Immer neue Angriffe auf den Markt
Ich bin der festen Überzeugung, dass nur ein freier Markt (und ich meine wirklich frei) das Wohl der Menschen befördern kann. Staatliche Eingriffe schaden nicht nur der Freiheit des Unternehmers, sondern der Freiheit überhaupt und dienen letztlich nur dazu, Macht in der Hand weniger zu konzentrieren.
Ein schönes Beispiel findet sich heute im Spiegel:
Simbabwe und Namibia wird hier vorsätzlich der Handel mit einer ganz normalen Ware verwehrt.
Wir handeln mit Schweinen, Kühen, Hühnern, aber Elfenbein ist natürlich nicht erlaubt.
Der Markt sollte Angebot und Nachfrage regeln, nicht der Staat und schon gar nicht eine sogenannte Welt-Artenschutzkonferenz.