Gibt es irgendwo eine Karte mit den No-go Zones? - Für eine sicherere Urlaubsplanung

Sundevil @, Montag, 10.10.2016, 09:52 vor 3484 Tagen 5224 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 10.10.2016, 14:16

Es ist ja mittlerweile so, dass man bestimmte Plätze in Deutschland vermeiden muss, wenn man sicher sein will. Da diese Orte sich ständig ausweiten und verschlimmern, wäre es toll, eine Google-Map zu haben, so dass man Städteurlaub um diese Zonen herum planen kann.

Google nach "Atlas der Wut"

Ötzi @, Montag, 10.10.2016, 11:29 vor 3484 Tagen @ Sundevil 4752 Views

allerdings ist der wohl nicht mehr ganz aktuell. Zudem ist in meiner Region ein Fehler drin, denn dort ist Saarbrücken-Brebach verzeichnet als Problemviertel, es müsste aber Saarbrücken-Burbach sein.

Ach was, in Deutschland gibt es keine einzige "Zone" die so gefährlich wäre wie das was in USA (mT)

DT @, Montag, 10.10.2016, 12:07 vor 3484 Tagen @ Sundevil 4933 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 10.10.2016, 12:24

an der Tagesordnung ist.

Niemand macht Urlaub in Duisburg Marxloh oder in Saarbrücken Burbach.
Niemand fährt mit seiner Familie zum Spaß in die Wohngebiete nahe Stahlhütten oder Kohlekraftwerke, es sei denn, man interessiert sich für die dortigen Weltkulturerbe, zB Völklinger Hütte oder Landschaftspark Duisburg-Nord.

Ich persönlich finde diese Gegenden als Alleinreisender interessant. Natürlich passieren im Dortmunder Norden keine Schießereien wie gestern abend gezeigt. Das kommt erst noch, dank Erika und ihren Fachkräften.

In den USA habe ich mir gerade die Gegenden wie die Bronx, South Central LA, Tijuana nahe der mexikanischen Grenze, East Palo Alto oder auch bestimmte Stadtteile von Philadelphia und die South Side von Chicago bewußt angeschaut. Das waren zum Teil apokalyptische Zustände dort. Das Gefühl, dort als Weißer mit einer Kamera alleine rumzulaufen, ohne eine 45er in der Hose zu haben, läßt sich durchaus vergleichen mit einem hohen Berggrat ohne Seil.

Ich denke, Berlin bei Nacht als alleinreisende, junge Frau zu Fuß kann in bestimmten Bereichen gefährlich sein. Aber ehrlich, das war es auch schon in den 80ern, wenn man zB nach Kreuzberg gefahren ist. Ich erinnere mich an einen Besuch der Sternwarte und des Planetariums und einen Aufenthalt am SBahnhof Yorckstraße Mitte der 80er, alleine abends nach dem Besuch und dem Vortrag, das war schon ganz schön ungewohnt.

Kürzlich bin ich abends auch durch ein paar suspekte Berliner Gegenden bei Nacht gelaufen, und man hat schon das Gefühl, daß die Kaffer und Mulatten einem gleich an die Gurgel wollen. Aber wenn das passieren sollte, wäre ich am nächsten Tag in Spiegel Online im Video mit dem Titel "Passant bricht armen Flüchtling den Kehlkopf und zertrümmert ihm anschließend den xxx - "rechte" Gewalt in Deutschland nimmt unerträgliche Außmaße an." Die Notwehr, die wir im Nahkampftraining bei der Bundeswehr noch gelernt haben, ist ja in Erikas Deutschland der 2010er Jahre plötzlich ungesetzlich.

Wie gesagt, keine deutsche Stadt, noch nicht mal die schlechtesten Viertel von Offenbach, Dortmund oder Köln bieten auch nur ansatzweise das, was ich in den USA in ganz mediokren Städten erlebt habe, von der Bronx oder Harlem in den frühen 1990ern oder auch East Palo Alto oder Philadelphia mag ich überhaupt nicht erst anfangen. Nach South of Mission in San Francisco haben sich die Taxifahrer nach Mitternacht Anfang der 90er kaum reingetraut, dort hat es von Dealern und Zuhältern nur so gewimmelt. Heute ist das eine der teuersten gentrifizierten hip-Gegenden in San Francisco.

Auch heute ist durchaus Oakland auf der anderen Seite der Bay bei Nacht in manchen Gegenden extrem. CalBear kann das sicher bestätigen. Auch Paris in den 80ern war wesentlich gefährlicher. Ganz zu schweigen von einigen Gegenden in Brasilien, zB Recife oder Rio auch heute.

Dort ist die Gefahr eines Überfalls mit Schußwaffengewalt oder auch eines Drive-By Shootings extrem hoch. In Philadelphia STERBEN im Jahr MEHR ALS 280 Menschen, soviele werden grade mal in GANZ DEUTSCHLAND IM JAHR ermordet.

https://www.phillypolice.com/crime-maps-stats/

https://spotcrime.com/pa/philadelphia

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2229/umfrage/mordopfer-in-deutschland-en...

Und das ist eben was ganz anderes: Diese permanente Angst in USA, daß man u.U. beim Einfahren oder Reinlaufen in die "wrong neighborhood" abgeknallt werden kann, die gibt es meines Wissens in Europa noch nicht und nirgends.

DT

Sicherheit in Städten in der Sichtweise von DT

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 10.10.2016, 15:41 vor 3484 Tagen @ DT 3965 Views

Hallo DT,

manchen Gegenden extrem. CalBear kann das sicher bestätigen. Auch Paris in
den 80ern war wesentlich gefährlicher. Ganz zu schweigen von einigen

als frankreichaffiner Mensch würde ich gerne mehr zu Paris hören, wenn Du da noch Erfahrungen auf Lager hast.
Dein Eindruck von Köln interessiert mich ebenfalls in Verbindung mit dem dazugehörigen Datum.

Du kommst ja ganz schön herum!

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Köln ist sehr friedlich (oT)

stokk, Montag, 10.10.2016, 18:24 vor 3484 Tagen @ paranoia 3146 Views

- kein Text -

"Köln ist friedlich"

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 10.10.2016, 20:02 vor 3484 Tagen @ stokk 3395 Views

Hallo stokk,

ist es denn heutzutage normal, dass man in der Kölner Südstadt Nähe Chlodwigplatz angetanzt wird und einem das Schienbein taub getreten wird?

Ist einem Freund von mir passiert.
Glücklicherweise kam es dann nach Ergreifung der Täter durch die Kölner Polizei sogar zu einer Gerichtsverhandlung gegen Abdul et alii.

Gruß
paranoia

P.S.: Das Müngersdorfer Freibad soll auch nicht mehr das sein, was es mal war! [[sauer]]

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

What you put out is what you get back

stokk, Montag, 10.10.2016, 20:13 vor 3484 Tagen @ paranoia 3271 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 10.10.2016, 20:23

Irgendwas hat ja den Schienbeintreter angezogen. Ein freundliches Lächeln war es vermutlich nicht.

Lehre für Kumpel: LMAA - Lächle mehr als Andere

Müngersdorfer viel zu crowded für Kölner, die fahren nach Hürth in die Bütt.

OT:
Am Chlodwigplatz gibt es den besten Imbiss der Stadt, mit 10 verschiedenen
Tagesgerichten

stokk's Lieblingstürke

Nicht verpassen!

Gruß
stokk

Friedliches Köln.

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 10.10.2016, 20:27 vor 3484 Tagen @ stokk 3366 Views

Irgendwas hat ja den Schienbeintreter angezogen.

Ja, die absolut friedliche Einstellung meines Freunds.
Die beiden Angreifer waren beide mit Messer bewaffnet, wie sich das unter echten Männern gehört.
Einer der verfolgenden Polizisten hatte gerade gegessen und musste bei der Verfolgungsjagd kotzen und rief seinen Kollegen zu, sie sollten sich nicht um ihn kümmern. [[top]]


Müngersdorfer viel zu crowded für Kölner, die fahren nach Hürth in die
Bütt.

Ich war vor Jahren das letzte Mal in Hürth. Die üblichen Ziele waren zumindest damals alle familiär geprägt (im positiven Sinne!, politisch korrekte Formulierung). An die Grundwasserqualität der Seen kommt das Hannoversche Brackwasser nicht heran, obwohl es hier gesundheitlich unbedenklich ist. Dafür sind die Badegelegenheiten hier fußläufig zu erreichen.

stokk's
Lieblingstürke

Danke, auch wenn es auf der schälen Sinn liegt. [[zwinker]]

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Zum Baden kommst Du 2017 besser zu uns nach Speyer

Hasso, Montag, 10.10.2016, 21:48 vor 3484 Tagen @ paranoia 3314 Views

bearbeitet von Hasso, Montag, 10.10.2016, 21:55

Ich war vor Jahren das letzte Mal in Hürth. Die üblichen Ziele waren
zumindest damals alle familiär geprägt (im positiven Sinne!, politisch
korrekte Formulierung). An die Grundwasserqualität der Seen kommt das
Hannoversche Brackwasser nicht heran, obwohl es hier gesundheitlich
unbedenklich ist. Dafür sind die Badegelegenheiten hier fußläufig zu
erreichen.

Hallo paranoia,
zur Badesaison 2017 kommst Du am besten nach Speyer.
Unsere weitläufige Seenplatte hat allererste Wasserqualität zum Trinken geeignet... 700 freundliche "männliche Einwanderer" zwei km entfernt und alle mit ziemlich neuen Fahrrädern ausgerüstet.
Tückische Baggerseen... für schwimmschwache "Neubürger" eher ungeeignet[[sauer]]
Trotzdem gab es 2016 kaum Stress... entgegen meiner schlimmsten Befürchtungen Ende 2015.

Wenn die schwarzbraunen Neuankömmlinge die dicken Bäuche unserer betagten (45-65) FKK-Kolonie sahen... dann gaben die schon freiwillig Fersengeld[[freude]]
Gute Nacht
Hasso

Badesaison 2017

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 10.10.2016, 22:10 vor 3484 Tagen @ Hasso 3229 Views

Hallo hasso!

Hallo paranoia,
zur Badesaison 2017 kommst Du am besten nach Speyer.
Unsere weitläufige Seenplatte hat allererste Wasserqualität zum Trinken

Seenplatte klingt sehr gut!

geeignet... 700 freundliche "männliche Einwanderer" zwei km entfernt und
alle mit ziemlich neuen Fahrrädern ausgerüstet.
Tückische Baggerseen... für schwimmschwache "Neubürger" eher
ungeeignet[[sauer]]

Schwimmen können muss man ja heute in Deutschland schon als Möglichkeit zur Selbstverteidigung ansehen.

Trotzdem gab es 2016 kaum Stress... entgegen meiner schlimmsten
Befürchtungen Ende 2015.

Gottseidank.

Wenn die schwarzbraunen Neuankömmlinge die dicken Bäuche unserer
betagten (40-65) FKK-Kolonie sahen... dann gaben die schon freiwillig
Fersengeld[[freude]]

Wie, sind da nur Männer?! Schade.[[sauer]]
FKK gibt es hier im Verein an einem eingezäunten See, da kommt man aber nur auf Empfehlung rein, ansonsten frei zugänglich am Sieben-Meter-Teich. Zum Schnellweg hin die Schwulen, zur Leine hin der Rest der Nackedeis.

Wenn am Abend die Sonne weg ist, verschwinden die Nackten ganz schnell.
Ich habe das Gefühl, die FKK-Fraktion sind alle so Sonnensauger.

FKK-technisch bin ich eher unbeleckt. Einmal Bergisch-Gladbach und einmal "Ile du Levant" in Südfrankreich. Da waren aber fast nur Männer.
Den Rest des Tages habe ich dann am Wrack weggeschnorchelt.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

An Paranoia (mT)

DT @, Montag, 10.10.2016, 20:10 vor 3484 Tagen @ paranoia 3456 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 10.10.2016, 20:14

Hallo Paranoia,

die 80er in Paris waren meiner Erfahrung nach sowohl in Richtung La Defense wie auch in St Denis nicht ganz so angenehm. Dort empfand ich die Präsenz von vielen extrem aufdringlichen schwarzen Verkäufern als störend. Dasselbe übrigens auch in Marseille und Strasbourg in den 80ern. Das hat sich aber sehr gewandelt. Das letzte Mal solche Massen von schwarzen Verkäufern von Krimskrams bin ich in Barcelona nach dem Absturz der Germanwings-Maschine begegnet, also vor ca 2 Jahren. Das war auch in Italien (vor allem Rom und Florenz der 90er) relativ unangenehm. Die Kosovo-Albaner in Paris, vor allem in St. Denis, waren auch ziemlich unangenehm.

Tätlich angegriffen hat mich noch keiner.

Neulich wurde mir in der Bahn zum ersten Mal der Geldbeutel geklaut, aber ich hab ihn (geleert) ein paar Tage später wieder von der Bahn wieder bekommen, welche Freude, da ich die ganzen Behördengänge gespart hatte.

Bin heute von Duisburg nach Köln gefahren mit dem Zug, und Duisburg hat sich im Vergleich von vor 1 und 2 Jahren schon gemacht. Dort wo letztes und vorletztes Jahr noch die Pegidademons am Mo abend waren, wird jetzt ein neuer Parkplatz und Busbahnhof gebaut. Auch die alten Hochhäuser gegenüber sind eingerüstet - Investoren haben wohl erkannt, wie billig Duisburg ist und welches Potenzial grade die direkt daneben gelegene Innenstast hat.

Am Bahnhof waren tagsüber mindestens 50 Nationen, aber dank Security und auch einiger Polizisten war alles ok und man hatte sich nicht unsicher gefühlt.

Im Zug hab ich genau 0 Facharbeiter aus Niger und Algerien getroffen, und der Zug war auch einigermaßen sauber. Wahrscheinlich hat Grube hier mitgelesen und einmal ein paar Staubsauger angeschafft. Laut Plakaten soll bis 2023 ! der Duisburger Hbf auch modernisiert werden, oben auf den Bahnsteigen solls die "Welle" geben.

In Marxloh war ich heute nicht, aber jeder im Gelben wohnt ja im Bereich, wo man binnen ein paar Stunden mit dem Auto hinfahren kann, zB in die Gegend um die Hochöfen, und dann kann man ja mal seinen Panamera dort parken und schauen, wieviele Räder morgens noch dran sind.

Am Hbf in Kölle wieder das vertraute Bild - viele Facharbeiter, die mit Handy dort lungern. Ich habe das Gefühl, je höher die Qualifikation der Facharbeiter, desto eifriger sind sie am Drücken. Ich vermute, daß ganz viele von ihnen von Erika geholt wurden, um dringend die Digitalisierung und Industrialisierung 4.0 in Deutschland voranzutreiben. Sicherlich programmieren sie die ganze Zeit ganz einfrig an Apps, um die ganzen Mikrocontroller, Raspberry Pis, Arduinos etc. an den alten Maschinen mit Interfaces zu versehen. Sogar schon ganz moderne Spracheingabe für die Programmierung haben sie, denn sie murmeln die ganze Zeit unverständlichen Code ins Telefon oder wischen ganz schnell drauf rum...

Datum Köln: heute.

Gruß nach Hannover, dort weißt Du sicher am besten bescheid, dort hab ich mich noch nie gefürchtet, noch nicht mal in den Herrenhäuser Gärten oder beim Schröder und Wulff im Zooviertel oder Waldhausen.

Gruß DT

@DT wurde der Geldbeutel geklaut... jetzt ist aber wirklich "Schicht im Schland-Schacht"

Hasso, Montag, 10.10.2016, 20:29 vor 3484 Tagen @ DT 3531 Views

bearbeitet von Hasso, Montag, 10.10.2016, 20:48

Neulich wurde mir in der Bahn zum ersten Mal der Geldbeutel geklaut, aber
ich hab ihn (geleert) ein paar Tage später wieder von der Bahn wieder
bekommen, welche Freude, da ich die ganzen Behördengänge gespart hatte.

Hallo DT,
meine Besorgnis um Deutschland hat jetzt den vollen Zenit erreicht!
NIEMALS hätte ich geglaubt, dass einem eindrucksvollen, sportlichen Best-Ager wie Dir (optisch eine perfekt abgestimmte Mischung aus Daniel Craig und Timothy Dalton[[top]]) der Geldbeutel geklaut wird[[sauer]]

Ich bin bisher verschont geblieben, obwohl ich manchmal Geldbeutel und Handy nachlässig im Einkaufskorb/-wagen liegen habe... aber immer ganz genau hin gucke... weil ich eben Lust auf ein bissl Stress habe.
Leider kam bisher kein Kandidat/in, der/die den abgewetzten Geldbeutel und das alte Smartphone haben wollte.
Mir legen die Gauner eher noch zwei Euro dazu...[[sauer]]

Danke für Dein Outing... jetzt wird es aber wirklich Ernst in Deutschland[[sauer]]
Besorgte Grüße
Hasso

Ich geb Dir gleich "Timothy Dalton". Unverschämtheit. Bin doch nicht (mT)

DT @, Montag, 10.10.2016, 20:50 vor 3484 Tagen @ Hasso 3507 Views

metrosexuell, auch wenn ich öfters Metro fahre.

[image]

Timothy Dalton war der zweitbeste 007 nach Daniel Craig... wat is "metrosexuell"?

Hasso, Montag, 10.10.2016, 21:02 vor 3484 Tagen @ DT 3352 Views

bearbeitet von Hasso, Montag, 10.10.2016, 21:32

dieses Schmuckstück hier rechts oben:
https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q...

Uiuiui...da wäre ich gerne Frau[[herz]]
Ok... er ist vor kurzem 70 geworden. Das kommt aber auch auf Dich und mich zu!

Dalton war metrosexuell?
Na und... was ist daran schlimm?
So werde ich auch oft eingeschätzt, hat mir aber noch nie wirklich geschadet[[freude]]
Frauen gefällt das sehr, denn Metrosexuelle haben in der Regel saubere Fingernägel, schöne Zähne und geputzte Schuhe[[zwinker]]

Was ist "metrosexuell" überhaupt? Spende uns etwas Weiterbildung.
@Literaturhinweis... "Hol schon mal den Wagen..."

Es war als Kompliment für Dich gedacht[[top]]
Liebe metrosexuelle Grüße
von Hasso

Hasso, schau mal: Bei "Adam sucht Eva" gibts 100.000 EUR für die Teilnahme! (mT)

DT @, Montag, 10.10.2016, 21:59 vor 3484 Tagen @ Hasso 3226 Views

Bewerb Dich doch mal, die nehmen Dich doch garantiert mit Deiner Speyrer-FKK-See-Bräune und Deinem Astralkörper. Mit dem 57-jährigen Schill hältst Du doch noch locker mit. Und etliche knackige Evas zum Aussuchen gibts noch nebenbei!

100.000 EUR sind etliche kg Au! Vielleicht kann man ja RTL dazu bringen, am Rhein zu drehen.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/gallery.tag-5-im-promi-big-brother-container-janina...

"Ronald Schill" geht gar nicht... wir haben eine Niveau-Untergrenze

Hasso, Montag, 10.10.2016, 22:27 vor 3484 Tagen @ DT 3157 Views

bearbeitet von Hasso, Montag, 10.10.2016, 22:36

100.000 EUR sind etliche kg Au! Vielleicht kann man ja RTL dazu bringen,
am Rhein zu drehen.

Hallo DT,
reden wir mal Klartext.
Mit "Schill an Bord" macht unsere FKK-Kolonie aber nicht mit... bei uns ist vor allem viel Niveau angesagt... weit vor Schönheit.

Da wird RTL in Speyer nichts reißen... oder evtl. gegen sehr viel Geld[[top]]

Bei uns werden "heimlich" so einige Filmchen gedreht... die landen aber nicht bei RTL... sondern eher auf Internetseiten, die RTL den Garaus machen[[freude]]
Nun ist aber genug... mehr erzähle ich nicht.
Gute Nacht
Hasso

der Kölner Bahnhof

aliter @, Montag, 10.10.2016, 21:26 vor 3484 Tagen @ DT 3246 Views

ist so ziemlich das letzte: hässlich wie die Nacht, hektisch voller Bettler; bin doch letzmals innerhalb 30 min 2 mal von derselben Person angemacht worden (hatte entgegen meiner Gewohnheit vorher eine Minispende plaziert).
Am wohlsten und sichersten habe ich mich Tag und Nacht in Palermo gefühlt: Gepflegte Geschäfte, gepflegte Menschen keine Bettler und selbst der chaotische Markt oder verfallende Gebäude haben etwas stilvolles und ansprechendes, kein Schnorren, korrektes Herausgeben beim Bezahlen, gut gelaunte Verkäufer und beim Kauf in einem kleine Hutgeschäft hat der Inhaber den ausgezeichneten Preis ohne Aufforderung oder das Andeuten von Handelbereitschaft halbiert.
Deutschland hat noch viel zu lernen.

Die Deutschen fangen mit den WC's auf der Autobahn an....

Olivia @, Dienstag, 11.10.2016, 10:12 vor 3483 Tagen @ aliter 3054 Views

Wie ich von meinem Schwager erfuhr, sollen sich große Teile der Autobahn-Raststätten-WC's inzwischen in den Händen der Russenmafia befinden. Das sind die, die 70 Cent pro "Besuch" kosten, "Eingangsschleusen" haben und immer sauber sind. Eine Toilettenfrau, die nach dem "Rechten" schaut, ist auch immer da.

Ganz im Gegensatz zur Vignetten-Kauf-Stelle vor dem Pfänder-Tunnel. Die dortigen WC's werden noch "demokratisch" betreut. Sie stinken, sind dreckig und eine Toilettenfrau, die nach dem Rechten schaut, ist auch nicht da.

Sollten sich die mafiösen "Geschäftsmodelle" gar als "Retter" in den zunehmend verdreckten und verkommenen "Wohlstandgesellschaften" etablieren?

--
For entertainment purposes only.

Makro- und Mikrolagen in Paris, Köln und Hannover :)

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 10.10.2016, 22:33 vor 3484 Tagen @ DT 3165 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 10.10.2016, 22:37

Hallo DT!

Hallo Paranoia,

die 80er in Paris waren meiner Erfahrung nach sowohl in Richtung La
Defense wie auch in St Denis nicht ganz so angenehm. Dort empfand ich die
Präsenz von vielen extrem aufdringlichen schwarzen Verkäufern als
störend. Dasselbe übrigens auch in Marseille und Strasbourg in den 80ern.

St. Denis ist sowieso echt ätzend. Der Gegensatz zur Stadt innerhalb des Autobahngürtels ist groß.
Hatte da Anfang der 90er Wein im Supermarkt gekauft - in der Hoffnung, dass es da billiger war. Bei Marseille und Strasbourg habe ich keinen Plan.

Kosovo-Albaner in Paris, vor allem in St. Denis, waren auch ziemlich
unangenehm.

Habe ich damals nicht wahrgenommen. Überwiegend Schwarze und "cafe creme" liefen da rum, Weiße waren in der Minderzahl. Eine trostlose Gegend und ohne triftigten Grund nicht besuchbar.


Tätlich angegriffen hat mich noch keiner.

Ich habe 1993 meine blonden Begleiterinnen am Flohmarkt der ja nicht weit weg gelegenen Porte St.Ouen spaßeshalber mal vorgehen lassen, bin so 50-100m hinter denen gefolgt. Wir haben das dann aber abggebrochen, weil eine dauernd in den Po gekniffen wurde. [[freude]] Ohne Abstand ging es aber.

Neulich wurde mir in der Bahn zum ersten Mal der Geldbeutel geklaut, aber
ich hab ihn (geleert) ein paar Tage später wieder von der Bahn wieder
bekommen, welche Freude, da ich die ganzen Behördengänge gespart hatte.

Schade, dass Du das nicht mitbekamst. So entfiel halt für den Reichtumsredistributor die Lektion in "Lernen durch Schmerzen."

Bin heute von Duisburg nach Köln gefahren mit dem Zug, und Duisburg hat
sich im Vergleich von vor 1 und 2 Jahren schon gemacht. Dort wo letztes und
vorletztes Jahr noch die Pegidademons am Mo abend waren, wird jetzt ein
neuer Parkplatz und Busbahnhof gebaut. Auch die alten Hochhäuser
gegenüber sind eingerüstet - Investoren haben wohl erkannt, wie billig
Duisburg ist und welches Potenzial grade die direkt daneben gelegene
Innenstast hat.

Ich bin schon durch die Innenstadt marschiert und sehe kein Potenzial.
Auch der aufgehübschte Hafen mit den Lokalen konnte mich nicht richtig überzeugen. Für eine Duisburger Lage mit Düsseldorfer Telefonnr. zahlst Du schon Aufschläge. Wohnort Duisburg ist so das Kainsmal auf der Stirn.
Preise lügen nicht (meistens).
Eine Freundin aus Duisburg will deswegen unbedingt ins teurere Düsseldorf umziehen.

Am Bahnhof waren tagsüber mindestens 50 Nationen, aber dank Security und
auch einiger Polizisten war alles ok und man hatte sich nicht unsicher
gefühlt.

Du meinst wahrscheinlich die Bahnhofsrückseite, wo auch das Lokal der erschossenen Mafiafamilie nicht weit weg ist.
Ich steige da manchmal um, habe mich aber nie unwohl gefühlt.

In Hannover dagegen in den U-Bahn-Anlagen aufpassen! Im Gegensatz zu den Bahnanlagen oben werden die Kameras hier nicht aufgezeichnet. 90% der Delikte passieren unterirdisch.

Im Zug hab ich genau 0 Facharbeiter aus Niger und Algerien getroffen, und
der Zug war auch einigermaßen sauber. Wahrscheinlich hat Grube hier
mitgelesen und einmal ein paar Staubsauger angeschafft. Laut Plakaten soll
bis 2023 ! der Duisburger Hbf auch modernisiert werden, oben auf den
Bahnsteigen solls die "Welle" geben.

Eine Freundin mit Wohnsitz in Duisburg fährt da immer zur Arbeit.
Ein Neubürger hat während der Fahrt mit Servietten die Kameras abgeklebt, sich auf den Boden geschmissen und laut gebetet.
Sie war zu Tode erschrocken. Weiter ist nichts passiert.
Die Polizei am Duisburger Hauptbahnhof fand das interessant "Die Kameras mit Servietten abgeklebt?" Das hatten die auch noch nicht gehört. War aber kein Grund für Ermittlungen. Auf der Strecke Duisburg-Hannover soll wegen so einer ähnlichen Sache mal der ICE an einem Provinzbahnhof gehalten haben, um dem SEK den Zustieg zu ermöglichen.

In Marxloh war ich heute nicht, aber jeder im Gelben wohnt ja im Bereich,
wo man binnen ein paar Stunden mit dem Auto hinfahren kann, zB in die
Gegend um die Hochöfen, und dann kann man ja mal seinen Panamera dort
parken und schauen, wieviele Räder morgens noch dran sind.

Marxloh kenne ich noch nicht. Kannste mir aber gerne mal zeigen!

Am Hbf in Kölle wieder das vertraute Bild - viele Facharbeiter, die mit
Handy dort lungern. Ich habe das Gefühl, je höher die Qualifikation der
Facharbeiter, desto eifriger sind sie am Drücken. Ich vermute, daß ganz
viele von ihnen von Erika geholt wurden, um dringend die Digitalisierung
und Industrialisierung 4.0 in Deutschland voranzutreiben. Sicherlich

Du weißt Doch, dass das Internet für uns alle Neuland ist.
Am Bahnhof in Köln war ich ganz lange nicht mehr. Das will man ja glatt schon in Ehrenfeld aussteigen.

programmieren sie die ganze Zeit ganz einfrig an Apps, um die ganzen
Mikrocontroller, Raspberry Pis, Arduinos etc. an den alten Maschinen mit
Interfaces zu versehen. Sogar schon ganz moderne Spracheingabe für die
Programmierung haben sie, denn sie murmeln die ganze Zeit unverständlichen
Code ins Telefon oder wischen ganz schnell drauf rum...

Wenn es denn nur so wäre!
Wer an sich glaubt und etwas aus sich machen will, der geht in die Staaten.
Die anderen kommen hier hin.

Gruß nach Hannover, dort weißt Du sicher am besten bescheid, dort hab
ich mich noch nie gefürchtet, noch nicht mal in den Herrenhäuser Gärten
oder beim Schröder und Wulff im Zooviertel oder Waldhausen.

Das sind unkritische und schöne Ecken.
Ich bin mit Inlinern in Hannover schon viel abgefahren.
Ätzend ist Hannover-Vahrenwald im Norden. Am Vahrenheider Markt haben die kleinen Geschäfte so Metallvorhänge wie in Paris. Sieht sehr trist aus.

Mühlenberg und Ihmezentrum ist das Äquivalent zu Kölnberg, ist hier aber stadtnah! Das Ihmezentrum ist ganz beliebt bei Selbstmördern, steht aber nie in der Zeitung - Abstand halten!
Zwei Hochhäuser stehen auch noch in Hainholz, der Stadteil mit dem 500kg- Haschischfund.
In Roderbruch, gerne auch Roderbronx genannt, war ich lange nicht mehr.

Dafür gibt es hier aber stadtnahe friedliche Badeseen mit familiärem Umfeld. Am Strand des hinter der A2 gelegenen Altwarmbüchener See jedoch riecht man im Sommer den Geruch zahlreicher von Neubürgern aufgestellten Grillvorrichtungen.

Schau' Dir irgendwann die Stadtmodelle im neuen Rathaus an.
Da gibt es insbesondere zwei interessante, einmal vor und einmal nach den alliierten Renaturierungsmaßnahmen. Was damals komplett übersehen wurde:
Diese "Flugerprobungsstelle" in Braunschweig, nahe der PTB.

Hannover hat viel stadtnahes Grün. Das macht vieles wett.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Der Flohmarkt nahe (mT)

DT @, Montag, 10.10.2016, 22:42 vor 3484 Tagen @ paranoia 3070 Views

Porte St.Ouen war genau der Grund meines Besuchs, und dort waren die kosovo-albanischen Hütchenspieler etwas aufdringlich. Ich stand nur am Rande und hab zugeschaut, und sie bedrängten mich und wollten, daß ich mitspiele, das Bedrängen incl. Anfassen. Damals war ich noch nicht so fit in Krav Maga, sonst hätte ich den ersten Kosovokrieg ausgelöst.

St Denis besucht man, um die Gräber der frz. Könige in der dortigen Kathedrale zu sehen. War eine scary Erfahrung.

Aber nichts im Vergleich zu den USA, wo man überall um sein Leben bangen mußte in den 90ern.

Gruß DT

Kann jemand politisch korrekt beantworten, warum Kriminalitäts-Gefahr (no-go area) und Immigranten-Dichte fast 1-zu-1 korrelieren? (oT)

BerndBorchert @, Montag, 10.10.2016, 13:23 vor 3484 Tagen @ Sundevil 3580 Views

- kein Text -

Gibt's für diese These ne Karte? (oT)

heller, Montag, 10.10.2016, 13:54 vor 3484 Tagen @ BerndBorchert 3294 Views

Es gibt für beides keine Karten/Statistiken (Vertuschungs-Staat und -Medien). Aber die Korrelation ist fast 100%, oder? (oT)

BerndBorchert @, Montag, 10.10.2016, 14:12 vor 3484 Tagen @ heller 3415 Views

- kein Text -

www.refcrime.info

kieselflink @, Montag, 10.10.2016, 18:10 vor 3484 Tagen @ heller 3659 Views

Siehe tagesaktuelle Liste der Einzelfälle unter http://www.refcrime.info/ mit Eintrag in Google-Maps. Tipp kam von Ankawor vor nicht mal zwei Wochen...

Eine Korrelation ist da mehr als deutlich.

Daraus eine Kausalität abzuleiten, wäre allerdings politisch nicht korrekt und zwangsläufig auch hatespeech, rassistisch, nationalistisch etc.

Jedenfalls aus Sicht der pro-islamischen CDU, der linkspopulistischen SPD oder der Olivgrünen...

--
cheers - kieselflink

Ich sehe keine aussagekräfte(!)Korrelation

Ankawor, Montag, 10.10.2016, 18:41 vor 3484 Tagen @ kieselflink 3257 Views

Siehe tagesaktuelle Liste der Einzelfälle unter http://www.refcrime.info/
mit Eintrag in Google-Maps. Tipp kam von
Ankawor
vor nicht mal zwei Wochen...

Eine Korrelation ist da mehr als deutlich.

Weder hatte ich sie abgeleitet noch sehe ich sie heute. Allerdings MÜSSEN die Migranten-Dichte und die Kriminalität auf der Website zu 100 % korrelieren, da dort nur Verbrechen von Migranten aufgeführt werden.

"No-Go-Area" in Bonn - Steinke Institut warnt mit Karte vor "Straßengewalt"

SevenSamurai @, Montag, 10.10.2016, 20:20 vor 3484 Tagen @ Sundevil 3821 Views

"No-Go-Area" in Bonn

Steinke Institut warnt mit Karte vor Straßengewalt

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Steinke-Institut-warnt-mit-Karte-vor-Stra%C3%9...

Die Polizei hat dann gleich dick gelogen:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Polizei-Bonn-hat-keine-No-go-Areas-...

Und denen soll man bei einem Notfall vertrauen?

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Salafisten-griffen-Polizisten-an-ar...

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Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Studenten und No-Go areas, vor allem in USA: (mT)

DT @, Montag, 10.10.2016, 22:44 vor 3484 Tagen @ SevenSamurai 3255 Views

Das ist eine der wirklich unangenehmen Seiten der USA. Selbst Top-Unis wie Yale befinden sich in Drecklöchern wie New Haven, CT, eine crime city.
Die Columbia University in NYC ist nahe der Bronx in Harlem, und die City University in NY ist rundrum schwer bewacht, sie ist mitten in Harlem.

Auch Berkeley ist nicht allererste Sahne, vor allem Richtung Oakland.

Gar nicht witzig war auch die USC in downtown Los Angeles in den 90ern - Watts und South Central sind da nicht weit, und die Luft war bleihaltig.

Schießereien sind im ganzen Amiland überall an der Tagesordnung.

Daher: daß sich die guten chinesischen Mädels in Bonn-Tannenbusch oder downtown Bad Godesberg gramen - die sollen mal zur Stanford Uni gehen und dann mit dem Fahrrad rüber nach East Palo Alto oder an die USC und dann Richtung Olympiastadion - uiuiui... da ist Bonn nix gegen!

DT

Es gilt immer noch die Maxime: (mt)

Woolloomooloo @, Dienstag, 11.10.2016, 14:52 vor 3483 Tagen @ Sundevil 2686 Views

Es ist ja mittlerweile so, dass man bestimmte Plätze in Deutschland
vermeiden muss, wenn man sicher sein will. Da diese Orte sich ständig
ausweiten und verschlimmern, wäre es toll, eine Google-Map zu haben, so
dass man Städteurlaub um diese Zonen herum planen kann.


das Leben ist lebensgefährlich.

Man muss es ja nicht gleich so machen wie ein Philosoph es gefordert hat:
"Das ganze Elend der Welt rührt daher, dass die Menschen nicht ruhig daheim bleiben wollen..."

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Wandere aus, solange es noch geht.