Hallo Helmut!
Deine Fragen kann ich natürlich auch nicht beantworten, aber ein Punkt ist zumindest eine Betrachtung wert.
Du schreibst: ..die Familie besaß schon damals zwei West-Autos?
.
Westwagen waren in der DDR, zumindest in den Sechzigern und Siebzigern, die absolute Ausnahme und der entsprechende „Hinkucker“.
Wenn also der Pfarrer Kasner inklusive Klein-Angela mit einem oder gar zwei verschiedenen Westautos durch die Lande geprescht wäre, hätte sich diese Legende mit Sicherheit herumgesprochen und bis heute erhalten, z.B. durch Zeugen.
Alternativ zwei PKW über Jahre oder gar Jahrzehnte in einer Garage zu verstecken ist auch nicht der Weisheit letzter Schluß.
Außerdem, warum sollte der „rote“ Kasner einen Ami-Pass besitzen?
Das ergibt nur Sinn, wenn er selbst US-Amerikaner war oder dort als Ausländer geboren wurde.
Kurzum, es hört sich ein wenig nach falschen Spuren an.
Frage doch in diesem Forum mal nach, wie es möglich war, daß ein Merkel-Bruder bereits 1984 in den Westen reisen konnte.
Rückblickend überlegt er, ob er 1984 nicht in Hamburg hätte bleiben sollen, wohin er zum Geburtstag einer Tante reisen konnte. „Ich bin ein bisschen heimattreu“, sagt er, und es klingt wie eine Entschuldigung. „Rein beruflich war das vielleicht ein Fehler gewesen.“
Und das hat auch was.
Ein Braunschweiger Professor, den er als Gutachter für seine Promotion in der DDR angegeben hatte – auch so etwas gab es – hatte ihm einen Job an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt besorgt.
Quelle: http://www.taz.de/!556150/
Meines Wissens begann die Öffnung in Reiseangelegenheiten gen Westen etwa um 1985. Da war der Bruder also ziemlich früh dran.
Das Merkelsche Umfeld ist generell nicht uninteressant.
Auch unsere FDJ-Agitatorin war „Reisekader“. Und ihr späterer Mann, der Chemiker Joachim Sauer, hat 1988 insgesamt sechs Monate am Institut für Nanotechnologie in Karlsruhe verbracht. Merkels Bruder, Marcus Kasner, ebenfalls Physiker, hat wiederum Ende der 80er Jahre eine Zeit lang am sowjetischen Kernforschungszentrum in Dubna, bei Moskau, gearbeitet. Das war nun wirklich höchste Vertraulichkeit und Geheimhaltungsstufe – was zeigt, dass Pfarrerskindern, wenn der Vater nur den richtigen Glauben hatte, durchaus alle Wege geebnet werden konnten.
Quelle: http://www.danieladahn.de/die-reform-konformistin/
Der kleine Bruder war im russischen Dubna und hatte einen Gutachter aus Braunschweig.
Das ist zumindest für DDR-Verhältnisse äußerst bemerkenswert. ![[[hae]]](images/smilies/hae.gif)
Aber seit dem ich weiß, daß es bereits in den frühen Achtzigern geheime Treffen zwischen Ost und West in Grenznähe gab, wundert mich nichts mehr.
Auch die RAF-Leute siedelten völlig unerkannt in den Osten über und wurden später nur durch einen dummen Zufall entdeckt.
Es liegt also noch viel Erhellendes in den Archiven oder ggf. inzwischen auch nicht mehr. ![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
Jedoch, es gibt auch noch andere Legenden um die Vita der Kanzlerin über deren wahren Gehalt ich aber nichts sagen kann, halte diese aber ebenso für ein Gerücht.
ANGELA MERKEL wird als erstes Kind von HORST KASNER, geb. KAZMIERCZAK, und HERLIND KASNER, geb. JENTZSCH, 1954 in Hamburg (nach unbestätigten Quellen allerdings in den U.S.A.) geboren und bekommt den Namen ANGELA DOROTHEA KASNER. Sie hat (angeblich) zwei Geschwister, Bruder Marcus und Schwester Irene. Der Vater, uneheliches Kind von ANNA RYCHLICKA KAZMIERCZAK und LUDWIK WOJCIECHOWSKI, ist evangelischer Pfarrer; die Mutter, eine polnische Jüdin aus Galizien, Lehrerin. Ihr Großvater mütterlicherseits hieß LUDWIK KAZMIERCZAK, stammte aus Posen und kämpfte im Ersten Weltkrieg gegen Deutschland. Das belegt ein Photo ihres Vetters zweiten Grades, Cousins ihres Vaters und Neffen ihres Großvaters, des 79jährigen pensionierten Buchhalters ZYGMUNT RYCHLICKI, in der polnischen Zeitung „Gazeta Wyborcza“. Das Bild zeigt ihren Großvater in der Uniform der sog. Haller-Armee, einer Einheit von Polen, die in der französischen Armee gegen Deutsche kämpfte.
Quelle: https://www.facebook.com/rainer.failenschmid.7/posts/297988973720424
mfG
nereus