Merkels nächster Streich
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 15.09.2016, 12:42
Frau Merkel meint, syrische Flüchtlinge könnte ja jetzt als Kraftfahrer in Deutschland arbeiten. Leider hätten die jedoch nicht die € 500 für die Umschreibung. Der Staat könne da mit einem Kredit helfen. Da fragt man sich zunächst einmal, was die Reise nach Deutschland gekostet hat. Naja nicht so wichtig. Vielleicht sollte man Frau Merkel einmal auf die Voraussetzungen für die Umschreibung einer ausländischen Fahrerlaubnis aufmerksam machen. Syrien ist kein Staat, der in der berühmt berüchtigten Anlage 11 der FeV aufgeführt ist, das heißt leider theoretische und praktische Prüfung erforderlich, was bei einem Führerschein der alten Klasse 2 erheblichen Aufwand bedeutet. Davon abgesehen, klagen viele Spediteure schon heute darüber, dass ihnen viele Fahrer Auto und/oder Ladung kaputt fahren. Aber die Syrer haben's drauf.
Wer kann also Frau Merkel einmal über die Voraussetzungen der Umschreibung ausländischer Fahrererlaubnisse aus sog. Drittstaaten (nicht EU/EWR und Liste 11 Staaten) aufklären.
Man kann natürlich Syrien in die Anlage 11 aufnehmen, dann entfällt die Prüfungspflicht.
Edit: Oder aber es ist ein listiger Versuch, doch noch an die persönlichen Daten derjenigen zu kommen, die ihren Pass "verloren" haben.
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Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.
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