Flüchtlinge, Ewigkeitskanzlerin und G20

Olivia, Montag, 26.09.2016, 13:05 (vor 3445 Tagen) @ Lechbrucknersepp1755 Views

Auf dem G20-Gipfel wurde das Thema "Merkel" und ihr Rücktritt erstmals "international" aufgegriffen. Sofort kamen die Horrormeldungen, was alles passieren würde, wenn sie tätsächlich ginge. Das kann man (je nach politischer Coleur) als wichtigen Hinweis oder als Warnung oder auch als Drohung interpretieren. Merkel ging (trotz gravierenden Wahlniederlagen) gestärkt von dannen, die CSU backte kleine Brötchen. Merkel und ihre Politik werden "international" gestützt. So lange sie ihren "Unterstützern" nicht in die Quere kommt, kann sie in D und EU machen, was sie will (Jeder weiß, was ihre "alternativelose, totale Grenzöffnung" für Schäden in der EU anrichtete).

Inzwischen gehe ich davon aus (Focus thematisiert - vmtl. erstmalig die US-Unterstützung für Al Nusra), dass die atlantischen Freunde eine ganze Reihe von militärischen "Gehilfen" aus der Schusslinie bringen mussten, nachdem die Russen begannen Assad aktiv zu unterstützen. Denen wurde vorher wohl alles mögliche vesprochen im Falle eines "Sieges". Die verschwinden natürlich nicht einfach, sondern wollen ihren "Lohn". Solche Leute kann man übrigens wunderbar in einem unkontrollierten "Flüchtlingstreck" außer Landes und in andere Weltgegenden schaffen, ganz besonders aber, wenn man Autos, Häuser, Frauen etc. "verspricht".

Bin gespannt auf die weitere Entwicklung dieses internationalen Dramas, wo Menschenleben überhaupt keine Rolle spielen, obwohl man darüber Schlagzeilen um Schlagzeilen produziert.

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