OT: WTC | 9/11 - Anschläge auf zwei bis drei Türme des World Trade Center in Manhattan/New York, das Fünfeck und so weiter
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 12.10.2016, 11:24
Vor etwas über 15 Jahren trafen zwei Flugzeuge (oder waren es etwas weniger?) zwei Türme (oder waren es etwas mehr?) des World Trade Center in New York. Ein anderes Flugobjekt versuchte, in der Tiefgarage des Pentagon zu parken. Wie heutzutage häufig bei Einreisenden aus dem Nahen Osten zu beobachten, warf schon damals einer seinen Paß weg (und ein falsches Triebwerk), um einer Kontrolle an der Personenschleuse des WTC zu entgehen. Dieses sind die Ereignisse, die man heutzutage gemeinhin mit dem Begriff "Nine-Eleven" verbindet - und bis heute stellen sich kritische Geister hunderte unbeantworteter Fragen.
Das nützte aber nichts, denn schon kurz darauf hatte das FBI sämtliche Attentäter als die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten identifiziert.
Bald auch wußte man, daß Saddam Hussein fahrendes Volk in Lastkraftwagen Giftgas produzieren ließ und man griff den Irak an, so, wie bei Asterix und Obelix der Schmied immer den Barden haut, weil er sich nicht traut, 'das alte Wrack' Methusalix zu vertrimmen.
Da sich Dioxin aus Agent Orange, damals in Vietnam versehentlich versprüht, zu schnell abbaut, so daß Vietnam nun den USA ernsthaft Konkurrenz zu machen beginnt, hat man im Irak dann Uranmunition genommen, deren mutagene Auswirkungen deutlich länger anhalten.
Gleichzeitig macht man sich Sorgen, was eine entsprechende Reaktion eines Schurkenstaates im eigenen Lande anrichten könnte und probiert so fernab der Heimat quasi die Wirkung flächendeckender 'schmutziger Bomben' aus.
Auch die Taliban wurden erfolgreich in Afghanistan bekämpft weil sie vor 9/11 zu früh gewarnt hatten und da sie durch Drosselung des Opium-Anbaues und -Exports zu bedenklichen Verknappungen und Preissteigerungen im US-Binnenmarkt geführt hatten, die das dortige Drogenkartell nicht hinnehmen wollte und auch den Pipeline-Bau behinderten.
Wie in Mexiko folterten dann ein paar Drogengangs die unliebsamen Konkurrenten vor Ort oder in extra dafür eingerichteten Geheimgefängnissen.
Erst der Friedensnobelpreisträger Barack Hussein Obama, evangelikaler Christ wie George W. Bush, beendete dann das Drama in Guantanamo und die vielen kriegerischen Abenteuer der USA weltweit ... nicht. Seine mögliche Nachfolgerin Hillary Clinton ist darob schon recht verzweifelt, da sie bei ihrer außenpolitischen Kenntnis ahnt, daß kaum noch Flecken auf der Erde übrigbleiben, wo die USA einen Krieg anfängen könnten, ohne eigene Verbündete oder gar ihr eigenes Staatsterritorium zu gefährden.
Ihr Widersacher Donald Trump dagegen will mit noch mehr erpreßten Geständnissen dafür sorgen, daß der Nachschub bei endlich wieder zweifelsfreien Feindbildern nicht ausgeht.
Derweil bemängeln einige durchgeknallte Ingenieure, daß der Einsturz der Hochhäuser des World Trade Center viel zu schnell erfolgte (was schließlich keine genauen Filmaufnahmen ermöglicht). Umgekehrt bemängeln sie, daß andere vergleichbare Stahlkonstruktionen viel zu langsam, nämlich bis jetzt gar nicht eingestürzt sind, wohinter sicher irgendeine finstere Verschwörung steckt.
Was manche für Hinweise auf eine vorbereitete Sprengung mit speziellen "Schneidbrennsätzen" halten. Leider hilft es der Sache nicht, daß sie immer wieder, absichtlich oder unabsichtlich, mißverständlich oder unvollständig dargestellt wird. Die Angelegenheit geht immerhin in die hunderttausende Seiten Akten (von denen leider viele erst in Jahrzehnten zugänglich sein werden).
Immerhin wurde das World Trade Center danach viel größer und schöner wieder aufgebaut, ein Slogan, den man auch in deutschen Gauen ab 1939 immer wieder gerne ausrief. Und da ja Franklin Delano Roosevelt rein durch kriegerische Auseinandersetzungen aus der Rezession führte, so befindet sich auch die heutige USA im rasanten wirtschaftlichen Aufschwung.
Bis auf ein paar folkloristische Auseinandersetzungen in Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen, Beirut, dem Gaza-Streifen, Kaschmir, der Ukraine gibt es heuer kaum noch einen Flecken Erde, auf dem seither keine Demokratie herrscht inkl. weltweiter Reisefreiheit.
Menschen aus Afrika und Nahost können heutzutage in Griechenland, der Türkei oder Italien kostenfrei und unbegrenzt Urlaub verbringen, etwas, das in den finsteren Zeiten des Kolonialismus noch undenkbar war. Ein- und Ausreise erfolgen auch ohne Visum problemlos, deren Anbringung auf nicht vorhandenen Pässen sich ohnehin schwierig gestalten würde.
Seitdem man heutzutage selbst als Chefpilot nicht mehr so einfach ins Cockpit kommt, hat sich der Terrorismus im Flugverkehr erledigt. Ein paar ungelenke Nachahmer stürzen sich in ihrer Verzweiflung nun auf LKW oder PKW. Eine Bombardierung der entsprechenden Autovermietungen wird aber auch diese letzte Regelungslücke schließen lassen.
Einzig der immer noch verbreitete Besitz von Messern in der Bevölkerung führt vereinzelt noch zu Schnittverletzungen, aber auch das wird bald rechtssicher unterbunden werden können, entweder durch Aufnahme sämtlicher Schneidwerkzeuge ins Waffengesetz oder durch Verbot der Berichterstattung.
Nach fünfzehn Jahren steht immerhin an der ganzen Sache immer noch fest:
- es fehlten nach dem 11. September 2001 drei Hochhäuser in Manhattan,
- es gab ein Loch im Pentagon,
- es gab ein Loch in Shankhill,
- es gab mal einen Mann namens Osama Bin Laden (in verschiedenen Schreibweisen),
- es gab mal einen Saddam Hussein,
- es gab mal einen Muammar al-Ghaddafi (in verschiedenen Schreibweisen)
- es gab mal knapp zwei Dutzend angebliche Flugzeugentführer auf der FBI-Webseite (in verschiedenen Schreibweisen), auch wenn auf den Passagierlisten angeblich keine arabischen Namen zu finden sind,
- es gab mal einen Riesen-Fehlbetrag von mehreren Billionen Dollar im US-Haushalt.
Na, das ist bei all dem Milliardenaufwand an Verfolgung möglicher Täter und Hintermänner doch schon mal was. Ach ja, auch der Zufall war am 11.09.2001 nicht mehr das, was er sonst ist. Zufälle gibt's.
Und natürlich gibt es seither unzählige Erklärungsversuche (neben Verschwörungstheorien), die versuchen, die oben genannten wenigen unbestreitbaren Tatsachen in immer neuen Kombinationen und mit immer neuen, immer gleichen, Puzzle-Teilchen zu einem Gesamtbild zu verbinden, siehe auch die Literatur dazu.
Und da man Saddam Hussein jetzt wegen seiner Nicht-Beteiligung nicht mehr verklagen kann, machen sich jetzt die ersten Kläger(innen) in USA daran, die noch halbwegs intakten Saudis wegen ihrer Atta-Finanzierung auf Schadenersatz zu verklagen, weil sie einigen möglichen Attentätern unter die Arme gegriffen haben sollen. Wahrscheinlich scheuen sich die US-Anwälte davor, ebenso gegen Pakistan vorzugehen, weil die weniger Geld haben oder aber, weil sie ihren Büros, anders als bis jetzt noch die Saudis, einen Besuch abstatten könnten. Taliban und Al-Quaida waren jedenfalls nicht 'arm im Sinne des Gesetzes' und irgendwo muß das Geld hergekommen sein.
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