Es geht nicht um "Ur"-Deutsche, sondern die Lebensart!
Hallo YooBee,
Migranten mit inkompatibler Lebensart waren und sind das Problem.
Sobald sie, falls nötig auch mit Gewalt und dazu leistungsfrei, dominieren, geraten Einheimische zunehmend in's Hintertreffen.
Die Ankömmlinge sind auf einmal da.
Ein lehrreiches Beispiel sind die Römer, deren Kinderlosigkeit ständig expansiv "aufgefrischt" wurde, wobei es immer Römer wurden!
Erst die Germanen weigerten sich schließlich erfolgreich, wie Römer zu leben.
Die "Römer" beschlossen frustriert, Rom zu verlassen, und so kam es zur Spaltung in Ost- und Westrom, zum „zweiten Rom“ im Osten, also zum Exodus. Konstantin gründete Neu-Rom samt neuer Metropole, nämlich Konstantinopel, sogar die Sprache wurde aufgegeben: man sprach fortan griechisch!
Die Eroberer übrigens lateinisch, nun ja: eine Art Latein.
Erkennst du was?
Die Engländer sagen bekanntlich "When in Rome, do as the Romans do!"
Da wächst das Problem: Muslime bleiben eben Muslime und in der "Fremde" wird so Mancher "päpstlicher als der Papst"
MfG, Reffke
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Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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