Die Verblödungsindustrie hat wieder zugeschlagen – Ali Sonboly übte im Keller
Mein Gott, der Stumpfsinn ist kaum zu ertragen. ![[[sauer]]](images/smilies/sauer.gif)
Der Amokschütze von München hat vor seiner schrecklichen Tat das SchieÂßen mit der späteren Waffe geübt. Im Keller des Wohnhauses, in dem Ali David SonÂboly (†18) mit seinen Eltern wohnte!
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Die Ermittler des Landeskriminalamts hatten nach dem Amoklauf mit neun Toten mehrere Einschusslöcher und Projektile im Keller gefunden. Nahezu die gesamten hundert Schuss Munition, die er im Mai im Darknet kaufte, hat er laut „BR" dort verballert.
Quelle: http://www.bild.de/regional/muenchen/amoklauf-muenchen/amok-killer-uebte-im-keller-4815...
Wir erinnern uns.
Noch in der Nacht (22./23.07) „überfielen“ GSG9 oder das SEK – dazu gibt es widersprüchliche Aussagen – die Wohnung des angeblichen Täters, der bei seinen Eltern wohnte.
Da wurde alles umgedreht, ganz sicher auch jeder Raum inspiziert und massig Kartons weg geschleppt.
Und jetzt erfahren wir nach sage und schreibe 10 Wochen, daß der „Arier“ im Keller Schießen übte.
LKA-Sprecher Ludwig Waldinger zu BILD: „Die Glock 17 hatte keinen Schalldämpfer. Für uns stellte sich die Frage, ob Bewohner die Schüsse bemerkt hatten."
Wir leben in einer gigantischen Inszenierung und da stören solche Fragen nur. Sie können aber dennoch beantwortet werden.
„Die Schüsse waren aufgrund der baulichen Gegebenheiten, unter anderem weil das Gebäude verwinkelt ist, nicht wahrnehmbar", so der Sprecher.
Ah ja, so war das also.
Hatte der Ali danach einen Gehör-Schaden?
Unfassbar: Der Amok-Täter hat sich nach BILD-Informationen beim Schießtraining auf Pappkartons selbst gefilmt.
Auf diesen Film warte ich schon gespannt.
Man wird sicherlich viel Verschwommenes und Verwackeltes sehen, natürlich niemanden richtig erkennen, eine AfD-Fahne wird wohl an der Wand hängen und ähnliches Beiwerk das Fundstück schmücken.
Ali David Sonbolys Vater hat laut LKA angegeben, er habe nicht gewusst, dass sein Sohn im Keller geschossen hatte.
Wie sollte er auch, wenn alles im Nachhinein inszeniert wird.
Interessanterweise hat BILD einen erstklassigen Zugang zum Zeugenschutzprogramm.
Vielleicht sollte der Anwalt von Herrn und Frau Sonboly hier mal tätig werden, denn wenn Zeugenschutz Dauerpräsenz in der Öffentlichkeit bedeutet, ist mir schleierhaft, wie man hier Zeugen schützen will.
Der Bild-Reporter muß sich ja auf den Weg machen, um seine sensationellen Erkenntnisse zu erlangen und könnte verfolgt werden .. oder fährt er etwa mit dem Staatsschutz im selben Auto? ![[[hae]]](images/smilies/hae.gif)
Am Amok-Tag zielte Sonboly offenbar gezielt auf seine Opfer. Nach den Ermittlungen ähnelten sie optisch den Menschen, die ihn in der Schule jahrelang gemobbt und körperÂlich angegangen haben sollen. Offenbar projizierte sich Sonbolys Hass nach BILD-Informationen auf Jugendliche mit sehr „lässigem Look“.
Wie hasse ich diese Küchen-Psychologie, die jeden Quark zur sachdienlichen Erkenntnis hochstuft, um das Verbrecher-Kartell reinzuwaschen.
Wie konnte er denn vorher wissen, wer genau im MacDoof erscheinen wird?
Da wäre doch der direkte Gang zur Schule viel geistreicher gewesen, ihr elendigen Flachnasen, denn dort hätte er die echten Mobber noch getroffen.
Sie stellten Sonbolys Feindbild dar. Der McDonald's am Einkaufszentrum OEZ war danach ein bewusst gewählter Ort, an dem er sicher sein konnte, viele junge, modeÂbewusste Menschen zu treffen.
Mein Feindbild ist das Marionetten-Geflecht des verkommenen Systems inkl. aller Propaganda-Medien, die immer wieder helfen einen Massenmord zu verschleiern.
![[[kotz]]](images/smilies/kotz.gif)
mfG
nereus