Danke :-)) - Daher ein Treffen an "neutralem" Ort mit "Rahmenprogramm".
Na ja, ich habe ja etwas "verschämt" geschrieben, dass ich einen sehr hohen Freiheitsdrang hatte/habe. Die von Dir genannten Familienfeiern waren für mich immer das absolute K.O. - Zumeist gehörte ich zu denen, die erfolgreich fehlten.
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Im Zusammenhang mit der Vernissage und der Tatsache, dass wir alle "anreisen" mussten (z.T. weit) und der Tatsache, dass wir eine gemeinsame "Thematik" hatten, änderte sich meine Einstellung. Ich kannte diesen Teil der italienischen Familie nicht, obwohl sie zu meiner Schwester gehören. Habe mich sehr darüber gefreut. - Und dann .... kam die Idee....
Dessen ganz ungeachtet lerne ich immer mehr, dass sich auch Freunde völlig anders "entwickeln" können und ebenfalls eine gehörige Portion Toleranz erfordern. Vor längerer Zeit habe ich einmal darüber geschrieben, dass mir eine Freundin für 1/2 Jahr die Freundschaft gekündigt hatte, weil ich sehr frühzeitig auf die Problematik der alternativelosen Grenzöffnung für junge Männer aus allen Weltgegenden hingewiesen habe. Inzwischen spricht sie wieder mit mit, weil die Zeitungen darüber schreiben. So etwas habe ich aber von meiner Familie noch nie erfahren....... Na ja, die informieren in der Regel auch intensiv.
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