuren von den NSU-Tätern an den Tatorten der 'Döner-Morde' und auch andernorts. Dagegen steht zwar scheinbar Beate Zschäpes 'Geständnis', aber dieses muß erstens nicht stimmen, Geständnisse mit unwahren Selbstbezichtigungen gibt es in der Kriminalgeschichte zuhauf, und zweitens spricht sie ja stets davon, nicht 'dabei' gewesen zu sein und die den verstorbenen 'Tätern' angelasteten Morde nur vom Hörensagen zu kennen.
Mal sehen, wer im Übrigen demnächst noch eines natürlichen Todes stirbt oder sich mit irgendwelchen Stofffetzen erhängt in dieser Sache.
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Sylvia , Montag, 17.10.2016, 10:49 vor 3427 Tagen @ dito 2567 Views
Quelle: https://www.welt.de/videos/video158814096/Peggys-Mutter-war-vor-der-Tat-zum-Islam-ueber...
Ich weiß echt nicht, wie ich dieses Schmierentheater eines Tages meinen Enkeln erklären soll.
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"Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral." (John Osborne)
"Der Gutmensch ist die logische Rückentwicklung des Menschen: Moral ohne Intelligenz." (unbekannt)