Danke
Verehrter Hopi,
ein Nachmittag im uns strahlend anblickenden Sonnenlicht ist leider nur wenigen als der Blick in sich selbst bewusst. So verhält es sich eigentlich mit allem, was sich uns anbietet, ob für oder entgegen unserer mentalen Navigation.
Es gibt Techniken der Initiation noch und nöcher, die Nähe eines geliebten und liebenden Menschen, oder aber auch den Blick in die Augen, in die geistige Entstehung des Lebens durch und in uns. Doch eine halbe Stunde in einem die mental konstruierte Trennung loslassenden und verschmelzendem Bewusstsein reicht aus, um sich in einer emotional unberührten Beziehung aufzuladen, um es zu genießen, dass das körperliche Mentalmodell erfrischend zu kribbeln beginnt.
Alternativ blickt man mit Bildzeitung und Pulle Bier auf der Terrasse in die Vorstellung einer da draußen aufwartenden und Millionen Lichtjahre entfernten Sonne und verhindert mit maximaler Anstrengung eine Schnittstelle zur einfachsten Einigwerdung, die neben der Liebe in jedem von uns wohnt.
Dir für deine immer andersartigen und den Mentalfaschismus abschüttelnde Gedanken dankend,
Ashitaka
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Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.