Zunehmende Unterstützung für den Zentralrat der Muslime
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 05.10.2016, 18:18
Bisher ist der Zentralrat der Juden einer der wichtigsten Verbände in Deutschland. Mitglieder besetzen wichtige Positionen in Politik, stellen die Präsidenten von Geheimdiensten oder besetzen Schlüsselpositionen in der Wirtschaft und den Medien.
Dadurch, dass die jüdische Minderheit im Land durch die antisemitische Flüchtlingspolitik rein Mengenmäßig immer unbedeutender wird, ändern sich auch die Mehrheitsverhältnisse der Minderheiten, was wiederum sich auf die Wahltaktik der Parteien auswirkt.
Antisemitisch ist diese Politik, da sie vor allem Menschen aus islamistischen Ländern ins Land holt. Menschen, die somit meist eine ausgesprochene Abneigung gegen Israel und das Judentum hat. Das gilt nicht für alle, aber für die Mehrheit. Ich beobachte seit einiger Zeit wie bei den Menschen im Netz und auf der Strasse, der Antisemitismus wieder an Zulauf gewinnt. Dieser Trend korrespondiert mit der Zahl der Flüchtlinge, die deutschen Boden erreichen.
Die Politik wird sich zwangsweise daran ausrichten (müssen), ob es uns gefällt oder nicht. Das heisst im Klartext: Die Verbindungen zum Staat Israel und sein Einfluss wird sinken, während der Einfluss der Türkei und anderer Länder, sowie der Einfluss des Zentralrats der Muslime in Deutschland zunimmt. Merkels Besuch beim Imam in Dresden ist nur eines von vielen Zeichen, die diese These unterstützen. Der sinkende Einfluss Israels in Deutschland beschädigt auch die Position und Stabilität dieses Landes in der Region. Währen Deutschland zunehmend zum Kalifat obskurer Gruppen wird, so destabilisiert diese Immigrationspolitik den Staat Israel und den Mittleren Osten zunehmend. Langfristig wird das in Kriegen enden.
Man kann das sicherlich länger ausführen, aber die Kurzfassung ist einleuchtend genug.
Abschliessend bleibt zu sagen:
Es ist traurig, dass gerade Deutschland den Feinden Israels einen Boden für neuen Judenhass auf deutschem Boden ebnet. Hiermit meine ich explizit nicht den Zentralrat, sondern explizit die Menschen, die in das Land kommen und sich nicht von ihren alten Hass- und Denkstrukturen lösen können und wollen.
Es ist schade und traurig, dass Deutschland zu einem Land wird in dem vermehrt unterschiedliche religiöse Gruppen und deren Strömungen, um die Vormacht kämpfen. Und vor allem da das nicht immer mit friedlichen Mitteln geschieht.