... nicht auch die meisten Menschen blöd?
... schliesslich war er kein Völkischer, der vorgab, das Volk zu lieben,
während diese verlogenen völkischen Politiker und Wähler es in Tat und
Wahrheit verachten.
Also ich selbst habe nie behauptet das Volk zu lieben und meinem Naturell ist es müßig darüber nachzudenken, ob es vielleicht so ist. Ich lebe in Deutschland und ich spreche deutsch, und ich verteidige die Interessen meiner Umgebung. Ich werde auf die Widersprüchlichkeit deiner Aussagen noch weiter eingehen, denn du bringst es fertig, die hier im Lande gegebene Freiheit zu preisen, und deren Verteidigung aber mit Unverständnis zu begegnen.
Wo denn sonst kann man vor der endlosen Verstellung, der Falschheit und
dem Verrat des Menschen Zuflucht finden, wenn nicht beim Hund, dessen
ehrliches Wesen ohne Misstrauen betrachtet werden kann. Schopenhauer
Ein wahres Wort, im Kontrast zum ekelhaften Gefasel dieser Rattenfänger
von der AfD.
Wie aber ein Schopenhauer heute wohl wählen würde, wissen wir beide nicht, und mehr Möglichkeiten als der ‚Otto Normalverbraucher` hätte auch er nicht.
Das ist offensichtlich die Haltung der völkischen AfD-Wähler
gegenüber
ihrem Volk. Schizophren.
Bleiben wir ruhig bei dem erst von dir, werter Zarathustra,
eingeführten
Begriff „blöd“.
Den hab' doch
nicht
ich eingeführt. Das ist die Meinung der DGF-AfD'ler, die die
Wähler aus dem eigenen Volk allesamt - ausgenommen die AfD-Wähler -
ausdrücklich als verblödet diagnostizieren.
Oups, hast recht – das „verblödete“ deines Vorredners habe ich blöderweise übersehen.
Ein solcher Befund gründet aber auf ganz konkreten
und offensichtlichen 'Fehleinschätzungen'. Blöd ist halt der, der dem
Establishment ernsthaft abnimmt, dass die deutsche Invasionspolitik auf
humanistischen Betrachtungen beruhe, dass dabei die Gesellschaft (um
den
Begriff „Volk“ zu vermeiden) von der Invasion sogar profitieren
würde,
wenn diese nicht sogar darauf angewiesen ist. Blöd sind also jene,
welche
diese Invasion nicht viel richtiger als eine gegen sie selbst
gerichtete
Waffe wahrnehmen, und stattdessen ihre eigen Ausrottung bejubeln.
Flucht aus den Feudalstaaten ist nicht Ausrottung.
Eigentlich meinte ich auch zuvorderst die Ausrottung des Deutschen Volkes. Ansonsten ließe sich in dieser unserer „schlechtesten aller möglichen Welten“ doch auch jegliche Handlung als eine „Flucht“ begreifen, während wir es aber in formalen Kategorien ablehnen deshalb auch jeden Glücksritter als „Flüchtling“ anzuerkennen.
Du wärest bestimmt
einer der Ersten, der die Flucht ergreifen würde vor afrikanischen oder
arabischen Despoten.
Wäre ja möglich, aber meine Interessen sind eben nicht die Interessen anderer. Hier geht es darum, seine eigenen Interessen zu erkennen und deren Legitimität aufzuzeigen.
Dabei kann gar kein Zweifel bestehen, dass im Rahmen des regulären
demokratischen Procedere, die Wahl der AfD die einzige Option ist, sich
auf
eine folgerichtige (also nicht blöde) Weise zu verhalten.
Klar, wie anno dazumal. Die Völkischen als Retter vor dem debitistischen
Abstieg, LOL.
Dein „Debitistischer Abstieg“ ist aber nur eine reine Phantasie.
Als blöd wäre
es dabei wiederum zu bezeichnen, die Unterdrückung der AfD nicht zu
erkennen, oder zu glauben, dass diese auf redlichen Motiven beruhe.
Abwegig
wäre die Auffassung, dass das Establishment die AfD selbst
hervorgebracht
hat, und mit dieser nun vielleicht eine Strategie einer
Umgekehrten
Psychologie einsetzen würde.
So stärkt @Zarathustra weiter wie gewohnt dem Establishment den
Rücken,
während diser stets vorgibt, das Establishment zu verabscheuen.
Parteipolitiker sind immer Establishment,
Diese Aussage würde ich schon wieder stark anzweifeln, und sie erinnert dabei auch an unsere sehr spezielle Mafiosi-Diskussion, in welcher du auf deine höchst eigene Art die Verbrechen der Politmafia damit verharmlost, dass du einfach jeden zum Mafiosi erklärst.
und ich bin einer der wenigen,
der jegliche Art Establishment im Grundsatz ablehnt.
Ja, das ist eben deine Masche, dass du ALLES ablehnst und deshalb letztlich NICHTS ablehnst. Genau aus diesem Grunde lehnst du eben auch nicht das Establishment ab, was daran zu erkennen ist, dass du diesem in so ziemlich jedem deiner Beiträge das Wort redest. So hast du gerade noch explizit die AfD als "Rattenfänger" bezeichnet - was eine Abgrenzung zu anderen Parteien suggeriert - und was deine immer gleiche Vorgehensweise nur einmal mehr deutlich macht.
Ganz im Gegensatz zu
Dir und den unzähligen anderen Staatsherrschaftsapologeten. Nur ist mir
eine offene Gesellschaft das kleinere Uebel als die geschlossene. Wie es in
den geschlossenen Gesellschaften zu- und hergeht, sollte ja eigentlich
bekannt sein.
Ja ja, und genau aus den von dir höchst-selbst genannten Gründen will ich hier auch keine Scharia, keine „afrikanischen oder arabischen Despoten“ oder dergleichen, was eben auch die Paradoxie (d)einer „Offenen Gesellschaft“ aufzeigt.
Beste Grüsse, Zara
Schöne Grüße in die Nacht
--
... in Wirklichkeit ist ... immer alles ganz anders, als es ... in Wirklichkeit ist ...