Hillary Clinton ist erledigt: "The Rapist-Campaign”

Wolffi @, Dienstag, 11.10.2016, 23:52 vor 3433 Tagen 14391 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 12.10.2016, 00:35

Guten Abend,

Ich habe mir die zweite Debatte Clinton-Trump mehrfach angesehen. Hillary hat meiner Meinung nach an diesem Tag ihr Zama erlebt, siehe ab 12:00 bis 14:40 die Antwort Trump´s auf die Sex-Tape-Vorwurfe:

https://www.youtube.com/watch?v=FRlI2SQ0Ueg

Trump hat Bill Clinton sogar Vergewaltigung an einer 12 Jährigen vorgeworfen....und, dass Bill seine Anwalt-Lizenz verloren hat, wusste ich auch nicht.
Jetzt gerät besonders auf den Blogger-Kanälen die ganze Sache mit Bill ans Laufen.
Das wird Hillary die Präsidentschaft kosten, da bin ich mir sicher.

https://www.youtube.com/watch?v=4PEqFQXZoFk

Bill hat panische Angst! So habe ich Ihn noch nie gesehen. Er ist nicht wütend, er brüllt nicht Lügner. Er hat Angst, er ist schockversteinert.
Ab Min. 02:10, im zweiten Blogger Video, er guckt wie ein gebrochener Mann.

Ich halte Bill für keinen Vergewaltiger, aber für einen Lüstling.
Aber in den USA bist Du, wenn Du Dich an Minderjährigen vergreifst politisch ein toter Mann und Deine Frau eine Persona non grata und damit ist Hillary weg vom Fenster. Der Geist ist aus der Flasche, in den USA wird es bald jeder wissen.

https://www.youtube.com/watch?v=gDkaW3Q0Qs4

Die „Rapist-Kampagne“ gegen Hillary Clinton´s Ehemann ist eröffnet, unglaublich.
Wer hätte das jäh gedacht, dass es einmal so kommen sollte...so tief ist Amerika gesunken, hätten doch Trump und Hillary den Mund gehalten, was dieses Thema betrifft.

https://www.youtube.com/watch?v=tvBF7TZYRls

Hillary wird kaum noch eine öffentliche Rede halten können, ohne „Raipist“- Vorwürfe zu hören. Ihre Stimme ist bereits leicht flatterig und unsicher.

Und weiter geht’s:

https://www.youtube.com/watch?v=bEoPiIbNCWo

Im Hintergrund wird ein Schwarzer abgeführt, der ein Bill-Clinton-Rape-T-Shirt trägt.
Der Trump ist ein perfider, hinterlistiger PR-Meister. Der steckt die „gute“ Clinton in die Tasche…

Diese Angelegenheit wird sich meines Erachtens durch alle Blogg´s, sowie Youtube, twitter, Facebook und sonstigen sozialen Netzwerke fressen.

Ob Trump auch noch ein „neues, schmutzige Süppchen“ aufgetischt bekommen wird?
Oder folgt für Hillary noch ein Hauptgericht?

Wir werden es erleben…

Grüße
Wolffi

Der Blick der Einheitsparteipresse auf Hillary und Donald

nereus @, Mittwoch, 12.10.2016, 09:35 vor 3432 Tagen @ Wolffi 5137 Views

Hallo Wolffi!

Du schreibst: Trump hat Bill Clinton sogar Vergewaltigung an einer 12 Jährigen vorgeworfen ...

Vorsicht!
@Gaby hat dazu etwas Wesentliches geschrieben.

Das mit dem 12jährigen Mädchen, das war ein Fall, in dem Hillary Clinton den pädophilen Vergewaltiger desselben vertreten hat und - so die Betroffene heute - das Kind einfach nach Strich und Faden fertig gemacht hat. Sie, Clinton, war wohl so mies und widerlich, dass die Frau heute noch mehr unter den Folgen der Verhandlung als des Missbrauches selbst leidet (irgendwo im Netz gibt es auch das Interview dazu). Nach dem Prozess habe Clinton sie auch noch ausgelacht.

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=416363

Doch was soll man viel schreiben, wenn es ein passendes Bild zur Thematik gibt.

[image]

Quelle: https://alexandrabader.files.wordpress.com/2016/10/itscoldoutthere.jpg

mfG
nereus

Besser 1 Minute recherchieren, bevor man sich selber hier blossstellt

pigbonds @, Mittwoch, 12.10.2016, 09:42 vor 3432 Tagen @ Wolffi 5661 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 12.10.2016, 14:24

Trump hat Bill Clinton sogar Vergewaltigung an einer 12 Jährigen
vorgeworfen....und, dass Bill seine Anwalt-Lizenz verloren hat, wusste ich
auch nicht.
Jetzt gerät besonders auf den Blogger-Kanälen die ganze Sache mit Bill
ans Laufen.
Das wird Hillary die Präsidentschaft kosten, da bin ich mir sicher.

https://www.youtube.com/watch?v=4PEqFQXZoFk

1.) Du bist schon der zweite, der nach @Olivia so einen Quatsch ins Gelbe stellt
2.) Trump wirft Bill keine Vergewaltigung an einer 12 Jährigen vor
3.) Hillary hat als 27-jährige an der Uni Arkansas einen solchen Vergewaltiger verteidigt, nachdem dieser darum gebeten habe
4.) Trump wirft nun Hillary vor, sie hätte "das Opfer ausgelacht"
5.) Trump bezieht sich offenbar darauf:

“It was a fascinating case, it was a very interesting case,” Clinton says in the recording. “This guy was accused of raping a 12-year-old. Course he claimed that he didn’t, and all this stuff”.

Describing the events almost a decade after they had occurred, Clinton’s struck a casual and complacent attitude toward her client and the trial for rape of a minor.

“I had him take a polygraph, which he passed – which forever destroyed my faith in polygraphs,” she added with a laugh.

Clinton can also be heard laughing at several points when discussing the crime lab’s accidental destruction of DNA evidence that tied Taylor to the crime.

src: http://freebeacon.com/politics/the-hillary-tapes/


Diese Angelegenheit wird sich meines Erachtens durch alle Blogg´s, sowie
Youtube, twitter, Facebook und sonstigen sozialen Netzwerke fressen.

Ob Trump auch noch ein „neues, schmutzige Süppchen“ aufgetischt
bekommen wird?
Oder folgt für Hillary noch ein Hauptgericht?

Wir werden es erleben…

Was wir erleben, ist die Offenbarung von grassierender Verständnisschwäche - leider treten solche Fälle auch im Gelben
vermehrt auf.

Stimmt, berechtigte Kritik.

Wolffi @, Mittwoch, 12.10.2016, 10:35 vor 3432 Tagen @ pigbonds 4407 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 12.10.2016, 10:54

2.) Trump wirft Bill keine Vergewaltigung an einer 12 Jährigen vor

Stimmt, berechtigte Kritik, meine Recherche war mangelhaft.

Was mich dennoch erstaunte und schockierte, ist das unterste Niveau, welches dieser Wahlkampf inzwischen erreicht hat, einschließlich der Rape-T-Shirts mit Bill´s Konterfei, sowie deren Wirkung in der Öffentlichkeit.

Des weiteren ist der Übergang zwischen "abused/missbraucht" und "rape/Vergewaltigung" ein fließender.

O-Ton Trump:" ... Bill Clinton was abusive to women..."

Und Bill hat offensichtliche Angst. Es ist sehr wahrscheinlich, das hier noch mehr unangenehme, noch unbekannte Dinge für die Clintons an die Öffentlichkeit kommen.

Mein Dank an nereus und pigbonds für die Richtigstellung!

US-Kultur

pigbonds @, Mittwoch, 12.10.2016, 11:23 vor 3432 Tagen @ Wolffi 4040 Views

Was mich dennoch erstaunte und schockierte, ist das unterste Niveau,
welches dieser Wahlkampf inzwischen erreicht hat, einschließlich der
Rape-T-Shirts mit Bill´s Konterfei, sowie deren Wirkung in der
Öffentlichkeit.

Das ist die US-Kultur, Meinungs- und Ausdrucksfreiheit bis hart an die
Grenze des Erträglichen.

Was Du auch nicht vergessen darfst, ist, dass wer US-Präsident werden will,
aber solche Anwürfe nicht an sich abprallen lässt, sicherlich als Präsident
ungeeignet ist.

Im Wahlkampf geht es v.a. um schmutzige Wäsche, im Amt geht es dann darum,
die Verantwortung über Leben und Tod zu tragen, besser noch, über Tod und
Tod: soll nun der US-Präsident auf ein Eingreifen in Syrien beharren oder
verzichten oder einen Mittelweg suchen? Alles wird so oder so Tote zur Folge haben.

Wer will sich dem freiwillig aussetzen? Ein normaler Mensch kann dieses Amt
doch gar nicht innehaben wollen, schon der Wahlkampf erscheint uns unerträglich.

Moment mal. Sich hier grassierende Verständnisschwäche vorwerfen zu lassen ...

Vanitas, Mittwoch, 12.10.2016, 11:27 vor 3432 Tagen @ Wolffi 4092 Views

bearbeitet von Vanitas, Mittwoch, 12.10.2016, 14:12

... muss man sich nach wohlwollender Kritikanerkenntnis wg. einer etwas vorschnellen Beurteilung nicht auch noch gefallen lassen, das muss doch nicht sein!

Was mich dennoch erstaunte und schockierte, ist das unterste Niveau,
welches dieser Wahlkampf inzwischen erreicht hat, einschließlich der
Rape-T-Shirts mit Bill´s Konterfei, sowie deren Wirkung in der
Öffentlichkeit.

So ist es, die moralische und militärische Führungsmacht der "westl. Wertegemeinschaft" zeigt nicht nur leichte Abnutzungserscheinungen sondern steht vor dem Totalausfall, was auch immer im "Oral-Office" und da herum schon passiert sein mag.

Des weiteren ist der Übergang zwischen "abused/missbraucht" und
"rape/Vergewaltigung" ein fließender.

O-Ton Trump:" ... Bill Clinton was abusive to women..."

Und Bill hat offensichtliche Angst. Es ist sehr wahrscheinlich, das hier
noch mehr unangenehme, noch unbekannte Dinge für die Clintons an die
Öffentlichkeit kommen.

Angst wovor? Etwa vor den Kräften, die ihn bzw. sie in ihre gut betuchten leitenden Positionen gebracht haben, wo man letztendlich seinen Part nun gut zu Ende spielen muss und die einen dann wie eine heiße Kartoffel fallen lassen könnten?

Glaube ich eher nicht, denn jeder weiß eben was über jeden ... nun gut, schnelle Shutdowns wären bei absoluter Unbotmäßigkeit noch möglich, aber in dieser Liga wegen div. Bluteide auf wen auch immer eher nicht zu erwarten ...

Und im Topf der Clinton Foundation befindet sich auch noch genügend Kleingeld und der Nachruhm als 'Elder Statesmen' ... geschenkt!

Dazu sollte man sich vielleicht mal wieder eine Passage aus der begnadetsten 'Fälschung' der pol. Weltgeschichte zu Gemüte führen:

Nachdem wir dem Staatskörper das Gift des Liberalismus eingeflößt hatten, hat sich seine ganze politische Beschaffenheit verändert; die Staaten wurden von einer tödlichen Krankheit, der Blutzersetzung befallen; man braucht nur das Ende ihres Todeskampfes abwarten.

Aus dem Liberalismus sind die konstitutionellen Staaten, die einzige ersprießliche Regierungsform für die NichtXXXen, hervorgegangen; sie traten an den Platz der früheren Autokratien. Wie Sie selbst wissen, ist die Verfassung nichts anderes, als die Schule für Uneinigkeiten, Misshelligkeiten, Zänkereien und dessen, was dem Staate die Kraft seiner Individualität nimmt. Die Rednerbühne und ebenso die Presse haben die Regierungen zur Taten- und Machtlosigkeit verurteilt, und sie wurden dadurch unnütz und überflüssig. Dadurch erst wurde das republikanische Zeitalter möglich, und wir ersetzten den Herrscher durch die Karikatur eines Präsidenten, den wir uns aus der Masse des Volkes, mitten aus unseren Kreaturen und Sklaven, nahmen.

Das war der Sprengkörper, den wir unter die NichtXXXXX oder vielmehr unter alle nichtXXXischen Nationen legten.

In naher Zukunft werden wir die verfassungsgemäße Verantwortlichkeit der Präsidenten einführen. Dann werden wir uns bei der Ausführung unserer Handlungen keinerlei Schranken auferlegen, da die Verantwortung unsere Strohpuppe tragen wird. Was liegt uns da ran, wenn die Reihen derer, die nach Macht streben, sich lichten, und wenn Wirren entstehen, weil man keinen Präsidenten finden kann, Wirren, die schließlich das Land zerrütten?

Um dieses Ergebnis zu erreichen, werden wir für die Wahl solcher Präsidenten sorgen, deren Vergangenheit irgendeinen dunklen Punkt, irgend ein Panama aufweisen wird. Die Angst vor Enthüllungen, der Wunsch, den schließlich jeder zur Macht gelangte Mensch hat, seine Vorrechte und die mit seiner Stellung verbundenen Vorteile und Ehren sich zu erhalten, werden aus ihnen treue Vollstrecker unserer Unordnungen machen.

Aus Pr. Nr. 10, ich lasse das mal unverlinkt und leicht entschärft so stehen, da ich nicht weiß, ob und wie schon das bloße Zitieren strafbewehrt ist.

Aber welche Klarsicht und Gedankenschärfe, also von grassierender Verstandesschwäche wie öfter hier im Forum nicht die Spur ... [[zwinker]]


Gruß Vanitas

Klarsicht? Worauf genau blickt man denn durch diese Zeilen klar?

BillHicks ⌂ @, Wien, Mittwoch, 12.10.2016, 12:59 vor 3432 Tagen @ Vanitas 3394 Views

Lieber Vanitas,

Nachdem wir dem Staatskörper das Gift des Liberalismus eingeflößt
hatten, hat sich seine ganze politische Beschaffenheit verändert; die
Staaten wurden von einer tödlichen Krankheit, der Blutzersetzung befallen;
man braucht nur das Ende ihres Todeskampfes abwarten.

Das "Gift" des Liberalismus?
Was ist denn die Alternative zu Liberalismus in dem Sinne, dass jedes Individuum als natürliche Person Träger von Rechten und Pflichten sein kann und vor dem Recht - dem Anspruch nach - gleich allen anderen Rechtsträgern zu behandeln ist?

Aus dem Liberalismus sind die konstitutionellen Staaten, die einzige
ersprießliche Regierungsform für die NichtXXXen, hervorgegangen;

Ja. Was wären die Alternativen zu einem konstitutionellen Staat, einem Staat also, der das dialektische Spannungsverhältnis zwischen Öffentlichem Recht und Privatrecht durch Verfassungsrecht zu mediieren sucht?

sie
traten an den Platz der früheren Autokratien.

Ich empfinde tiefen Dank' all' meinen Altvorderen gegenüber, die mir die Auseinandersetzung mit Autokratien durch ihre Auseinandersetzungen mit Autokratien und Totalitarismus erspart haben.

Wie Sie selbst wissen, ist
die Verfassung nichts anderes, als die Schule für Uneinigkeiten,
Misshelligkeiten, Zänkereien und dessen, was dem Staate die Kraft seiner
Individualität nimmt.

Hahaha [[freude]] [[top]]

Meiner bescheidenen Meinung nach versteht der Verfasser original gar nichts von Dialektik. Er erkennt sie offensichtlich nicht als solche sondern nur ihre Symptome.
Der Umstand, dass "Uneinigkeiten, Misshelligkeiten und Zänkereien" in den Verfassungen berücksichtigt werden bzw. sie gerade auch sichtbar machen ("Schule") ist nicht etwa ein Fehler von Verfassungen, sondern unmittelbare Folge des stets unvollständigen Versuchs mit der Dialektik des sich gegenseitig Widersprechens und zugleich sich gegenseitig Bedingens von Öffentlichem Recht ("Staat", Zentralgewalt, Anordnung, Unterordnung) und Privatrecht ("Markt", Persönliche Freiheit, Privatautonomie, Gleichheit vor dem Recht) in einer Republik in der alltäglichen Praxis umzugehen.

Soll die Alternative allen Ernstes die "Kraft" des "Staates", bzw. die "Individualität des Staates" sein?

Die Rednerbühne und ebenso die Presse haben die
Regierungen zur Taten- und Machtlosigkeit verurteilt, und sie wurden
dadurch unnütz und überflüssig. Dadurch erst wurde das republikanische
Zeitalter möglich, und wir ersetzten den Herrscher durch die Karikatur
eines Präsidenten, den wir uns aus der Masse des Volkes, mitten aus
unseren Kreaturen und Sklaven, nahmen.

Hand auf's Herz, was ist Dir lieber: die "Karikatur eines Präsidenten" oder ein "Herrscher"?

Das war der Sprengkörper, den wir unter die NichtXXXXX oder vielmehr
unter alle nichtXXXischen Nationen legten.

Und die XXX sind blöd genug selbst eine parlamentarische Republik erschaffen zu haben?!
Wo es doch rundherum genügend Vorbilder für andere Staatsformen gegeben hätte?

In naher Zukunft werden wir die verfassungsgemäße Verantwortlichkeit der
Präsidenten einführen. Dann werden wir uns bei der Ausführung unserer
Handlungen keinerlei Schranken auferlegen, da die Verantwortung unsere
Strohpuppe tragen wird. Was liegt uns da ran, wenn die Reihen derer, die
nach Macht streben, sich lichten, und wenn Wirren entstehen, weil man
keinen Präsidenten finden kann, Wirren, die schließlich das Land
zerrütten?

Zeit wird es wohl, dass realisiert wird, dass es nichts Unpolitisches gibt.
Es gibt wohl kaum ein Statement, das politischer ist, als die Behauptung irgendetwas oder irgendjemand sei per se "unpolitisch".

Um dieses Ergebnis zu erreichen, werden wir für die Wahl solcher
Präsidenten sorgen, deren Vergangenheit irgendeinen dunklen Punkt, irgend
ein Panama aufweisen wird. Die Angst vor Enthüllungen, der Wunsch, den
schließlich jeder zur Macht gelangte Mensch hat, seine Vorrechte und die
mit seiner Stellung verbundenen Vorteile und Ehren sich zu erhalten, werden
aus ihnen treue Vollstrecker unserer Unordnungen machen.[/i]


Man kann bei jedem irgendetwas finden und im Zweifel wird irgendetwas konstruiert. Je nach den Bedingungen der Zeit. Vor einigen Jahrzehnten wäre es die Neigung zu gleichgeschlechtlicher Liebe gewesen, die genügend Angst für Rückgrat-Verbiegungen eingejagt haben dürfte usw.

Aber welche Klarsicht und Gedankenschärfe, also von grassierender
Verstandesschwäche wie öfter hier im Forum nicht die Spur ... [[zwinker]]

Klarsicht und Gedankenschärfe?
Ich erkenne wenig mehr als Frustration und politisch seichte dafür umso fatalere Träumereien in dem Text.

Gruß Vanitas

Schöne Grüße

--
BillHicks

..realized that all matter is merely energy condensed to a slow vibration – that we are all one consciousness experiencing itself subjectively. There's no such thing as death, life is only a dream, and we're the imagination of ourselves.

Der Kaninchenbau reicht noch viel tiefer!

Vanitas, Mittwoch, 12.10.2016, 18:07 vor 3432 Tagen @ BillHicks 2947 Views

Hallo BillHicks,

herzlichen Dank für Deine weiterführenden Gedanken auch zum Thema 'Klarsicht und Gedankenschärfe', ich hatte das allerdings als conclusio mit etwas ironischem Unterton und einem Zwinker-Smiley serviert, wiewohl Sarkasmus und Zigarren-Smiley eher angebracht gewesen wären ...

Die "zufälligen" Ähnlichkeiten zum aktuellen politischen Geschehen sind ja unübersehbar oder sogar ubiquitär im Sinne einer notwendigen und hinreichenden pol. Entwicklung zum Weltstaat? Genauer gesagt, im Sinne von Problem-Reaktion-Lösung, Hegel reloaded sozusagen, alles aus einer Hand, versteht sich?! Zu noch mehr Liberalismus, Permissivität, Gleichheit und "Freiheit" möglichst ohne Risiko im ultimativen pc-gedankenbetreuten gesellschaftlichen Wohlfühlambiente des universellen Wohlfahrtstaates mit Flatrate-Fressen-Saufen-Wohnen-B***** usw.? Ist das der Endpunkt des dialektischen gesellschaftl. Entwicklungsprozesses durch die Äonen? Und wer entwickelt da was? Der blinde gesellschaftliche "Fortschritt" ex nihilo oder doch wirkmächtige geistige Wesenheiten und deren Epigonen und Handlanger auf Erden?
Viele Fragen auf einmal, ich weiß. Aber wenn ich immer die axiomatischen Reduktionismen auf so transpersonale Begriffe wie z.B. Natur, Wertegemeinschaft, gesellsch. Fortschritt, Demokratie, Zukunft, Zufall, ja auch Vorrrrsehung <img src=" />höre und lese, die da die Dinge zum Laufen bringen, da frage ich mich eben schon, wo Geist und Seele dabei bleiben ...


Das "Gift" des Liberalismus?
Was ist denn die Alternative zu Liberalismus in dem Sinne, dass jedes
Individuum
als natürliche Person Träger von Rechten und Pflichten
sein kann und vor dem Recht - dem Anspruch nach - gleich allen anderen
Rechtsträgern zu behandeln ist?

Aus dem Liberalismus sind die konstitutionellen Staaten, die einzige
ersprießliche Regierungsform für die NichtXXXen, hervorgegangen;


Ja. Was wären die Alternativen zu einem konstitutionellen Staat, einem
Staat also, der das dialektische Spannungsverhältnis zwischen
Öffentlichem Recht und Privatrecht durch Verfassungsrecht zu mediieren
sucht?

Der konstitutionelle Staat ist zweifelsohne eine gute Sache, wenn das öffentliche Recht inkl. Verfassungsrecht und Verwaltungsrecht das Privatrecht nicht so krass "overrulen" täten. Da braucht man nur an die Möglichkeiten der Notstandsgesetzgebung und der terrorkatalysierten staatl. Überwachungsbegehrlichkeiten denken, natürlich alles juristisch wasserfest eingetütet und per demokrat. Mehrheitsentscheid abgesegnet. Übrigens haben wir ja nur ein Grundgesetz, das nach wie vor unter gewissen Vorbehalten der allierten Militärgesetzgebung figuriert. Die Gesamtpfändung des deutschen Volksvermögens gemäß SHAEF-Artikel 52 steht da auch noch im Raume ...

Ich empfinde tiefen Dank' all' meinen Altvorderen gegenüber, die mir die
Auseinandersetzung mit Autokratien durch ihre Auseinandersetzungen
mit Autokratien und Totalitarismus erspart haben.

Die Altvorderen waren es nur in zweiter Linie, die Dir das erspart haben. Eher waren es schon die desaströsen (Welt)kriege, in die die Menschheit, insbesondere die Deutschen, gehetzt worden sind. Und deren Hintermänner und Konstrukteure werden ja mehr und mehr offenbar für den, der etwas lesen und kombinieren kann. Was jetzt auf gar keinen Fall mehr geht, sind z.B. Dinge wie Führerprinzip und Volksgemeinschaft, also konstituierende staatl. Prinzipien, die im gemäßigt autokratischen deutschen Kaiserreich von 1871-1914 durchwegs positive Wirkung gezeitigt haben. Weitgehend ohne großen Zank und Streit übrigens. Danach kam halt noch Adolf mit seiner Entourage. Der durfte dann den Karren in den Dreck fahren, ob er wollte oder nicht.

Meiner bescheidenen Meinung nach versteht der Verfasser original gar
nichts von Dialektik. Er erkennt sie offensichtlich nicht als solche
sondern nur ihre Symptome.
Der Umstand, dass "Uneinigkeiten, Misshelligkeiten und Zänkereien" in den
Verfassungen berücksichtigt werden bzw. sie gerade auch sichtbar machen
("Schule") ist nicht etwa ein Fehler von Verfassungen, sondern unmittelbare
Folge des stets unvollständigen Versuchs mit der Dialektik des sich
gegenseitig Widersprechens und zugleich sich gegenseitig Bedingens von
Öffentlichem Recht ("Staat", Zentralgewalt, Anordnung, Unterordnung) und
Privatrecht ("Markt", Persönliche Freiheit, Privatautonomie, Gleichheit
vor dem Recht) in einer Republik in der alltäglichen Praxis
umzugehen.

Soll die Alternative allen Ernstes die "Kraft" des "Staates", bzw. die
"Individualität des Staates" sein?

Die Kraft eines Staates erwächst aus der weitgehenden Zustimmung seiner Bürger zu seinen Repräsentanten und der Wehrhaftigkeit gegen innere und äußere Feinde. Individuell ist ein Staat in dem Sinne, dass er sich auf EIN Staatsvolk, nämlich SEIN Staatsvolk fokussiert im positiven Sinne einer solidarischen Volksgemeinschaft. Das hat nichts mit Nationalismus, geschweige denn mit Chauvinismus zu tun. Ich möchte dazu nicht mehr ausführen, außer dass die individuellen Staaten so etwas wie die Gedanken oder Gestalten Gottes sind (aber nicht seiner Demiurgen)im Sinne des deutschen Idealismus .

Die Rednerbühne und ebenso die Presse haben die
Regierungen zur Taten- und Machtlosigkeit verurteilt, und sie wurden
dadurch unnütz und überflüssig. Dadurch erst wurde das

republikanische

Zeitalter möglich, und wir ersetzten den Herrscher durch die Karikatur
eines Präsidenten, den wir uns aus der Masse des Volkes, mitten aus
unseren Kreaturen und Sklaven, nahmen.


Hand auf's Herz, was ist Dir lieber: die "Karikatur eines Präsidenten"
oder ein "Herrscher"?

Ist das jetzt die große Fernsehshow 'Sag' die Wahrheit'? [[zwinker]]
Aber eigentlich leicht beantwortbar: Weder noch!

Bleiben wir doch bei dem total diskreditierten Begriff des Führers oder meinetwegen auch Häuptlings in der Nachfolge der altgermanischen oder indianischen Stammestraditionen. Da bin ich zwar schon fast bei @Zara angelangt, aber was soll's.[[zwinker]]

Ein hochkomplexes Staatswesen muss natürlich anders geleitet werden, aber wer die erstaunliche Leistungsexplosion im 3.Reich von 1933-1939 unter dem allumfassenden Führerprinzip sich vergegenwärtigt, sieht dessen Potentiale durchscheinen. Sagen wir also Kaiserreich, d.h. konstitutionelle Monarchie mit einer Ministerialebene, die rein nach Leistung und Können inauguriert wird, wie eben schon mal gehabt.

Das war der Sprengkörper, den wir unter die NichtXXXXX oder vielmehr
unter alle nichtXXXischen Nationen legten.


Und die XXX sind blöd genug selbst eine parlamentarische Republik
erschaffen zu haben?!
Wo es doch rundherum genügend Vorbilder für andere Staatsformen gegeben
hätte?

Was soll ich dazu sagen, dass die XXX zu blöd wären, was Besseres als eine parl.Republik zu schaffen? Sind sie natürlich nicht, und das was wir in dem heutigen Israel vorfinden, ist ja auch nur ein Durchgangsstadium zur angepeilten "Weltrepublik" mit dem Herrscher aus dem Hause Davids als Oberhaupt. Das ist doch der Atem in den Protokollen und die Verheißung für die Auserwählten. Rothschilds Israel wird um eines lohnenderen Ziels wegen, eben der NWO, drangegeben werden. Und die USA als deren Kampfpudel ebenso ...

In naher Zukunft werden wir die verfassungsgemäße Verantwortlichkeit

der

Präsidenten einführen. Dann werden wir uns bei der Ausführung

unserer

Handlungen keinerlei Schranken auferlegen, da die Verantwortung unsere
Strohpuppe tragen wird. Was liegt uns da ran, wenn die Reihen derer,

die

nach Macht streben, sich lichten, und wenn Wirren entstehen, weil man
keinen Präsidenten finden kann, Wirren, die schließlich das Land
zerrütten?


Zeit wird es wohl, dass realisiert wird, dass es nichts Unpolitisches
gibt.
Es gibt wohl kaum ein Statement, das politischer ist, als die Behauptung
irgendetwas oder irgendjemand sei per se "unpolitisch".

Exacto, wie wahr!

Um dieses Ergebnis zu erreichen, werden wir für die Wahl solcher
Präsidenten sorgen, deren Vergangenheit irgendeinen dunklen Punkt,

irgend

ein Panama aufweisen wird. Die Angst vor Enthüllungen, der Wunsch, den
schließlich jeder zur Macht gelangte Mensch hat, seine Vorrechte und

die

mit seiner Stellung verbundenen Vorteile und Ehren sich zu erhalten,

werden

aus ihnen treue Vollstrecker unserer Unordnungen machen.[/i]


Man kann bei jedem irgendetwas finden und im Zweifel wird
irgendetwas konstruiert. Je nach den Bedingungen der Zeit. Vor einigen
Jahrzehnten wäre es die Neigung zu gleichgeschlechtlicher Liebe gewesen,
die genügend Angst für Rückgrat-Verbiegungen eingejagt haben dürfte
usw.

Wichtig für ein hohes politisches Amt in den derzeitigen demokratischen Systemen sind IMHO zwei "Qualifikationen": Korrumpierbarkeit und Erpressbarkeit.
Wer da "Defizite" aufweist, hat ganz schlechte Karten nach oben zu kommen und die gesamte mediale Welt gegen sich. Dann wird halt was konstruiert, wie Du schon sagst. Also stimmen die protokollierten Aussagen insofern ...

Aber welche Klarsicht und Gedankenschärfe, also von grassierender
Verstandesschwäche wie öfter hier im Forum nicht die Spur ...

[[zwinker]]

Klarsicht und Gedankenschärfe?
Ich erkenne wenig mehr als Frustration und politisch seichte dafür umso
fatalere Träumereien in dem Text.

Ob das alles nur substanzlose Träumereien sind oder aber die satanische Kochanleitung für die Weltherrschaft, darüber gehen die Meinungen ja weit auseiander. Ich tendiere zugegebenermaßen zum Letzteren. Vielleicht ist die WAHRHEIT wirklich "seichter" als wir alle meinen.

Schöne Grüße

Auch beste Grüße zurück!

Wir haben einen Dissens bei einem Punkt. (Öffentliches Recht / Privatrecht) <-- Verfassungsrecht

BillHicks ⌂ @, Wien, Donnerstag, 13.10.2016, 22:44 vor 3431 Tagen @ Vanitas 2226 Views

Hallo BillHicks,

Hallo Vanitas,

bitte gestatte mir der Kürze und Fokussierung wegen nur auf einen Dissens einzugehen.

Du schriebst:

Der konstitutionelle Staat ist zweifelsohne eine gute Sache, wenn das
öffentliche Recht inkl. Verfassungsrecht und Verwaltungsrecht das
Privatrecht nicht so krass "overrulen" täten.

Das Öffentliche Recht muss das Privatrecht "overrulen" können, sonst wäre es kein Öffentliches Recht, es läge kein konstitutioneller Staat vor. Gleichzeitig muss dieses Öffentliche Recht per Verfassungsrecht so gestaltet sein, dass es wirksames Privatrecht (einschließlich persönliche Freiheit, Privatautonomie, Eigentum) ermöglicht!
Das heißt also:
Infrastruktur bauen, die könnte, wenn sie müsste. Es aber regelmäßig gerade nicht tut, weil sie nicht muss oder aber durch die Gewaltenteilung eingebremst nicht darf ("Divide & Conquer" angewendet auf die Staatlichkeit, dazu Transparenz, Checks&Balances, usw... man hat sich schon einiges einfallen lassen - abschließend zu lösen - mit einer PatENDlösung etwa - wird sich nicht ausgehen).
Genau DAZU braucht es - neben vielen anderen Komponenten - eine "Karikatur eines Präsidenten". Der Präsident DARF gar nicht diese omnipotente Figur sein KÖNNEN in einem konstitutionellen Staat.

Die Dynamik, insbesondere die des internationalen Handels, der ein Handel über Jurisdiktionengrenzen hinweg ist und damit über jedes Öffentliche Recht hinaus statt findet, bricht heute die Wirksamkeit des Öffentlichen Rechts gegenüber dem Privatrecht für die (privaten!) Gewinner. Gewinner sind etwa insofern dem Öffentlichen Recht der Nationalstaaten nicht mehr unterworfen, weil sie die Höhe ihrer Steuersätze in praxi selbst gestalten können (durch Jurisdiktionen-Arbitrage). Es liegt hier also kein wirksames Öffentliches Recht vor. Es LAG NIE ein weltweites Öffentliches Recht vor. Die Welt ist KEIN Rechtsstaat, sondern eine Hegemonialstruktur: die Stärksten (Bündnisse) setzen sich durch.

Die (ebenfalls privaten!) Verlierer spüren den Druck der privaten Gewinner auf das Öffentliche Recht, indem dieses Öffentliche Recht aus Gründen der Selbstverteidigung (noch) stärker auf die Verlierer zugreifen muss, weil auf die Gewinner kein Zugriff möglich scheint. Aus der Sicht der Verlierer ist also das Öffentliche Recht ihr Problem. Diesen Anschein bei den privaten Verlierern zu wecken muss im Interesse der privaten Gewinner sein, für die die Wirksamkeit des Öffentlichen Rechts ja schon nicht mehr gegeben ist.
Das Problem ist also nicht Öffentliches Recht an sich, sondern mangelndes Öffentliches Recht auf der obersten Ebene und auch auf der Ebene der Nationalstaaten, die eben gerade nicht alle funktionierende konstitutionelle Staaten sind. So lange die Multis nicht durch ein wirksames internationales Öffentliches Recht zum Steuern zahlen gezwungen werden können (Öffentliches Recht! Prinzip: Befehl, Anordnung, Über-/Unterordnung!), so lange werden diese sich dem Steuern zahlen entziehen.
Es gibt heute weltweit kein Öffentliches (!) Recht, sondern ein öffentliches (!) "Recht", das da heißt: internationaler Asozialismus. Rette sich wer kann. Wir retten das Zentrum, wenn es bedroht ist. Es ist unsere Währung und euer Problem.
Internationale Konkurrenzparadoxa eben.

Wie ein wirksames internationales Öffentliches Recht zu gestalten wäre ist die 1 Million € Frage. Das weiß niemand. Es muss ausprobiert werden. Für die EU - das kann man denke ich sagen - hat es so wie es versucht wurde und noch immer wird jedenfalls nicht geklappt. Es müsste völlig anders versucht werden. Geschichtsunterricht und Staatswissenschaftsunterricht (u.a.) wären angesagt. Insbesondere für Entscheidungsträger. Und das sind letztendlich auch wir "kleinen" Staatsbürger in der Rolle des Staatsbürgers. Leider haben die letzten 30-40 Jahre viele mit dem Bewusstsein existiert sie hätten nur eine einzige Rolle: die als Bürger (Träger von privatrechtlichen Rechten und Pflichten). Wir sind aber eben auch Staatsbürger (Träger von öffentlich-rechtlichen Rechten und Pflichten).

Ist die EU, bzw. eine europäische Republik oder gar Staatlichkeit als Ganzes einfach stumpf abzulehnen nicht eine intellektuell extrem bequeme Position?

Da braucht man nur an die
Möglichkeiten der Notstandsgesetzgebung und der terrorkatalysierten
staatl. Überwachungsbegehrlichkeiten denken, natürlich alles juristisch
wasserfest eingetütet und per demokrat. Mehrheitsentscheid abgesegnet.

Ja, zum Glück haben wir nur "Karikaturen eines Präsidenten" und keinen Führer, nicht wahr?

Auch beste Grüße zurück!

Danke Dir! Und danke für's Lesen und das Verständnis, dass ich nicht auf alle Punkte eingegangen bin, sondern mir für's erste nur den mir wichtigsten Punkt herausgepickt habe.

Schöne Grüße

--
BillHicks

..realized that all matter is merely energy condensed to a slow vibration – that we are all one consciousness experiencing itself subjectively. There's no such thing as death, life is only a dream, and we're the imagination of ourselves.

polygraph

SevenSamurai @, Mittwoch, 12.10.2016, 18:39 vor 3432 Tagen @ pigbonds 2615 Views

“I had him take a polygraph, which he passed – which forever destroyed
my faith in polygraphs,” she added with a laugh.

Soweit ich weiss, werden Agenten bei der CIA (und nicht nur dort) - also field agents, assets, nicht die Bürokräfte - darauf trainiert, solche Lügendetektoren auszutricksen. Was mich nicht weiter verwundert.

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

@Wolffi - da würde ich vorsichtig sein

Leserzuschrift @, Mittwoch, 12.10.2016, 13:19 vor 3432 Tagen @ Wolffi 3928 Views

Trump ist auch nicht unbescholten, was den Vorwurf der Vergewaltigung betrifft. Immerhin hat er - ebenso wie Bill Clinton - regelmäßig den Epstein-Ring genutzt, der minderjährige gutaussehende Mädchen und Frauen aus allen Gegenden der Welt zur Verlustierung der amerikanischen "Eliten" zusammengesammelt und in Luxusressorts zur Verfügung gestellt hat.

https://www.google.at/#q=trump+epstein

Im Laufe der Ermittlungen gegen den verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein, fiel häufig der Name Trump. Er soll sich auch an einer Minderjährigen vergangen haben.

https://www.google.at/#q=trump+underage

Die Clintons werden übrigens in Zusammenhang mit dem Epstein-Ring von Cathy O-Brian in ihrem Buch "Tranceformation of America" abscheulichster Verbrechen geziehen.

Aber auch Donald Trump begibt sich hier auf ganz brüchiges Eis.

Gruß, Bernhard

Zwei Frauen werfen Trump sexuelle Übergriffe vor.

siggi, Donnerstag, 13.10.2016, 03:55 vor 3432 Tagen @ Leserzuschrift 2356 Views

Hallo Bernhard,

danke für deine Hinweise, deswegen hänge ich mich hier mal dran.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-soll-zwei-frauen-sexuell-belaestigt-...

Das war mir in dem Moment klar, als Donald beim letzten Duell nach mehrmaligen Nachfragen des Moderators, ob denn seine großmäuligen Umkleideraum-Männergespräche nur Prahlerei, oder auch real gewesen seien, mit nein, es wäre nur Gerede gewesen, antwortete.

Da hatten sie ihn an den Eiern.

Jetzt tauchen aus dem Nichts die entsprechenden "Opfer" auf und es wird nicht bei diesen Beiden bleiben.

Und das Dumme für ihn ist, bei dem Frauenbild, dass er bis heute öffentlich zur Schau gestellt hat, wird jedes dieser "Opfer", ob zu Recht oder Unrecht, bei den noch unentschlossen Wählern eine hohe Glaubwürdigkeit haben.

Aber auch Donald Trump begibt sich hier auf ganz brüchiges Eis.

Allerdings, ich würde sagen, er ist soeben eingebrochen.

LG

siggi

PS: Sicherheitshalber noch mal für alle. Ich bin weder Clinton- noch Trump-Fan, sondern nur ein Beobachter der aktuellen Entwicklung und die sieht für Trump nun mal nicht gut aus, meiner Meinung nach.

Nein: Trump trails Clinton by 8 points after tape scandal, debate: Reuters/Ipsos poll

SevenSamurai @, Mittwoch, 12.10.2016, 18:35 vor 3432 Tagen @ Wolffi 2803 Views

Trump trails Clinton by 8 points after tape scandal, debate: Reuters/Ipsos poll

http://www.reuters.com/article/us-usa-election-poll-idUSKCN12B2PV

Es dürfte eher umgekehrt sein. Trump wird nicht genügend Wahlmänner bekommen.

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

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