Stirb langsam .. oder ganz schnell in Leipzig
Der „Sprengmeister“ Al-Bakr soll sich in der U-Haft in Leipzig erhängt haben.
Die Betonung liegt auf dem Verb „soll“.
Das Ganze erinnert ein wenig an den Doppel-Selbstmord in Eisenach vor einigen Jahren.
Zunächst schaue man sich das gestellte Foto von seiner Festsetzung an.
![[image]](http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/mohamed-a-ueberwaeltigt-terroristen-in-der-leipziger-plattenbauwohnung-200142107-48227934/3,w=993,q=high,c=0.bild.jpg)
Quelle: http://www.bild.de/news/inland/isis-terroristen/terrorist-48262458.bild.html
Der Typ ist an Händen und Beinen gefesselt, der Schwitzkasten ist daher völlig sinnlos.
Die geschlossenen Augen könnten zwar einem Blinzeln beim Fotografieren geschuldet sein, aber es wäre ebenso denkbar, daß dieser Schwitzkasten genau deshalb arrangiert wurde, weil ein sitzender und dabei noch „schlafender“ Gefesselter äußerst erklärungsbedürftig wäre.
An diesem Foto ist also etwas faul.
Er plante einen Sprengstoffanschlag auf einen deutschen Flughafen – noch in dieser Woche. Doch seine genauen Pläne, seine Hintermänner – sie werden vielleicht für immer im Dunkeln bleiben.
Ja, das ist wirklich schade.
Sonst kommen die Islamisten meistens bei ihren Taten ums Leben oder werden hermetisch abgeschirmt bzw. in Guantanamo auf unbestimmte Zeit weggesperrt.
Das sächsische Justizministerium bestätigte einen BILD-Bericht, wonach er sich in seiner Zelle in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Leipzig erhängt habe.
Zuvor hatte er in seiner Vernehmung die syrischen Landsleute, die ihn der Polizei übergeben hatten als Mitwisser bezichtigt.
Wahr oder Schutzbehauptung? Unklar.
Das ist eine sehr gute Frage.
Sein Dresdner Pflichtverteidiger Alexander Hübner (51) zu BILD: „Er war seit Montag in der JVA Leipzig, seitdem im Hungerstreik. Ich war Dienstag bei ihm, da war noch alles in Ordnung, auch gestern Nachmittag – als ich anrief. Jedoch hatte er eine Lampe zerkloppt und an den Steckdosen manipuliert. Er wurde wohl nicht Tag und Nacht bewacht, obwohl die Suizidgefahr bekannt war.“
Was manipuliert man denn so an Steckdosen?
Es ist die das Ende einer ganzen Serie an Behörden-Pannen.
Der Syrer, der bereits seit längerem als Terrorverdächtiger vom Bundesnachrichtendienst (BND) geführt worden war, war der Polizei am Samstag kurz nach 7 Uhr an seinem Chemnitzer Wohnsitz entkommen.
Inzwischen ist klar: Er hatte die Observation durch die Fahnder bemerkt. In seiner Wohnung fanden die Beamten die Beamten 1,5 Kilogramm des hochexplosiven Sprengstoffs „TATP“ (Acetonperoxid). Unterdessen war Al-Bakr von Chemnitz nach Leipzig gelangt – unbemerkt von der Polizei hatte er Unterschlupf bei zwei syrischen Flüchtlingen gesucht, die ihn festsetzten und fesselten.
Das ist schon sehr sonderbar.
Der Staatsschutz versagt bei der Observation mal wieder auf ganzer Linie - die dafür Abgestellten waren vermutlich gerade mit dem Schreddern von NSU-Akten beschäftigt. ![[[sauer]]](images/smilies/sauer.gif)
Und dann sucht ein vermeintlicher IS-Terrorist ausgerechnet Schutz bei Gegnern des IS. ![[[hae]]](images/smilies/hae.gif)
Doch der Staatsbürokratie wird sicher auch dazu etwas einfallen.
Es müffelt mal wieder verdächtig in diesem Lande.
mfG
nereus
. Zu sehen an seiner geringen Körperspannung und den nicht angespannten Muskeln und Sehnen der Arme. Alles nur "unterstützend" ![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
![[image]](https://external-content.duckduckgo.com/iu/?u=https%3A%2F%2Fi1.wp.com%2Fthe-avocado.org%2Fwp-content%2Fuploads%2F2020%2F07%2Fa5.jpg%3Fresize%3D720%252C404%26ssl%3D1&f=1&nofb=1)
![[image]](http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/al-bakr-200142096-48226432/2.bild.jpg)
![[image]](http://bilder.bild.de/fotos/chemnitz-03-200142206-48227768/Bild/2.bild.jpg)
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