Die SNB (Schweizer Nationalbank) - ein Asset Manager mit angeschlossener Druckerpresse

Papageno @, Donnerstag, 06.10.2016, 20:35 vor 3490 Tagen 2426 Views

Ein starker Artikel einer Schweizer Tageszeitung zur SNB. Dass man sowas in den MSM lesen kann überrascht mich. Großes Lob an den Verfasser von meiner Seite!

De SNB ist börsennotiert, größte Anteilseigner sind die Kantonalbanken. Der Kurs ist seit dem Sommer um 60% gestiegen, von 1100 SFR auf 1750 SFR, während der SMI im gleichen Zeitraum nirgenwohin ging. Wer ist der Käufer und was beabsichtigt er? Übernehmen kann er sie nicht.

700 Mrd. sind in US-Aktien investiert, gigantische Positionen in Apple und Facebook, von denen sie mehr besitzt als Marc Zuckerberg selbst!

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/wer-kauft-heimlich-massenhaft-snbaktien/sto...

Zerohedge hat dies auch aufgegriffen und liefert noch ein paar Grafiken zur Entwicklung dieser gigantischen Aktienpositionen mit den gewohnt bissigen Kommentaren.

http://www.zerohedge.com/news/2016-10-05/something-strange-going-switzerland-someone-tr...

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Wer ausländische Medien konsumieren muss um die Wahrheit zu erfahren, lebt entweder in Nord-Korea oder in DEUTSCHLAND (Ausnahmen bestätigen die Regel)
“Gold ist Geld und nichts anderes” J.P. Morgan, US-amerik. Unternehmer und Bankier (1837-1913)

Sehe ich das richtig? Nur CHF100 Mio Marktkapitalisierung

CalBaer @, Donnerstag, 06.10.2016, 21:08 vor 3490 Tagen @ Papageno 1924 Views

http://www.finanzen.net/aktien/Schweizerische_Nationalbank-Aktie

dadgegen

700 Mrd. sind in US-Aktien investiert

Zudem koennen Notenbanken nie pleite gehen, fuer einen Investor sollte die SNB-Aktie eigentlich ein voelliger No-Brainer sein.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

"Zudem koennen Notenbanken nie pleite gehen"

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Donnerstag, 06.10.2016, 22:17 vor 3490 Tagen @ CalBaer 1760 Views

Hallo CalBaer,

Zudem koennen Notenbanken nie pleite gehen, fuer einen Investor sollte die
SNB-Aktie eigentlich ein voelliger No-Brainer sein.

Natürlich können sie das.
Lass es mal kriseln, dann schließt die Fed wieder Basisswaps mit ausländischen Notenbanken ab.
Die haben dann Devisenschulden und diese müssen sie die ausländischen Notenbanken irgendwann einmal tilgen.
Bei steigenden Dollar gibt es dann Probleme.

Ein anderes Beispiel:
Banque de France leiht sich 1993 DEM 100 Mrd. von der Bundesbank - hätte auch ins Auge gehen können.

Oder das beste Beispiel:
Das Ende von Target II. Aber das erklärt Euch dann doch besser der Weihnachtsmann. [[lach]]

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Eine Notenbank ist immer souveraen auf ihrem Territorium

CalBaer @, Donnerstag, 06.10.2016, 23:10 vor 3490 Tagen @ paranoia 1575 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 06.10.2016, 23:56

Natürlich können sie das.

Nein.

Lass es mal kriseln, dann schließt die Fed wieder Basisswaps mit
ausländischen Notenbanken ab.
Die haben dann Devisenschulden und diese müssen sie die ausländischen
Notenbanken irgendwann einmal tilgen.

Die SNB kann die Franken zum Kauf von benoetigten Dollars einfach drucken.

Bei steigenden Dollar gibt es dann Probleme.

Umso mehr kann sie drucken.

Ein anderes Beispiel:
Banque de France leiht sich 1993 DEM 100 Mrd. von der Bundesbank - hätte
auch ins Auge gehen können.

Nur welches Recht greift dann? Eine Notenbank ist immer souveraen auf ihrem Territorium. Ein nationales Gericht koennte die ZB zwar zur Begleichung verdonnern, aber die ZB druckt die Forderung einfach. Auslaendische Gerichte haetten keine andere Handhabe ausser Politik oder Krieg. Im Falle der Schweiz haette jeder Staat allerdings eine schlechte Lobby (Stichwort Schweizer Konten). Wer wird schon seine eigene Bank ueberfallen?

Oder das beste Beispiel:
Das Ende von Target II. Aber das erklärt Euch dann doch besser der
Weihnachtsmann. [[lach]]

Deswegen ginge die EZB nicht pleite, nur die Glaeubiger (Steuerzahler, Sparer) gehen pleite, weil sie ihre ungedeckten Forderungen als solche realisieren muessen.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

... aber nicht bei Schulden in Fremdwährungsvaluta :)

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Freitag, 07.10.2016, 00:33 vor 3490 Tagen @ CalBaer 1817 Views

Natürlich können sie das.


Nein.

Lass es mal kriseln, dann schließt die Fed wieder Basisswaps mit
ausländischen Notenbanken ab.
Die haben dann Devisenschulden und diese müssen sie die ausländischen
Notenbanken irgendwann einmal tilgen.


Die SNB kann die Franken zum Kauf von benoetigten Dollars einfach drucken.

Bei steigenden Dollar gibt es dann Probleme.


Umso mehr kann sie drucken.

Natürlich. Simbabwian Economics sozusagen.[[lach]]
Hier gibt es Bild von der Währungsentwicklung:
http://www.economicshelp.org/blog/390/inflation/hyper-inflation-in-zimbabwe/

Ein anderes Beispiel:
Banque de France leiht sich 1993 DEM 100 Mrd. von der Bundesbank -

hätte

auch ins Auge gehen können.


Nur welches Recht greift dann? Eine Notenbank ist immer souveraen auf
ihrem Territorium. Ein nationales Gericht koennte die ZB zwar zur
Begleichung verdonnern, aber die ZB druckt die Forderung einfach.

Nein. Die Banque de France konnte keine DEM drucken. Die Banque de France musste DEM kaufen!

Deswegen ginge die EZB nicht pleite, nur die Glaeubiger (Steuerzahler,
Sparer) gehen pleite, weil sie ihre ungedeckten Forderungen als solche
realisieren muessen.

Mit dieser Argumentation, dass die Bürger immer für die Verluste der Zentralbank gerade stehen, könnte man meinen, dass eine Zentralbank nicht pleite gehen kann. Aber wenn die Bürger auch keine Fremdwährung haben?
Dann kann die Notenbank ihre Fremdwährungsschulden nicht bedienen/tilgen, denn das Drucken hat eine Grenze, siehe Grafik im verlinkten Artikel.

Ergebnis:
http://l7.alamy.com/zooms/8ce1c8bcbc2a4c3a8a2b3117c8fa46a9/zimbabwe-ten-trillion-dollar...

Wenn Die Devisenkurskurve auf einmal so steil wird, findest Du keinen Kontrahenten mehr!

Da ist nix mehr mit Kaufen!

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Aber lieber @paranoia, das ist doch heutiges Ziel aller Notenbanken

CalBaer @, Freitag, 07.10.2016, 02:07 vor 3490 Tagen @ paranoia 1539 Views

Nein. Die Banque de France konnte keine DEM drucken. Die Banque de France
musste DEM kaufen!

Und mit was kann die SNB Dollars kaufen? Mit frisch gedruckten Franken!

Dann kann die Notenbank ihre Fremdwährungsschulden nicht bedienen/tilgen,
denn das Drucken hat eine Grenze, siehe Grafik im verlinkten Artikel.

Inflation ist doch heutiges Ziel aller Notenbanken, nicht nur der SNB.

Wenn Die Devisenkurskurve auf einmal so steil wird, findest Du keinen
Kontrahenten mehr!

Dann hat die FED endlich einen Grund legal zu drucken. Ebenso die EZB, BoE und die BoJ. Alle sind zufrieden.

Mit dieser Argumentation, dass die Bürger immer für die Verluste der
Zentralbank gerade stehen, könnte man meinen, dass eine Zentralbank nicht
pleite gehen kann. Aber wenn die Bürger auch keine Fremdwährung haben?

Dann wird eben erobert und repariert. Die Druckerpressen laufen notfalls in bombensicheren Stollen weiter.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
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Frage zu Zentralbank-Swaps.

BillHicks ⌂ @, Wien, Donnerstag, 06.10.2016, 23:18 vor 3490 Tagen @ paranoia 1552 Views

Hallo CalBaer,

Hallo paranoia,

Zudem koennen Notenbanken nie pleite gehen, fuer einen Investor sollte

die

SNB-Aktie eigentlich ein voelliger No-Brainer sein.


Natürlich können sie das.
Lass es mal kriseln, dann schließt die Fed wieder Basisswaps mit
ausländischen Notenbanken ab.
Die haben dann Devisenschulden und diese müssen sie die ausländischen
Notenbanken irgendwann einmal tilgen.
Bei steigenden Dollar gibt es dann Probleme.

sprichst Du von den Swap-Linien der C6 (FED, EZB, BoE, SNB, BoJ, BoC) oder meinst Du Basisswaps mit anderen Zentralbanken?

Bei Zentralbank-Swaps spielen die Wechselkursrisiken soweit ich weiß im Allgemeinen keine Rolle, weil die Forward-Rates dem aktuellen Spot entsprechend gewählt sind (!) und so entstehen auch bei Wechselkursänderungen nur implizite Gewinne/Verluste. Da die ZBen ihre Bücher in der eigenen Währung führen spielen diese impliziten Gewinne/Verluste bei Wechselkursänderung keine Rolle für die Solvenz der ZBen.

Unabhängig davon sind Zentralbanken eben auch Banken. Als Bank der Banken müssen ZBen auf ihre Solvenz sehr wohl achten und dazu können sie nicht beliebige Aktiva (insbesondere können sie nicht ausschließlich ewig lauende und vielleicht gar unverzinsliche Pseudoforderungen gegen die öffentliche Hand) halten, sondern sie tun gut daran auch Forderungen gegen Private zu halten um als Bank der Banken an der Spitze der Hierarchie (des jeweiligen Währungsraums) bleiben zu können.
Aber Zentralbanken haben ganz sicher einen nicht-bilanzierten Solvenz-Put der öffentlichen Hand, den so in der Form keine andere Bank hat, weshalb sie nicht nur Bank der Banken sondern auch Staatsbanken sind.

Gruß
paranoia

Schöne Grüße

--
BillHicks

..realized that all matter is merely energy condensed to a slow vibration – that we are all one consciousness experiencing itself subjectively. There's no such thing as death, life is only a dream, and we're the imagination of ourselves.

Deine Fragen zu Basisswaps der großen Notenbanken

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Freitag, 07.10.2016, 00:08 vor 3490 Tagen @ BillHicks 1524 Views

sprichst Du von den Swap-Linien der C6 (FED, EZB, BoE, SNB, BoJ, BoC) oder
meinst Du Basisswaps mit anderen Zentralbanken?

Von den sechs genannten, aber ich rechne mit einer Ausweitung der Teilnehmerzahl im Fall der Fälle...

Bei Zentralbank-Swaps spielen die Wechselkursrisiken soweit ich weiß im
Allgemeinen keine Rolle, weil die Forward-Rates dem aktuellen Spot
entsprechend gewählt sind (!) und so entstehen auch bei
Wechselkursänderungen nur implizite Gewinne/Verluste. Da die ZBen ihre
Bücher in der eigenen Währung führen spielen diese impliziten
Gewinne/Verluste bei Wechselkursänderung keine Rolle für die Solvenz der
ZBen.

Die Wechselkursbewegungen spielen keine Rolle, solange noch kein anfänglicher Währungstausch stattgefunden hat. Sobald das passiert ist, hast Du, von den zwischenzeitlichen Zinszahlungen mal abgesehen, einen nackten Forward da stehen, also ein Termingeschäft, das je nach Währungsentwicklung einen positiven oder negativen Marktwert hat.

Jetzt könnte man meinen, das sei ja egal, weil die ausländischen Notenbanken ja spiegeldbildlich auch Basisswaps mit ihren Inlandsbanken abgeschlossen haben. Was passiert, wenn diese ihre Fremdwährungsverbindlichkeiten nicht mehr bedienen können? Dann muss die Notenbank die Devisen eindecken oder die Basisswaps zu vermutlich ungünstigeren Konditionen prolongieren.

In jedem Fall aber erleidet die Notenbank dann Verluste, weil die verliehenen Devisen mehr wert geworden sind.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Zentralbank-Swaps vs. FX-Swaps unter Privaten

BillHicks ⌂ @, Wien, Freitag, 07.10.2016, 12:32 vor 3490 Tagen @ paranoia 1176 Views

Grüß Dich paranoia,

sprichst Du von den Swap-Linien der C6 (FED, EZB, BoE, SNB, BoJ, BoC)
oder meinst Du Basisswaps mit anderen Zentralbanken?


Von den sechs genannten, aber ich rechne mit einer Ausweitung der
Teilnehmerzahl im Fall der Fälle...

Ja, ich auch. Das wird dann wieder Fragen von amerikanischen Abgeordneten geben nehm' ich mal an. Die FED hat nun mal kein Mandat als Weltzentralbank, sondern nur als Zentralbank der USA. Einem Kongressabgeordneten aber in einem Paar-Minuten-Statement das Weltfinanzsystem zu erklären... schwierig. Ben Bernanke ist es damals kaum gelungen. Vielleicht macht Janet Yellen dann "im Fall der Fälle" didaktisch dann einen besseren Job. [[freude]]

Bei Zentralbank-Swaps spielen die Wechselkursrisiken soweit ich weiß
im Allgemeinen keine Rolle, weil die Forward-Rates dem aktuellen Spot
entsprechend gewählt sind (!) und so entstehen auch bei
Wechselkursänderungen nur implizite Gewinne/Verluste. Da die ZBen ihre
Bücher in der eigenen Währung führen spielen diese impliziten
Gewinne/Verluste bei Wechselkursänderung keine Rolle für die Solvenz
der ZBen.


Die Wechselkursbewegungen spielen keine Rolle, solange noch kein
anfänglicher Währungstausch stattgefunden hat. Sobald das passiert ist,
hast Du, von den zwischenzeitlichen Zinszahlungen mal abgesehen, einen
nackten Forward da stehen, also ein Termingeschäft, das je nach
Währungsentwicklung einen positiven oder negativen Marktwert hat.

Das ist freilich ein gedachter, impliziter Marktwert, weil diese Forwardpositionen ja nicht gehandelt werden. Geübte Praxis bislang war, dass diese bis Fälligkeit in den Zentralbank-Bilanzen verbleiben. Ich hab' die Zentralbank-Swap-Agreements bisher nicht wirklich gelesen obwohl sie nur erstaunlich kurz sind. Ich würde aber schätzen: das Verkaufen dieser Positionen ist nicht vorgesehen.

Jetzt könnte man meinen, das sei ja egal, weil die ausländischen
Notenbanken ja spiegeldbildlich auch Basisswaps mit ihren Inlandsbanken
abgeschlossen haben.

Nun, das auch. Aber das meinte ich nicht.

Was passiert, wenn diese ihre
Fremdwährungsverbindlichkeiten nicht mehr bedienen können? Dann muss die
Notenbank die Devisen eindecken oder die Basisswaps zu vermutlich
ungünstigeren Konditionen prolongieren.

Die Konditionen für den nächsten Swap werden wieder auf Basis des aktuellen Spots festgelegt und wieder für die ganze Swap-Laufzeit. Die Zinszahlungen können freilich steigen und ggf. muss mehr eigene Emission als "Kollateral" hinterlegt werden, s.u.

In jedem Fall aber erleidet die Notenbank dann Verluste, weil die
verliehenen Devisen mehr wert geworden sind.

Das ist - soweit ich es verstehe - gerade nicht der Fall.
1. Initial wird zu Spot getauscht.
2. Der Terminkurs wird gemäß dem Kassawechselkurs gewählt.
3. Zinsen zahlte bislang derjenige, der die Linie in Anspruch nahm, d.h. von wo die Initiative für den Swap ausging. Bislang war das nie die FED, sondern immer der Counterpart (z.B. die EZB), da es bislang immer an Dollars mangelte.
4. Die Forwards (Termingeschäfte) verbleiben in den Bilanzen bis Fälligkeit
5. Die Forwards werden zur Fälligkeit erfüllt zum ursprünglich festgelegten Kassakurs. Da die beiden Zentralbanken in eigener Währung bilanzieren können keine Verluste (über etwaige Zinszahlungen hinaus) entstehen.
FX-Swap unter Privaten abläuft, das ist klar. Zentralbank-Swaps wie sie sich seit 2008/09 etabliert haben sind keine "normalen" FX-swaps.
Kein Privater weltweit kann sich durch Emission eigener sofort fälliger Verbindlichkeiten bei einer Zentralbank refinanzieren (überall wo das geht... Simbabwe?! Weimar?!). Die EZB, falls sie die Linie bei der FED heute in Anspruch nimmt, macht kaum etwas anderes als ein Wertpapierpensionsgeschäft mit der eigenen Emission als Kollateral. Sie zahlte bislang OIS + 100 Basispunkte, was in der Wirkung bedeutet: die EZB kann an das discount window der FED, und kann damit in einem nächsten Schritt allen Banken Dollars zum discount window Zinssatz der FED verschaffen, die heute zwar direkten Zugang zur EZB nicht aber direkten Zugang zur FED haben. Dass diese Möglichkeit nur unter extremem Stress wahrgenommen wird dürfte klar sein, da die privaten Preise, wenn es "normal" läuft, innerhalb dieses "outside spread" notieren. 100 Basispunkte über dem OIS ist ja nicht nix.

Gruß
paranoia

Schöne Grüße

--
BillHicks

..realized that all matter is merely energy condensed to a slow vibration – that we are all one consciousness experiencing itself subjectively. There's no such thing as death, life is only a dream, and we're the imagination of ourselves.

Aber nur 1,6% Dividende und evtl. Währungsrisiko. (oT)

Arbeiter @, Donnerstag, 06.10.2016, 23:37 vor 3490 Tagen @ paranoia 1407 Views

- kein Text -

100.000 Stücke. Market cap 184 Mio sfr bei Kurs 1840 sfr. (mT)

DT @, Donnerstag, 06.10.2016, 23:08 vor 3490 Tagen @ CalBaer 1646 Views

Heute 153 Stück gehandelt an der SIX. Sturm im Wasserglas. Enger Markt. So wie früher die Audi Aktie. Der gute Theo Siegert hat also 6600 Stücke, machte bis vor kurzem 6.6 Mio sfr, jetzt ca 10 Mio EUR.

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