Mein Vorschlag für die Digitalisierung, IoT und Industrie 4.0: Gebt den Fachkräften Arduinos! (mT)
bearbeitet von unbekannt, Montag, 07.11.2016, 16:19
Erika und Chopper-Wolli, von den Hunderten Milliarden kauft ein paar Arduinos und ein paar Netzteile, ein paar Bluetooth-Shields, und dann lasst Ihr die Fachkräfte an ihren geliebten Handies DIESE Videos anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=09zfRaLEasY
Danach wissen sie, wie man einen Arduino programmiert. Dann noch ein paar Videos auf Youtube über Android-Programmierung, und schon haben wir Tausende Tech-Affine Handy-Liebhaber, die für die Industrie 4.0 als Programmiersklaven zur Verfügung stehen. Das meiste ist sowieso primitiver Kram, das hat mein Sohn schon mit 5 mit Lego gemacht. Das wird wohl ein 20-jähriger (gelöscht vom Moderator) oder Marokkaner noch hinkriegen.
Und schwupp brauchen wir gar keine teuren Chinesen oder Inder, wie Silicon Valley.
In meinem Lagerkonzept, wo es morgens nach dem Sport erstmal Deutsch, Mathe und Englisch gab, wäre leicht 1-2 Stunden "Coding" pro Tag einbaubar.
DT
PS: Danke an alle, die so hilfsbereit meine Fragen nach dem I/O Interfacing mit Smartphone beantwortet haben. Daß sie ein so großer Thread entwickelt hätte ich niemals gedacht und das zeigt auch, wie groß das Interesse ist! Jeder hat irgendwas, was er automatisieren könnte.
Ich frage mich, ob schon jemand auf die Idee gekommen ist, einen einfachen Aufstecksatz (elegant verpackt natürlich) a la Teststreifenreader oder anderes für die Standardhandys (iphone, Samsung Galaxy) mit USB Anschluß zu entwickeln, die dann einen Arduino drin haben und eine einfache I/O Schnittstelle mit Digital- und Analogports zur Verfügung stellen. Dann noch eine EINFACHE App, die eine serielle Dialogumgebung a la Arduino IDE oder sogar grafisch a la SCRATCH/Python zur Verfügung stellt.
Hier ist sowas im Ansatz:
https://www.lxrobotics.com/graphische-programmierumgebungen-ide-fuer-arduino
Und schwupp wäre "Industrie 4.0" kein Buch mit 7 Siegeln mehr und "Digitalisierung" nichts für milliardenschwere Förderprogramme, sondern so alltäglich wie die Benutzung des Handys, selbst durch algerische Fachkräfte!
DT
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