Zur Geschichte der Atomkraft

Inventor ⌂, Bradenton, Sonntag, 02.10.2016, 15:12 (vor 3440 Tagen) @ politikus3027 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 02.10.2016, 16:05

In der Mediathek von Arte gibt es einen Film mit dem Titel: Thorium -
Atomkraft ohne Risiko?

Mit Thorium hat es nichts zu tun. Das kam nur ins Gespräch, weil es mehr davon gibt als Uran.
Der Salzwasserreaktor oder Flüssigsalzreaktor (ganz wie man will) besitzt nicht die empfindlichen Brennstäbe. Das Uran ist fest und bekommt ständig Risse etc.
Dieser neue und zivile Reaktor nutzt die Tatsache, dass sich eine Flüssigkeit ständig selbst repariert. Versucht mal in Wasser Risse und Löcher hinein zu schlagen, oder es zu zerbrechen...
Das radioaktive Material (es ginge auch mit Thorium)ist im Wasser gelöst (genau genommen ist es eine Emulsion).
Dadurch ist eine Kernschmelze ausgeschlossen. Natürlich ist das Wasser radioaktiv und darf nicht austreten.
Deshalb habe ich was viel Besseres erfunden - ganz ohne Radioaktivität - ,was auch noch in 10000 Jahren den gesamten Energiebedarf permanent (Tag und Nacht) decken kann...
Nur gibt es für Neues nie eine Lobby und kein Geld - wie für den Salzwasserreaktor.
Wären vor 50 Jahren die Weichen richtig gestellt worden, hätte es nie einen Gau gegeben.

--
Wolfhart Willimczik - Physicist
Florida
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Die Einen sehen Probleme - die Anderen Lösungen


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