Bitte:

Brauer, Samstag, 24.09.2016, 19:08 (vor 3447 Tagen) @ aprilzi3605 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 24.09.2016, 19:15

Nur um mal in ihr "Fachgebiet" zu gehen:

In Berlin konnten wir aufgrund der Bodenbeschaffenheit nicht bohren,
sondern mussten sehr viel sprengen...

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/wasser/geologie/de/aufbau.shtml

Keuper, Muschelkalk, Buntsandstein.

Etwas weicheres wird man selten finden.
Und obendrauf viel, viel Sand. So viel, dass sogar "Germania" schwierig geworden wäre.

Und die Menge Erdaushub im Hunsrück unauffällig in den Wäldern verteilen [[zigarre]]
Da hat jemand die Vorstellungen vom privaten Schutzraum einfach mal ins Große übertragen.

erstmals wieder einen langen Urlaub auf Maui (KT: Hawaii), gestiftet von
der Rockefeller Corporation. Dort traf ich auch einige Politfunktionäre,
die unsere Arbeit kannten und uns für ihre Bauprojekte u.a. in Kanada,
Niederlande, Argentinien oder Frankreich begeistern wollten, sobald die "deutschen Anlagen in Betrieb" sind.

Klar, solche Leute würde ich auch buchen, wenn die

äußerst energieintensiven Bunkeranlagen, Kühl- und Klimasysteme genügend Energie aus dem öffentlichen Netz...

ziehen müssen, um zu funktionieren.
Schließlich weiß man ja, dass ein Atomkrieg den Energieumsatz der Solarsysteme erhöht. Wenigstens für die paar Millisekunden bis zum Verglühen.
Und die Windräder erst [[top]]

Immerhin scheint der Text schon auf allen Webseiten rum zu sein, auf denen er auf irgendwelche Leichtgläubige treffen könnte.
Trotz allem war es wenigstens ganz amüsant.


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