Der Präsident bestimmt nicht die Politik in den USA
Ich muss immer wieder darauf hinweisen, dass die Regierung in den USA nicht die Politik bestimmt, sondern Geheimgesellschaften im Hintergrund. Entweder sind Präsident und Teile der Regierung Mitglieder einer solchen Gesellschaft oder sie sind willfährige Gefolgsleute.
George Herbert Walker Bush z. B. ist seit 1948 Mitglied des Geheimordens Skull & Bones. Von 1976 bis 1977 war er Direktor der CIA. Von 1981 bis 1989 amtierte er unter Ronald Reagan als dessen Vizepräsident und von 1989 bis 1993 als 41. Präsident der USA. Unter seiner Führung fanden mit fadenscheiniger Begründung der erste Irak-Krieg und der Jugoslawien-Krieg statt.
Sein Sohn George Walker Bush (Mitglied von Skull & Bones seit 1968) war von 1995 bis 2000 Gouverneur von Texas und von 2001 bis 2009 der 43. Präsident der USA. In seiner Präsidentschaft fanden die mysteriösen und bis heute nicht wirklich aufgeklärten Ereignisse des 11.9.2001 statt, die er zum Anlass nahm, den Krieg gegen den Terror auszurufen, in dessen Folge der Einmarsch in Afghanistan und unter erlogenem Vorwand der zweite Irakkrieg stattfand.
Seine Wiederwahl 2004 gewann er gegen den Ordensbruder John Kerry (Ordensmitglied seit 1966), der für die Demokratische Partei die Wahlshow geführt hatte. Beide verweigerten jede Auskunft über den Orden. Kerry war seit 1985 als Mitglied für Massachusetts im US-Senat, seit 2009 Vorsitzender im Ausschuss für Außenpolitik und ist seit 1.2.2013 Außenminister unter Präsident Obama.
Schon dass Bush (Republikaner) und Kerry (Demokraten) beide Ordensmitglieder sind, also die selben Ziele haben, aber gegeneinander um die Präsidentschaft
gekämpft haben, zeigt, dass diese Wahlen reines Theater für den "Souverän" sind.
Die Rolle der Geheimgesellschaften ist von früheren philosophischen Historikern immer einbezogen worden und jüngst am Beispiel von Skull & Bones durch die Forschungen des Historikers Anthony Sutton nachgewiesen. Siehe hier und hier.